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Haarfärbemittel enthalten meist eine bunte Vielfalt der unterschiedlichsten Chemikalien. Ein Teil davon gilt als schädlich, manche als krebserregend. Kein Wunder sollen insbesondere Friseure, die tagtäglich mit Haarfärbemitteln und anderen Chemikalien arbeiten, aber auch Menschen, die einmal monatlich ihr Haar färben, einem höheren Blasenkrebsrisiko ausgesetzt sein. In einer Studie vom Juni 2017 entdeckte man, dass auch das Brustkrebsrisiko mit häufigem Haarefärben steigen kann.
Haarfärbemittel enthalten schädliche, teils krebserregende ChemikalienSchönes Haar ist gleichbedeutend mit Jugend und Gesundheit. Wenn daher die ersten
grauen Haare erscheinen, greift man nur allzu gern zur nächstbesten Haarfarbe. In Deutschland sind es etwa 70 Prozent der Frauen, die regelmässig ihre Haare färben. Und auch jeder dritte Mann hat in Sachen Kopfschmuck schon einmal farblich nachgeholfen.
Haarfarben sind jedoch alles andere als gesund. Meist müssen sie 20 bis 40 Minuten oder noch länger einwirken - genügend Zeit für die enthaltenen Chemikalien, um über die Kopfhaut in den Blutkreislauf zu wandern. Natürlich werden die Gifte auch eingeatmet und gelangen so auch über die
Atemwege in den Körper. Bei zahlreichen dieser Substanzen weiss man, dass sie
Allergien verursachen können, einige weitere - so vermutet man - wirken erbgutschädigend und/oder
krebserregend.
Kommentar: Hier noch andere Alternativen zum gesünderen Süßen: