OF THE
TIMES
Auf seinen traditionellen Jahrespressekonferenzen, so wie am vergangenen Donnerstag in Moskau, hat Wladimir Putin trotz der großen Themenvielfalt fast immer eine fundierte Antwort parat. Laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow verdankt der russische Staatschef seine Expertise einem guten Gedächtnis und einer gründlichen Vorbereitung.Mehrmals im Jahr stellt sich Putin auch in anderen Formaten stundenlang allen möglichen Fragen, nicht nur denen von Journalisten, sondern auch seitens der Bevölkerung:
Knapp vier Stunden hat die diesjährige Große Pressekonferenz Putins gedauert, 1700 Journalisten aus aller Welt waren anwesend. Der russische Staatschef antwortete auf 66 Fragen.
~ Sputnik
Genauso wie bei seinen jährlich stattfindenden TV-Fragestunden mit Bürgern, wusste der 66-Jährige auch diesmal seine Antworten mit Fakten und Zahlen zu untermauern.Peskow offenbarte, wie sich Putin auf diese Marathon-Frage-Antwort-Situationen vorbereitet:
~ Sputnik
"Die Vorbereitung nimmt mindestens drei Tage in Anspruch - mit Unterbrechungen für wichtige Termine", sagte Peskow auf eine entsprechende Frage am Sonntag.Laut Peskow hat Wladimir keinerlei Probleme, sich komplexe Informationen innerhalb kürzester Zeit zu merken.
"Wir fragen im Voraus die jüngsten Daten aus allen Ministerien und Behörden an und fassen sie für den Präsidenten zusammen", erzählte Peskow. "Er bekommt ein umfangreiches Informationswerk vorgelegt und studiert es dann."
~ Sputnik
Nun aber soll sich das ändern. Zumindest in den Schulen des Stadtkreises Brighton and Hove in England, die gerade neue Richtlinien erarbeitet haben. Schüler ab acht Jahren sollen demnach beigebracht bekommen, dass Menschen jeden Geschlechts menstruieren können.Und damit Transgender nicht Diskriminierungen ausgesetzt sind, soll deshalb der Unterricht für alle geändert werden. Zusätzlich sollen Abfallbehälter für Binden und Tampons in den Jungentoiletten hingestellt werden, damit sie ihre Binden fachgerecht entsorgen können.
- jetzt
"Alles, was Sie zu diesem Fall wissen müssen, steht im Spiegel-Bericht, der heute (am Mittwoch, Anm. d. Red.) erschienen ist", erklärte ein Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation des in Hamburg beheimateten Magazins "Der Spiegel" gegenüber Sputnik am Mittwochmittag. "Es werden heute noch drei weitere Artikel dazu erscheinen." Mehr Auskünfte zum Fall des "Fake-Reporters" Claas Relotius seien derzeit nicht möglich.
"Der Fall Relotius markiert einen Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des Spiegel", schrieb das Blatt in seiner Online-Ausgabe in der "Rekonstruktion in eigener Sache".
- Sputniknews
Der Vorstand des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat am 18. Dezember ein neues Programm der finanziellen Hilfe für die Ukraine genehmigt. Das sogenannte Stand-By-Arrangement ist für 14 Monate ausgelegt und sieht einen Kredit in Höhe von 3,9 Milliarden US-Dollar vor. Die erste Tranche soll dem Land voraussichtlich noch bis zum 25. Dezember 2018 zur Verfügung gestellt werden.
Der Beschluss über weitere Tranchen ist für Mai und November 2019 geplant, wenn der Bericht über die Erfüllung der Programmbedingungen durch die Ukraine vorliegen wird. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die Entscheidung des IWF ein "wichtiges Signal in Bezug auf die Anerkennung unseres ständigen Fortschritts bei der Stabilisierung der Makroökonomie" und einen "Beweis für den Erfolg der Reformen" genannt. Am 19. Oktober hatte der ukrainische Ministerpräsident Wolodymyr Hrojsman erklärt, dass die Regierung in Kiew und der IWF sich auf ein neues Programm verständigt haben, das im Jahr 2019 in Kraft treten solle.
~ RT Deutsch

Es handelt sich somit um das am weitesten von der Sonne entfernte direkt beobachtete Objekt in unserem Sonnensystem.Der Zwergplanet wurde zunächst auf die Bezeichnung "2018 VG18" getauft und ihm der Spitzname "Farout" (Weitdraußen) aufgrund seiner gewaltigen Entfernung zur unserer Sonne verliehen. Scott S. Sheppard von der Carnegie Institution for Science, David Tholen von der University of Hawaii und Chad Trujilo von der Northern Arizona University gaben über das International Astronomical Union's Minor Planet Center die Entdeckung bekannt.
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Tatsächlich umkreist "Farout" unser Zentralgestirn in einem Abstand von rund 120 Astronomischen Einheiten (AE = Abstand Erde-Sonne) und damit "weiter draußen" als das bislang sonnenfernste Objekt, der Zwergplanet Eris, der die Sonne in rund 95 AE umkreist. Im Vergleich dazu umkreist Pluto - der bis 2006 als der äußerste Planet im Sonnensystem galt, seither aber ebenfalls zu einem Zwergplaneten degradiert wurde - die Sonne gerade einmal in einer Distanz von 34 Astronomischen Einheiten.Mehr Informationen über diese Entdeckung finden Sie auf Grenzwissenschaft Aktuell.
"2018 VG18" wurde im Rahmen der Suche der Astronomen nach dem hypothetischen "Planet Nine" mit dem Subaru-8-Meter-Teleskop auf dem Manua Kea entdeckt, einem bislang nur aufgrund mathematischer Berechnungen aufgrund von gemeinsamen Bahnabweichungen von Objekten im äußeren Sonnensystem vorhergesagten, aber immer noch nicht direkt nachgewiesenen, geschweige denn entdeckten weiteren und damit "neunten" großen Planeten im Sonnensystem. Die Existenz des Zwergplaneten konnte dann durch Folgebeobachtungen mit weiteren Teleskopen bestätigt werden.
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Bereits gestern Abend war es vor dem Gebäude des Rundfunksenders zu Protesten von mehreren Tausend Demonstranten gekommen. Gemeinsam mit Politikerinnen und Politikern der Oppositionsparteien richtet sich der Protest mittlerweile nicht mehr allein gegen das umstrittene Arbeitsgesetz, das in der vergangenen Woche von der Regierungsfraktion verabschiedet worden war. "Wir drücken unsere Kritik an den vergangenen acht Jahren aus, und wir hoffen, dass wir diese Regierung mit demokratischen Mitteln loswerden können", so ein Demonstrant.Das Gesetz ist in der Tat fragwürdig und berechtigt zur Kritik. Doch die Frage ist, ob dahinter noch mehr steckt? Denn gerade Viktor Orban steht der EU sehr kritisch gegenüber:
- Tagesschau.de