PuppenspielerS


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Das Beste aus dem Web: Erwischt: „Putin-Troll-Aussteigerin“ entpuppt sich als Agent von Soros und der CIA-nahen NED

Von TAZ über FAZ bis Spiegel berichtet der gesamte deutsche Mainstream teilweise im Wochenmodus über Ludmilla Sawtschuk, die Aussteigerin aus der vermeintlichen Sankt Petersburger „Troll-Fabrik“. Was jedoch nicht Eingang in die Berichterstattung fand: Die derzeitigen Aktivitäten Ludmillas werden von der NGO „Team 29“ finanziert, deren Geldgeber sind wiederum das Open Society Institute des US-Milliardärs George Soros sowie die halbstaatliche und als CIA-nah geltende US-Stiftung National Endowment for Democracy (NED).


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© Team 29
Team 29 ist die direkte Nachfolgeorganisation der Freedom of Information Foundation. Diese „Menschenrechts-Stiftung“ wurde wiederum bis zu ihrer Schließung im Frühjahr 2015 finanziert von dem Who-is-Who westlicher Interventions-Stiftungen und NGOs: National Endowment for Democracy, Soros‘ Open Society Institute, Mac Arthur Foundation, USAID sowie dem European Instrument for Democracy & Human Rights (EIDHR).


Kommentar: Die selbe Menschenrechtsmaske, setzen sich noch viele andere, von den USA gesteuerte, Organisationen auf:


Ein Großteil dieser Organisationen spielte zuvor eine zentrale Rolle im Kontext der Maidan-Unruhen, die schlussendlich zum institutionellen Putsch in der Ukraine im Februar 2014 führten.

Kommentar: Mehr Informationen über diese schwachsinnige Putin-Troll Propaganda:


Snakes in Suits

Pentagon-Chef: Russland ist eine “sehr, sehr bedeutende Bedrohung” für unser psychopathisches Establishment

Als eine „sehr, sehr bedeutende Bedrohung“ für die Sicherheit der Vereinigten Staaten hat der Pentagon-Chef Ashton Carter Russland bezeichnet.

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© Sputnik/ Vadim Savitsky
Russland bedrohe die USA „allein schon wegen seiner Größe und angesichts des Kernwaffenarsenals, das es besitzt“, wird der Chef des US-Verteidigungsamtes von The Hill zitiert.


Kommentar: Bedrohung für was? Für das psychopathische Establishment in den USA und im Westen mit Sicherheit...


Die Strategie, die das Pentagon zur Eindämmung Moskaus entwickelt, bezeichnete er als „stark und ausgewogen“. Die USA seien bemüht, ihre Kräfte hinsichtlich der Qualität und der Entfaltungsschnelligkeit zu vervollkommnen. Carter erwähnte auch einen neuen Aktionsplan der Nato, dessen Ziel in einer militärischen Verstärkung der an Russland angrenzenden Länder Osteuropas bestehe.

Kommentar: Wir schlagen vor: Denn es herrscht die:


Question

Der Antritt vom Rücktritt: Tsipras tritt Flucht nach vorne an

Neue politische Krise in Griechenland: Regierungschef Alexis Tsipras hat gestern seinen Rücktritt erklärt und den Weg für eine vorgezogene Wahl frei gemacht, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Freitag.

Damit will der jüngste Regierungschef in der Geschichte Griechenlands seine Positionen stärken, mit dem linken Syriza-Flügel abrechnen und die politische Lage im Land stabilisieren, um die mit der EU, EZB und IWF vereinbarten schmerzhaften Reformen umzusetzen. Die Neuwahlen sollen voraussichtlich am 20. September stattfinden.

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© REUTERS/ Alkis Konstantinidis
„Ich erkläre meinen Rücktritt, den Rücktritt meiner Regierung“, sagte Tsipras in einer Fernsehansprache. „Nun muss das griechische Volk entscheiden“.

Eine Spaltung der Regierungspartei Syriza scheint möglich, weil ein bedeutender Teil der Partei das mit der EU abgestimmte Rettungsprogramm ablehnt. Um das dritte Hilfspaket der EU in Höhe von 86 Milliarden Euro zu bekommen, muss Athen im Gegenzug etliche Reformen umsetzen.


Kommentar: Das "Hilfspaket". Sicher....


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Putin: "Ausländische Kräfte wollen die Krim wegen geopolitischen Gründen destabilisieren“

Beim Besuch auf der Krim äußerte sich der russische Präsident kritisch über anhaltende Bedrohungen, die vor allem die Zivilbevölkerung auf der Halbinsel ins Visier nehmen. Es werde bewusst an zwar „berechtigte Anliegen“ der Anwohner angedockt, diese würden jedoch zur Destabilisierung des politischen Friedens auf der Krim und im Sinne eigener geopolitischer Ziele instrumentalisiert.

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© Ruptly
„Es ist offensichtlich, dass von ausländischen Kräften noch immer eine Bedrohung ausgeht, die in der einen oder anderen Weise versucht, die Situation auf der Halbinsel [Krim] zu destabilisieren“, zitierte die Nachrichtenagentur RIA Novosti den russischen Präsidenten.

„Mal spielen sie die nationalistische Karte aus, um aus jedem Fehler, jeder Fehlzählung oder jeder unwirksamen Maßnahme von Behörden Kapital zu schlagen, oder man kanalisiert die berechtigten Anliegen so um, dass diese einen zerstörerischen Kurs einschlagen“, fügte Putin hinzu.

Kommentar: Putin weis wo der Hase lang läuft: Die Wahrheit ist der Feind von USA und Co:


Wall Street

Erleben wir im Herbst den Super-Crash? Wachsende Zahl von Prognosen sagt Finanz-Apokalypse voraus

Überall in den Weiten des Internets werden derzeit, vom professionellen Analysten bis hin zum Hobby-Theoretiker, Alarmmeldungen verbreitet, dass der kommende Monat einige unschöne ökonomische Überraschungen bereit halten könnte. Kommt es zum globalen Crash oder dienen die düsteren Voraussagen und die Vorbereitungen nervöser Zeitgenossen letztendlich nur als wirtschaftliches Konjunkturprogramm für die USA?

Economic Crisis
© Unbekannt
Trotz exorbitanter Vorstandsgehälter, Rekordgewinnen an der Wall Street und dem steigenden Dollar warnt eine wachsende Zahl von Vorhersagen, dass die positiven Wirtschaftsdaten trügen könnten - etwa so wie eine neue Lackierung, die ein Gebrauchtwagenhändler benutzt, um die Tatsache zu verschleiern, dass der Motor eines Wagens kaputt ist.

Gerald Celente, der Gründer von Trends Research, der auch die Panik von 2008 voraussagte, sagt, ein baldiges ökonomisches Erdbeben wird seine Schockwellen rund um den Globus schicken. Gegenüber King World News sagte Celente kürzlich:
„Wir werden einen globalen Crash der Aktienmärkte sehen. Es wird eine Panik auf den Straßen geben, von der Wall Street bis Shanghai, von Großbritannien bis runter nach Brasilien. Wir werden sehen, wie ein Markt nach dem anderen beginnt zu kollabieren.“

Kommentar: Weitere Artikel darüber wie die Zeichen der Zeit bezüglich vor uns liegende Krisen sind ... : ... und darüber wie man sich jetzt vorbereiten könnte ...: falls Ähnliches bei uns stattfindet:


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Russisches Militär übt in Transnistrien für den Fall einer Destabilisierung

Das russische Friedenskontingent in Transnistrien hat am Mittwoch das Vorgehen für den Fall einer Destabilisierung in dieser nicht anerkannten Republik trainiert. An dem Training nahmen etwa 400 Soldaten und 30 Kampffahrzeuge teil, wie das Presseamt des Wehrbezirks West mitteilte.

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© Sputnik/ Sergei Kuznetsov
Motorisierte Schützenverbände wehrten im Zusammenwirken mit den anderen Friedenskräften einen „Angriff“ feindlicher Stoßtruppen ab und überquerten dabei ein „Minenfeld“. Zum Abschluss fand auf dem Truppenübungsplatz der operativen Gruppe der russischen Truppen eine Schießübung statt.

Transnistrien ist der östlich des Dnjestrs gelegene Teil Moldawiens. Nach der Unabhängigkeit Moldawiens 1991 erklärte auch das mehrheitlich von Russen und Ukrainern bewohnte Transnistrien seine Unabhängigkeit. Der Streit mit der moldawischen Zentralregierung mündete 1992 in einen militärischen Konflikt, der nur durch Vermittlung Russlands beigelegt werden konnte.

Kommentar: Mehr Informationen über Transnistrien, die Ukraine und Russsland:


Arrow Down

Nato verschärft wieder den Ton gegenüber Russland mit unbelegten "Fakten"

Die Nato hat die Rebellen in der Ukraine gewarnt: Ein weiterer Vormarsch werde von der internationalen Gemeinschaft nicht hingenommen werden. Tatsächlich haben sich die Rebellen in den vergangenen Wochen eher defensiv verhalten. Die harschen Worte könnten ein Vorspiel für eine Neu-Auflage der Konfrontation mit Russland sein.

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© dpaNato-Kommandeur Philip Breedlove traf Ende Juli mit dem ukrainischen Premier Arseni Jazenjuk zusammen, um die Lage im Osten der Landes zu beraten.
Die Nato hat die Rebellen in der Ostukraine mit deutlichen Worten vor einem weiteren Vormarsch gewarnt. «Jeder Versuch der von Russland unterstützten Separatisten, zusätzliches ukrainisches Gebiet einzunehmen, wäre für die internationale Gemeinschaft nicht hinnehmbar», teilte eine Sprecherin am Mittwochabend nach Beratungen von Vertretern der Bündnisstaaten in Brüssel mit. Alle Seiten seien zum Abbau der Spannungen und zur Zurückhaltung verpflichtet. Die Lage werde nach der jüngsten Eskalation der Gewalt als sehr besorgniserregend eingestuft.


Kommentar: Nur zur Erinnerung: und damit hat er recht...


Die Nato springt damit auf den Zug der Eskalation in der Ukraine auf - reichlich spät und wie in der Vergangenheit ziemlich oft ohne jeden Beleg dafür, dass wirklich die Rebellen die Schuld an der Eskalation tragen. Die meisten Beobachter stimmen darin überein, dass die Rebellen im Sommer keine nennenswerten neuen Militär-Initiativen gesetzt hätten.

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Putin auf der Krim: Donbass Milizen sind nicht die Schuldigen

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich heute in Jalta während seines Krim-Besuchs zur erneuten Eskalation im Donbass geäußert. Er sagte, dass die Schuld dafür nicht bei den Milizen liegt, sondern bei der Gegenseite, denn als die Milizen angeboten haben ihre schweren Waffen von der Frontlinie abzuziehen, hat die Gegenseite Truppen und Kampffahrzeuge an der Frontlinie konzentriert. Er fügte hinzu, dass es keine Alternative zu Minsk 2 gibt, um die Krise zu lösen und einen Frieden zu erreichen.

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Screenshot: Video unten...
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Better Earth

Schweiz hebt Sanktionen gegen Iran eigenmächtig auf: US Antwort "dürft Ihr nicht, ohne uns zu fragen!"

Am 13. August hat die Schweiz als erstes Land der Welt einen Teil der Sanktionen gegen den Iran aufgehoben. Was ich nach meiner Reise durch den Iran immer wieder gefordert habe, den westlichen Boykott, der Hauptsächlich den einfachen Menschen schadet, endlich zu beenden, hat der Bundesrat mit sofortiger Wirkung beschlossen. Damit reagiere Bern auf die Einigung im Atomstreit, teilte die Schweizer Regierung am vergangenen Mittwoch mit. Sofort konterte das US-Aussenministerium und warnte speziell Schweizer Firmen, nicht fühzeitig mit dem Iran Geschäftsbeziehungen einzugehen. Der Pressesprecher Mark Toner sagte in Washington, Strafen würden immer noch gegen jedes Land oder Firma gelten, die gegen die Sanktionen verstossen. Zuerst müsse die IAEA die Einhaltung der Vereinbarung durch den Iran verifizieren. Das heisst, die US-Sanktionen könnten erst Mitte 2016 oder später teilweise aufgehoben werden.

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Mit der Wahl von Präsident Hassan Rohani begann der Dialog mit dem Westen
Toner erzählte Reportern am vergangegen Mittwoch, die Vereinigten Staaten wurden nicht im Voraus über die Aufhebung der Sanktionen durch die Schweiz informiert, bevor der Iran die vereinbarten Schritte unternommen hat, um sein Atomprogramm eizuschränken.


Kommentar: Eigene Entscheidungen zu treffen ohne die USA zu fragen; was für eine Frechheit!


Er betonte, es ist wichtig zu wissen, die US-Sanktionen gegen den Iran bleiben gegen alle ausländischen Firmen für die nächsten 12 Monate bestehen, egal was der Schweizer Bundesrat beschlossen hat. Die Meldepflicht für den Transport von iranischem Rohöl und Erdölprodukten ist jetzt abgeschafft. Zudem seien das Verbot für Edelmetallgeschäfte mit staatlichen Stellen der Islamischen Republik sowie die Meldepflichten für den Handel mit petrochemischen Gütern aufgehoben. Weitere Erleichterungen gebe es im Finanzbereich.

USA

Gemeinsam mit unseren Terroristen besiegen wir Assad: USA verurteilt Angriff der "syrischen Luftwaffe" und sagt Kampf gegen Assad zu

Die USA verurteilen entschieden Luftangriffe der syrischen Armee auf einen Markt in einer von Rebellen gehaltenen Stadt bei Damaskus vom vergangenen Sonntag und streben weiter nach einem Machtwechsel in Syrien, geht aus einer Mitteilung des US-Außenministeriums unter Hinweis auf seinen amtlichen Sprechers John Kirby hervor.

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© REUTERS/ Bassam Khabieh
Dabei seien mehr als 100 Zivilisten getötet, Hunderte weitere verletzt worden.

Sowohl die jüngsten Luftschläge als auch die Überfälle der syrischen Sicherheitskräfte auf zivile medizinische Einrichtungen zeugen davon, dass „das Assad-Regime das Menschenleben gering achtet“, heißt es.

In der Mitteilung wird die Schlussfolgerung gezogen, dass Assad keine Legitimität habe, um das syrische Volk zu führen.


Kommentar: Hat er: Er ist der gewählte President von Syrien und Angriffe unter falscher Flagge, sind kein legitimes Mittel um Assad zu stürzen.


Kommentar: Mehr über die Syrien/Assad Kriegspropaganda: