PuppenspielerS


Pistol

Bist du Terrorist und weißt nicht mehr, wohin mit den ganzen US Waffen? Dann verkaufe sie doch einfach über Facebook!

TOW Missle System
© ReutersKämpfer der Freien Syrischen Armee feuert eine TOW-Panzerrakete ab. Wer Arabisch spricht und Ärger mit seinen Nachbarn hat, kann diese Geräte nun auch bei Facebook erwerben, Hama, Oktober 2013.
Waffen, die von den USA massenhaft an die syrischen Rebellen geliefert wurden, stehen in sozialen Medien zum Verkauf. Auf Facebook stolperten Journalisten auf Angebote für Waffenkäufe. Offensichtlich handelt es sich um Kriegsmaterial, das von den USA an syrische Rebellen geliefert wurde: "Hat jemand Interesse einen TOW-Raketenwerfer zu kaufen?" Geheimdienstkenner Charles Shoebridge meint, in Kriegsgebieten werden Waffen wie Währungen benutzt.


Kommentar: Die Russen haben es schon mehrmals gesagt:


Propaganda

US-Richter will nicht, dass Polizeibeamte bei ihren Einsätzen gefilmt werden - Freibrief für staatliche Gewalt ohne Zeugen

Police
© ReutersSoll künftig im Dunkeln bleiben, wenn es nach einem Richter in Pennyslvania geht: US-Polizist
Im US-Bundesstaat Pennsylvania hat ein Richter geurteilt, dass Bürger nicht das Recht haben Polizeibeamte im Dienst zu filmen. Die US-amerikanische Bürgerrechtsunion hat umgehend Protest eingelegt und bezeichnet das Recht des Filmens von Polizeieinsätzen als essentiell, um Fehlverhalten der Beamten bestrafen zu können.


Kommentar: Ist irgendwie nachvollziehbar. Wer will schon dabei gefilmt werden, wenn er gerade dabei ist, aus kranker Mörderlaune heraus einen Menschen zu erschießen? Filmbeweise stören da nur und machen die Bevölkerung unruhig. Lösung? Ein Verbot, diese Taten zu filmen! Genial. Aber wenn der Chef schon so drauf ist, kein Wunder:
  • Unglaublich: Obama glorifiziert US-Polizeibrutalität - Verschweigen der Wahrheit als Mittel zum Zweck



Brick Wall

Das Beste aus dem Web: Dunkle Periode der deutschen Presselandschaft: Pressefreiheit wie in der Sowjetunion

Immer mehr Menschen zweifeln an dem Bild, das westliche Medien von der Welt zeichnen. Das Ergebnis ist eine zunehmende Unzufriedenheit. „In der Bevölkerung entsteht der Eindruck, dass es nur noch eine Meinung gibt“, sagt Willy Wimmer, ehemaliger Vizepräsident der OSZE. Er beklagt eine „dunkle Periode in der deutschen Presselandschaft“.
willy wimmer
© Sputnik/ Mikhail Voskresenskiy
Sputnik: Herr Wimmer, sie beklagen aktuell einen Verlust von Pluralität in der westlichen Presse. Woran machen Sie das fest?

Wimmer: Unter Pluralismus muss man ja verstehen, dass die Meinungsvielfalt in einem Land auch über die Medien zum Ausdruck gebracht wird. Aber seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien sind die westlichen Printmedien und öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten zu einem reinen Instrument der Kriegsförderung degeneriert. Man muss ja nur einmal an CNN und die BBC in diesem Zusammenhang erinnern. So wird die Meinungsvielfalt, die es ja früher gegeben hat, jetzt völlig ausgeblendet und in der Bevölkerung entsteht der Eindruck, dass es nur noch eine Meinung gibt. Und das ist für unser Land tödlich.

Eye 1

Putin redet Klartext: „Unfreunde im Ausland“ planen Eingriffe in russischem Wahlkampf

Wladimir Putin
© Sputnik/ Alexei Druzhinin
Sieben Monate vor den Parlamentswahlen in Russland warnt Wladimir Putin vor ausländischen Einmischungen beim Wahlkampf. Nach Angaben des russischen Staatschefs würden solche Einmischungen bereits von „Unfreunden im Ausland“ vorbereitet.

„Ich lese regelmäßig Ihre Berichte (des FSB - Red.) mit konkreten Hinweise darauf, dass unsere Unfreunde im Ausland sich leider schon auf diese Wahlen vorbereiten“, sagte Putin am Freitag in Moskau bei einem Treffen mit der Leitung des Inlandsgeheimdienstes FSB.

Alle Versuche, sich von außen in den Wahlkampf einzumischen, müssen unterbunden werden, forderte der Staatschef und verwies darauf, dass verschiedene Interventionstechniken schon in mehreren Ländern genutzt worden seien.

Kommentar: Es gehört wirklich nicht viel Phantasie dazu sich vorzustellen, wie westliche Geheimdienste mit Hilfe ihrer gekauften NGO's in Russland Stimmung gegen Putin machen wollen, schließlich ist das eine gängige und bewährte Methode, unliebsame Machthaber los zu werden:


Binoculars

"Wir haben es geschafft": Tausende Flüchtlinge sitzen vor Festung Europa und frieren, hungern, leiden

Athen/Wien/Belgrad - Die Balkanroute für Flüchtlinge schließt sich. Nach Angaben Serbiens dürfen ab sofort nur noch 500 Migranten pro Tag auf diesem Weg nach Österreich und Deutschland reisen. Mazedonien hat die Grenze bereits vor Tagen weitgehend abgeriegelt.
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© Magnus Wennman
In Deutschland und Österreich gehen die Flüchtlingszahlen deshalb stark zurück. In Griechenland wird die Lage dagegen immer dramatischer. Auf dem Festland sind nach neuesten Schätzungen der Polizei mehr als 25 000 Menschen auf dem Weg zur Grenze.

Die Entscheidung, auf der Balkanroute nur noch 500 Flüchtlinge täglich passieren zu lassen, wurde zwei Tage nach dem umstrittenen Treffen zwischen Österreich und den Westbalkanländern in Wien bekannt. «Gestern Abend haben wir diese Information von der kroatischen Polizei erhalten, die ihrerseits diese Nachricht von der slowenischen Polizei bekommen hatte», sagte Serbiens Innenminister Nebojsa Stefanovic am Freitag in Belgrad.


Trotzdem versuchen weiterhin Tausende Migranten in Griechenland, zur Grenze nach Mazedonien zu gelangen. Am Freitag zogen den dritten Tag in Folge große Flüchtlingstrecks Richtung Norden. Mittlerweile harren rund 4000 Menschen an der Grenze bei Idomeni aus. Dort kam es in der Nacht zum Freitag zu Schlägereien und Messerstechereien unter Flüchtlingen, wie das Staatsradio berichtete.

Kommentar:


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Konsequent: Athen lehnt Besuch von Österreichs Innenministerin ab

In Griechenland unerwünscht: Im Streit um die Grenzschließungen auf der Balkanroute wird Ministerin Mikl-Leitner für den Rückstau der Flüchtlinge verantwortlich gemacht.
Johanna Mikl-Leitner
© Bart Maat/EPA/dpaÖsterreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner
Im Streit um das weitere Vorgehen in der Flüchtlingskrise hat die griechische Regierung einen Besuch von Österreichs konservativer Innenministerin Johanna Mikl-Leitner abgelehnt. Eine Quelle im Außenministerium in Athen bestätigte einen Medienbericht, nach dem eine entsprechende Anfrage Wiens zurückgewiesen worden sei. Um Mikl-Leitner in Athen zu empfangen, müssten alle Beschlüsse rückgängig gemacht werden, die am Mittwoch in Wien zur Flüchtlingskrise gefasst worden seien.

Österreich und neun weitere Länder entlang der Balkanroute hatten auf dem Treffen beschlossen, die Kontrollen an der griechisch-mazedonischen Grenze zu verschärfen. Ziel ist es laut Mikl-Leitner, "die Migrationsströme zu stoppen". Am Donnerstag hatte Griechenland daraufhin seine Botschafterin in Österreich zu Konsultationen zurückgerufen.

Kommentar:


Brick Wall

Für die Unterdrückung: Slowenien setzt Soldaten zur Grenzsicherung ein

Das slowenische Parlament hat beschlossen, Soldaten an die Grenze zu Kroatien zu schicken. Sie sollen bei der Kontrolle von Flüchtlingen helfen.
slowenische grenze
© dpa
Slowenien wird künftig zur Sicherung seiner Grenze zu Kroatien auch die Armee einsetzen. Die Abgeordneten hätten dem mit großer Mehrheit zugestimmt, teilte Parlamentspräsident Milan Brglez in Ljubljana mit. Bei fünf Gegenstimmen votierten 69 Abgeordnete für den Entwurf.

"Das wird kein militärischer Einsatz sein", hatte Ministerpräsident Miro Cerar vor der Abstimmung gesagt. "Die Armee wird lediglich der Polizei dabei helfen, die Grenze zu sichern und die Flüchtlinge zu leiten, die die grüne Grenze überqueren und in die Registrierungszentren gelangen wollen."


Kommentar: Wenn das kein Wunschdenken ist...


Der Einsatz sei auf drei Monate begrenzt, sagte Cerar. Wie viele Soldaten eingesetzt würden, hänge von der Zahl der Flüchtlinge ab.

Kommentar:


Nuke

USA testen Interkontinentalrakete Minuteman III - Atomares Muskelspiel für Russland und China

Minuteman III
© AP Photo/ U.S. Air Force via AP
Die USA haben in der Nacht zum Freitag die Interkontinentalrakete „Minuteman III“ getestet. Damit sendet Washington ein Signal an seine „strategischen Rivalen“ Russland, China und Nordkorea, meldet die Nachrichtenagentur Reuters.
„Wir, die Russen und Chinesen unternehmen ständig Testschüsse, um zu beweisen, dass die Raketen, über die wir verfügen, zuverlässig sind“, sagte der US-Staatssekretär für Verteidigung, Robert Work. „Das ist ein Signal, dass wir bereit sind, Atomwaffen zum Schutz unseres Landes einzusetzen, wenn es notwendig ist“, so Work weiter.
Die Rakete ohne Sprengkopf wurde vom Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien abgefeuert. Work zufolge haben die USA innerhalb der vergangenen fünf Jahre mindestens 15 Mal ähnliche Geschosse getestet.

Die US-Regierung hat in ihrem Haushalt für das kommende Jahr 19 Milliarden Dollar für die Modernisierung ihrer Atomwaffen einkalkuliert - um 1,8 Milliarden mehr als im Vorjahr. In den kommenden zehn Jahren sollen 320 Milliarden Dollar in ein Modernisierungsprogramm gesteckt werden.

Kommentar: Der Friedensnobelpreis verkommt in diesem Lichte nur noch weiter zur Farce. Eine Summe von 320 Milliarden zur "Modernisierung" von Atomwaffen ist einfach nur obszön und ein Schlag ins Gesicht eines jeden Menschen auf dieser Welt, der nur in Frieden leben möchte. Hier in Deutschland brechen Proteststürme los, wenn davon gesprochen wird, dass es 12 Milliarden Euro kosten würde, um einer Millionen Flüchtlingen ein menschenwürdiges Dasein bieten zu können. Aber scheinbar hat niemand ein Problem damit, weit mehr als das Zwanzigfache davon für Waffen auszugeben, die anstatt Leben zu retten, den ganzen Planeten in eine tote und strahlende Atomwüste verwandeln könnten.

So viel zum Thema Verhältnismäßigkeiten. Wo bleibt hier der Proteststurm?


Stock Down

Schäuble hält nichts von weltweiten Konjunktur-Programmen - Alternativen? Lass dich überraschen!

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich gegen weitere schuldenbasierte Konjunkturprogramme ausgesprochen. Diese seinen wirkungslos und lenkten von den wahren Herausforderungen ab, viel wichtiger seien echte Strukturreformen. Damit widersprach er indirekt den USA, die kürzlich ein internationales Konjunkturprogramm durch die G 20-Staaten forderten.

Wolfgang Schäuble
© dpaBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble am 26. Februar in Schanghai.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die großen Industrie- und Schwellenländer aufgefordert, mit Strukturreformen und nicht mit neuen Konjunkturprogrammen für mehr Wachstum in der Welt zu sorgen. Damit widersprach er indirekt den USA, die kürzlich ein internationales Konjunkturprogramm durch die G 20-Staaten forderten (siehe Video am Anfang des Artikels). „Über weitere Stimulierungsmaßnahmen zu sprechen, lenkt nur von den wirklichen Aufgaben ab, die sich uns stellen“, sagte er kurz vor einer G20-Finanzministerkonferenz in Schanghai.

Das Modell schuldenfinanzierter Ausgabenprogramme habe sich erledigt. Die Geld- und Finanzpolitik seien an ihren Grenzen angelangt. IWF-Chefin Christine Lagarde und der G20-Gastgeber China stimmten in den Ruf nach beschleunigten Reformen ein, um so dauerhaft mehr Wachstum zu schaffen. Lagarde hält es für möglich, dass die Welt-Wachstumaussichten sich noch verdüstern.

Kommentar: "Das Modell eines Schulden finanzierten Wachstums hat ausgedient". Hört sich für den unbedarften Bürger doch erst einmal vernünftig an oder? Nun kann man von einem Finanzminister annehmen, dass er weiß, wie die Wirtschaft funktioniert und dann bekommt diese Aussage gleichen einen ganz anderen Geschmack.

Das gesamte Wirtschaftssystem ist von Beginn an ein auf Schulden basierendes System. Jedwedes Wachstum benötigt eine Vorfinazierung, sprich einen Kredit. Ohne Kredite aufzunehmen (oder Schulden zu machen), kann kein Unternehmen wachsen und investieren. Kredite sind der Treibstoff des Kapitalismus, nach dem Motto: "Ich brauch die Summe X um im Zeitraum Y dann die Summe Z an Gewinne damit zu erwirtschaften." Während die Umsätze mit Hilfe des Kredits erwirtschaftet werden, wird der Kredit dann mit Zinsen Stück für Stück zurück gezahlt. So profitiert der Kreditgeber und der Kreditnehmer.

Da nun aber des Zinses wegen mehr zurück gezahlt werden muss als aufgenommen wurde und der Unternehmer auch noch etwas verdienen will, braucht es neues Geld, sprich irgendwo jemanden, der wiederum einen Kredit aufnimmt und so weiter. Das ist ein eisernes Gesetz vom kleinsten Unternehmer bis hin zum größten Staat.

In Wirklichkeit geht es nur darum, neue Nachschuldner (sprich Kreditnehmer) zu finden, um die Schuldenwelle am Leben zu halten. Die Geldmenge wächst und das System muss immer schneller laufen um nicht von ihren eigenen offenen Forderungen (Kredite) in die Pleite gezogen zu werden.

Wie gesagt, es wäre interessant zu hören, wie Wolfgang Schäuble sich seine Ansicht im Detail vorstellt, ohne die gesamte Welt in den Bankrott zu treiben. Vielleicht ist er ja clever und hat bereits im Hinterkopf, was als nächstes kommt: Zur gleichen Zeit hält sich die Wirtschaft scheinbar noch über Wasser. Dies könnte sich jedoch in nächster Zukunft spürbar verschlechtern: Wir können uns auf sehr interessante Zeiten gefasst machen.


Bulb

EU-Botschafter: "Russland kämpft gegen Terror, nicht gegen den Westen"

Russlands Hauptziel in Syrien ist der Anti-Terror-Kampf, nicht der Sieg im Wettkampf mit dem Westen, wie der russische EU-Botschafter Wladimir Tschischow im Interview gegenüber dem TV-Sender CNN erklärte.

Wladimir Tschischow
© Sputnik/ Sergey Subbotin
„Russland hatte nie die Absicht, mit dem Westen zu wetteifern oder um Einfluss und bestimmte Positionen in der Region zu konkurrieren. Vielmehr konzentriert sich Russland auf den Kampf gegen eine offensichtliche Gefahr, den Terrorismus, und hier vor allem gegen die Terrormilizen Islamischer Staat, al-Nusra-Front und andere Terrorgruppierungen“, sagte Tschischow.

Dem Botschafter zufolge gehört es zur Hauptaufgabe Moskaus, die Sicherheit des Landes zu gewähren und das Eindringen von Terroristen in dessen Territorium zu verhindern.

Kommentar: Taten sagen mehr als Worte: