
"Die CDC wusste seit 1999, dass ihr Impfprogramm Kinder mit gefährlichen Mengen an Quecksilber aussetzte"
Ein Team von Forschern der
Yale School of Medicine und dem
Penn State Collage of Medicine fanden eine beunruhigende Korrelation zwischen dem Zeitpunkt von Impfungen und dem Beginn gewisser Hirnerkrankungen in einer Teil-Versuchsgruppe von Kindern.
Die Wissenschaftler analysierten ein Datenvolumen von Kindern im Alter zwischen 6 und 15 Jahren, das von privaten Krankenversicherungen über einen Zeitraum von fünf Jahre gesammelt worden war. Sie fanden dabei, dass junge Personen, die drei bis 12 Monate zuvor geimpft wurden, eine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit zeigten, mit einer bestimmten neuro-psychiatrischen Störung diagnostiziert zu werden als die umgeimpften Probanden.
Diese neue Studie wurde im Peer- Review Wissenschaftsjournal
Frontiers in Psychiatry am 19. Januar veröffentlicht und wirft wichtige Fragen darüber auf, ob übermassiges Impfen immunologische und neurologische Schäden bei Kindern verursachen kann (dies ist etwas, was Eltern von autistischen Kindern schon seit Jahren zu bedenken geben).
Mehr als 95,000 der in der Datenbank aufgenommenen Kinder, die analysiert wurden, hatten eine dieser sieben neuro-psychiatrischen Störungen: nervlich bedingte Magersucht, Angststörungen, Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHD), bipolare Störung, schwere Depressionen, zwanghafte Verhaltensstörung (OCD) und Ticstörung.
Kinder mit derartigen Störungen wurden einerseits mit Kindern ohne neuro-psychiatrische Störungen verglichen;und andererseits mit Kindern, die zwei weitere Leiden hatten, welche nicht mit Impfungen in Verbindungen stehen können: offenen Wunden und Knochenbrüche.
Kommentar: