PuppenspielerS


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Die "ZEIT" hetzt weiter: “Russland will Truppen in der Ukraine verstärken”

Die Frechheit, mit der die Lügenpresse die Bürger belügt und gegen Russland aufhetzt, ist nur noch atemberaubend.

Gestern hatte der russische Verteidigungsminister Schoigu angekündigt, dass Russland seine Truppen angesichts der militärischen und strategischen Lage um das Land (gemeint ist offensichtlich der NATO-Aufmarsch) in strategischen Regionen verstärken wolle.

Das NATO-Lügenblatt ZEIT macht daraus die Meldung, dass Russland “seine Truppen in der Ukraine verstärken will:
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Kommentar:


Blue Planet

Syriza: Eine Hoffnung für die Griechen, ihr Land vom Joch der Bankster zu befreien?

Ist die Demokratie im Westen tot? Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, wie die Gespräche zwischen der neuen griechischen Regierung unter Führung von Syriza auf der einen Seite und der EZB und den Privatbanken auf der anderen Seite verlaufen. Die Interessen von EU und Washington decken sich dabei mit denen der Banken.
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Durch seine Mitgliedschaft in der EU und seinen Beitritt zum Euro hat Griechenland seine Souveränität eingebüßt. Griechenland hat keine Kontrolle über sein Geld mehr und kann sich nicht mehr selbst finanzieren, vielmehr ist man abhängig von ausländischen Privatbanken.
Im Altertum gab es die Spartaner. Mit ihren militärischen Fähigkeiten jagten die in rot gewandeten Krieger sowohl ausländischen Invasoren als auch Widersachern aus anderen griechischen Stadtstaaten Furcht und Schrecken ein. Doch die Spartaner gibt es nicht mehr und selbst Athen ist nur noch ein trauriger Schatten seines früheren Glanzes geblieben. Die alten Griechen stellten sich einst mit einigen hundert Spartanern, einigen tausend Korinthern, Thebanern und anderen Kämpfern einer gewaltigen persischen Streitmacht entgegen, die zunächst in der Seeschlacht von Salamis und anschließend bei Plataiai geschlagen wurde. Diese Griechen gibt es nicht mehr.

Die alten Griechen sind zu Legenden geworden. Nicht einmal den Römern gelang es, Persien zu erobern, aber ein Handvoll Griechen verteidigte erfolgreich ihre Heimat gegen die persischen Horden.

Doch aller ruhmreichen Vergangenheit zum Trotz konnten die Griechen nicht verhindern, dass EU und eine Handvoll deutscher und niederländischer Banken ihr Land eroberten. Würde es die alten Griechen noch geben, würden EU und Bankhäuser jetzt vor Angst schlottern, denn EU und Banken haben das griechische Volk rücksichtslos ausgebeutet. Sie stellen eine ebenso große Bedrohung für die griechische Souveränität dar, wie es seinerzeit Persien war.

Kommentar: Lesen Sie mehr dazu im offenen Brief von Alexis Tsipras an Deutschland:

Offener Brief an Deutschland: Was Ihnen über Griechenland verschwiegen wurde


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Offener Brief an Deutschland: Was Ihnen über Griechenland verschwiegen wurde

Am 13. Januar, also fast zwei Wochen vor den Parlamentswahlen in Griechenland, wandte sich der heutige griechische Regierungschef mit einem Offenen Brief an die deutsche Öffentlichkeit. Wir wollen Ihnen dieses wichtige Dokument nicht vorenthalten.

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Es hätte nicht mehr als gesunden Menschenverstand gebraucht, um zu erkennen, dass das konsequente Festhalten am ›Extend and Pretend‹-Dogma [Verlängern von Krediten, wobei man so tut, als ob alles in Ordnung wäre] für mein Land in einer Tragödie enden würde.
Die Mehrheit von Ihnen wird sich bereits jetzt eine Meinung darüber gebildet haben, was sie in diesem Artikel lesen wird. Das ist mir bewusst. Ich wage es dennoch, Sie darum zu bitten, sich den folgenden Zeilen möglichst vorurteilsfrei zu widmen. Denn Vorurteile sind, vor allem in Zeiten der Wirtschaftskrise, keine guten Berater, sie schüren Intoleranz, Nationalismus, Rückwärtsgewandtheit, ja sogar Gewalt.

Ich wende mich mit einem offenen Brief an Sie, um Ihnen eine andere Sicht auf das zu geben, was sich vom Jahr 2010 bis zum heutigen Tage abgespielt hat. In erster Linie jedoch möchte ich Ihnen in aller Aufrichtigkeit die Vorschläge und Zielsetzungen meiner Partei SYRIZA erläutern, welche am 26. Januar die dann neu gewählte griechische Regierung stellen könnte.

Der griechische Staat ist seit 2010 nicht mehr dazu in der Lage, seine Schulden zurückzuzahlen. Unglücklicherweise beschloss man auf offizieller europäischer Seite, so zu tun, als könne man dieses Problems mittels des größten in der Menschheitsgeschichte je gewährten Kredits und der strikten Durchsetzung eines finanz- und strukturpolitischen Anpassungsprogramms Herr werden. Und das, obwohl dies mit mathematischer Gewissheit das Zusammenschrumpfen des Inlandseinkommens zur Folge haben musste, aus welchem die Abzahlung neuer wie alter Kredite finanziert wird.

Kommentar: Lassen Sie uns hoffen, dass Griechenland mit Hilfe der SYRIZA-Regierung das Joch vom IMF abschütteln wird.


Snakes in Suits

EU-Versuch der Verschärfung antirussischer Sanktionen scheitert an Griechenland und anderen davon betroffenen EU-Staaten - hat sich die Vernunft durchgesetzt?

Vor allem Griechenland, Österreich und die Slowakei haben im Rahmen des Außenministertreffens der EU massiv gegen Versuche Polens und der baltischen Staaten opponiert, die EU-Sanktionen gegen die Russische Föderation im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise zu verschärfen. Allerdings ist geplant die Schwarze Liste für Einzelpersonen auszudehnen, die man für die Eskalation im Ukraine-Konflikt verantwortlich macht. Darunter befindet sich kein einziger Vertreter des ukrainischen Regimes oder der „Freiwilligenverbände“.

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© European People's Party/CC BY 2.0
Offenbar in der Hoffnung, durch Druck aus den USA noch einmal Rückenwind zu bekommen, hatten Polen und die baltischen Staaten angesichts der jüngsten Entlastungsoffensive der Rebelleneinheiten in der Ostukraine versucht, die im März ablaufenden Sanktionen der EU gegen die Russische Föderation noch einmal verschärfen zu können.

Da einige Länder jedoch angesichts der anhaltenden Wirtschaftskrise und infolge des Wahlsieges der linksgerichteten Syriza-Koalition in Griechenland diesem Ansinnen immer stärkeren Widerstand entgegensetzen, kam am Ende nur eine Verlängerung der bestehenden Maßnahmen um weitere sechs Monate zustande, mit der Option, Einreiseverbote und ökonomische Restriktionen auf weitere Personen auszudehnen. Auch der Ausschluss Russlands aus dem SWIFT-Bankingsystem, der von einigen Staatenvertretern gefordert wurde, hat keine Rückendeckung gefunden.

Der Widerstand gegen eine Verschärfung der Sanktionen war neben Griechenland vor allem auch von ökonomisch besonders stark betroffenen Staaten gekommen. Neben Österreich, Italien und der Slowakei soll auch Deutschland besonders russophobe Kräfte ausgebremst haben.

Der EU-Rat hat jedoch, so EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini nach einem Treffen in Brüssel am Donnerstag, beantragt, die Schwarze Liste für Einzelpersonen auszudehnen, die man für die Eskalation im Ukraine-Konflikt verantwortlich macht. Selbstredend befinden sich keine Vertreter des ukrainischen Regimes oder der „Freiwilligenverbände“ darunter.

Kommentar: Man kann im Interesse der normalen europäischen Leute nur hoffen, daß die vernünftigeren Elemente in Europa es auch weiterhin schaffen, die Anderen in Schach zu halten. Die Sanktionen scheinen bislang eher Europa zu schaden und weniger Russland. Vielleicht ist das ja von gewissen Kreisen auch so beabsichtigt? Griechenland sollte man im Auge behalten, denn es scheint die Machtspiele der Anderen nicht mehr mitmachen zu wollen. Möglicherweise kommt das eine oder andere weitere Land auf die "abwegige" Idee mit Russland zusammenzuarbeiten?


War Whore

Blauhelmsoldat stirbt durch israelischen Beschuss

Die Lage an der israelisch-libanesischen Grenze eskaliert: Nach einem Angriff auf ein israelisches Militärfahrzeug feuert Israel zurück. Ein UN-Blauhelmsoldat stirbt im israelischen Beschuss.
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© Jim Hollander/DPAEinsatzbereit: Ein israelischer Panzer an der Grenze zum Libanon
Bei dem schwersten Zwischenfall an Israels Grenze zum Libanon seit fast einem Jahrzehnt ist ein UN-Blauhelmsoldat getötet worden.

Israels Armee feuerte mit Artillerie in das libanesische Grenzgebiet, nachdem ein israelisches Militärfahrzeug von einer Panzergranate getroffen worden war. Dabei gab es auf israelischer Seite mehrere Opfer, wie ein Armeesprecher bestätigte. Für Berichte über Tote auf israelischer Seite gab es zunächst keine offizielle Bestätigung. Zu dem Angriff bekannte sich die libanesische Hisbollah-Miliz.

Israels Armee reagierte auf die Attacke auf den Konvoi, indem sie Dutzende Geschosse auf libanesisches Gebiet abfeuerte. Dabei wurde ein UN-Blauhelmsoldat getötet, bestätigte UN-Sprecherin Andrea Tennet.

USA

Deutschland: USA warnt US-Bürger vor “erhöhtem Gefahrengrad durch PEGIDA-Demonstrationen”

Die US-Botschaft hat letzten Freitag eine Reisewarnung für in Deutschland lebende US-Bürger verschickt, um vor möglichen Ausschreitungen auf PEGIDA-Demonstrationen zu warnen.
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In der Warnung der Botschaft werden die in Deutschland lebenden US-Bürger informiert, dass in einigen deutschen Großstädten Demonstrationen geben wird. Sie werden weiterhin aufgefordert:
“Wir bitten sie dringend, sich des erhöhten Gefahrengrades bewusst zu sein und angemessene Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.”
Eine RT Deutsch zugeleitete original Email an einen US-Bürger in Berlin.

MIB

Russland im Visier des Westens: Umsturzpläne durch Infiltration und Agenten im vollen Gange?

Dass Russlands oppositionelle Kräfte mit Geldern aus den westlichen Staaten unterstützt werden, ist längst kein Geheimnis mehr. Der Fall Nawalny zeigt dies auf. Er lebt von US-Geldern. Aber auch der aktuelle Fall um den Mord des "russischen Dissidenten" und MI6-Agenten Alexander Litwinenko zeigt die engen Verknüpfungen auf. Die politische Destabilisierung des Landes erfolgt via Sanktionen von außen und mittels bezahlten Unruhestiftern von innen.
Visier, Russland im Visier, Propaganda Russland
© esfera/Shutterstock
Russlands Präsident Putin ist für die Regierungen der USA und vieler EU-Staaten ein unliebsames Hindernis, zumal er den westlichen Konzernen den Zugriff auf die schier unermesslichen Rohstoffreichtümer des größten Landes der Erde verwehrt. Umso weniger verwunderlich ist es, dass oppositionelle Kräfte innerhalb Russlands nicht nur von westlichen Organisationen finanziell unterstützt werden, sondern auch noch immer wieder im Sold von Geheimdiensten stehen.

Alexej Nawalny beispielsweise, der erst kürzlich wegen Korruption zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, finanzierte seinen Wahlkampf für den Posten des Moskauer Bürgermeisters vor allem mit Geldern die aus dem Ausland überwiesen wurden. Auch seine rund 10.000 Dollar pro Monat kostende Wohnung in Moskau kann er nur mit Hilfe ausländischer Geldgeber finanzieren. Kein Wunder also, dass die europäische Presse über seine radikal-nationalistischen Aussagen der jüngsten Zeit hinwegsieht und ihn als "Demokraten" und als "Dissidenten" feiert.

Kommentar: Interessanter Weise ist der Leidtragende dieser Sanktionen die EU und nicht Russland:

Sanktionen gegen Russland sind fast wirkungslos
EU- und USA-verhängte Sanktionen gegen Russland schwächen nun auch bayrischen Export
Auf Russland zielend, untergraben die USA die EU
Sanktionen gegen Russland, wem nützt das? Und wem wird es schaden?
Danke EU/USA: Deutscher Mittelstand leidet unter Russland-Sanktionen

Kombiniert mit den neusten europäischen "Entwicklungen" in Richtung Faschismus - und somit einer Wiederholung der Geschichte - könnte man fast meinen, dass das Ziel darin bestünde, Europa zu Fall zu bringen:

Verblüffende Parallelen: Die Krise der EU und der Untergang der römischen Republik

Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


USA

"Islamische Terroristen"? IS-Anführer beim Verhör: Finanzierung kommt aus den USA

Der in Pakistan gefangen genommene IS-Kommandant Yousaf al Salafi hat nach pakistanischen Geheimdienst-Angaben ausgesagt, dass seine Organisation über die USA finanziert werde. Für jeden Kämpfer den er für den IS in Syrien rekrutieren konnte, habe er 600 US-Dollar bekommen. Die USA sollen auf das Geständnis entlarvend reagiert haben.
ISIS, Terroristen
© RT
„Die USA verurteilen die Handlungen des IS, sind aber nicht in der Lage, die Finanzierung dieser Organisation die über die USA laufen, zu stoppen.“
So eine Quelle des pakistanischen Geheimdienstes zu der Reaktion der USA. Und weiter:
„Die USA mussten den sich verstärkenden Eindruck ausräumen, dass sie im Eigeninteresse die Gruppe finanzieren und haben deswegen die Offensive gegen die Organisation im Irak gestartet, jedoch nicht in Syrien.“

Pirates

Verbrecherorganisation Atlantikbrücke? "Für einen Politiker ist es gefährlich die Wahrheit zu sagen."

Zitat:
"Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen." George Bernard Shaw
Offensichtlich glaubt ja die Bevölkerungsmehrheit in Deutschland tatsächlich, dass die politischen Entscheidungen in Berlin getroffen werden und ist davon überzeugt, von den gewählten politischen Parteien - also z.Zt. von der großen Koalition - regiert zu werden. Wer aber das behauptet, ist entweder der größte Lügner oder unsagbar unbedarft und verblendet.

TTIP
© Unbekannt

Es ist erschreckend, mit welcher Akribie und Sorgfalt seit jeher alle Parteien, und somit so gut wie alle Politiker/en (mit nur ganz wenigen Ausnahmen) daran gearbeitet haben, dem „Deutschen Michl“ eines der weltweit größten Theaterstücke vorzuspielen.

Immer wieder versucht die (gekaufte) Medienlandschaft und das politische Establishment zu vermitteln, dass in den Debatten im Deutschen Bundestag mit harten Kontroversen und hingebungsvollem Engagement nach dem richtigen politischen Weg gerungen wird. Doch niemand scheint zu merken, dass dort keineswegs freie und unabhängige „Volksvertreter“ miteinander reden. Der Ausdruck „Schauspieler“ würde viel eher zu diesen Eliten passen. Das alles ist nur Show, ist nur Kino - ganz großes Kino! - Wir haben es hier mit der größten Massenbeeinflussung und Gehirnwäsche zu tun, die es jemals in Deutschland gegeben hat.

Kommentar: Charlie Anschlag: Gründungsakt eines totalitären Europa?Es sind einige interessante Ratschläge erteilt worden:

Russland an Europa: Lasst die USA fallen und schließt euch der Eurasischen Wirtschaftsunion an


USA

Swift Kriegführung gegen Russland

Übermorgen “beraten” wieder einmal die EU-Außenminister. Was dabei herauskommt, oder besser: herauskommen soll, ist eigentlich bereits beschlossene Sache. Steinmeier schließt ja bereits nicht mehr aus. Formal soll es darum gehen, ob man für Russland das internationalen Zahlungssystem SWIFT abklemmt. Damit wird auch langsam klar, wofür 30 Menschen in Mariupol* sterben mussten. Für den Fall, dass das (wie vermutet) Realität wird, hat Medwedew bereits “unbegrenzte” Konsequenzen versprochen. Das ist zwar momentan noch nur Rhetorik, macht aber deutlich, dass die Möglichkeit solcher Art von Sanktionen für die russische Staatsführung nicht gerade Pillepalle sein wird.
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Abgesehen von einer möglichen SWIFT-Abschaltung für Russland werden wohl über Rosatom Sanktionen verhängt werden, wonach die US-amerikanische Westinghouse sich die potentiell frei werdenden Märkte in Osteuropa mittelfristig einverleiben kann.

Die Amerikaner gehen gerade - in welchem Format, ist noch unklar - mit der Möglichkeit einer vollumfänglichen Wiederholung des iranischen Sanktionsszenarios gegen Russland unter ihren Verbündeten hausieren. Darin kann es also auch um ein Embargo gegen Erdölimporte aus Russland in die EU gehen. Fakt wird das nicht so schnell - frühestens gegen Ende dieses, oder Anfang des kommenden Jahres - aber die Entscheidung dazu müsste dann bis Ende März fallen. Genauso Thema sind auch die Erdgasimporte. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Amerikaner den Europäern plötzlich mit Garantien aufwarten können, in denen davon die Rede ist, dass sie für einen Ersatz des derzeitigen russischen Anteils von rund 22% am importierten Erdgas sorgen können. Ab dem kommenden Jahr könnten sie das theoretisch wirklich, und wenn nicht in vollem Umfang, so gibt es immer noch die Freunde aus Katar und womöglich sogar das Erdgas aus dem Iran.

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