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Das Beste aus dem Web: US-Historiker: USA zerstört Europa und den Rest der Welt bewusst um Russland zu erobern

Der US-Historiker Eric Zuesse sieht den Hauptgrund für die derzeitige Flüchtingswelle in Europa in der US-Außenpolitik der letzten Jahre. Die USA hätten Libyen, Syrien und schließlich die Ukraine gezielt destabilisiert, um Russland zu schwächen. Dass Europa ebenfalls enormen Schaden nimmt, würde die US-Regierung dabei billigend in Kauf nehmen.


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© dpaUS-Präsident Obama betreibe mit seiner Außenpolitik die gezielte Destabilisierung Europas, so der US-Historiker Eric Zuesse.
In einem aktuellen Beitrag analysiert Eric Zuesse die Ursachen der Flüchtlingsströme in Europa und sieht in der US-Außenpolitik der letzten Jahre einen der Hauptgründe.


Kommentar: Stimmt ebenfalls...


Der folgende Text erschien zuerst auf seinem Blog Strategic Culture.

In Libyen, Syrien, der Ukraine und anderen Ländern an der Peripherie oder den Rändern Europas hat US-Präsident Barack Obama eine Politik der Destabilisierung und sogar Bombeneinsätze und andere militärische Unterstützung betrieben, die Millionen Flüchtlinge aus diesen Peripherie-Gegenden und nach Europa getrieben hat. Dadurch wurde Benzin in die rechtsextremen Feuer der Einwanderungsgegner gegossen und die politische Landschaft in Europa destabilisert, nicht nur an seiner Peripherie, sondern sogar so bis nach Nordeuropa.

Kommentar: Das Buch Politische Ponerologie erklärt einleuchtend was hier geschieht:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



USA

Historiker Eric Zuesse: Washington betreibt gezielte Politik zur Zerstörung Europas

Nach Auffassung des US-Historikers Eric Zuesse betreibt Washington eine gezielte Politik der Destabilisierung in Europa, mit dem Ziel, zum einen Chaos an der europäischen Peripherie, zum anderen politische Instabilität in "Kerneuropa" zu produzieren. Doch ist Europa wirklich nur passives Opfer geostrategischer Interessen der USA?
US-Armee Europa
© US-Army Europe
Äußere Erscheinungsformen dieser Strategie zeigten sich unter anderem an der US-amerikanischen Geopolitik im Falle Libyens und Syriens sowie an der Entwicklung in der Ukraine. Ziel der US-amerikanischen Destabilisierungspolitik in diesen Ländern sei es gewesen, Russland zu schwächen. Einen Folgeschaden für Europa hätte man dabei billigend in Kauf genommen, so Zuesse in einem Beitrag für Strategic Culture.

Europa selbst solle in weiterer Folge dadurch destabilisiert werden, dass die Flüchtlingsströme, die sich auf Grund der chaotischen Lage in Libyen und Syrien in Richtung Europa bewegen, dort ein Erstarken rechtsextremer und rassistischer politischer Kräfte zur Folge hätten, die wiederum die dortigen Länder an den Rand der Unregierbarkeit bringen oder in sonstiger Weise schwächen könnten.

Kommentar:


Better Earth

Russland: Maria wird Sprecherin des russischen Außenministeriums

Als erste Frau in diesem Amt wurde Maria Zakharova am Montag zur Direktorin der Presse-und Informationsabteilung des russischen Außenministeriums ernannt. Im Gespräch mit RT gab die erste weibliche Ministeriumssprecherin zu verstehen, wie ihre Abteilung künftig Moskaus außenpolitische Positionen der Welt näher bringen möchte.
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Maria Zakharova, die neue Sprecherin des russischen Außenministeriums

Für Zakharova ist klar, gelungene Kommunikationspolitik benötigt traditionelles, diplomatisches Vorgehen gepaart mit neuen, innovativen Methoden:
„Wir werden versuchen, die Informationskanäle zur russischen Außenpolitik zu kombinieren. Natürlich werden wir wie bisher die traditionelle Arbeitsweise in Form von Interviews, Pressekonferenzen, Briefings sowie offiziellen Kommentaren beibehalten, doch darüber hinaus werden wir auch noch aktiver unsere Internetpräsenz auszubauen und unsere Social-Network Entwicklung vorantreiben“ erklärte die frisch ernannte Ministeriumssprecherin im Interview mit RT.

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Auf der Spur der Vernunft: Auch Schottland kündigt Verbot von GV-Pflanzen an

Gentechnisch veränderte Pflanzen (GVP) werden in Schottland nicht erlaubt werden, das hat der Minister für Umwelt und ländliche Angelegenheiten Richard Lochhead angekündigt. Schottland soll weiterhin den Status sauberes und grünes Schottland halten und dieses gilt es auch in Zukunft zu schützen.
no gmos,anti gvo,gegen genmanipulation
Das hätte sich sicher der Präsident und CEO von Monsanto, Hugh Grant, nicht träumen lassen, denn er ist Schotte und begann seine Kariere 1981 in Schottland bei Monsanto. 10 Jahre dauerte es, bis er der globale Strategiedirektor bei Monsanto wurde. Nun hat sich sein Mutterland gegen ihn verschworen und das ist gut so.

„Schottland ist weltweit bekannt für unsere wunderschöne natürliche Umgebung - und das Verbot des Anbaus von gentechnisch veränderten Kulturen müssen wir schützen und den sauberen, grünen Status noch verbessern“, sagte Richard Lochhead.

Die Entscheidung wurde erwartungsgemäß von den grünen Gruppen willkommen geheißen und von Wissenschaftlern und Landwirtschaftsorganisationen beklagt.

Kommentar:


Arrow Down

Spanien: Neues Knebelgesetz gegen kritische Bürger - Drakonische Strafen für Facebook-Kommentare

Am 1. Juli dieses Jahres trat in Spanien das so genannte „Gesetz zum Schutz der Bürger“ in Kraft. Hinter der orwellesk anmutenden Bezeichnung verbirgt sich nichts anderes als die eklatante Einschränkung des Demonstrationsrechts und der Meinungsfreiheit. Ein erster Spanier erhielt auf Grundlage des Gesetzes nun eine Strafandrohung und Polizeibesuch, weil er im Internet die Polizei und die Bürgermeisterin von Teneriffa als „Drückeberger“ kritisiert hatte. Das harte Vorgehen der spanischen Autoritäten ruft sogar die UN auf den Plan.

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© No Somos DelitoTausende Spanier demonstrieren gegen das neue Knebelgesetz.
Als „Drückeberger“ bezeichnete der 27-jährige Spanier Eduardo Díaz die Bürgermeisterin von Teneriffa und die örtliche Polizei auf Facebook. Eine Demokratie müsste derartige Kritik an den Herrschenden und den Behörden eigentlich aushalten. Doch in Spanien sieht man dies neuerdings offenbar anders. Nur wenige Stunden nach dem Posting standen die Gesetzeshüter vor der Tür von Díaz und informierten ihn darüber, dass sein Kommentar ein Bußgeld zwischen 100 und 600 Euro zur Folge haben wird.

Grundlage für die Repressalien ist das am 1. Juli 2015 in Kraft getretene „Gesetz zum Schutz der Bürger“, was von den vermeintlich „Geschützen“ jedoch nur „Ley mordaza“ („Knebelgesetz“) genannt wird. Tatsächlich sehen viele Kritiker, und so auch der nun belangte Díaz, die verschärfte Gesetzeslage als Anschlag auf das Versammlungsrecht und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Die New York Times nannte das Gesetz in einem Artikel vom 22. April 2015 gar „franqusitisch“ und zog Parallelen zur Zeit der Diktatur in Spanien.

Kommentar: Höchste Zeit aus dem Lullerland zu erwachen:


USA

Ex US-Geheimdienstchef: "Aufstieg von IS war eine bewusste Entscheidung der USA"

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Während die USA erklären, die syrische Regierung sei am Aufstieg von Dschihadisten im Bürgerkriegsland verantwortlich, sagte nun der ehemalige Geheimdienstchef des Pentagons, Michael Flynn, in einem Al Jazeera-Interview, dass 2012 US-Politiker sehr genau wussten, dass die Hauptkräfte hinter dem Aufstand in Syrien Extremisten waren, dennoch unterstützten sie diese bewusst. RT-Reporterin Gayane Chichakyan geht der Frage nach, ob die USA ein afghanisches Modell à la Mudschahidin in Syrien verfolgen.


Kommentar: Es ist schon lange bekannt und besonders Russland hat immer wieder darauf aufmerksam gemacht: IS/ISIS sind Terrororganisation die von den USA in die Welt gesetzt wurden um Assads Regierung zu stürzen.

Erst hat es die USA hiermit versucht: Als dies durch Russlands Regierung verhindert wurde, entstand urplötzlich IS/ISIS: Das eigentliche Ziel war von Anfang, Assads Regierung zu stürzen, Chaos zu stiften und Russland zu bedrohen. Jetzt ist die Katze aus dem Sack und Russland hat von Anfang an gewusst, wo der Hase lang läuft und es immer wieder betont: Ohne Russlands Regierung, besteht nicht mehr viel Hoffnung die US-Kriegsmaschine aufzuhalten:


Arrow Down

„Heldin der Ukraine“: Deutsche Medien glorifizieren rechtsradikale Mörderin - Auch Merkel soll ein gutes Wort für sie eingelegt haben

Während in Moskau der Prozess gegen die ukrainische Militärpilotin Nadija Sawtschenko wegen des Vorwurfs der Beihilfe zum Mord an mehreren Zivilisten, darunter zwei russische Journalisten, in die erste Runde gegangen ist, widmete der staatliche BRD-Auslandssender Deutsche Welle dem Fall eine sehr eigentümlich Berichterstattung. Folgt man dessen Darstellung, dann scheint weniger die ehemalige Kämpferin des rechtsradikalen Aidar-Bataillons auf der Anklagebank zu sitzen, sondern vielmehr die Russische Föderation. In dubio contra Russland.
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© Nabak
„In Russland beginnt der international viel kritisierte Prozess gegen die ukrainische Militärpilotin und Parlamentsabgeordnete Nadija Sawtschenko. Zu Hause gilt sie als Heldin.“ Mit dieser Einleitung gibt die Deutsche Welle die Linie ihrer Berichterstattung über den Fall Sawtschenko vor und verweist darauf, dass „westliche Spitzenpolitiker und internationale Organisationen wie der Europarat und das EU-Parlament“ sich bereits mehrfach mit der Bitte an Russland gewandt haben, die Ukrainerin freizulassen. „Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel soll bei Präsident Wladimir Putin ein Wort eingelegt haben“ betont der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und bedauert: „Es nutzte nichts.“

Kommentar: Es zeigt sich wieder: Schwerverbrecher werden in der Ukraine von unserer Regierung und den Medien als Helden dargestellt:


Better Earth

Syrien: Vier arabische Staaten wollen Assad unterstützen

Während die Türkei, Katar, Saudi-Arabien und die USA mit militanten Gruppen in Syrien Handel betreiben und Waffen liefern, gibt es angeblich auch arabische Staaten, die an Plänen für eine Unterstützung der syrischen Regierung unter Bashar al-Assad arbeiten.

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© Ricardo Stuckert/ABr – Agência Brasil [1]. Licensed under CC BY 3.0 br viaWikimedia Commons.„Bashar und Asma al-Assad“
Syriens Regierung hat wiederholt die Türkei für die Verbindungen zu militanten Vereinigungen im Land kritisiert. Zudem soll die Türkei Öl-Handel mit jenen Organisationen betreiben. Weitere Staaten, die an der Gewalt in Syrien beteiligt sind, sind Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Staaten, sagt der saudische politische Aktivist Mujtahid.

Kommentar: Stimmt.... und hier erfahren Sie mehr darüber:


Question

Erdogan: Zusammen mit den USA werden wir eine „umfangreiche Schlacht“ in Syrien starten

Die Türkei und die USA wollen offenbar ihre Militäroperationen gegen den IS auf die gesamte Region ausweiten. Der türkische Außenminister kündigte am Mittwoch eine „umfangreiche Schlacht“ gegen die IS-Miliz an. Die USA stationieren in der Türkei Drohnen und Kampfjets.

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© dpaDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan besuchte seinen US-amerikanischen Amtskollegen Barack Obama im Jahr 2013 im Weißen Haus. Damals legten beide eine umfassende gemeinsame Strategie für den Nahen Osten fest.
Die Türkei hat eine „umfangreiche Schlacht“ gegen den IS im Norden Syriens angekündigt. Die Offensive der von den USA angeführten Anti-IS-Allianz werde von türkischen Luftwaffenstützpunkten ausgehen, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu am Mittwoch bei einem Besuch in Malaysia. Derzeit träfen bemannte und unbemannte amerikanische Flugzeuge und Drohnen ein. „Und bald werden wir alle zusammen eine umfangreiche Schlacht gegen den IS beginnen“, zitiert der Guardian den Minister. Syrien forderte indes, dass Militäraktionen in dem Land mit der Regierung in Damaskus abgestimmt sein müssten. Ansonsten wären sie eine Verletzung der Souveränität Syriens, sagte Außenminister Walid al-Mualem.


Kommentar: Stimmt.


Kommentar: Die russische Sicht ist eindeutig und basiert auf der Wahrheit und Gerechtigkeit: Das wahre Ziel ist nicht IS, denn diese Terrororganisation wurde von den USA in die Welt gesetzt um Assads Regierung zu stürzen. Die Türkei hat bei der Kreierung dieser Terrortruppen kräftig mitgeholfen.

Erst hat es die USA hiermit versucht: Als dies durch Russlands Regierung verhindert wurde, entstand urplötzlich IS/ISIS: Das eigentliche Ziel war von Anfang, Assads Regierung zu stürzen, Chaos zu stiften und Russland zu bedrohen. Jetzt ist die Katze aus dem Sack und Russland hat von Anfang an gewusst, wo der Hase lang läuft und es immer wieder betont: Ohne Russlands Regierung, besteht nicht mehr viel Hoffnung die US-Kriegsmaschine aufzuhalten:


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Verstrahltes Fukushima: Atomkontrolleure erhöhen Radioaktive Grenzwerte für die "Gesundheit" der Menschen

Dieser Bericht von Hiromi Kumai zeigt beeindruckend, wie einfach man mögliche Gesundheitsprobleme lösen kann. Droht die radioaktive Belastung von Menschen die bisherigen Grenzwerte zu erreichen bzw. zu übersteigen, wird als Gegenmaßnahme einfach der Grenzwert erhöht. Dann ist es ja nicht mehr gesundheitsgefährdend, in einer Umgebung zu arbeiten, die ...

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© Sutton-Hibbert/Greenpeace
Ok - Ende der Ironie - uns Netzfrauen hat es wütend gemacht, was in Japan derzeit passiert - und darum haben wir den Artikel für Sie übersetzt.

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