PuppenspielerS


Arrow Down

NATO-Vize veröffentlicht Buch "2017: Krieg mit Russland" und meint: "Atomkrieg ist wahrscheinlich"

Nachdem die Nato eine Radaranlage in Rumänien errichtet und Pläne zur Verstärkung ihrer Präsenz in Polen und im Baltikum bekanntgegeben hat, mahnt der britische General a.D. Sir Richard Shirreff zu weiteren Schritten der Allianz im Baltikum, um einen „Atomkrieg“ mit Russland zu vermeiden.
USA Radar
Shirreff behauptet, dass ein Nuklear-Krieg zwischen Russland und der Nato schon in einem Jahr beginnen könnte, falls die Allianz ihre Truppen im Baltikum nicht aufstocke. Dies hat er der Ex-General in seinem Buch „2017: Krieg mit Russland“ geschrieben, aus dem The Independent zitiert.

Aus Sicht des Generals könnte Russland Estland, Litauen und Lettland angreifen, um „die russischsprachige Bevölkerung zu schützen“.


Kommentar: Quatsch mit Soße!


Der Widerstand werde dabei zweifelsohne „nuklear“ sein, weil dies angeblich in der russischen Militärdoktrin festgelegt worden sei, hieß es.

Russland sei „von der Schwäche der Nato überzeugt“. Der Westen solle unbedingt „einer möglichen Katastrophe“ vorbeugen.


Kommentar: Der Westen sollte lieber aufhören sich wie psychopathisches Monster zu verhalten.


Alle im Buch beschriebenen Ereignisse seien zwar fiktiv, aber doch „sehr wahrscheinlich“, wie der Autor betont. Gleichzeitig sagte er gegenüber RIA Novosti, dass Russland und die Nato keine Feinde sein müssen. „Wir müssen zusammen sein. Man muss reden und sich einigen. Wir müssen in Frieden leben“, so Shirreff.

Kommentar: Lieber jetzt aussteigen:


Handcuffs

Verfassungsänderung verschafft Erdogan Alleinherrschaft: Entmachtung des Parlaments und systematische Stilllegung der Opposition

Ankaras geplante Verfassungsänderung entmachtet das Parlament und ebnet Erdogans Weg zur Alleinherrschaft. Europa muss trotz des Flüchtlingsdeals auf den vereinbarten Standards bestehen.
Erdogan
© Screenshot
Zurückhaltung war noch nie die Sache des Recep Tayyip Erdogan. Doch seit die Europäer, und zuvorderst Bundeskanzlerin Angela Merkel, in der Flüchtlingskrise auf ihn angewiesen sind, gibt der türkische Staatspräsident jegliches Bemühen auf, sein Land in demokratischem Lichte erscheinen zu lassen.

Nun also holt der Alleinherrscher in spe ganz ungeniert zum Schlag gegen kurdische Politiker im türkischen Parlament aus. Wenn alles so kommt, wie der Mann mit dem ewigen Schnauzbart es sich vorstellt, dann stimmt das türkische Parlament am Freitag einer Aufhebung der Immunität jener Abgeordneten zu, gegen die Strafermittlungen laufen.

Kommentar:


Bulb

Ratschlag aus Russland: Moskau warnt EU vor Erdogans unmenschlichen Plänen in Syrien

Russland warnt die EU vor einer militärischen Eskalation in Syrien durch die Türkei. Tatsächlich mehren sich die Anzeichen, dass die Türkei bald noch aktiver werden könnte. Präsident Erdogan kündigte an, im Alleingang in Syrien tätig zu werden. Offiziell soll es gegen den IS gehen. Tatsächlich kämpft die Türkei vor allem gegen die Kurden.

Putin
© dpa
Russland hat die EU vor einer Unterstützung der Türkei bei einer Einrichtung so genannter Sicherheitszonen für Flüchtlinge in Syrien gewarnt. Moskaus EU-Botschafter Wladimir Tschischow sagte der Welt, es sei äußerst zweifelhaft, dass derartige Zonen humanitären Zwecken dienten.


Kommentar: Es ist in der Tat nicht nur höchst zweifelhaft sondern offensichtlich das Erdogan und Co. das Gegenteil anstreben.

«Ich fordere die EU auf, die Pläne der Türkei für Sicherheitszonen nicht zu unterstützen», sagte der Moskauer Diplomat. «Es ist wahrscheinlicher, dass sie zu Rückzugsgebieten für militante Islamisten gemacht werden, wo diese wiederbewaffnet und versorgt und dann zurück in den Krieg geschickt werden. Dies würde das Blutbad in Syrien noch mehr verlängern.»

Kommentar: Ein sehr weiser Ratschlag!


Kommentar: Mehr Informationen zur Terrorunterstützung der türkischen Regierung:


Arrow Down

CDU fordert: Zulassung von Glyphosat im Interesse der Landwirtschaft

Die CDU warnt die SPD beim Streit um Glyphosat vor Populismus: Es müsse eine Lösung gefunden werden, die auch die Interessen der Landwirtschaft berücksichtige. Zwar dürfe man über Glyphosat diskutieren, doch am Ende müsse die SPD der Neuzulassung zustimmen - um die Koalition nicht zu gefährden.


Kommentar: Ganz schön schräge Logik.


Merkel Peter Tauber
© dpaAngela Merkel und der Generalsekretär Peter Tauber, beim Absingen der Nationalhymne am Parteitag, Karlsruhe im Dezember 2015.
CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat die SPD gewarnt, den Glyphosat-Streit zur wahltaktischen Profilierung zu nutzen. „Ich glaube, das ist ein Thema, was viele Menschen bewegt“, sagte Tauber am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. „Da muss es eine Lösung geben, die auch die Interessen der Landwirtschaft berücksichtigt.“ Die Diskussion in der großen Koalition über den weiteren Einsatz des Pflanzengifts bezeichnete er als berechtigt. „Solange der Eindruck entsteht, es geht um die Sache, ist das auch geboten“, sagte er. „Aber als Thema, um sich in der großen Koalition abzusetzen, halte ich es nicht für geeignet.“ Es wäre gut, wenn sich alle in der Koalition darauf verständigten, bis Sommer kommenden Jahres weiter zu regieren und erst danach den Bundestagswahlkampf zu starten.

Die SPD-geführten Ministerien blieben am Dienstag bei der Ablehnung von Glyphosat, auch nachdem eine UN-Studie das Herbizid als vermutlich nicht krebserregend einstuft hatte.


Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte am Donnerstag die Verlängerung des bis Ende Juni in der EU erlaubten Glyphosat-Einsatzes unter Hinweis auf ungeklärte gesundheitliche Gefahren abgelehnt. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) wirft Hendricks vor, die signalisierte Zustimmung zur Zulassungsverlängerung überraschend einzukassieren. Allerdings drängt die Zeit: Im Ständigen Ausschuss der EU soll noch diese Woche eine Entscheidung fallen.

Kommentar: Mehr Informationen zum Glyphosat Wahnsinn finden Sie hier.


Question

Steinmeier: "Isolation von Russland ist keine Politik" - Zeitgleich Militärübung gegen Russland

Frank-Walter Steinmeier fordert ein Ende der westlichen Isolierung gegenüber Russland. „Isolation ist keine Politik“, so der deutsche Außenminister gegenüber dem Berliner Tagesspiegel. Gleichzeitig appellieren Spitzenpolitiker von CDU und SPD an die Bundesregierung, sich für ein Ende der EU-Sanktionen gegen Russland einzusetzen.

Steinmeier Lawrow
© ReutersDie Minister Steinmeier und Lawrow
Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier sieht die Sanktionen gegen die Russische Föderation zunehmend kritisch. Mit Blick auf die im Juni auslaufenden EU-Sanktionen gegen Russland äußerte sich Steinmeier skeptisch, ob es noch einmal gelingt, die 28 Staaten zu einer Verlängerung zu bewegen.

Man merke, dass „die Widerstände in der EU gegen eine Verlängerung der Sanktionen gewachsen“ sind, so der Außenminister im Gespräch mit dem Tagesspiegel. Es werde gegenüber dem letzten Jahr schwieriger, dazu eine geschlossene Haltung zu finden.


Gleichzeitig fordern Spitzenpolitiker aus SPD und CDU, die Sanktionen gegen Russland „schnellstmöglich“ zu beenden.

In der Tageszeitung Die Welt argumentierte am Wochenende etwa der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU), das "Ziel muss es sein, dass die wirtschaftlichen Sanktionen mit Russland so schnell wie möglich beendet werden“. Russland sei für Deutschland und die Europäische Union "ein wichtiger Handelspartner, den wir auf Dauer nicht verlieren dürfen". Tillich fügte hinzu:

Kommentar: Wieder Worte der Annäherung von Steinmeier. Zeitgleich stellen wir jedoch wieder fest, dass die eigentlichen Taten dieser Regierung, eine komplett andere Sprache zu sprechen scheinen: Was geschieht hier?


Bulb

Lawrow: Ankara sollte eigene Unterstützung für Extremisten belegen, statt sie haltlos zu verneinen

Ankara sollte seine Nichtbeteiligung an der Unterstützung für die Extremisten in Syrien belegen, statt dies haltlos zu verneinen, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in einer Pressekonferenz sagte.

Lawrow
© Sputnik
Es gebe viele Beweise dafür, dass die Türkei ein weitverzweigtes Netz zur getarnten Nachschubversorgung der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, Daesh) geschaffen habe, so Lawrow.


Kommentar: In der Tat!


Ihm zufolge wird ein mehr als 90 Kilometer langer Grenzabschnitt auf der einen Seite von den IS-Extremisten und auf der anderen von der Türkei kontrolliert. Dort gebe es zwei Kurden-Enklaven. „Die Türkei erklärt periodisch: Wenn die Kurden den IS von diesem Grenzabschnitt verdrängen sollten, wird die Türkei es nicht dulden, (...) dass sich die beiden Kurden-Enklaven miteinander vereinigen...“, so der Minister.

Es handle sich dabei um den Hauptkanal für die Versorgung der Extremisten, die eine unversöhnliche Position einnehmen würden, auch wenn sie formell nicht einer Terrorgruppierung angehörten, so Lawrow.

Kommentar: Mehr Informationen zur Terrorunterstützung der türkischen Regierung:


Quenelle - Golden

Eurovision Song Contest: Insider kündigte Manipulationsabsichten der Jury gegenüber Russland schon vorher an

Sergey Lazarev Eurovision
© ReutersKonnte trotz bester Platzierung beim Publikumsvoting nicht gewinnen: Der russische Vertreter beim ESC Sergey Lazarev (mitte)
Neben der Debatte darüber, wie der ESC-Siegersong der Ukrainerin Jamala politisch einzuordnen ist, sorgt vor allem das äußerst unterschiedliche Abstimmungsverhalten der Profi-Juroren im Vergleich zum Publikumsvoting für Diskussionen. Doch schon im Vorfeld ließ der britische Mirror die Bombe platzen: Die European Broadcasting Union (EBU) werde alles tun, um einen Sieg Russlands zu verhindern, so ein Insider am Freitag vor dem Gesangswettbewerbs gegenüber dem Blatt.

Für die Zuschauer des Eurovision Song Contest war der Fall klar: Der russische Superstar Sergey Lazarev lieferte mit seinem Song „You are the only one“ die beste Show und gewann mit 361 Punkten eindeutig das Voting.

Doch neben den Zuschauern haben auch die Jurys ein Wörtchen mitzureden bei der Frage, wer alljährlich das Musikspektakel gewinnt - und damit im Folgejahr austragen darf. Denn diese Frage ist von zu großer wirtschaftlicher und politischer Bedeutung, als das man sie nur dem Publikum überlassen will.

So reicht der lange Arm der Veranstalterorganisation European Broadcasting Union (EBU) bis in die Jurys der Teilnehmerländer. Im Ergebnis gewann nicht etwa Russland in diesem Jahr den ESC, sondern die ukrainische Sängerin Jamala mit ihrem politischen Song „1944“.

Kommentar: Mehr zu dem ESC-Fall:


Vader

Erdogans Völkermord-Kampf gegen Kurden eskaliert zu militärischer Auseinandersetzung

Der Kampf der türkischen Regierung gegen die Kurden eskaliert zu einer militärischen Auseinandersetzung. Die Entwicklung dürfte der Grund sein, warum die türkische Regierung die Forderung der EU nach Änderung der Terror-Gesetze ablehnt.
Abschuss eines türkischen Militärhubschraubers
© Screenshot YoutubeAbschuss eines türkischen Militärhubschraubers
Im Südosten der Türkei soll die PKK einen türkischen Kampfhelikopter abgeschossen haben. Zuvor hatte Erdoğan die Forderung der EU nach einer Eingrenzung der Anti-Terror-Gesetze des Landes scharf kritisiert. Der Kampf der Regierung gegen die PKK hat mittlerweile faktisch zu einer militärischen Auseinandersetzung in dem Nato-Land geführt. Dies zeigt sich auch an dem Einsatz von High Tech Militärgerät auf kurdischer Seite.

Kommentar: Diese Bombenanschläge könnten gezielt ausgeführt worden sein, so dass weitere Angriffe auf die Kurden öffentlich gerechtfertigt werden können. Es ist bekannt, dass Erdogan bereits seit langem einen Krieg nicht gegen Terroristen sondern gegen kurdische Zivilisten führt. Ist es nicht vielsagend, dass die EU dazu schweigt?


Pistol

Agrospezialistin Gillam über Monsantos aggressiven Umgang mit Kritikern und immer raffinierteren Methoden

Die Reporterin Carey Gillam spricht über Monsantos aggressiven Umgang mit Kritikern. Die Methoden werden zunehmend raffinierter.
Proteste Monsanto Glyphosat
© dpaDemonstranten protestieren am 15.03.2016 in Hamburg vor dem Congress Centrum (CCH) gegen den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat.
«Monsatan», so nannten US-Journalisten Anfang des Jahrtausends das Agro-Unternehmen Monsanto, das sich gerade zum Gentech-Konzern umbaute. Die aggressiven Methoden, mit denen Monsanto mit kritischen Journalisten umging, waren berüchtigt.

Inzwischen habe sich der Umgang mit Kritikern zwar geändert, sei aber nicht weniger fragwürdig, berichtete die Investigativjournalistin und Gentech-Spezialistin Carey Gillam Anfang Mai in einem Interview für die Huffington Post.

«Sie wollten wissen, was ich meinen Kindern zu essen gebe»

Kommentar: Monsanto ist einer der größten Verbrecherkonzerne überhaupt:


Bad Guys

Neuer österreichischer Kanzler: Kern baut Kabinett bereits um und erwägt Koalition mit der rechten FPÖ

Anders als sein Vorgänger schließt Österreichs neuer Bundeskanzler eine Koalition mit der rechtspopulistischen FPÖ nicht aus. Für Christian Kern muss dafür aber eine Bedingung erfüllt sein.
Christian Kern
© dpaDer bisherige Chef der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Christian Kern, soll neuer Bundeskanzler Österreichs werden. Die Vereidigung ist für Dienstagnachmittag geplant
Der designierte österreichische Bundeskanzler Christian Kern schließt eine Koalition mit der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei (FPÖ) nicht grundsätzlich aus. Für eine Zusammenarbeit müssten aber gewisse Grundsätze gelten, "die auch immer vor einem Machterhalt stehen müssen", sagte der Sozialdemokrat am Dienstag vor Journalisten. "Wir arbeiten nicht mit Parteien zusammen, die gegen Minderheiten hetzen", nannte Kern eine Bedingung.

Klar sei für den designierten Kanzler aber, dass es bei der Frage nach einer möglichen FPÖ-Koalition neue Antworten brauche. Sein Vorgänger Werner Faymann hat eine Zusammenarbeit mit der FPÖ stets strikt abgelehnt.

Kommentar: Der europäische Drall nach rechts setzt sich weiter fort. Fast könnte man meinen, der plötzliche Rücktritt des vorherigen österreichischen Bundeskanzlers Faymann war hinter den Kulissen genau so gewollt. Immerhin ist sein Ersatz der rechtspopulistischen FPÖ gegenüber durchaus zugetan: