Das Kind der GesellschaftS


Jet3

Ohne Funkkontakt: Abfangjäger der Bundeswehr zwingen koreanische Maschine zum Landen

Wegen eines unterbrochenen Funkkontakts haben zwei Bundeswehrjets eine koreanische Passagiermaschine zum Stuttgarter Flughafen begleitet und zum Landen gebracht.
A technician works on a German Tornado jet at the air base in Incirlik, Turkey
© Tobias Schwarz / Reuters
Die Boeing 777 der Korean Air war mit 211 Passagieren am Samstagabend auf dem Weg von Seoul nach Zürich, als der Funkkontakt abbrach, wie eine Sprecherin des Stuttgarter Airports sagte. Daraufhin waren die Abfangjäger aufgestiegen - was im Großraum Stuttgart zu zwei Überschallknallen führte. Nachdem das Flugzeug sicher gelandet war, wurde festgestellt, dass das Funkgerät defekt war, wie die Reutlinger Polizei am frühen Sonntagmorgen mitteilte.

Die Passagiere mussten die Nacht in Flughafengebäuden verbringen. Um die Zeit seien keine Busse mehr zu organisieren gewesen, sagte die Flughafen-Sprecherin. Zudem habe es keine ausreichenden Hotelkapazitäten gegeben. Auch mit einem anderen Flieger wären die Fluggäste am Abend nicht mehr weitergekommen: Der letzte Start ist dort nur bis 23.00 Uhr erlaubt. Verspätet war die Maschine nach Angaben des Airports ohnehin schon: Eigentlich hätte sie um 19.25 Uhr in Zürich landen sollen. Die Flughafensprecherin sagte nach der Landung, das Flugzeug bleibe zur Überprüfung und eventuellen Instantsetzung vorerst dort.

Pistol

Mann erschoss zwei Personen in Nürtingen - Motiv noch unklar

Ein Mann hat in einem Wohnviertel von Nürtingen südöstlich von Stuttgart eine Frau und einen Mann erschossen. Der Tatverdächtige wurde am späten Samstagabend festgenommen. Warum er auf die Opfer schoss, war zunächst unklar.
polizei symbolbild, blaulicht
© dpaSymbolbild
Die zuständige Polizei von Reutlingen erklärte auf Twitter, dass die Tat einen familiären Hintergrund haben könnte.

Better Earth

Verrückte Gesellschaft: Ansage "Ladies and gentlemen" in Londons Subway wurde wegen Genderneutralität gestrichen

Die Fahrgäste der Londoner U-Bahn werden von deren Personal künftig nicht mehr als „Ladies and Gentlemen“ angesprochen. Das gab die Londoner Behörde für öffentlichen Verkehr, Transport for London (TfL), heute bekannt.
London Tube passengers
© Kevin Coombs / Reuters
Stattdessen sind die Angestellten der „London Tube“ ab sofort angewiesen, „hello everyone“ zu sagen. Diese geschlechtsneutrale Begrüßung solle sicherstellen, dass sich wirklich alle, die mit der U-Bahn fahren, angesprochen fühlen.

Auch in den vorab aufgenommenen Lautsprecherdurchsagen soll die Begrüßung entsprechend geändert werden. Mit diesen Maßnahmen will TfL laut Sprecher Mark Evers „die große Diversität Londons widerspiegeln“.

Höflich, aber nicht zeitgemäß

In den letzten Monaten hatte sich die in London ansässige LGBT-Interessengruppe Stonewall öffentlich dafür starkgemacht, die „höfliche, aber in Wirklichkeit nicht mehr zeitgemäße Grußformel“ auszutauschen. Unterstützt wurden sie dabei unter anderem von Londons Bürgermeister Sadiq Khan.

mcke, ORF.at

Kommentar: Hören Sie sich dazu eine der letzten Radio-Shows an: Ebenso ist der nächste Artikel lesenswert:

Prof. Jordan Petersons Neujahres-Botschaft an die Welt


Bell

Sehr aufmerksamer Badegast: Mit einer 90m langen Menschenkette werden mehrere Menschen vor Meeresströmung bewahrt

Im Golf von Mexiko wurden neun Menschen von der heftigen Strömung mitgerissen. Derek Simmons reagierte schnell: Gemeinsam mit anderen bildete er eine 90 Meter lange Menschenkette und rettete so die Gruppe.
menschenkette florida
© Twitter
Panama City Beach liegt am Golf von Mexiko und ist bekannt für seine perlweißen Strände. Dass es im glasklaren Wasser auch heftige Strömungen gibt, mussten jetzt einige Besucher des Urlaubsorts in Florida auf dramatische Weise erfahren.

Bei einem Schwimmausflug gerieten Roberta Ursrey, ihre beiden Kinder, ihre Mutter sowie fünf weitere Menschen in Lebensgefahr. Und wurden durch die Tatkraft eines aufmerksamen Anwohners gerettet.

Der 26-jährige Derek Simmons hatte sich am Strand mit seiner Familie zum Picknick eingefunden, als er im Meer die Gruppe der in Not geratenen Schwimmer entdeckte. "Die Leute da draußen ertrinken", sagte ihm ein Mann, der ebenfalls ans Wasser geeilt war. "Ich komme nicht an sie ran, weil die Strömung so stark ist."

Chess

Ferienort Hurghada: Messerangreifer tötet zwei Menschen

Bei einem Messerangriff im ägyptischen Ferienort Hurghada sind Sicherheitskreisen zufolge zwei Ukrainer getötet worden.
polizist ägypten
© Reuters
Hurghada - Vier weitere Touristen seien verletzt worden, hieß es im ägyptischen Innenministerium und von Sicherheitskreisen am Freitag. Die Motive für die Tat waren zunächst unklar.

Dem Ministerium zufolge schwamm der Attentäter offenbar von einem nahe gelegenen öffentlichen Strand zu der Ferienanlage. Ob Österreicher betroffen sind, blieb zunächst auch unklar.

Im April 2006 waren bei einem Dreifach-Anschlag im ägyptischen Urlaubsort Dahab 20 Menschen getötet worden, darunter ein Kind aus Deutschland. Im Juli 2005 starben bei einer Anschlagsserie im Badeort Sharm el-Sheikh 68 Menschen, unter ihnen auch westliche Touristen. Vier verschiedene Gruppen bekannten sich zu den Anschlägen.

Beaker

Mehrere Säureangriffe an einem Abend in London

Die Täter sollen sich zu zweit auf einem Moped ihren Opfern genähert haben, bevor sie ihnen Säure ins Gesicht sprühten. „Lebensverändernde“ Verletzungen im Gesicht waren bei einem Mann die Folge.
Autounglück London, polizei london
© Sputnik / Alex McNaughtonSymbolbild
In London sind fünf Menschen bei Attacken mit Säure schwer verletzt worden. Ein Mann erlitt am späten Donnerstagabend „lebensverändernde“ Verletzungen im Gesicht, teilte Scotland Yard am Freitag mit. Vier weitere Männer wurden ebenfalls mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Täter sollen sich zu zweit auf einem Moped ihren Opfern genähert haben, bevor sie ihnen Säure ins Gesicht sprühten. Mindestens in zwei Fällen griffen die Täter offenbar gezielt Mopedfahrer an, um ihnen die Fahrzeuge zu stehlen. Alle Angriffe ereigneten sich innerhalb einer guten Stunde im Norden der britischen Hauptstadt.

Die Polizei geht davon aus, dass die Attacken in einem Zusammenhang miteinander stehen. Ein 16-Jähriger wurde festgenommen. Gegen ihn wird wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt. Erst im April waren in einem Londoner Nachtclub zwölf Menschen durch Säure verletzt worden.

Kommentar:


Ambulance

Autofahrer kommt von Fahrbahn ab und fährt in Menschengruppe - Mehrere Verletzte, ein totes Kind

Ein Autofahrer kommt von der Straße ab und fährt gegen einen Kinderwagen auf dem Gehweg. Ein einjähriges Mädchen stirbt. Der Unfallverursacher verlor die Kontrolle wohl wegen persönlicher Probleme.
unfall hagen
© dpa/Kai-Uwe Hagemann
Ein Autofahrer ist in Hagen in eine Fußgängergruppe geraten und hat ein einjähriges Mädchen tödlich verletzt. Er hatte möglicherweise gesundheitliche Probleme. Es gebe konkrete Hinweise darauf, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hagen am Freitag. Nähere Angaben machten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Nach dem Unfall am Donnerstag, der auch einige Gaffer anlockte, war dem 34-Jährigen eine Blutprobe entnommen worden.

Gaffer filmten mit Handy

Der Mann war in der Innenstadt bei der Ausfahrt aus einem Kreisverkehr von der Straße abgekommen und auf den Gehweg geraten. Eine Einjährige im Kinderwagen wurde so schwer verletzt, dass sie später in einem Krankenhaus starb. Ein vierjähriger Junge wurde bei dem Unfall schwer verletzt, eine 75 Jahre alte Frau leicht. Die 21 Jahre alte Mutter der Einjährigen erlitt einen Schock. Alle Verletzten kommen aus Hagen. Nähere Angaben über den Autofahrer machte die Polizei zunächst nicht.

Life Preserver

14-Jährige tot, weil sie mit Handy in die Badewanne stieg

Eine Jugendliche ist in den USA tot in der Badewanne aufgefunden worden. Angehörige sind sich sicher: Zum Tod des Mädchens führte sein Smartphone.
madison
© Screenshot
Im US-Bundesstaat New Mexico ist eine 14-Jährige offenbar infolge eines Stromschlags gestorben. Sie wurde tot in der Badewanne aufgefunden und hatte Brandverletzungen an der Hand. Polizisten fanden in dem Badezimmer im Haus außerdem ein Handy sowie ein Lade- und ein Verlängerungskabel.

Zwar soll die genaue Todesursache noch in einer Autopsie festgestellt werden. Laut Polizei deuten aber erste Anzeichen auf einen Stromschlag als Todesursache hin.

Die Familie des Mädchens ist überzeugt, dass die 14-Jährige einen Stromschlag erhielt, weil das Handy über Lade- und Verlängerungskabel an der Steckdose hing. Das Mädchen habe wohl nach dem Telefon gegriffen, sagten Angehörige einem lokalen Fernsehsender. Die 14-Jährige habe in der Vergangenheit öfter mit dem Handy in der Badewanne gesessen und Handyspiele gespielt, sagte die Stiefmutter des Mädchens.

Kommentar: Es ist zwar nur ein Handy, doch am Ende der Steckdose liegen immer noch ca. 240 V an.


Bell

Erschreckend: Über 200.000 Minderjährigen-Ehen in den USA seit dem Jahr 2000

Kinderbraut,Ehen Minderjährige
© Reuters Benoit TessierZum Teil waren die verheirateten Mädchen gerade mal zehn Jahre alt (Symbolbild).
Laut jüngsten Statistiken wurden seit dem Jahr 2001 über 200.000 Minderjährige in den USA verheiratet, darunter drei zehnjährige Mädchen und ein elfjähriger Junge. Gesetzeslücken in einigen US-Bundesstaaten machen dies möglich. Besonders New Jersey ist betroffen.

Die meisten Bundesstaaten in den USA haben zwar das Mindestalter für Eheschließungen auf 18 Jahre festgelegt, doch viele Staaten erlauben auch Ausnahmen. Diese greifen zum Beispiel, wenn eine elterliche Zustimmung oder eine Schwangerschaft vorliegt. Mindestens 207.468 Minderjährige gingen in den USA im Zeitraum zwischen 2000 und 2015 auf dieser Basis eine Ehe ein.

Auf diese erstaunliche Zahl kommen die Organisation Unchained At Last (Endlich entkettet), die sich für die Abschaffung der Heirat von Minderjährigen einsetzt, sowie die investigative TV-Dokumentarserie Frontline.

Kommentar: Dass Deutschland so lange dafür brauchte, um diese Gesetzeslücke zu beheben, ist in der Tat erschreckend.

Warum Pädophilie von Geheimdiensten und Regierungen gedeckt, unterstützt und der sexuelle Missbrauch von Kindern nicht ernsthaft bekämpft und sogar gefördert wird, hat tief liegende und schockierende Gründe: die Verstrickung und gegenseitige Deckung von Leuten in hohen Machtpositionen der Gesellschaft. Dass Ermittler manchmal einen Schlag dagegen führen (können), mag einerseits an verschiedenen Strömungen und Kompartmentalisierungen in Macht-Netzwerken liegen, die u.a. gegenläufig zueinander sind. Andererseits kann die Bevölkerung damit auch größtenteils im Glauben gelassen werden, dass Behörden ernstlich etwas gegen dieses Phänomen tun würden (was nicht so ist - denn sonst gäbe es das nicht; oder nicht in diesem großen Ausmaß) und wir nicht Kegel auf einer Bowling-Bahn für Psychopathen in Einflusspositionen wären.

Der Fall um den pädophilen, verbrecherichen BBC-Moderator Jimmy Savile mit Hunderten von Opfern hat zu diesen Verstrickungen Einiges ans Licht gebracht.

Die Chefs der BBC selbst haben die Ausstrahlung des Newsnight Reports verhindert, der Beweise und Zeugenaussagen für Saviles Verbrechen thematisiert, um ihr Image zu schützen und seine Verbrechen unter den Teppich zu kehren.

Dieser englische Sott Fokus Artikel The BBC: Protecting Pedophiles and War Criminals Since 2004 (zu dts. Die BBC: Beschützen von Pädophilen und Kriegsverbrechern seit 2004) geht detailliert auf Saviles Verbrechen ein, auf seine Verbindungen zu politischen Amtsträgern und wie sie dabei helfen, diese Verbechen aktiv zu vertuschen; auf die Rolle der BBC als Sprachorgan der politischen Agenden, und auf die Beseitigung Dr. David Kellys, der sagte, dass die Lügen der Kriegspropaganda gegen den Irak bewiesen werden können. Es handelt sich hier nicht um Einzelfälle. Zu erwähnen sei hier auch der Fall Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten von offizieller Seite, hinter dem ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Um es beim Namen zu nennen, es handelt sich um ein weltweites psychopathisches Netzwerk, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: nämlich die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus an Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

Auch hier im deutschsprachigen Raum geschieht dasselbe: Lesen Sie diesen (englischen) Artikel, oder das Buch The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal von Nick Bryant. Auch die Dokumentation Conspiracy of Silence ist empfehlenswert. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle der Menschheit weltweit.


Extinguisher

Zwist in Diskothek: Rocker fährt Anschließend mit Fahrzeug auf Türsteher und flüchtet

Köln - Bei einer Schlägerei in einem Nachtclub im Kölner Stadtteil Longerich sind zwei Männer leicht verletzt worden.
polizei symbolbild, blaulicht
© dpaSymbolbild
Am Dienstagmorgen gegen 3.10 Uhr hielt sich laut der Polizei eine vierköpfige Gruppe aus dem Rockermilieu in der Lokalität an der Hugo-Junkers-Straße auf. Aus bislang nicht näher bekannten Gründen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit den Sicherheitskräften des Etablissements.

Streit verlagerte sich auf die Straße

Nachdem die Gruppe aus dem Club verwiesen worden waren, verlagerte sich die Schlägerei auf die Straße. Dabei drohte einer der Männer damit, eine Schusswaffe zu holen und einen der Kontrahenten "abzuknallen".

Anschließend setzte sich der bislang Unbekannte in seinen BMW und fuhr zweimal gezielt auf die Türsteher zu, die jedoch zunächst ausweichen konnten. Bei einem dritten Versuch wurde ein 33-Jähriger seitlich getroffen und stürzte zu Boden.