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Ehemaliger Top-Banker Grübel warnt vor Finanzcrash: In Gold investieren ist eine gute Idee

Oswald Grübel gilt als kenntnisreicher Beobachter der Finanzmärkte. Nun warnt der Ex-Chef der Schweizer Banken UBS und Credit Suisse eindringlich vor einem Crash und gibt Anlegern Tipps.
oswald grübel
© Archivbild
Oswald Grübel, ehemals Vorstandschef von Credit Suisse und UBS, fürchtet, dass die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken in einem gewaltigen Crash an den weltweiten Finanzmärkten münden wird. "Der Zusammenbruch dieser Politik wird kommen. Denn wirtschaftlich ergeben Nullzinsen keinen Sinn", sagte er dem manager magazin.

Die Bevölkerung werde irgendwann das Vertrauen in Währungen und Zentralbanken verlieren. In der Folge würden die Zinsen rasant steigen, professionelle Investoren ihre Anleihen losschlagen, aber keine Abnehmer mehr finden, da die Banken wegen zu hoher Kapitalvorschriften als Käufer ausfielen.

"Die Volatilität wird so hoch sein wie noch nie", warnt Grübel, der 2003 bis 2007 die Credit Suisse führte sowie 2009 bis 2011 den Schweizer Rivalen UBS. Heute verwaltet er sein eigenes Vermögen, das auf einen dreistelligen Millionenbetrag geschätzt wird, von seinem Zürcher Büro aus.

Kommentar: Wahrscheinlich hat Grübel nicht mitbekommen, dass vor allem die ärmere Bevölkerung und der Mittelstand diese Meinung nicht geteilt haben.


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Ohne jegliche Beweise: Angriff auf Hilfskonvoi in Syrien war Luftschlag von Russland - Während eine amerikanische Drohne im Luftraum war

Russland und Syrien haben es bestritten, doch Satellitenbilder zeigen: Der Angriff auf einen Hilfskonvoi bei Aleppo war ein Luftangriff. Jetzt soll eine Uno-Kommission ermitteln, wer hinter dem Angriff steckt.
hilfskonvoi
Der Angriff auf einen Hilfskonvoi nahe der syrischen Stadt Aleppo mit mehr als 20 Toten hatte Mitte September weltweit für Empörung gesorgt - besonders auch wegen des unwürdigen Nachspiels: Die USA sprachen von einem Luftangriff und gaben Russland die Schuld, weil nur russische Jets in der Gegend operierten. Russische Militärs und Regierungsmitglieder lieferten unterschiedliche Versionen der Ereignisse und stritten jede Schuld ab.


Kommentar: Und wenn das Lügenland USA das behauptet, dann ist diese Behauptung richtig?


Jetzt ist zumindest klar: Die tödlichen Treffer am Abend des 19. September erfolgten aus der Luft. "Mit unseren Analysemethoden haben wir ermittelt, dass es sich um einen Luftangriff gehandelt hat", sagte Lars Bromley, Berater bei Unosat, die für die Uno Satellitenbilder auswertet. "Worauf wir normalerweise achten, sind Größe und Art des Kraters." Ein besonders großer Krater auf den Bildern stamme "mit großer Wahrscheinlichkeit von aus der Luft abgeworfener Munition". Er sehe anders aus als bei Artillerie- oder Mörserfeuer.


Kommentar: Wo sind die Beweise?


Die USA werfen Russland vor, zwei russische Jets, die zur Zeit des Angriffs über dem Ziel waren, hätten die Attacke geflogen. Bei dem Angriff waren mehr als 20 Menschen getötet worden. 18 der 31 Lastwagen, eine Klinik und ein Warenlager in der Ortschaft Urum al-Kubra unweit der nordsyrischen Stadt Aleppo wurden zerstört.

Kommentar:


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Mit der Brechstange gegen Assad und Putin: Wie die USA Syrien ins Unglück stürzte

Wieder einmal scheint der Frieden in Syrien weit entfernt, nachdem die jüngsten Friedensbemühungen von den USA aufgekündigt wurden. RT Reporter Caleb Maupin untersucht welche Stratgie Washington in Syrien verfolgt.

Assad
© ReutersGemeinsamer Gegner: Genau wie die al-Nusra-Front haben die USA den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zum Hauptgegner erkoren.
Das einzige Ziel der US-Strategen scheint zu sein, Präsident Baschar al-Assad zu entmachen. Kann das Land so jemals zur Ruhe kommen?



Kommentar:


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Tolle "Wahl"! Auch Trump verteufelt Russland: "Moskau ist respektlos und verletzt Vereinbarungen"

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat die Ansicht geäußert, Russland hätte aus Respektlosigkeit gegenüber der US-Spitze die Vereinbarung zur Waffenruhe in Syrien verletzt.
Trump
© REUTERS/ Michelle McLoughlin
„Russland hat die Vereinbarung über den Waffenstillstand (in Syrien - Anm. d. Red.) verletzt“, sagte Trump bei einer Kundgebung in Prescott im US-Bundesstaat Arizona.


„Nun wird dort geschossen und bombardiert. Das muss schnellstmöglich beendet werden.“ Die russische Führung, so Trump, respektiere weder US-Staatschef Barack Obama noch die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton.

Am 4. Oktober hatte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, die Verhängung von Sanktionen gegen Russland wegen der Situation in Syrien nicht ausgeschlossen, jedoch eine Abstimmung mit den Partnern der USA vorausgesetzt. Ein Effekt von Sanktionen sei am stärksten, „wenn wir die Anwendung dieser Methode mit unseren Partnern und Verbündeten in der ganzen Welt abstimmen“, so Earnest.

Kommentar: Die Amerikaner haben also keine Wahl. Beide "Seiten" stehen auf der gleichen psychopathischen Seite. Der gleiche Standpunkt gegen Russland und Putin, was nur ein Beispiel von vielen ist: Im Buch The Secret Team: The CIA and Its Allies in Control of the United States and the World, beschreibt L. Fletcher Prouty ausführlich, wie die CIA und andere Interessengruppen, also die wahren Lenker hinter dem Rampenlicht, die komplette Regierung der USA kontrollieren und steuern.

Ein Buch das seinesgleichen sucht und die psychopathische Maschine hinter der US-Regierung ausführlich und erschreckend entblößt...

Killary und Trump sind in der Tat nur Püppchen (genauso wie die potentiellen Vizepräsidenten: Tim Kaine und Mike Pence) die uns als "Führer" präsentiert werden. Insbesondere Killary ist jedoch in der Tat eine äußerst gewissenlose und gefährliche Person. Trump ist ein nicht besonders heller Narzisst. Was für eine "Wahl"!

Mehr Informationen über Killary: Und Trump:


Bulb

TV-Debatte: Beide Vizepräsident US-Kandidaten verteufeln Russland: Tolle "Wahl"!

Der republikanische US-Vizepräsidentschaftskandidat Mike Pence hat im Zuge der Debatte mit seinem demokratischen Konkurrenten Tim Kaine Russland mit einem Bären verglichen. „Der russische Bär stirbt nie, sondern geht in den Winterschlaf“, erklärte Pence. Er rief auch dazu auf, auf die Provokationen Russlands in Syrien mit Gewalt zu antworten und Raketenabwehrsysteme gegen Russland in Tschechien und Polen zu errichten.

Mike Pence Tim Kaine
In der letzten TV-Debatte haben die beiden US-Vizepräsidentschaftskandidaten erklärt, dass die US-Politik gegenüber Russland verschärft werden muss.

Kommentar: Die Amerikaner haben also keine Wahl. Beide "Seiten" stehen auf der gleichen psychopathischen Seite. Der gleiche Standpunkt gegen Russland und Putin, ist nur ein Beispiel von vielen: Im Buch The Secret Team: The CIA and Its Allies in Control of the United States and the World, beschreibt L. Fletcher Prouty ausführlich, wie die CIA und andere Interessengruppen, also die wahren Lenker hinter dem Rampenlicht, die komplette Regierung der USA kontrollieren und steuern.

Ein Buch das seinesgleichen sucht und die psychopathische Maschine hinter der US-Regierung ausführlich und erschreckend entblößt...

Killary und Trump sind in der Tat nur Püppchen (genauso wie die potentiellen Vizepräsidenten: Tim Kaine und Mike Pence) die uns als "Führer" präsentiert werden. Insbesondere Killary ist jedoch in der Tat eine äußerst gewissenlose und gefährliche Person. Trump ist ein nicht besonders heller Narzisst. Was für eine "Wahl"!

Mehr Informationen über Killary: Und Trump: Pence und Kaine sind kein Stück besser. Die volle "Debatte" finden Sie hier:




Yoda

Gut so! Italien verbannt Monsantos Glyphosat aus allen Regalen

Monsanto Roundup
Nun auch Italien, die Niederländer haben bereits Glyphosat verboten und Frankreich und Brasilien folgen. In allen drei Ländern wurde Roundup schon aus den Regalen vieler Garten- und Baumärkte entfernt. Italien vollzieht den nächsten Schritt und verbannt Monsantos meistverkauftes Herbizid aus allen Regalen.

Das pokern hat ein Ende: Bayer kauft den umstrittenen US-Saatguthersteller Monsanto nach eigenen Angaben am 14.09.16 für rund 66 Milliarden Dollar (rund 59 Milliarden Euro). Bayer wird zur weltweiten Nummer eins im Geschäft mit Pflanzenschutzmitteln und Saatgut. Mit Monsanto geht auch Monsantos Roundup, welches bereits in mehrere Ländern auf Grund der Gefahr für die Gesundheit verboten wurde. El Salvador, Bermudas und Sri Lanka haben Monsantos Glyphosat schon lange verbannt. El Salvador und Sri Lanka bestätigten, dass Glyphosat für die wachsende Zahl der chronischen Nierenerkrankungen (CKDu) verantwortlich ist und wollen die landwirtschaftliche Bevölkerung schützen. Kein zweiter Konzern hat weltweit so viele Gegner wie Monanto. Doch obwohl ausreichende Studien vorliegen, wie zum Beispiel verursacht Glyphosat Veränderungen in der DNA-Funktion, was in chronischer Erkrankung resultiert. Laut den Autoren geht Glyphosat, Ersatz für Glycin, mit einigen Krankheiten einher, einschließlich Diabetes, Fettleibigkeit, Alzheimer, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Parkinson und weiteren.

Kommentar:


Vader

Kriegsverbrechen jetzt legal: Großbritannien hebelt Menschenrecht für sein Militär aus

Die britische Regierung will ihrem Militär erlauben, europäisches Menschenrecht systematisch zu brechen. Das Vertrauen der Einheiten auf dem Schlachtfeld müsse wieder gesteigert werden. Der „Hexenjagd“ nach Kriegsverbrechen, die in „böswilligen“ und „falschen Anklagen“ gegen Truppen im Irak und Afghanistan mündete, wird ein Ende gesetzt, heißt es aus London.
britisches Militär
© Reuters
„Es wird dazu beitragen, unsere Truppen vor schikanösen Forderungen zu schützen und sicherzustellen, dass sie sicher schwierige Entscheidungen auf dem Schlachtfeld fällen können,“ verteidigte der britische Verteidigungsminister Michael Fallon die Entscheidung in einer gemeinsamen Erklärung mit Premierministerin Theresa May bei der Parteikonferenz der Konservativen in Birmingham am Dienstag.

Kommentar: Hier handelt es sich um ein klassisches Manöver psychoathischen Denkens mit absurden Begründungen. Für kriegstreibende Regierungen, deren militärische Handlungen bereits in der Wurzel Menschenrechte verletzen, ist es äußerst unbequem, sich mit Prozessen herumzuschlagen und "schlechte Presse" zu bekommen. Nach außen hin sollen die Angriffe auf andere Länder schließlich gerechtfertigt und "im besten Interesse von allen" aussehen. So werden dann einfach neue Gesetze verabschiedet, welche den Machthabern in die Hände spielen - wie in diesem Fall, dass Kriegsverbrechen einfach mal legalisiert werden. Tatsächlich darf niemand über dem Gesetz stehen, und doch sehen wir es tagtäglich. Die Gründe dafür:


Chess

Assad positioniert sich klar zu Russland: Putin kämpft für Syriens Souveränität, im Gegensatz zu den regime-change-süchtigen USA

al Assad in Armee-Uniform
© syrianewsBashar al Assad
Dass es in Syrien nicht um das Wohlergehen der dort lebenden Menschen geht, bedarf keiner Beweise: 400.000 Tote, 11,6 Millionen Menschen auf der Flucht, ein zerstörtes Land. Diese Tatsachen sprechen für sich.

Dass dem Terrorismus mit Bomben nicht beizukommen ist, gleich, wo sie produziert, von wem sie abgeworfen werden und wie entschlossen sich alle Beteiligten geben, ist ebenso offensichtlich. Dass es um den geostrategischen Zugriff auf diesen Raum geht, um Zugriff auf Ressourcen, um den Zugang zum Mittelmeer wie auch zum Indischen Ozean, ist auch klar. Das alles kann selbstverständlich nicht oft genug wiederholt werden.

Aber etwas Drittes rückt in den aktuellen Absprachen zwischen USA und Russland um einen Waffenstillstand zurzeit in Syrien zutage, was einer genaueren Betrachtung bedarf. Deutlich wurde das durch einen irritierenden Auftritt Bascha al Assads unmittelbar nach Bekanntgabe der zwischen den USA und Russland getroffenen Absichtserklärungen, ihre Parteigänger - „Rebellen“ hier, Assads Truppen dort - zu einer Einstellung der Kämpfe veranlassen zu wollen:

„Der syrische Staat“, ließ Assad bei einem, wie die FAZ zu Recht als besonders bemerkenswert hervorhebt, ‚seltenen öffentlichen Auftritt‘ demonstrativ verlauten, „ist entschlossen, jedes Gebiet von den Terroristen zurückzuerobern“. Die Syrischen Streitkräfte, so Assad weiter, würden ihre „Arbeit unerbittlich und ohne Zögern, unabhängig von inneren oder äußeren Umständen“ fortsetzen. (Zitiert nach FAZ, 13.09.2016)

Was war das? Die Ansage eines unverbesserlichen „Schlächters“? Eine Provokation? Verzweiflung? Eine Dummheit? Ein abgesprochener Auftritt? Wenn abgesprochen, dann mit wem und wofür?

Kommentar:


Bulb

Ex-CIA-Mitarbeiter: "USA ist seit jeher Hauptsponsor des Islamischen Staates"

Die Behauptung der USA, die russischen Truppen würden in Leichensäcken nach Hause kommen, wenn Moskau seine Aleppo-Offensive nicht beendet, ist absurd, sagte der ehemalige CIA-Mitarbeiter Steven Kelley im Gespräch mit RT.

IS Flagge
© Reuters Die Kämpfer des "Islamischen Staates" können weiter auf internationale Unterstützung zählen.
Ex-CIA-Mitarbeiter Steven Kelley betonte gegenüber RT, dass Russlands Engagement die einzige Lösung sei, um den IS zu besiegen. Auch weitere Experten äußerten sich zu diesem Thema.

Auf die Frage nach der Warnung des Sprechers des US-Außenministeriums, John Kirby, wonach Russland "weiterhin Truppen in Leichensäcken nach Hause schicken" werde, wenn es seine Offensive nicht beende, sagte Kelley, Washington täusche vor, den "Islamischen Staat" zu bekämpfen, während dies tatsächlich nicht der Fall sei.


Better Earth

Geheimnisse des Untergrunds: Moskaus geheime Metro

Das wohl größte Geheimnis des Moskauer Untergrunds ist die Existenz eines zweiten, geheimen Metronetzes entstanden schon unter Stalin und verwaltet vom Geheimdienst.

Moskau Metro
Vieles spricht dafür, dass es sich hier nicht nur um eine urbane Legende handelt, sondern die vielen Erzählungen und Gerüchte einen wahren Kern beinhalten. Vieles kam insbesondere unmittelbar nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ans Licht, als einige Mitwisser die neu entstandene Redefreiheit zur Preisgabe von Infos nutzten. russland.TV informiert über das, was man weiß und das, was man vermutet - etwa den Aufbau des verborgenen Netzes aus vier Linien und deren möglicher Verlauf. Der im Video erwähnte Ursprungsartikel von russland.RU des Metroexperten Juri Sajzew zu diesem Thema in Zusammenarbeit mit metro.ru findet sich übrigens unter dem folgendem Link in unserem Archiv und enthält noch tiefer gehende Infos.