Stürme
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Cloud Lightning

Unwetter fegt über die Region Hannover

Ein Unwetter mit heftigem Regen und Hagel hat die Feuerwehren in Teilen Niedersachsens auf Trab gehalten. Besonders stark betroffen war Wunstorf in der Region Hannover, teilte die Feuerwehr am Sonntag mit.
unwetter hannover
© dpa
Hannover. Das erste Gewitter des Jahres ist am Sonnabend über die Region gezogen. Über dem Stadtgebiet hingen Blitz und Donner für mehrere Stunden. Vor allem in Wunstorf entlud sich Hagel und starker Regen: Insgesamt 19 mal mussten die Einsatzkräfte ausrücken. Grund dafür waren vollgelaufene Keller und Garagen, überschwemmte Gärten, Straßen und Unterführungen. Auch in den Landkreisen Uelzen, Lüneburg und Celle hinterließ das Unwetter seine Spuren.

Das untere Ende der Wunstorfer Hochstraße war nicht zu passieren. Auch die Feuerwehren aus Steinhude, Großenheidorn und Mesmerode mussten ausrücken, um die Folgen der großen Wassermassen zu bewältigen. Im Stadtgebiet blieb die Lage allerdings ruhig - die Feuerwehr hatte wegen des Unwetters keine Einsätze zu verzeichnen.

Black Cat

Zyklon "Debbie" spülte einen Hai an Land

Ein Tornado zieht aufs Festland zu. Die Einwohner sind zutiefst beunruhigt, sichern ihre Häuser. Was sie jedoch nicht wissen: Der gewaltige Sturm saugt bluthungrige Haie aus dem Meer und lässt sie über die Menschen regnen. So lautet der Plot des Horror-Trash-Streifens Sharknado. In Australien wurde er nun Realität, zumindest ähnlich. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 Stundenkilometern ist der Zyklon "Debbie" auf die nordaustralische Küste getroffen, hat Bäume mitgerissen, Häuser beschädigt - und einen Hai an Land gespült, wie die Feuerwehr von Queensland twitterte.
bull shark on road
© Queensland Fire and Emergency Services / Facebook
Der etwa eineinhalb Meter lange Bullenhai wurde tot in einer überfluteten Straße in der Stadt Ayr im Bundesstaat Queensland gefunden. Die Feuerwehr warnte die Anwohner in ihrem Tweet, überschwemmte Gebiete zu meiden: "Glauben Sie, es ist sicher, wieder ins Wasser zu gehen? Denken Sie noch einmal nach!" Die Behörden hatten vor weiteren Überschwemmungen gewarnt. Infolge des Wirbelsturms könnte Starkregen Flüsse über die Ufer treten lassen.


Tornado2

Heftige Gewitter und Tornados toben in den Südstaaten der USA

tornado
© Unbekannt
Heftige Gewitter mit großem Hagel, Sturmböen und Starkregen wüten in diesen Tagen in den Südstaaten. In Texas wirbelten sogar mehrere Tornados, die einige Häuser beschädigten. Berichte über Verletzte liegen nicht vor. Die Aufnahmen, die unweit von Avoca rund 300 Kilometer westlich von Dallas entstanden, zeigen einen bedrohlichen Wolkenrüssel aus nächster Nähe.

Aktuell drohen in Texas und Oklahoma heftige Unwetter. Die Gewitterfront ist auf Nordostkurs, sodass es in den kommenden Stunden auch von Kansas bis Louisiana ordentlich krachen kann.


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Tornado2

Stärkster Zyklon seit 2011 zieht über Ostküste Australiens

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde ist Zyklon "Debbie" auf die Küste Australiens getroffen. 25.000 Menschen verließen ihre Häuser, Dächer wurden abgedeckt. Betroffen sind auch beliebte Touristeninseln.
sturm debbie
Wegen des Zyklons "Debbie" haben im Nordosten Australiens 25.000 Menschen ihre Häuser verlassen. Der Wirbelsturm der Kategorie vier fegt mit bis zu 250 Kilometern pro Stunde über Queensland und hat bereits zahlreiche Dächer abgedeckt. Die Polizei rechnet mit starken Überflutungen.

Betroffen sind auch die Whitsunday Islands - ein beliebtes Touristengebiet. Der Bürgermeister von Whitsunday sagte: "Die Bäume sehen aus, als ob sie Disco tanzen." Der Wirbelsturm bewegt sich nun nach Westen in Richtung Festland.

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Bizarro Earth

Wegen "anomaler Wellen": Peru schließt 23 Häfen

Regionale Ausformung von El Nino führt zu Überschwemmungen
Küste Peru
© Reuters / Mariana BazoViele Küstenabschnitte in Peru sind zerstört.
Lima - Die Behörden in Peru haben wegen "anomaler Wellen" 23 Pazifikhäfen vorübergehend geschlossen. Wie das Katastrophenzentrum mitteilte, geht diese Maßnahme auf eine Forderung der Schifffahrtsdirektion der Marine zurück. Der größte und wichtigste Hafen des Landes, Callao bei der Hauptstadt Lima, bleibt aber vorerst offen.

Hintergrund

Hinter dem Phänomen steckt eine regionale Ausformung von El Nino, die sich bisher auf die peruanische Küste beschränkt. Das Meereswasser vor der Küste ist derzeit um rund fünf Grad wärmer als um diese Jahreszeit üblich. Stellenweise wurden sogar zehn Grad mehr gemessen.

Kommentar: Wenn Sie sich unsere monatlich erscheinenden Videos zu den Erdveränderungen anschauen, die den gesamten Globus umfassen, werden Sie sehen, dass Wetterextreme wie z.B. diese Riesenwellen an Perus Küsten keine Seltenheit mehr sind. Auch deuten alle Zeichen auf eine herannahende Eiszeit für unseren Planeten und deren Bewohner.


Snowflake

Frühlingsanfang bringt Schneesturm nach Schottland

Schneesturm Schottland
© dpa
Ein kurzer Schneesturm hat in Schottland am Dienstagmorgen den gerade begonnenen Frühling wieder begraben. Stromausfälle, Unfälle und Straßensperrungen waren die Folge. Auf der A82 in Glencoe in den Highlands brauchten Autofahrer durch viel Geduld.
Schneesturm Schottland
© dpa
Schneesturm Schottland
© dpa

Cloud Precipitation

Heftige Gewitter mit Hagelschlag in Saudi-Arabien

heftige Gewitter mit Hagelschlag in Saudi-Arabien März 2017
© severe-weather.EU
Über die Arabische Halbinsel sind am Wochenende heftige Gewitter mit Hagelschlag hinweggezogen. Die Aufnahmen stammen aus der Provinz al-Qasim nordwestlich der saudi-arabischen Hauptstadt Riad.


Tornado1

Unwetter in Berlin und Brandenburg Sturm "Christoph" fordert Todesopfer

Berlin - Schwere Sturmböen haben in Berlin und Brandenburg für erhebliche Schäden gesorgt. Ein Autofahrer wurde am Samstagnachmittag in der Ortschaft Zäckericker Loose (Märkisch-Oderland) an der polnischen Grenze tödlich verletzt, als ein Baum auf seinen Wagen stürzte. Ob in dem Auto noch weitere Insassen verletzt wurden, war zunächst nicht bekannt.
Feuerwehreinsatz Brandenburg
© dpa/Bernd von JutrczenkaFeuerwehrleute beseitigen in Berlin-Tempelhof die Reste eines umgestürzten Baumes.
In der Potsdamer Einkaufsmeile Brandenburger Straße verletzte ein umherwirbelndes Werbeschild zwei Fußgängerinnen, wie eine Sprecherin der Regionalleitstelle Nordwest berichtete. Eine der Frauen musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Zunächst war von drei Verletzten die Rede.

350 Einsätze in vier Stunden

In Berlin rückte die Feuerwehr am Samstagnachmittag innerhalb von vier Stunden mehr als 350 Mal aus, wie ein Sprecher mitteilte. Verletzte gab es nicht. Die Einsatzkräfte mussten vor allem umgestürzte Bäume und abgerissene Zweige von den Straßen räumen, Baustellen sichern und lose Bauteile bergen. Sieben Freiwillige Feuerwehren waren zusätzlich im Dienst. Auch das Technische Hilfswerk verstärkte seine Flotte.

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Tornado1

Zyklon "Enawo" hinterlässt über 80 Tote und Zerstörungen in Madagaskar

Zahlreiche Tote, eine zerstörte Infrastruktur und große Schäden in der Landwirtschaft: Wirbelsturm "Enawo" setzt Madagaskar stark zu. Mehr als 400.000 Menschen leiden nun unter den Folgen.

Zyklon
Erst eine Dürre, jetzt ein tropischer Wirbelsturm: Nachdem das Wetterphänomen El Niño 2016 eine der schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten über Madagaskar gebracht hat, ist der afrikanische Inselstaat nun vom Wirbelsturm "Enawo" getroffen worden. Durch den Zyklon sind mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen, 250 weitere wurden verletzt.

Rund 400.000 Einwohner des ostafrikanischen Inselstaates seien von den Folgen des schweren Sturms betroffen, teilte die madagassische Katastrophenschutzbehörde mit. Mindestens 18 Menschen werden noch vermisst. Rund eine Viertelmillion Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssten, teilte die Behörde weiter mit. In einer zuvor veröffentlichten Statistik zu den Folgen des Sturms war von 50 Toten und 176.000 Betroffenen die Rede gewesen. Die Behörden errichteten Notunterkünfte für Zehntausende Obdachlose.

Kommentar: Gefährlicher Zyklon ENAWO erreicht Madagaskar


Cloud Lightning

Riesiger Blitz in der oberen Atmosphäre - "Blue Jet" über Brasilien aufgenommen

Blue jet over Brazil
© YouTube/Bramon (screen capture)
Ein gigantischer Blue Jet schießt in den Nachthimmel über der brasilianischen Stadt Campina Grande. Das zugehörige Gewitter ist allerdings so weit entfernt, dass sein mächtiger Wolkengipfel kaum über den Horizont reicht: Es tobt zum Zeitpunkt der Aufnahme über einer mehr als 100 Kilometer entfernten Nachbarstadt.

Bei Blue Jets handelt es sich um elektrische Entladungen, die bis zu 25 Kilometer hoch über die Gipfel von Gewitterwolken hinausschießen können. So erreichen sie eine Höhe von bis zu 40 Kilometer über Grund und sind daher wesentlich weiter zu sehen, als das Gewitter darunter. Ein weiteres elektrisches Phänomen sind die sogenannten Red Sprites, die 80 Kilometer hoch in den Himmel schießen können.

Kommentar: Für mehr Informationen über das elektrische Universum und Plasmaereignisse lesen Sie das Buch Earth Changes and the Human Cosmic Connection von Pierre Lescaudran oder verfolgen Sie unsere in Artikelserien veröffentlichte Übersetzung seines Buchs hier auf SOTT: Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum .