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China: "US-Raketenschild gefährdet Russlands Sicherheit - USA provoziert Eskalation"

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Cai Jun, unterstützte Russlands Stellung zu Stationierung des US-Raketenabwehrsystems in Europa. Ihm zufolge leiste Washington Moskau keine Garantien, dass das Schild nicht gegen Russland gerichtet wird. Dadurch stelle das System eine direkte Gefahr für die Sicherheit Russlands dar, erklärte Cai Jun beim Xiangshan-Sicherheitsforum in Peking.
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Durch ihre Handlungen stärken die USA dem Sprecher zufolge ihre globale und regionale Militärpräsenz und verschlimmern das Ungleichgewicht der Kräfte in der Region. Washington provoziere auch eine Eskalation von bereits vorhandenen Unstimmigkeiten und erschwere die allgemeine Sicherheitslage. Im kommenden Jahr planen China und Russland ein gemeinsames Manöver zur Raketenabwehr.

Kommentar: Russland und China sind auf einem guten Weg, den Frieden und die Menschlichkeit gemeinsam gegen das US Psychopathen-Imperium zu verteidigen:


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Putin: UN-Konvoi haben Terroristen angegriffen - USA weiß es und beschuldigt Russland

Der Angriff auf den UN-Hilfskonvoi Mitte September nahe Aleppo geht auf das Konto einer der in Syrien operierenden Terrormilizen, wie Russlands Präsident Wladimir Putin am Mittwoch sagte.

UN Konvoi
© REUTERS/ Ammar Abdullah
Auf einem Investmentforum in Moskau bezeichnete Putin die Anschuldigungen des Westens gegen Russland als haltlos. „Wir wissen, wer tatsächlich hinter dem Angriff steht: eine der Terrororganisationen. Auch die Amerikaner wissen das, sie ziehen es aber vor, Russland ‚pauschal aller Todsünden zu beschuldigen‘“, so der russische Staatschef.


Ein Hilfskonvoi der Organisation der Vereinten Nationen war in der Nacht zum 20. September nordwestlich von Aleppo angegriffen worden.Laster hatten Hilfsgüter für 78.000 Menschen transportiert. Westliche Medien schrieben den Angriff, bei dem es viele Tote und Verletzte gab, „syrischen oder russischen Flugzeugen“ zu. Als Quelle für diese Behauptung nannten sie die so genannte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, die in London ansässig ist und in Opposition zur syrischen Regierung steht.


Kommentar: Die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London" als Quelle. Die Aussagen aus dieser Organisation werden von praktisch allen westlichen Nachrichtenagenturen ungeprüft übernommen, obwohl es mittlerweile klar ist, dass diese Organisation bewusst Lügen über die Lage in Syrien, und im Speziellen über die Taten der syrischen und russischen Regierung, verbreitet:

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Deutsche Regierung will Bundespolizei und Sicherheitsbehörden weiter aufstocken

Die große Koalition will Bundespolizei und übrige Sicherheitsbehörden um weitere 4500 Stellen aufstocken und dafür im Bundeshaushalt 2017 einen zusätzlichen dreistelligen Millionenbetrag bereit stellen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" aus Kreisen des Bundestags-Haushaltsausschusses.
Bundespolizei
Die Bundespolizei solle in den Jahren 2017 bis 2020 nochmals 3250 zusätzliche Stellen erhalten. Weitere 1250 neue Stellen sollten bei den übrigen Sicherheitsbehörden geschaffen werden. Hinzu kämen Mehrausgaben für Material und Bezahlung der Sicherheitskräfte.

Kommentar: Kommentar:



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Ein Kriegsverbrecher wirbt für den anderen: Obama will Killary als Präsidentin für die "tollste Demokratie der Welt"

US-Präsident Barack Obama hat gestern während seiner Rede in der A&T Universität in Greensboro im US-Bundesstaat North Carolina erklärt, dass der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump ungeeignet dafür ist, die weltweit tollste Demokratie zu führen. Obama nahm an der Kundgebung teil, um die demokratische Präsidentschaftsandidatin Hillary Clinton zu unterstützen.
Obama Wahlkamf für Hillary
Er erklärte, dass die Wähler eine klare Botschaft für Hoffnung, Vernunft, Fortschritt und Fakten sowie gegen Rassismus und Frauenfeindlichkeit senden können, indem sie im November für Clinton wählen.

Kommentar: Scheint ganz so, als wollten die Strippenzieher hinter der US-Politikbühne, dass Killary zur nächsten Präsidentin wird.Trotz all der bereits ans Licht gekommenen psychopathischen Verbrechen, nebst von so viel Blut, das an ihren Händen klebt, kann man sich ziemlich genau ausmalen, dass selbst die Abwärtsspirale der USA noch tiefer in den Abgrund führen kann. Ganz nach dem Motto "Schlimmer geht immer".


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So wird TTIP: Vattenfall macht's vor und zerrt Deutschland vor US-amerikanisches Schiedsgericht - Wegen vorzeitigem Atomausstieg

Energiekonzern Vattenfall
© Reuters
Der schwedische Energiekonzern Vattenfall verklagt Deutschland aufgrund des vorzeitigen Automausstiegs und der Verluste, die die Firma in Deutschland durch die frühzeitige Abschaltung seiner Kraftwerke zu erwarten hat vor einem Schiedsgericht in den USA.

Nach dem Seebeben vor der japanischen Küste und der dadurch ausgelösten Atomkatastrophe im japanischen Fukushima 2011, die ganze Landstriche durch ausgetretene Radioaktivität verseuchte, beschloss die deutsche Regierung den Atomausstieg.

Mit dieser augenscheinlichen Anlassgesetzgebung setzte das Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel sowohl den Atomkompromiss außer Kraft, den die Regierung des Amtsvorgängers Gerhard Schröder 2000 mit den Konzernen ausgehandelt hatte, als auch den Beschluss zur Laufzeitverlängerung, den Merkels Regierung selbst erst wenige Monate zuvor zu Gunsten der Versorger veranlasst hatte.

Eine Entscheidung, die ihr nun zum Verhängnis wird: Der schwedische Energieriese zerrt die Bundesregierung vor ein amerikanisches Schiedsgericht. Seine Begründung: Nachdem die Bundesregierung dem Konzern noch im Jahr zuvor eine langjährige Restlaufzeit zugesichert hatte, habe Vattenfall in die AKWs von Brunsbüttel und Krümmel im Vertrauen auf die Bestandskraft der Regelung sehr viel Geld investiert. Dadurch seien frustrierte Aufwendungen in Milliardenhöhe entstanden.

Kommentar:


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Übungen für die Eiszeit? Nordflotte auf großer Fahrt: Russlands Militär rollt in die Arktis

Das große Landungsschiff „Kondopoga“ der russischen Nordflotte ist nach mehrtägiger Seefahrt im Nordpolarmeer in den Hafen von Seweromorsk zurückgekehrt, wie der Pressedienst der Nordflotte am Dienstag mitteilt.
Landungsschiff Kondopoga
Auf dem Weg nach Seweromorsk hat das Schiff demnach in der Kola-Bucht angelegt. Dieses Video zeigt die arktische Seelandung russischer Truppen und Panzerfahrzeuge in der Siedlung Safonowo im Gebiet Murmansk.


Im Rahmen der arktischen Seefahrt seien die Infanterie- und Küstentruppen der Nordflotte zudem erstmals in der Geschichte an der unbewohnten Küste der Inselgruppe Franz-Josef-Land in der Barantsee gelandet. Dort habe auf der entlegenen Alexandra-Insel ein Manöver der Seestreitkräfte stattgefunden.

Kommentar: Steckt mehr dahinter?


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Nach Hollandes Aussage: Putin sagt Treffen mit französischem Präsidenten in Paris ab

Der russische Präsident wird sich nicht mit seinem französischen Amtskollegen am 19. Oktober in Frankreich treffen. Dies teilte der Kreml-Pressesprecher, Dmitri Peskow, mit. Zuvor war geplant, dass Wladimir Putin in Paris der Einweihung eines russischen Kulturzentrums beiwohnen und im Élysée-Palast mit Francois Hollande die Situation in Syrien und der Ukraine besprechen wird.
Putin Hollande
Putin hatte von Anfang an vorgeschlagen, das Treffen zu verschieben und einvernehmlich einen passenderen Termin zu vereinbaren. Die Vorbereitung des Treffens in Berlin mit Bundeskanzlerin Angela Merkel verläuft planmäßig.

People

Umfrage: Überwältigende Mehrheit der Russen glaubt nicht an Verschwörungstheorien westlicher Politiker über den angeblich russischen MH17 - Abschuss

Umfrage Russen MH17,St. Petersburg Russland
© Sputnik/ Alexej Danitschew
Auch zwei Jahre nach dem Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ost-Ukraine sind die meisten Russen überzeugt: Hinter der Katastrophe mit 298 Toten stecken entweder das ukrainische Militär oder westliche Geheimdienste.

Die jüngste Studie des Moskauer Meinungsforschungsunternehmens WZIOM zeigt, dass die MH17-Katastrophe auch nach zwei Jahren noch großen Widerhall in der russischen Öffentlichkeit findet: Fast jeder Russe hat davon gehört.

Jeder zweite Befragte glaubt, dass die ukrainische Armee das Passagierflugzeug vom Himmel geholt hat. 14 Prozent geben „westlichen Geheimdiensten“ die Schuld. Nach Ansicht von acht Prozent der Befragten wurde die Boeing von Terroristen abgeschossen, die mit dem Konflikt in der Ost-Ukraine nichts zu tun haben.

Die Mutmaßungen westlicher Politiker, hinter dem Abschuss stünden Volksmilizen des Donbass oder gar Russland, kommen bei den Russen nicht an: Ihnen glauben nur fünf Prozent. Etwa 16 Prozent antworteten mit „weiß nicht“, weitere sieben Prozent nannten andere Versionen der Ereignisse. Fast zwei Drittel der Befragten sind mit den Schlüssen der internationalen Ermittlergruppe vertraut, laut der die Rakete, die das Flugzeug traf, aus einem von den Donbass-Milizen kontrollierten Gebiet abgeschossen worden sein soll.

Kommentar: Der neue Bericht des JIT stimmt in der Tat nicht mit den vorliegenden Befunden der letzten zwei Jahre überein und soll nur dazu dienen, die westiche Verschwörungstheorie über den MH-17 - Abschuss zu legitimieren. Die überwältigende Mehrheit der Russen tut ganz recht daran, dem nicht zu glauben.


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Grenzzaun zwischen Norwegen und Russland steht: Er soll den "bösen Russen fernhalten"

Grenzzaun zwischen Norwegen und Russland
© ReutersEin Infobildschirm auf der norwegischen Seite der Grenze zu Russland.
Der Grenzzaun zwischen Norwegen und Russland steht. Im weit entfernten Oslo zeigt man sich zufrieden, im hohen Norden aber wundern sich die Menschen über die Funktion einer Barrikade, die ihren Alltag erschwert.

Die Stimme des norwegischen Königs, der in seiner jüngsten Ansprache die Vielfalt des norwegischen Volkes anpries, war kaum verhallt, da war auch schon der Grenzzaun zwischen Norwegen und der Russischen Föderation Wirklichkeit. Es ist ein Zaun, über dessen Funktion sich die Anwohner auf beiden Seiten wundern. Er ist 200 Meter lang und weist eine Höhe von 3,5 Metern auf. Der Zaun ist mit einem älteren, weit weniger imposanten Grenzzaun verbunden, der nach wie vor leicht überwindbar ist.

Kommentar: Angesichts der NATO-Übungen gegen Russland, die in Norwegen stattfinden, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser Zaun als Signal an Russland gilt - wie üblich mit "besten Grüßen" aus den USA.


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Interview mit Handelsminister von Venezuela: USA wollen uns destabilisieren!

Umsturzversuche Venezuela
© Reuters
RT Deutsch im exklusiven Interview mit dem venezolanischen Außenhandelsminister Jesús Faría. Ein Gespräch über mediale Diffamierungskampagnen, eigene Fehler in der wirtschaftlichen Entwicklung, offene Destabilisierungsversuche der USA und die Auswirkungen der US-Präsidentschaftswahlen auf Lateinamerika.

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