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Nach Massen-Exekution in Saudi-Arabien - Angriffe auf Botschaft und Ausschreitungen

In Saudi-Arabien wurden am Samstag 47 Menschen durch Erschießung oder Enthauptung hingerichtet, darunter ein bekannter schiitischer Geistlicher. Demonstranten haben daraufhin am Abend die saudische Botschaft in Teheran gestürmt und einen Brand gelegt. Saudi-Arabien ist der engste Verbündete Deutschlands und der USA in der Region.

Angela Merkel Salman bin Abdelasis al-Saud
© dpaBundeskanzlerin Angela Merkel und der König der islamistischen Theokratie von Saudi-Arabien, Salman bin Abdelasis al-Saud, in Antalya.
Mehrere Demonstranten haben in der Nacht zum Sonntag die saudische Botschaft in Teheran gestürmt und Teile des Gebäudes in Brand gesetzt. Das berichteten Augenzeugen der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben eines Polizeisprechers haben die Sicherheitskräfte die Lage inzwischen wieder unter Kontrolle, es seien keine Demonstranten mehr im Botschaftsgebäude. Die Feuerwehr war vor Ort, um den Brand zu löschen.


Kommentar: Man kann es nicht oft genug wiederholen - Unglaublich, dass solch ein Land im UN-Menschenrechtsrat vertreten ist.
  • Mit Todesstrafe im Vorsitz des UN-Menschenrechtsrat: Saudi-Arabien
Warum nicht den IS gleich mit dazu setzen? Hier zeigt sich die ganze Verlogenheit der UN in ihrer hässlichen Fratze. Ein wahrer Terrorstaat eben.


Bulb

Noch Fragen? NAZI-Fackelmarsch durch Kiew - Tausende feiern Hitlers Nazi-Mörder

Kiew Bandera Nazi
Tausende haben am Freitag an einem Fackelzug durch Kiew teilgenommen, anlässlich des 107. Geburtstages des prominenten ukrainischen Nationalisten und Hitler-Kollaborateur Stepan Bandera.


Kommentar: Noch Fragen?


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Syrien: Putin gratuliert Militär zum Neujahr

Die russischen Militärs, die auf dem Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in der syrischen Provinz Latakia stationiert sind, haben das Neujahr nach Moskauer Zeit gefeiert. Alle haben sich vor dem 15 Meter hohen Tannenbaum versammelt, um sich die Neujahrsansprache des russischen Präsidenten Wladimir Putin anzusehen.

Putin Soldaten Syrien
Screenshot: Video unten...
Seit dem 30. September führt Russland auf Bitten des Präsidenten Baschar al-Assad in Syrien präzise Luftschläge gegen Objekte der Terrormilizen Daesh und Al-Nusra-Front aus.


Mit russischer Hilfe konnten auch die syrischen Regierungstruppen zur Offensive übergehen und bereits mehrere Gebiete von den Dschihadisten befreien.

Kommentar: Das passt den USA und Co., ganz und gar nicht:


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Putsch-Regierung kann es nicht lassen: Kiew verlegt Sondereinsatzkommando an Frontlinie

Die ukrainischen Streitkräfte haben ein Sondereinsatzkommando an die Front verlegt, teilte der Vizestabschef der Lugansker Volksmiliz, Igor Jaschenko, am Samstag Ria Novosti mit.

Lugansk
„Nach vorliegenden Angaben ist die Sondereinsatzgruppe der ukrainischen Polizei 'Lugansk - 1' zur Verstärkung der Einheiten eingetroffen, die in der Stadt Schtschastja zum Einsatz bereitstehen“, so Jaschenko.

Wie er weiter sagte, nutzen die ukrainischen Streitkräfte laut der Lugansker Aufklärung die aktuelle Waffenruhe zur Nachrüstung und Verstärkung ihrer Stellungen entlang der gesamten Frontlinie.

Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 eine militärische Operation gegen die selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk eingeleitet. Nach den jüngsten UN-Angaben hat der Konflikt bereits 8.000 Menschenleben gefordert.


Kommentar: Und die von der USA installierte Nazi-Regierung in der Ukraine kann es wieder nicht lassen....


Snakes in Suits

Hose voll, Erdogan? Staatschef rudert hastig zurück, nach Hitler-Aussage: "Falsch interpretiert"

Eine gestern gemachte Aussage des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan sorgt momentan für starke Kritik. Durch eine von ihm angestrebte Verfassungsreform, will er mehr Autorität erlangen und in der Türkei ein Präsidialsystem durchsetzen. Als er eine Frage eines Journalisten zum Präsidialsystem beantwortet, verteidigt er es und spricht von mehreren Beispielen dafür, unter anderem Hitler-Deutschland.

Erdogan
Auf diese Aussage folgten eine ganze Reihe negativer und empörter Berichte in der Presse, dass Erdogan Hitler-Deutschland als positives Beispiel für ein Präsidialsystem aufgeführt habe. Erdogan lies aus seinem Büro noch am Freitagabend bekannt geben, dass er falsch interpretiert worden war und er Hitler-Deutschland keinesfalls als gelungenes Beispiel für ein gutes Präsidialsystem dargestellt habe.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Kommentar: Es ist ziemlich klar was Erdogan da gesagt hat. Auch wenn er uns wieder von etwas anderem überzeugen will. Da helfen jetzt auch keine hastigen Lippenbekenntnisse mehr, um sich aus dem Schlammassel zu retten. Erdogan hat wieder bewiesen, dass er ein absoluter Wendehals ist: "Heute sag ich jenes, morgen was ganz anderes und leugne meine eigenen Aussagen". Ganz nebenbei: Psychopathen sind interessanterweise auch Meister in der Verdrehung der Realität und im belügen der Massen.


Post-It Note

Anerkennung Palästinas als offizieller Staat durch den Vatikan ist jetzt in Kraft getreten

Ende Juni unterzeichnetes Abkommen in Kraft
papst franziskus und palästinenserpräsident mahmud abbas
Rom - Der Vatikan erkennt Palästina ab sofort offiziell als Staat an. Das Ende Juni unterzeichnete Abkommen zwischen Palästina und dem Vatikan sei nun in Kraft getreten, nachdem alle Voraussetzungen erfüllt wurden, teilte der Vatikan am Samstag mit.

In dem Dokument, das Details zum Status der römisch-katholischen Kirche in Palästina regelt, ist ausdrücklich vom "Staat Palästina" die Rede. Es bekräftigt mit Blick auf den arabisch-israelischen Konflikt (Nahost-Konflikt) zudem die "Unterstützung für eine friedliche Verhandlungslösung für die Situation in der Region".

Kommentar: Papst Franziskus hat bereits mehrere Male sehr interessante Aussagen gemacht, die einen wundern lassen, ob er im Rahmen seiner Möglichkeiten ernsthaft versucht, etwas Gutes zu tun, auch wenn er wahrscheinlich durch die "grauen Eminenzen" im Hintergrund bewusst benutzt wird - möglicherweise, um die Menschen zurück in die Kirche zu bringen?

Besonders seine letzte Aussage ist bemerkenswert:

Papst: "Dieses Weihnachten ist eine Farce und könnte das letzte sein. Welt hat Weg des Friedens nicht verstanden"


Stock Down

Weitere Prognose über Niedergang der US-Wirtschaft und als Folge auch der EU-Wirtschaft

Die amerikanische Wirtschaft erwartet in den nächsten Jahren eine Rezession, die sich auf die Weltwirtschaft und besonders auf Europa negativ auswirken wird. Das prognostiziert die „Welt“.
geld,wirtschaft,dollar
© Flickr/peddhapati
Die USA gehen 2016 in das achte Jahr eines wirtschaftlichen Wachstums. Der wirtschaftliche Aufschwung hat laut dem Autor in der Geschichte Amerikas immer höchstens neun Jahre gedauert, deshalb werde spätestens 2017 wieder eine Rezession erwartet. Ein Konjunkturzyklus halte normalerweise nur fünf Jahre an, danach sei eine Rezession fällig.


Kommentar: Es kommt natürlich darauf an, wie man "wirtschaftliches Wachstum" definiert. Die USA halten sich nur noch durch Waffengeschäfte, Kriege und Agrarwirtschaft über Wasser, doch dem US-amerikanischen Volk geht es immer schlechter. Hinzu kommt, dass sich solche Statistiken leicht manipulieren lassen - so wie die USA oder auch Deutschland ihre Arbeitslosenstatistiken aufpolieren.


Laut den düstersten Prognosen stehen Probleme der amerikanischen Wirtschaft schon vor der Tür. Früher hatte der bekannte Investor Mark Faber gesagt, die Rezession habe in den USA bereits begonnen. Deshalb rät er jetzt, in zehnjährige US-Staatsanleihen Geld anzulegen.

Kommentar:



  • Die

    Studie belegt: Maidan-Massaker war eine False-Flag-Operation vom rechten Sektor

    Eine Studie der Universität von Ottawa kommt nach Auswertung von tausenden Belegen zum Ergebnis: Die Schüsse gegen die Demonstranten am Maidan kamen nicht von der Regierung, sondern aus den Reihen der vom Westen unterstützten Opposition. Seit 1. Januar ist die Ukraine mit der EU assoziiert - eine vergiftete, späte Frucht der Gewalt vom Maidan.
    Maidan gunman
    © Reuters / Yevgeny Volokin
    Eine Studie der Universität von Ottawa untersucht die Ursachen des Maidan-Massakers neu und kommt zu dem Fazit, dass das Massaker, das zum Sturz der Regierung Janukowitsch und damit zur Neuauflage des Kalten Kriegs der EU und der USA gegen Russland, nicht von Janukowitsch durchgeführt wurde. Die Studie findet eine erdrückende Beweislast, dass die Schüsse auf Demonstranten in den Veranwortungsbereich der vom Westen unterstützten Opposition fällt: Die Gruppe um Julia Tischoschenko und die Rechtsextremen erreichten mit der Gewalt tatsächlich ihr Ziel: Die Regierung stürzte - und der Weg wurde freu für einen straffen anti-russischen Kurs. Seit 1. Januar 2016 ist das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine in Kraft - eine späte, vergiftete Frucht der Schüsse auf Polizisten und Demonstranten aus dem Hinterhalt.

    Das Massaker an fast 50 Maidan-Demonstranten am 20. Februar 2014 war ein entscheidender Wendepunkt in der ukrainischen Politik und dem Konflikt zwischen Russland und den Westen.

    Der Massenmord an den Demonstranten und der Massenschießerei der Polizei, welche ihm vorherging, führte zum Umsturz der pro-russischen Regierung Viktor Janukowitschs und war der Beginn eines Bürgerkriegs im Donbas, in der östlichen Ukraine, und einem russischen Kriegseinsatz auf der Krim und im Donbas. Die Schlussfolgerung, die sowohl von der Nachfolge-Regierung als auch von den Medien lanciert wurde, war, dass das Massaker von Regierungs-Scharfschützen und Spezialeinsatzkräften der Polizei auf Befehl von Janukowitsch ausgeführt wurde.

    Kommentar:


    Alarm Clock

    Weiter so: Venezuela verbannt Monsanto per Gesetz

    Ein Sieg auf ganzer Linie für einheimisches und bäuerliches Saatgut! Nach El Salvador, Guatemala und Costa Rica hat sich jetzt auch Venezuela gegen Monsanto ausgesprochen. Die Nationalversammlung in Venezuela hat ein Gesetz verabschiedet, das die Verbreiterung, den Import und die Produktion von genmanipuliertem Saatgut untersagt. So soll das alte Saatgut geschützt werden.
    Monsanto
    Im November musste Monsanto in Mexiko gleich zweimal eine Niederlage hinnehmen. Nun hat der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto im Zuge einer juristischen Auseinandersetzung in Mexiko eingestanden, dass die traditionellen Maisanbaugebiete in dem Land im Falle der Anpflanzung gentechnisch veränderten Saatgutes kontaminiert würden.

    Staatliche Erpressung zugunsten Monsanto.

    Bereits im August zeigten wir Ihnen am Beispiel El Salvador, unter welchem Druck die Länder Lateinamerikas stehen, wenn sie sich gegen Monsanto entscheiden. Die USA hatten El Salvador unter Druck gesetzt, GVO-Saatgut von Monsanto zu kaufen und drohten andernfalls die finanziellen Hilfsmittel zu streichen. Eine der Bedingungen der Vereinigten Staaten für die Genehmigung einer beinahe 300-Millionen-Dollar-Hilfe war, dass El Salvador sich verpflichtet, gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto zu kaufen, statt Nicht-GV-Saatgut von den heimischen Bauern. Doch sie hatten alle nicht mit der Hartnäckigkeit der Bauern in El Salvador gerechnet. Der Widerstand der Bauern hat über die großen Konzerne wie Monsanto gesiegt.

    Nach Mexiko,Guatemala und Costa Rica - ein neuer Rückschlag für Monsanto. Nun verbannt auch Venezuela genmanipuliertes Saatgut.

    Trotz Hugo Chavez‘ Verbot für transgene Nutzpflanzen im Jahr 2004 versuchen große multinationale Konzerne wie Monsanto, die aktuelle Wirtschaftslage zu nutzen, um auf den Anbau von GV-Saatgut in Venezuela zu drängen. Doch auch an Venezuela wird deutlich: Die Protestbewegungen gegen Monsanto und Co. führen immer mehr zu einem Sieg.


    Kommentar:


    USA

    Polens überraschende Wende: Mehr USA und weniger EU

    Polens neuer Kurs ist für die EU brandgefährlich: Die Regierung in Warschau hält Brüssel für schwach und will sich lieber an die USA und die Nato anhängen. In Washington wird die Entwicklung mit Wohlgefallen gesehen. Mit einem alten, nationalistischen Masterplan könnte ein Keil zwischen Deutschland und Russland getrieben werden.

    Kampfjet
    © dpaDer US-Botschafter in Polen, Stephen D. Mull, in einem F16-Kampfjet der polnischen Luftwaffe auf dem Luftwaffenstützpunkt Posen, August 2015.
    Die neue polnische Regierung fährt einen erstaunlich harten Konfrontationskurs mit der EU: Die Neuordnung des Verfassungsgerichts und des staatlichen Fernsehens und Rundfunks wurden im Eiltempo beschlossen. Die EU-Kommission zeigt sich besorgt über die Medienreform in Polen und erwartet von Warschau Erläuterungen dazu. Einen entsprechenden Brief verschickte der erste Vizepräsident der Brüsseler Behörde, Frans Timmermans, am Mittwoch an die polnische Regierung. „Das ist ein Weckruf“, hieß es bei der EU-Kommission.

    In dem Schreiben fordert Timmermans von Polens Außenminister Witold Waszczykowski Informationen zur Vereinbarkeit der Gesetzesänderungen mit EU-Recht. Er weist auch auf Punkte hin, in denen die Reform gegen europäisches Recht verstoßen könnte. Er erinnert zudem an „die Notwendigkeit, die Vielfalt der Medien zu fördern“. Polen dürfte nicht bei der Reform des Staatssenders bleiben: Die Regierung hat bereits angekündigt, auch das Verlagswesen radikal umbauen zu wollen. So sollen ausländische Beteiligungen unter die Lupe genommen werden, was vor allem deutsche und europäische Verlage treffen würde, die seit Jahren in Polen gutes Geld verdienen.

    Kommentar: Jetzt wird auch klar, weshalb die EU so gereizt auf die neue Regierung in Polen reagierte:
    • Neue Polen Regierung macht gegen NATO mobil: Prompt warnt EU vor "Diktatur in Polen" und erwägt Sanktionen
    Scheinbar hat man das kommen sehen. Welches Spiel wird hier gespielt? Hat die USA in Polen jetzt den Partner gefunden, den sie brauchen um starke Streitkräfte an den Grenzen zu Russland zu sammeln, ohne dass es großartig auffällt?

    Auch ist Polen sehr gut geeignet, den langen Plan der Spaltung zwischen Europa (besonders Deutschland) und Russland effektiver voran zu treiben.
    • "Bündnis zwischen Deutschland und Russland ist der Todesstoß für unsere [mörderischen] Vorhaben": Chef von einflussreichem Think Tank enthüllt blutige US- Strategie
    Eine vernünftige Alternative: Wir schlagen vor: