SOTT Fokus:


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SOTT Fokus: Vulkanausbruch und mehrere leichte Beben beim Vulkan Ätna auf Sizilien

Gestern pünktlich zu Weihnachten, am 25.12, ist der Ätna auf Sizilien ausgebrochen. Der Vulkanausbruch führte zu Ascheregen und einem Flugverbot des nahegelegenen Flughafens von Catania.

ätna ausbruch
© Instagram / claudio_catalano

Fire

SOTT Fokus: Update: Ein Tsunami ohne vorheriges Erdbeben trifft Indonesien: Mindestens 429 Tote

Carita beach in South Sumatra, Indonesia
© SEMI/AFP/Getty Images
Über die Inseln Sumatra und Java, Indonesien, brach mitten in der Urlaubssaison ein Tsunami herein - ohne große Vorankündigung und Warnung. Bei diesem Tsunami kamen 223 Menschen ums Leben und 843 wurden verletzt, zudem sind schwere Schäden entstanden. Die Opferzahl wird aufgrund der Urlaubssaison noch weiter steigen und 30 Menschen wurden als vermisst gemeldet. Für die Ursache soll der Vulkan Anak Krakatau verantwortlich sein, der wahrscheinlich einen Erdrutsch verursachte.


Gift 3

SOTT Fokus: Weihnachtsgrüße an unsere Leser! - Erhalten Sie Ihren SOTT-Kalender für 2019 hier!

weihnachtsgrüße sott, weihnachten
© Sott.net
Liebe Leser,

wir möchten Ihnen allen eine frohe Weihnachtszeit und Feiertage wünschen und das Allerbeste für das Jahr 2019.

Warten Sie... sagten wir Feiertage?!

Ja, wir wissen, dass Weltereignisse - ebenso wie SOTT-Redakteure - keine 'Feiertage' haben. So wie die 'Bösen einfach keine Ruhe geben', können sich auch jene, die einer zunehmend verrückten Welt Aufmerksamkeit zollen, sich nicht viel von einer 'Pause' gönnen. Der globale Niedergang ins Chaos, in Spaltung und Polarisierung verlangt uns allen Gefühle von (drohendem) Verhängnis ab sowie die Empfindung, dass es nichts gibt, wofür man dankbar sein könnte.

Doch wenn wir ehrlich reflektieren und unsere Prioritäten für einen Moment refokussieren, erkennen wir, dass es immer etwas gibt, wofür man dankbar sein kann. Seien es der enge Familienkreis und Freunde, mit denen gemeinsam wir uns einer Ruhepause von den Lügen und Verwerflichkeiten erfreuen können - oder einfach das Wissen, dass die zerstörerischen Kräfte, ganz gleich wie arg sie es versuchen, niemals Wahrheit und Liebe aus dieser Welt auslöschen können, so lange wir sie in unseren eigenen Herzen lebendig erhalten.

Wir auf SOTT sind stolz auf das, was wir in diesem Jahr erreichen konnten - nicht nur auf der englischsprachigen Webseite Sott.net, sondern auf unserer gesamten vielsprachigen Medienplattform und wir sind uns stets dessen bewusst, dass das nicht möglich sein würde ohne die Beiträge, Rückmeldungen und Unterstützungsbotschaften von unseren Lesern und Unterstützern. Ohne diese würden wir uns, offen gesagt, ebenfalls hoffnungslos fühlen.

Während wir vom Jahr 2018 Abschied nehmen, kommt hier unsere jährliche Auflistung von dem, was auf den SOTT-Medien an Aktivitäten gelaufen ist, gefolgt von Informationen, wie Sie Ihr Exemplar des SOTT-Kalernders für 2019 sowie weitere SOTT-Artikel erhalten können.

Bulb

SOTT Fokus: Kremlsprecher: "Putin besitzt ein phänomenales Gedächtnis und bereitet sich minutiös vor"

Nach der Beendigung der diesjährigen Jahrespressekonferenz Wladimir Putins, in der er wieder 4 Stunden lang allen möglichen Fragen der 1700 Journalisten beantwortete, sprach Kremlsprecher Dmitri Peskow über die minutiöse Vorbereitung des Präsidenten auf Ereignisse dieser Art und die "phänomenale" Fähigkeit Putins, sich wichtige Daten zu merken.
Putin
Putin arbeitet am Schreibtisch
Auf seinen traditionellen Jahrespressekonferenzen, so wie am vergangenen Donnerstag in Moskau, hat Wladimir Putin trotz der großen Themenvielfalt fast immer eine fundierte Antwort parat. Laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow verdankt der russische Staatschef seine Expertise einem guten Gedächtnis und einer gründlichen Vorbereitung.

Knapp vier Stunden hat die diesjährige Große Pressekonferenz Putins gedauert, 1700 Journalisten aus aller Welt waren anwesend. Der russische Staatschef antwortete auf 66 Fragen.

~ Sputnik
Mehrmals im Jahr stellt sich Putin auch in anderen Formaten stundenlang allen möglichen Fragen, nicht nur denen von Journalisten, sondern auch seitens der Bevölkerung:
Genauso wie bei seinen jährlich stattfindenden TV-Fragestunden mit Bürgern, wusste der 66-Jährige auch diesmal seine Antworten mit Fakten und Zahlen zu untermauern.

~ Sputnik
Peskow offenbarte, wie sich Putin auf diese Marathon-Frage-Antwort-Situationen vorbereitet:
"Die Vorbereitung nimmt mindestens drei Tage in Anspruch - mit Unterbrechungen für wichtige Termine", sagte Peskow auf eine entsprechende Frage am Sonntag.

"Wir fragen im Voraus die jüngsten Daten aus allen Ministerien und Behörden an und fassen sie für den Präsidenten zusammen", erzählte Peskow. "Er bekommt ein umfangreiches Informationswerk vorgelegt und studiert es dann."

~ Sputnik
Laut Peskow hat Wladimir keinerlei Probleme, sich komplexe Informationen innerhalb kürzester Zeit zu merken.

Snowflake Cold

SOTT Fokus: SOTT Video Erdveränderungen - November 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle

california fires
Im vergangenen November verwandelte sich die Stadt Paradise in Kalifornien in die Hölle auf Erden. Apokalyptische Wildfeuer verwüsteten den Bundesstaat, lösten Massen-Evakuierungen aus und führten zu 85 Toten sowie zu Rekordverlusten. 1.890.438 Morgen Land wurden in Asche verwandelt. Doch das ist nicht alles, Überschwemmungen und Schnee wurden der tödlichen Mischung beigemengt und verursachten noch mehr Zerstörung.

Seismische Aktivität und andere geologische Phänomene nahmen im November zu. Ein Erdbeben der Stärke 6,3 im Iran sowie eines der Stärke von 7,0 in Anchorage, Alaska - um nur die wichtigsten zu nennen. In der Zwischenzeit sind Vulkane in Guatemala, Russland, Mexiko und Italien allesamt in Aktion getreten. Indien und Saudi-Arabien waren von großen Rissen im Erdboden betroffen, die nun weltweit häufiger werden. Die Erde scheint sich "zu öffnen".

Heftiger Regen, Überschwemmungen und großer Hagel sind zur neuen Normalität geworden - selbst während der Trockenzeiten in einigen Ländern - und sie führten diesen Monat zu Hunderten von Toten, zu Missernten sowie Schäden an der Infrastruktur. Kauwait, Vietnam und Sydney zahlten einen hohen Tribut, doch der Mittlere Osten und Italien waren am meisten betroffen. Rekord-Extremwetter richtete schweren Schaden in Italien an, mit hurrikanartigen Windböen, wütenden Stürmen und heftigen Überschwemmungen, die den Tod von 30 Menschen verursachten sowie schwere Ernteschäden und ganze Wälder vernichteten.

Die Ströme an Regen, die niedergingen, haben außerdem zu einer Verflüssigung des Erdbodens geführt, was Erdrutsche in Panama, Costa Rica, Brasilien, Peru und Ecuador ausgelöst hat - um nur einige zu nennen. Viele der Regengüsse - in Kombination mit zunehmend niedrigen Temperaturen dank dem Minimum an Sonnenaktivität - haben auch heftige frühe Schneefälle verursacht, die viele überraschten.

Feuerbälle haben uns diesen Monat ein ziemliches Schauspiel geliefert, doch bei einem recht ungewöhnlichen Vorfall sind vier Feuerbälle über Südspanien aufgeflammt, wobei zwei von ihnen innerhalb von zwei Stunden gesichtet wurden.

Sehen Sie sich unsere Zusammenfassung unten an:


(Die deutschen Untertitel können mit dem Unterknopf eingeschaltet werden. Gegebenenfalls müssen Sie über die Einstellungen noch Deutsch als Sprache auswählen.)

Alarm Clock

SOTT Fokus: Gestörte Welt: In Brighton lernen Schüler, dass Jungs ebenso ihre Monatsblutung haben können

Als ob die Gesetzgebung für das dritte Geschlecht in Deutschland nicht schon übertrieben genug ist, gehen andere Teile der Welt noch einen Schritt weiter - oder einen Schritt weiter Richtung Abgrund. In Brighton, England, sollen nun Schüler lernen, dass Jungen auch eine Periode haben können. Dieses Recht bleibt rein physisch logischerweise nur Frauen vorbehalten, doch in Brighton gelten scheinbar andere natürliche Gesetze.

SChule, SChulklasse,SChüler
© iStockphoto.com
Nun aber soll sich das ändern. Zumindest in den Schulen des Stadtkreises Brighton and Hove in England, die gerade neue Richtlinien erarbeitet haben. Schüler ab acht Jahren sollen demnach beigebracht bekommen, dass Menschen jeden Geschlechts menstruieren können.

- jetzt
Und damit Transgender nicht Diskriminierungen ausgesetzt sind, soll deshalb der Unterricht für alle geändert werden. Zusätzlich sollen Abfallbehälter für Binden und Tampons in den Jungentoiletten hingestellt werden, damit sie ihre Binden fachgerecht entsorgen können.

Car Black

SOTT Fokus: "Spiegel" gibt Fake-News-Skandal zu: Reporter Relotius hat Geschichten frei erfunden und erlogen

Der Spiegel wurde in den letzten Jahren bekannt dafür, dass er Reportagen und Berichte fälscht, verdreht und somit die Kategorie für Fake-News mit "Glanz" erfüllte. Eigentlich nichts Neues.
medienmanipulation, wahrheit, krieg, opfer, spiegel
© KolaDie Wahrheit stirbt zuerst ...
Nun gibt der Spiegel selbst bekannt, dass einer ihrer ehemaligen "Reporter", Claas Relotius, bei seinen Berichten die Fakten bewusst verdrehte oder dazudichtete. Mehr noch, er hat zusätzlich Geschichten vollkommen frei erfunden, wie ein ehrlicher Journalist täglich sein Brot nun einmal verdient - so könnte man meinen. Natürlich wurde dieser "Journalist" auch vorher mit echten Journalisten-Preisen gekrönt, u. a. für die beste Reportage 2018.
"Alles, was Sie zu diesem Fall wissen müssen, steht im Spiegel-Bericht, der heute (am Mittwoch, Anm. d. Red.) erschienen ist", erklärte ein Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation des in Hamburg beheimateten Magazins "Der Spiegel" gegenüber Sputnik am Mittwochmittag. "Es werden heute noch drei weitere Artikel dazu erscheinen." Mehr Auskünfte zum Fall des "Fake-Reporters" Claas Relotius seien derzeit nicht möglich.

"Der Fall Relotius markiert einen Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des Spiegel", schrieb das Blatt in seiner Online-Ausgabe in der "Rekonstruktion in eigener Sache".

- Sputniknews

Snakes in Suits

SOTT Fokus: IWF billigt 3,9 Milliarden Dollar für diktatorische Putsch-Regierung in der Ukraine

Die ukrainische Putsch-Regierung unter Führung Petro Poroschenkos kann sich in den kommenden 14 Monaten auf weitere 3,9 Milliarden US-Dollar vom Internationalen Währungsfonds (IWF) freuen. Mit dieser "finanziellen Hilfe" werden auch weiterhin Milliarden in eines der korruptesten Länder der Welt investiert, in dem Gelder zumeist in ominösen Quellen versickern, während die Bevölkerung ausgebeutet und gegen Russland militärisch aufgerüstet und aufgehetzt wird. Alles basierend auf glasklaren Lügen der westlichen "Wertegemeinschaft".
Poroschenko IWF
Der Vorstand des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat am 18. Dezember ein neues Programm der finanziellen Hilfe für die Ukraine genehmigt. Das sogenannte Stand-By-Arrangement ist für 14 Monate ausgelegt und sieht einen Kredit in Höhe von 3,9 Milliarden US-Dollar vor. Die erste Tranche soll dem Land voraussichtlich noch bis zum 25. Dezember 2018 zur Verfügung gestellt werden.

Der Beschluss über weitere Tranchen ist für Mai und November 2019 geplant, wenn der Bericht über die Erfüllung der Programmbedingungen durch die Ukraine vorliegen wird. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die Entscheidung des IWF ein "wichtiges Signal in Bezug auf die Anerkennung unseres ständigen Fortschritts bei der Stabilisierung der Makroökonomie" und einen "Beweis für den Erfolg der Reformen" genannt. Am 19. Oktober hatte der ukrainische Ministerpräsident Wolodymyr Hrojsman erklärt, dass die Regierung in Kiew und der IWF sich auf ein neues Programm verständigt haben, das im Jahr 2019 in Kraft treten solle.


~ RT Deutsch

Nebula

SOTT Fokus: Astronomen entdecken neuen Zwergplaneten am Rande unseres Sonnensystems

Auf der Suche nach Planet 9 haben Wissenschaftler in mehr als 100 Astronomischen Einheiten Entfernung zur Sonne einen Zwergplaneten entdeckt.
Zwergplanet 2018 VG18
© Roberto Molar Candanosa and Scott S. Sheppard is courtesy of the Carnegie Institution for ScienceDer als „Farout“ bezeichnete Zwergplanet „2018 VG18“ im Vergleich zu den Distanzen anderen bekannten Objekten im Sonnensystem (Illu.).
Es handelt sich somit um das am weitesten von der Sonne entfernte direkt beobachtete Objekt in unserem Sonnensystem.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Der Zwergplanet wurde zunächst auf die Bezeichnung "2018 VG18" getauft und ihm der Spitzname "Farout" (Weitdraußen) aufgrund seiner gewaltigen Entfernung zur unserer Sonne verliehen. Scott S. Sheppard von der Carnegie Institution for Science, David Tholen von der University of Hawaii und Chad Trujilo von der Northern Arizona University gaben über das International Astronomical Union's Minor Planet Center die Entdeckung bekannt.
Tatsächlich umkreist "Farout" unser Zentralgestirn in einem Abstand von rund 120 Astronomischen Einheiten (AE = Abstand Erde-Sonne) und damit "weiter draußen" als das bislang sonnenfernste Objekt, der Zwergplanet Eris, der die Sonne in rund 95 AE umkreist. Im Vergleich dazu umkreist Pluto - der bis 2006 als der äußerste Planet im Sonnensystem galt, seither aber ebenfalls zu einem Zwergplaneten degradiert wurde - die Sonne gerade einmal in einer Distanz von 34 Astronomischen Einheiten.

"2018 VG18" wurde im Rahmen der Suche der Astronomen nach dem hypothetischen "Planet Nine" mit dem Subaru-8-Meter-Teleskop auf dem Manua Kea entdeckt, einem bislang nur aufgrund mathematischer Berechnungen aufgrund von gemeinsamen Bahnabweichungen von Objekten im äußeren Sonnensystem vorhergesagten, aber immer noch nicht direkt nachgewiesenen, geschweige denn entdeckten weiteren und damit "neunten" großen Planeten im Sonnensystem. Die Existenz des Zwergplaneten konnte dann durch Folgebeobachtungen mit weiteren Teleskopen bestätigt werden.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Mehr Informationen über diese Entdeckung finden Sie auf Grenzwissenschaft Aktuell.

Car Black

SOTT Fokus: Farbrevolution im Gange oder berechtigte Kritik? Proteste in Ungarn gegen "Sklavengesetz" von Orban

In Ungarn gehen die Proteste gegen den amtierenden Staatspräsidenten Orban weiter. Der Grund dafür ist, dass ein neues Arbeitsgesetz eingeführt werden soll. Dieses neue Gesetz beinhaltet, dass die Zahl der Überstunden von 250 auf 400 Stunden erhöht werden soll und Arbeitgeber mehr Zeit bekommen, um diese Überstunden auszuzahlen (3 anstatt nur 1 Jahr). Proteste gibt es deshalb, weil die Arbeitnehmer befürchten, versklavt und ausgenutzt zu werden.
proteste ungarn
Bereits gestern Abend war es vor dem Gebäude des Rundfunksenders zu Protesten von mehreren Tausend Demonstranten gekommen. Gemeinsam mit Politikerinnen und Politikern der Oppositionsparteien richtet sich der Protest mittlerweile nicht mehr allein gegen das umstrittene Arbeitsgesetz, das in der vergangenen Woche von der Regierungsfraktion verabschiedet worden war. "Wir drücken unsere Kritik an den vergangenen acht Jahren aus, und wir hoffen, dass wir diese Regierung mit demokratischen Mitteln loswerden können", so ein Demonstrant.

- Tagesschau.de
Das Gesetz ist in der Tat fragwürdig und berechtigt zur Kritik. Doch die Frage ist, ob dahinter noch mehr steckt? Denn gerade Viktor Orban steht der EU sehr kritisch gegenüber: