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Das Beste aus dem Web: Sündenbock vom Verfassungsschutz? Sprengstoff in Chemnitz: Verdächtiger Syrer auf der Flucht

Spezialeinsatzkräfte stürmen eine Chemnitzer Wohnung, in dem Plattenbau soll ein Bombenbauer leben. Der mutmaßliche Islamist ist flüchtig, doch findet sich jede Menge Sprengstoff. Die Polizei warnt vor dem Tatverdächtigen.
Fahndungsbilder
© dpaDie Polizei hat diese Fahndungsbilder veröffentlicht.
Die Polizei verdächtigt den 22-jährigen Syrer, einen Sprengstoffanschlag geplant zu haben. In einer von ihm genutzten Wohnung in Chemnitz fanden die Ermittler mehrere hundert Gramm „hochbrisanten Sprengstoff“.

Bei einer Anti-Terror-Razzia in Chemnitz hat die Polizei in der Wohnung eines mutmaßlichen Islamisten Hunderte Gramm hochexplosiven Sprengstoff gefunden. Der mutmaßliche Bombenbauer, ein 22-jähriger Syrer, war am Samstag auf der Flucht. Das Landeskriminalamt (LKA) schrieb Dschaber al-Bakr bundesweit zur Fahndung aus. Drei syrische Bekannte des Mannes wurden als mögliche Komplizen in Chemnitz festgenommen. Sicherheitskreise berichteten der Deutschen Presse-Agentur, es gebe eine Spur zur Terrororganisation «Islamischer Staat» (IS).

Kommentar: Niemand stellt hier die wichtige Frage: Von wo hatte dieser "Terrorist" diesen "hochbrisanten Sprengstoff" der "weit gefährlicher als TNT" ist? Und wer gab den Hinweis? Der Verfassungsschutz. Das wäre nicht das erste Mal, dass der Verfassungsschutz nicht so schlaue Einfaltspinsel als Sündenböcke ausnutzt, um ihnen die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Das ist natürlich zu diesem Zeitpunkt nur Spekulation. Dennoch ist es ein durchaus berechtigter Gedankengang.






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Steinmeier: "Konfrontation zwischen USA und Russland gefährlicher als im Kalten Krieg"

Bundesaußenminister Steinmeier hält die neue Konfrontation zwischen den USA und Russland für gefährlicher als die Lage im Kalten Krieg. Die Folgen einer Eskalation seien unabsehbar.
Steinmeier Putin Lawrow
© dpaBundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier mit Russlands Präsident Putin und Sergej Lawrow in Moskau.
Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat angesichts zunehmender Spannungen zwischen Russland und den USA vor einem Rückfall in Zeiten der Konfrontation gewarnt. Der Bild-Zeitung sagte Steinmeier: «Der Konfliktstoff zwischen Russland und den USA wächst an. Reste an Vertrauen scheinen aufgebraucht. Wenn es so weitergeht, fallen wir zurück in Zeiten der Konfrontation zwischen zwei Großmächten.»


Kommentar: Und wessen Schuld ist das? Dafür sind einzig und allein die USA und ihre Untertanen schuld.


Die Situation mit dem alten Kalten Krieg gleichzusetzen sei allerdings falsch, sagte Steinmeier. «Die neuen Zeiten sind anders, sind gefährlicher. Früher war die Welt zweigeteilt, aber Moskau und Washington kannten ihre roten Linien und respektierten sie.»


Kommentar: Ein Bezug auf die NATO Ost-Erweiterung der USA? Die NATO respektiert in der Tat keine Grenzen...


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"Kriegsverbrechen von Assad und Russland": Merkel fordert auf eigene initiative neue Sanktionen?

Die Bundesregierung lanciert die Idee von neuen Sanktionen gegen Russland. Merkel macht sich damit die Forderung des CDU-Hardliners Röttgen zu eigen. Interessant: Niemand in der US-Regierung hat bisher Sanktionen gefordert. Die Sanktionen würden vor allem Deutschland schwer schaden.
Merkel
© dpaBundeskanzlerin Angela Merkel.
Angesichts der „wirklich entsetzlichen Situation“ im syrischen Aleppo hält die Bundesregierung Sanktionen gegen Russland für eine mögliche Reaktion.


Die Bundesregierung habe „Verständnis dafür, dass über alle Optionen nachgedacht wird“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Er rief Russland und den Iran auf, sich für eine Waffenruhe einzusetzen.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), hatte sich zuvor für Sanktionen gegen Russland wegen dessen möglicher Beteiligung an Kriegsverbrechen in Syrien ausgesprochen.


Kommentar: Nochmals: Wo sind die Beweise? Es gibt keine Beweise sondern nur Anschuldigungen obwohl die US Terror-Koalition nachgewiesenermaßen die tatsächlichen Akteure sind die diese Kriegsverbrechen begehen.


Die Mitverantwortung Russlands für schwerste Kriegsverbrechen sei unstrittig, sagte er der Süddeutschen Zeitung vom Freitag.


Kommentar: Unstrittig? Genau das Gegenteil ist der Fall...


Das dürfe nicht ohne Konsequenzen bleiben. „Eine Folgen- und Sanktionslosigkeit schwerster Kriegsverbrechen wäre ein Skandal“, sagte Röttgen.


Kommentar: Dann sollten sie sich an die US-Koalition wenden denn diese begehen die Kriegsverbrechen in Syrien.


„Das Mindeste, was Europa aufbringen muss, ist eine klare Sprache, die ein Kriegsverbrechen ein Kriegsverbrechen nennt“. Wirtschaftssanktionen würden zwar kurzfristig nicht wirken, aber langfristig in die „Folgenkalkulation“ des russischen Präsidenten Wladimir Putin eingehen. Wirtschaftssanktionen seien die einzigen praktisch umsetzbaren Maßnahmen, doch haben die europäischen Regierung nach Röttgens Ansicht „aus rein innenpolitischen Gründen Angst vor diesem Schritt“.

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USA: "Russland bedroht uns" - Falsch! Es ist genau umgekehrt: Russland verteidigt und USA droht

Das US-Verteidigungsamt wird die Stationierung russischer S-300-Systeme in Syrien „erwidern“, wie Pressesprecher Peter Cook erklärte.

Pentagon
Zuvor hatte der Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, mitgeteilt, dass die S-300-Systeme die Sicherheit der Militärs schützen sollen, die auf den Stützpunkten in Hmeimim und Tartus stationiert sind. Wie er betonte, würden dabei beliebige unidentifizierbare Ziele abgeschossen.

Er warnte die USA außerdem vor Schlägen gegen Stellungen der syrischen Regierungstruppen. „Ich möchte die amerikanischen ‚Strategen‘ daran erinnern, dass der Luftraum über die Militärstützpunkte in Hmeimim und Tartus von Fla-Raketensystemen S-400 und S-300 geschützt wird, deren Reichweite beliebige nicht identifizierbare Objekte überraschen könnte“, so Konaschenkow. Etwaige Hoffnungen, dass Stealh-Flugzeuge S-300-Systemen ausweichen könnten, bezeichnete er als „Illusionen von Dilettanten“.

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Unabhängige Untersuchung überführt westliche Propaganda der Lüge: Anschlag auf UN-Hilfskonvoi in Syrien war von "Rebellen" inszeniert, kein russischer Luftangriff

zerstörter Hilfskonvoi UNO,UN-Hilfskonvoi Syrien Zerstörung
© Reuters
Laut eines Berichts der Internationalen Gruppe zur Unterstützung Syriens war der Anschlag auf den UN-Hilfskonvoi in der syrischen Provinz Aleppo kein Luftangriff. Vielmehr handelt es sich um eine von Rebellen geplante Inszenierung. Damit widerspricht der Bericht jüngsten UN-Erklärungen, dass der Konvoi aus der Luft angegriffen wurde.

Der angegriffene Hilfskonvoi nahe Aleppo ist definitiv aus der Luft zerstört worden, sind sich Vertreter der Vereinten Nationen inzwischen sicher. Die Experten der unabhängigen Untersuchungsgruppe kamen allerdings zu einem anderen Ergebnis. Sie werteten unter anderem das Video einer russischen Drohne aus, die den Konvoi in Syrien lange Zeit begleitete. Demnach war auf dem Material „ein Fahrzeug mit einem Anhänger deutlich zu sehen, auf dem ein großkalibriger Minenwerfer zu sehen war“. Das Kriegsgerät „bewegte sich unter Deckung des humanitären Konvois“.

Die Ermittler behaupten in ihrem Bericht, dass sich in Urum el-Kubra, wo sich der Zwischenfall ereignete, eine große Zahl von dschihadistischen al-Nusra-Kämpfer aufgehalten hätten. Sie starteten zur gleichen Zeit und am selben Ort, den der UN-Konvoi streifte, eine Offensive in Richtung Aleppo. Diese wurde von Artilleriewaffen, Panzern und Mehrfachraketensystemen unterstützt“, schrieb der Bericht.

Kommentar: Die UNO liegt damit nun nicht mehr richtig. Und die neuen Ergebnisse decken sich mit vorangegangenen Informationen, die im Widerspruch zu westlichen Medienberichten stehen. Deren Propaganda ist somit einmal mehr bloßgestellt:


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Das Beste aus dem Web: Heute: So feiert Putin seinen 64. Geburtstag - Auch am Geburtstag wird gearbeitet

Russlands Präsident Wladimir Putin wird seinen Geburtstag im Kreise seiner Verwandten und Freunde feiern, wie sein Sprecher, Dmitri Peskow, am Donnerstag sagte.
Putin
„Der Präsident wird seinen Geburtstag feiern. Für morgen sind keine Veranstaltungen geplant. Zugleich werden natürlich Spitzenpolitiker anderer Staaten dem Präsidenten gratulieren, deswegen werden auch substantielle Fragen zur Sprache kommen. Das kommt immer vor; man beschränkt sich nicht nur einfach auf die Feierlichkeiten“, so Peskow.

Putin wird am 7. Oktober 64 Jahre alt.

Kommentar: Herzlichen Glückwunsch!


Yoda

Weiter so: Peru verbannt Monsanto und GMO aus dem Land

Marktplatz Peru, peruaner
© Elie Gardner
Was peruanische Bauern am meisten fürchten bezüglich GMO, ist der Verlust der biologischen Vielfalt. Dem unermüdlichen Kampfgeist der Quechua-Indianer, die die Nachfahren der einst so stolzen Inkas sind, ist es zu verdanken, dass ein zehnjähriger Bann auf GMO-Pflanzen in Kraft tritt!

Auch andere Länder in Lateinamerika haben Monsanto und Co. mitsamt Saatgut aus dem Land geworfen. Denn was geschieht, wenn diese Saatgut-Giganten mit ihrem genmanipuliertem Saatgut in ein Land dringen, bekamen Mexikos Kleinbauern durch das Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada schmerzlich zu spüren: Drei MILLIONEN Kleinbauern mussten aufgeben, weil sie nicht konkurrenzfähig waren. Viele von ihnen flohen groteskerweise in die USA. Um dieses zu verhindern, hob Guatemala das Monsanto-Gesetz auf und El Salvador warf Monsanto mitsamt Saatgut aus dem Land. Siehe: Staatliche Erpressung zugunsten Monsanto - Trotz Bedingung für DR-CAFTA - Monsanto-Gesetz in Guatemala aufgehoben und El Salvador wirft Monsanto mitsamt Saatgut aus dem Land

Kommentar:


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Ausbeutung und Terror? Deutschland baut Militärbasis im Niger - USA ist schon da

Von dem an Uran, Erdöl und Gold reichen Land aus bekämpfen westliche Länder die Aufstände und Unruhen in der Sahelzone. In der kommenden Woche will Bundeskanzlerin Merkel das total verarmte Land besuchen.
Niger
© Reuters
Deutschland wird einen eigenen Militärstützpunkt im zentralafrikanischen Niger aufbauen. Dieser sei zur "Unterstützung" für die UN-Militärmission im benachbarten Mali gedacht.

Dort kämpfen seit dem Jahr 2014 deutsche und französische Truppen gegen Islamisten. Die innere Ordnung war in Mali zusammengebrochen, nachdem eine Koalition aus NATO-Staaten im Jahr zuvor Libyen zerstört hatte.


Am Mittwoch erklärte der deutsche Botschafter in Niamey, Hauptstadt von Niger, gegenüber der französischen Presse, dass die Bundeswehr demnächst in das an Ressourcen reiche Land einrücken werde.

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UN blockiert russische UN-Resolution: USA und vier weitere Westmächte treffen sich in Berlin

Die USA haben auf UN-Ebene eine Verurteilung des Terrors gegen die russische Botschaft in Damaskus blockiert. Nach dem Abbruch bilateraler Gespräche beraten heute die USA und vier weitere Westmächte in Berlin über mögliche Lösungen im Syrienkonflikt.
Lawrow Lavrov UN
Die Russische Föderation hat den Beschuss der Russischen Botschaft in Damaskus mit Mörsergranaten, der sich am 3. Oktober ereignet hatte, als Terroranschlag eingestuft. Moskau schlug daraufhin vor, diesen Angriff auch mittels einer Resolution des UN-Weltsicherheitsrats zu verurteilen.

Das Vorhaben scheiterte, nachdem die US-amerikanische Delegation versucht hatte, den in solchen Fällen standardisierten Text "mit nebensächlichen Elementen" abzuändern, wie es vonseiten der Vertretung der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen hieß.

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Massiver Eingriff in die Privatsphäre: Bundesregierung will mit neuem BND-Gesetz Massenüberwachung in Deutschland legalisieren

Überwachung Technologie,Massenüberwachung
© ReutersKünftig völlig legal: Der BND bekommt die Flatrate für die Daten der Bürger.
Man hätte auch andere Lehren aus Snowdens Enthüllungen ziehen können. Doch anstatt die Massenüberwachung der Bürger einzustellen, wird diese einfach legalisiert. Mitte Oktober soll zu diesem Zweck das neue BND-Gesetz verabschiedet werden.

Schon Lenin witzelte Zeitzeugen zufolge: "Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas: Wenn die Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen sie sich erst noch eine Bahnsteigkarte!"

So oder so ähnlich müssen auch die Verantwortlichen der Massenüberwachung durch NSA, BND und Co. denken. Unmut in der Bevölkerung wegen massiver Eingriffe in die Privatsphäre? Da ist doch die beste Voraussetzung, um die Schnüffeleien einfach für legal zu erklären - und schon wird dem regelgetreuen Deutschen die Grundlage für die ohnehin zahme Kritik an der systematischen Überwachung genommen.

Genau das plant nun die Bundesregierung mit ihrem neuen BND-Gesetz. Netzaktivisten warnen:
"Die illegalen Überwachungsmethoden des BND sollen einfach legalisiert werden."
So soll der Vollzugriff der Dienste auf den wichtigsten Internetknotenpunkt in Deutschland, den Frankfurter DE-CIX, künftig im Rahmen der Gesetze erfolgen. Dies wäre in etwa so, als würde der Bundestag beschließen, dass der Staat künftig alle Briefe öffnen darf, welche Bürger einander im Land zuschicken, solange sie in den Postverteilzentren lagern. In digitalen Zeiten wie diesen ist der Blick in E-Mail-Konten und auf Messenger-Profile aber natürlich wesentlich ertragreicher. Auch die für den BND lästige Begrenzung bezüglich des abschöpfbaren Datenvolumens soll wegfallen. Die Schlapphüte bekommen die Flatrate und dürfen gleich die Daten ganzer Netze abschöpfen.

Kommentar: Dieses Vorhaben zeigt, wie die Regierung - nach Regie-Anweisung der Strippenzieher - gegen die Interessen der Bevölkerung arbeitet. Das Argument des angeblichen Kampfes gegen den Terrorismus ist dabei Augenwischerei, wie man sehr klar an der Orchestrierung von Terroranschlägen und der Unterstützung von Terroristen durch unsere Eliten erkennen kann.