Das Kind der GesellschaftS


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Die kaputte deutsche Bürokratie - Wer Asyl will, braucht einen langen Atem

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Wenn wir Deutschen was gut können, dann die Bürokratie ins Absurde zu treiben.


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Umfrage-Italien: Putins Erklärungen werden durch Taten untermauert, im Gegensatz zur USA

Zwei Drittel der Bürger Italiens halten Russland und dessen Präsidenten für am einflussreichsten weltweit, wie die Zeitung Corriere della Sera in einem Beitrag von Cesare Zapperi schreibt.

Putin
© Sputnik/ Alexei Nikolskiy
Aus einer Umfrage, die das italienische Forschungszentrum Ipsos im Auftrag des Instituts für internationale politische Studien (ISPI) und des Fernsehsenders Rai News durchgeführt hat, geht hervor, dass die Rolle Putins viel wichtiger ist, als bisher angenommen. Laut 66 Prozent der Befragten übt Russland den größten Einfluss auf das Kräfteverhältnis in der Welt aus.

Der russische Präsident ist laut 28 Prozent der Befragten (gegenüber 20 Prozent im Vorjahr) der einflussreichste Mensch, der US-Präsident Barack Obama den Rang abgelaufen habe.

Kommentar: In der Tat! An ihren Taten sollt ihr sie erkennen:


Road Cone

Kein Bahnticket: Mann ging mit Messer auf Polizisten los - Ein Toter, Zwei Schwerverletzte

polizei
© dpa/F. LeonhardtSymbolbild
Brutale Szenen an einem Bahnhof in Mittelhessen: Ein Bahnreisender hat zwei Polizisten mit einem Messer angegriffen. Danach fielen Schüsse. Ein Polizist ist dabei ums Leben gekommen, ein weiterer Beamter sowie der Angreifer wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Am Herborner Bahnhof im Lahn-Dill-Kreis gab es am Donnerstagmorgen eine Schießerei, wie die Polizei mitteilte. Ausgangspunkt war, dass ein Kontrolleur in einem Regionalexpress wegen eines renitenten Fahrgastes die Polizei gerufen hatte. Ein 27-jährige Mann wollte sich offenbar nicht kontrollieren lassen.

Als die Beamten eintrafen, zückte der Mann sofort ein Messer und griff die Polizisten an. Die versuchten, ihn zu überwältigen. Dabei fielen Schüsse.

Kommentar: Kommentar: Erst gestern ereignete sich der folgende Angriff:


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Köln: Mann geht mit Schwert auf Polizisten los

Polizei Militär
© CC-BY
Ein 41-jähriger Mann ist in Frechen bei Köln mit einem Schwert auf zwei Polizisten losgegangen.

Diese griffen zur Dienstwaffe und stoppten den Mann durch Schüsse ins Bein. Der 41-Jährige habe am Mittwoch in seiner Wohnung randaliert, teilte die Polizei mit. Als die alarmierten Beamten ankamen, sei er sofort mit Pfefferspray und einem Messer auf sie losgegangen.

Schließlich habe der Mann das Schwert geholt und die Polizisten auch damit angegriffen. Die Streifenwagenbesatzung habe zunächst Warnschüsse abgegeben und dann gezielt auf den Angreifer geschossen. Er musste ins Krankenhaus gebracht und dort operiert werden.

jowi/dpa

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Terroranschlag? Explosion am Istanbuler Flughafen - Eine Frau wurde getötet

Istanbul lumi
War es eine Bombe? Nach der Explosion am Istanbuler Flughafen Sabiha Gokcen ist die Ursache noch immer unklar. Die Behörden wollen von Sicherheitsmängeln nichts wissen.

Bei der Explosion am Istanbuler Flughafen Sabiha Gokcen ist eine Frau ums Leben gekommen. Fünf Flugzeuge seien beschädigt worden, sagte Transportminister Binali Yildirim. Es sei noch zu früh, um bestätigen zu können, ob eine Bombe die Ursache gewesen sei. Bei der Toten handelt es sich um eine Putzfrau. Sabiha Gokcen ist der zweitgrößte Flughafen von Istanbul und liegt im asiatischen Teil der Stadt.

Yildirim sagte, Schwachstellen bei der Sicherheit stünden nicht zur Diskussion. "Alle internationalen Sicherheitsstandards werden eingehalten." Die Behörden seien damit beschäftigt, den Fall aufzuklären. Der Besitzer des Flughafens, Malaysia Airports, sprach von mehreren Explosionen auf der Rollbahn. Passagiere waren zum Zeitpunkt des Unglücks nicht auf dem betroffenen Areal.

Kommentar:
  • Terroranschlag? Explosion in einer U-Bahn in Istanbul



Attention

Autoritäre Gefolgsleute: Großteil der amerikanischen Bevölkerung nimmt brutale Polizisten in Schutz

Ein Video aus Chicago hat gerade wieder gezeigt, wie ein Polizist einen Schwarzen erschießt. Doch die Mehrheit der US-Bürger beklagt einen "War on Cops". Wie passt das zusammen?
chicago police
© AFP
Es dauert sechs Sekunden, bis der erste Schuss fällt. Sechs Sekunden, nachdem Jason Van Dyke sein Auto verlassen hat, schießt er auf Laquan McDonald. Der 17-jährige Schwarze stürzt, der Polizist ballert weiter. Sechzehn Mal drückt Van Dyke am 20. Oktober 2014 ab, obwohl er wissen muss, dass er gefilmt wird. Denn in Chicago gelten klare Regeln: Wird die Sirene eines Polizeiautos eingeschaltet, dann zeichnet die Kamera am Armaturenbrett auf.

Van Dyke muss sich sicher gefühlt haben, dass dieser Gewaltexzess für ihn keine Folgen hat. Er ist seit 2001 Polizist und kennt die US-Gesetze. Folglich sagt der 37-Jährige aus, dass er um sein Leben gefürchtet habe - dies schützt Polizisten nahezu immer vor Anklagen. Das Video bleibt mehr als ein Jahr geheim und wird erst publik, nachdem ein Journalist vor Gericht die Veröffentlichung erzwingt. Nun geht alles ganz schnell: Van Dyke wird wegen Mordes angeklagt und Polizeichef Garry McCarthy gefeuert.


Kommentar: Ein Auszug der Polizeibrutalität in den USA:


Robot

Sprachroboter Nao soll für Flüchtlingskinder eingesetzt werden

  • Um Kinder aus Zuwandererfamilien erfolgreich ins deutsche Bildungssystem integrieren zu können, müssen sie schnell die Sprache erlernen.
  • Forscher arbeiten nun daran, kleine Kinder beim Deutschlernen mit einem humanoiden Roboter zu unterstützen.
nao roboter
© dpa
Von den unter zehnjährigen Kindern in Deutschland hat mehr als ein Drittel einen Migrationshintergrund. Allein im vergangenen Jahr sind mehr als 150 000Kinder nach Deutschland gekommen, die sofort oder sehr bald ins Bildungssystem integriert werden sollen. Ein Hindernis ist die Sprachbarriere. Im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts arbeitet unter anderem die Universität Bielefeld daran, für die Zukunft Roboter als neue Sprachlehrer für Zuwandererkinder zu rekrutieren.


Kommentar: Flüchtlingskinder sollten mit anderen Kindern in Kontakt treten, damit u.a. Vorurteile schnell abgebaut werden können. Zudem sollten die Eltern unterstützt werden, damit sie ebenso die Sprache erlernen können.


Für das Projekt "L2TOR", das im Januar startet und drei Jahre laufen soll, kooperieren Informatiker, Pädagogen und Sprachwissenschaftler aus mehreren Universitäten. "Wir untersuchen, wie interaktive Roboter genutzt werden können, um Kindern zwischen vier und sechs Jahren eine Zweitsprache zu vermitteln", sagt Stefan Kopp, Leiter der Forschungsgruppe "Kognitive Systeme und soziale Interaktion" an der Bielefelder Uni.

Kommentar: Hier ist ein Video von dem Roboter Nao:

  • Maschinen auf dem Vormarsch und wie sie weitere Jobs gefährden könnten - Bergarbeiter am meisten gefährdet



Ambulance

Kranke Gesellschaft: Frau fährt in Las Vegas in 2 Fußgängergruppen - absichtlich?

Zuerst sah es nach einem tragischen Unglück aus. Die Ermittlungen der Polizei in Las Vegas deuten aber nun darauf hin, dass eine Frau absichtlich Fußgänger umfuhr. Mindestens ein Mensch starb.

Las Vegas
© L.E. Baskow / AFP
Mitten im Zentrum von Las Vegas ist eine Frau nach ersten Erkenntnissen der Polizei absichtlich in zwei Gruppen von Fußgängern gefahren. Ein Mensch wurde bei dem Vorfall am Sonntagabend (Ortszeit) getötet.

Dutzende weitere wurden verletzt, mehrere schwebten nach Angaben der Rettungskräfte in der Nacht noch in Lebensgefahr. Der stellvertretende Polizeichef Brett Zimmerman sagte vor Reportern: "Unsere Untersuchung hat ergeben, dass Passanten an zwei Stellen angefahren wurden."

Die bisherigen Ermittlungen hätten ergeben, dass die Frau "möglicherweise absichtlich" gehandelt habe. Sie sei auf den Bürgersteig gefahren, zurück auf die Straße und dann erneut auf den Bürgersteig.

Kommentar: Was einige Menschen anderen absichtlich antun und auch antun können ist wirklich unglaublich.


Clock

Rechtsextreme Tat? - Geworfener Böller in Gaststätte verletzt türkischen Wirt schwer

Der Betreiber eines Lokals in Nürnberg saß mit Gästen zusammen, als die Tür aufging und jemand den Böller hineinwarf. Ob es sich um einen Angriff von Rechtsextremisten handelt, ist offen.
polizei
© dpa
Bei einem Überfall mit einem Böller auf eine Gaststätte in Nürnberg ist der türkische Wirt am Montagabend schwer verletzt worden. Der 59-Jährige saß mit seinem Gästen zusammen, als die Tür aufging und ein Unbekannter einen Sprengkörper in den Raum warf, wie das Landeskriminalamt (LKA) mitteilt.

Der Wirt habe den Böller nach draußen werfen wollen, doch er detonierte in seiner Hand und verletzte ihn schwer. Die Gäste blieben unverletzt.

Weil das Opfer noch nicht vernommen werden konnte, sind die Hintergründe dem LKA zufolge völlig unklar. Auch, ob es sich um einen Angriff von Rechtsradikalen handeln könnte. Man ermittele in alle Richtungen, erklärte ein Sprecher des LKA.

Kommentar:


Fire

Explosion in Labor an Tsinghua-Universität fordert ein Todesopfer

Ein Postdoktorand ist bei einer Explosion in einem Labor in einem Gebäude der Beijinger Tsinghua-Universität am Freitagmorgen ums Leben gekommen. Von Zeugen aufgenommene Fotos zeigen starken Rauch, der aus den Fenstern des zweiten Stockwerks eines Universitätsgebäudes kommt. Dozenten und Studenten wurden umgehend nach der Explosion evakuiert, berichtete die Beijing Youth Daily. Der Brand wurde später von Feuerwehrleuten gelöscht, heißt es weiter in dem Bericht. Die lokale Feuerwehr bestätigte Berichten zufolge später, dass ein Forscher bei der Explosion ums Leben gekommen sei, während die Ursache des Brandes weiterhin unklar blieb.
universität peking
© weibo.com
Fenster der Räume neben dem Labor wurden laut dem Bericht von Beijing Youth Daily von der Explosion zerschlagen. Legal Evening News zitierte einen Studenten der Tsinghua-Universität mit den Worten, ein Experiment über organische Katalyse sei im Gange gewesen, bevor sich die Explosion ereignete.

Kommentar: