PuppenspielerS


Arrow Down

Panzer und Soldaten gegen Putin: Pentagon will schweres Kriegsgerät und Personal nach Osteuropa schaffen

Das Pentagon will Panzer nach Osteuropa verlegen, um Russland in die Schranken zu weisen. Die Lagerung des schweren Kriegsgeräts ist der erste Schritt, die Armee hofft, bald auch Soldaten stationieren zu können.
Bild
© dpaEin Panzer der 3. US-Infanterie-Division im Einsatz in Lettland.
Das US-Verteidigungsministerium erwägt einem Zeitungsbericht zufolge, schweres Militärgerät für bis zu 5000 Soldaten in mehreren osteuropäischen und baltischen Ländern zu lagern. Dazu zählten Kampfpanzer und Infanterie-Kampffahrzeuge, berichtet die New York Times unter Berufung auf US-Beamte und Nato-Vertreter. Ziel des Vorhabens sei es, Russland von einer “möglichen weiteren Aggression” in Europa abzuschrecken.


Kommentar: Von welcher "weiteren möglichen Aggression” reden die da?

Die Ukraine-Krise wurde nicht von Russland gestartet und es gibt und gab auch keine Invasion der Russen: Gerne wiederholen wir auch noch einmal: Es gab keine Annexion der Krim und rechtswidrig oder völkerrechtswidrig war es auch nicht: Die Aussage der “möglichen weiteren Aggression” von Russland basiert auf diesen Lügen.


Es handele sich zunächst um einen Vorschlag, der noch vor einem Nato-Treffen in diesem Monat in Brüssel von dem US-Verteidigungsministerium und dem Präsidialamt in Washington genehmigt werden solle.

Bulb

Österreichs Top-Geheimdienstler und ehemaliger Leiter der Staatspolizei: "Deutschland ist immer noch ein besetztes Land"

Der ehemalige Chef des Österreichischen Verfassungsschutzes, Gert R. Polli, hält die Abhängigkeit des BND von den US-Geheimdiensten für einen schweren Fehler: Aktuell könne Deutschland weder seine Bürger noch seine Wirtschaft und nicht einmal seine Regierung von Spionage-Angriffen schützen. Deutschland sei immer noch ein besetztes Land., weil die Geheimdienste praktisch unbehelligt operieren könnten.

Bild
© dpaMerkel und Obama in Elmau: Die deutsche Politik hat es verabsäumt, sich von den US-Interessen zu lösen. Nun sind die Deutschen abhängig von den Amerikanern.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die Bundesregierung war vor einem Jahr sehr erstaunt, als aufflog, dass das Kanzlerinnen-Handy überwacht wird. War die Überraschung echt - es ist doch naheliegend, dass sich die Dienste für den Bundeskanzler interessieren...

Kommentar:


Dollar Gold

Welche "Überraschungen" erwarten uns nach dem Tag X? - Wie sich Politik und Finanzeliten auf den kommenden Crash vorbereiten

Wie sich Regierungen und IWF auf den kommenden Crash vorbereiten.

Dollar collapse
Die Zahl der Superlative auf dem Finanzsektor nimmt fast täglich zu. Ob es um die Stände an Aktien-, Anleihen- oder Immobilienmärkte geht, die Höhe der globalen Staatsverschuldung, die Menge künstlich geschaffenen Geldes oder das inzwischen unter Null gedrückte Niveau von Niedrigzinsen - die Finanzwelt eilt von einem Extrem zum nächsten.

Die Frage, ob der nächste Crash bei derartiger Überhitzung noch aufzuhalten ist, beantwortet die Geschichte: Die Welt hat bereits mehrmals (zuletzt 1998 und 2008) am Rande des Finanzkollapses gestanden. Jedes Mal haben Politiker versprochen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Finanzindustrie in ihre Schranken zu weisen. Jedes Mal haben sie nicht nur ihr Wort gebrochen, sondern anschließend sogar mitgeholfen, die Entwicklung weiter voranzutreiben und die Welt auf direktem Weg in den nächsten Zusammenbruch zu treiben.

Der Siegeszug des Neoliberalismus

Auch wenn niemand voraussagen kann, wann es zum nächsten Crash kommt, steht doch eines fest: Die Politik wird ihn nicht aufhalten. Sie könnte das auch gar nicht, denn spätestens seit der Jahrtausendwende wird der Lauf der Dinge nicht mehr der Realwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Politik, sondern allein von den Interessen der Finanzindustrie bestimmt.

Hintergrund ist der Siegeszug des Neoliberalismus, der in den Siebziger Jahren Einzug in die globale Politik gehalten und sie in den Neunziger Jahren vollständig unter seine Kontrolle gebracht hat. Die Liberalisierung der Kapitalmärkte, die Deregulierung des Finanzsystems und die Privatisierung ehemals staatlicher Wirtschaftsbereiche haben dafür gesorgt, dass sich der Finanzsektor, früher ein wichtiger Teil der Realwirtschaft, von ihr abkoppeln konnte und mittlerweile ein unkontrolliertes Eigenleben führt, das allgemein unter dem Namen „die Finanzmärkte“ bekannt ist.

Diese Finanzmärkte, inzwischen sieben bis zehn Mal so groß wie die Realwirtschaft, werden von einer winzigen Gruppe von ca. 2.500 Milliardären beherrscht. Während sie als Investoren von Hedgefonds, Banken, Versicherungen und transnationalen Konzernen bis auf wenige Ausnahmen im Verborgenen bleiben, sorgen hochbezahlte Manager dafür, dass ihr Vermögen unablässig wächst.

Kommentar: Sind wir ausreichend darauf vorbereitet, dass sich die Zeiten zum Schlechteren ändern? Die Eliten kümmern sich nicht darum sondern verfolgen nur ihre eigenen Ziele.


Colosseum

Schulz, der lupenreine "Demokrat", würgt TTIP-Debatte im EU-Parlament ab - Obama, Merkel und EU-Spitzen: "TTIP muss durchgesetzt werden"

Die große Koalition im EU-Parlament hat eine Debatte über das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP abgewürgt. Die Opposition schäumt - völlig zu recht

Bild
© dpaEU-Parlamentspräsident Martin Schulz gilt als TTIP-Befürworter.
Das EU-Parlament hat sich am Mittwoch für eine Verschiebung der TTIP-Debatte und Abstimmung entschieden, woraufhin es zu Tumulten im Plenarsaal kam.


Auf Vorschlag von Parlamentspräsident Martin Schulz stimmte das Parlament mit den Stimmen von Konservativen, Liberalen und Rechtskonservativen mit 183:181 Stimmen für die Verschiebung der Debatte, meldet der finanz- und wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen im Europaparlament, Sven Giegold, in einer Mitteilung.

Giegold wörtlich:

Kommentar: Noch Fragen? Poroschenko, Neonazis, Merkel, Obama, EU - alle arbeiten Hand in Hand zusammen


TV

Das Beste aus dem Web: Ungefiltert in unseren Medien: Gefährliche Propaganda im Auftrag der US-Regierung entblößt - Blutige Lügenspur der US-Elite

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Mehr zu Putin und warum er dämonisiert wird:


Stormtrooper

NATOs Tentakel in Kiew: USA lassen Militärkonvoi in die Ukraine einfahren und nennen ihre Militärübung "Furchtloser Beschützer"

Wie lokale Medien melden, hat ein US-Militärkonvoi die Grenze von Ungarn in die Ukraine überquert, um an einer Militärübung namens „Furchtloser Beschützer“ teilzunehmen. Russische Medien betrachten dies als weiteren Beweis für die Beteiligung der NATO am bewaffneten Konflikt in der Ostukraine.
nato militärfahrzeuge,militärkonvoi
© karpathir.comUS-Militärkonvoi
Wie das ungarische Magazin Kárpát Hírek meldet, hat ein US-Militärkonvoi am Dienstagnachmittag den Grenzübergang Tschop von Ungarn in die Ukraine passiert. Ungarns Verteidigungsministerium bestätigte die Nachricht.

Kommentar:


Info

Indiens Verbot der Nestlé Fertignudeln führt zu Untersuchungen auch in anderen Ländern - Wie erwartet dementiert Nestlé und erklärt die Nudeln als sicher

Die Maggi-Fertignudeln von Nestlé kehren vorerst nicht in die indischen Verkaufsregale zurück: Der Obergerichtshof von Mumbai hat das Verkaufsverbot laut der Agentur Dow Jones am Freitag bis auf weiteres aufrecht erhalten.
nestlé maggi fertig nudeln
© afp, DD/RCDie indische Lebensmittelbehörde hat die Fertig-Nudeln von Nestlé verboten
Nestlé wehrt sich in Mumbai juristisch gegen die Auslegung von Bestimmungen des Lebensmittelrechts und beantragte eine gerichtliche Überprüfung des von den Behörden angeordneten Rückrufs der Nudeln. Nestlé musste in Indien die beliebten Maggi-Nudeln aus dem Verkauf nehmen, nachdem Lebensmittel-Kontrolleure in einigen Päckchen bedenklich hohe Bleikonzentrationen gefunden hatten.

Die indische Lebensmittelaufsicht erklärte, ein Bleigehalt "oberhalb der erlaubten Grenzwerte" könne das Produkt "unsicher und gefährlich" machen. Der Nahrungsmittelmulti ist nach Tests in firmeneigenen und unabhängigen Labors hingegen weiterhin überzeugt, das Maggi-Fertignudeln kein Gesundheitsrisiko darstellen und sicher verzehrt werden können.


Kommentar: Indien tut ganz recht daran, sich gegen solche Konzerne zur Wehr zu setzen, da diese ansonsten, so als hätten sie kein Gewissen, mit den Menschen dort machen, was sie wollen:


Network

Freies Internet adé? Merkel wirbt für zwei-Klassen-Internet

Das Thema Netzneutralität gilt als eines der am emotionalsten diskutierten Streitpunkte in der Debatte um die gerechte und freie Gestaltung des Internets. Bisher gilt im Netz digitale Gleichberechtigung der Daten. Auf dem Wirtschaftstag 2015 in Berlin plädierte Bundeskanzlerin Angela Merkel nun dafür, bevorzugte Datenwege für Spezialanwendungen zu schaffen. Diese Forderung ruft Kritiker auf den Plan.
Bild
© echtesnetz.de
Egal ob Spam-Nachricht, privater Youtube-Clip oder professionelles Nachrichtenangebot, im Internet sind technisch gesehen zunächst einmal alle Daten gleich. Über ein weit verzweigtes Netz digitaler Knotenpunkte finden die Bits so den schnellsten Weg, um vom Absender zum Empfänger zu gelangen. Dieses Prinzip, im Fachjargon Netzneutralität genannt, gilt als Grundpfeiler der (technischen) Freiheit des Internets.

Mit der zunehmenden Industrialisierung des Netzes werden jedoch auch Begehrlichkeiten geweckt. So plädieren Großkonzerne und Telekommunikationsanbieter schon lange dafür, die Netzneutralität aufzugeben und aus ihrer Sicht wichtige Inhalte beim Transfer zu bevorzugen. Oft gehen solche Forderungen, die bei Kritikern Befürchtungen vor Monopolbildung auslösen, mit dem Versprechen neuer Arbeitsplätze einher.

TV

Das Beste aus dem Web: Obama-Petition für nuklearen Präventivschlag gegen Russland: Amis unterschreiben bereitwillig - Gehirnwäsche zeigt Wirkung, in Russland jedoch nicht: Warum?

Bild
Der US-Journalist Mark Dice hat in San Diego Passanten gebeten eine Petition zu unterschreiben, die einen nuklearen Präventivschlag gegen Russland fordert, um die US-amerikanische Überlegenheit zu bewahren. Die Unterschriftenliste füllte sich schnell. RT wagte das Experiment, und versuchte in Moskau für dieselbe Petition unter umgekehrten Vorzeichen Unterschriften zu sammeln.


Das gesamte Video von Mark Dice kann hier eingesehen werden [engl. Fassung]:

Kommentar: Das Experiment wurde auch von der russischen Zeitung Komsomolskaya Pravda nachgeahmt. Das Ergebnis war das gleiche: Die überwältigende Mehrheit der Russen hat die Petition nicht unterschrieben. Die Russen scheinen generell besser informiert zu sein und Propaganda nicht so leicht zu glauben und zu unterstützen. Das liegt mit Sicherheit auch an der Politik von Putin: Die Amerikaner sind in den letzten Jahren, im Gegensatz zu den Russen, gründlich Gehirn gewaschen worden. Ein Ergebnis dieser Maßnahmen ist die Abstumpfung des Intellekts und der Empathie in der amerikanischen Bevölkerung. Das gefährliche Ergebnis sieht man oben... Das System das zu dieser gefährlichen Lage geführt hat, wird durch die Politische Ponerologie erklärt, und warum es möglich ist, dass sich so viele Menschen obrigkeitstreu manipulieren lassen, liegt daran, dass etwa die Hälfte der Menschheit grundlegend verschieden aufgebaute Moralstrukturen hat:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
In Deutschland ist die selbe Gehirnwäsche aus Amerika am Werk:


Stock Down

EU zwingt Länder plötzlich zu „Bail-in“-Gesetzen - Vorbereitung auf den großen Raubzug mit Bankenschließungen und Enteignung der Sparer

Steht uns etwas bevor? Wie Sie im Folgenden lesen werden, verlangt die Europäische Union jetzt, dass jedes EU-Land innerhalb der nächsten 2 Monate eine „Bail-in“-Gesetzgebung in Kraft setzt oder ansonsten mit Strafmaßnahmen zu rechnen hat. Zu den Ländern, denen gedroht wird, gehören auch Italien und Frankreich. Wenn wir mal zwei Monate vorspulen, dann landen wir bei Anfang August. Es ist also klar, dass die Europäische Union noch vor Ende dieses Sommers alles abriegeln will. Gibt es einen Grund dafür? Rechnen sie mit irgendeinem schlimmen Ereignis im September oder danach? Warum die Eile?

Fishing , Bail-In
© Unbekannt
Wir erinnern uns ja noch alle daran, was geschah, als die Großbanken während der letzten großen Finanzkrise Rettungspakete, also „Bail-outs“ erhielten. Den Großbanken wurden dabei unglaublich große Mengen an Steuergeldern gegeben, um sie zu stützen und vor dem Untergang zu bewahren. Das hat jede Menge Leute verärgert.

Nun, wenn die nächste große Finanzkrise in Europa zuschlägt, wird es dieses Mal aber keine „Bail-outs“ mehr geben. Stattdessen werden wir „Bail-ins“ sehen.

Und was ist ein „Bail-in“ genau? Bei einem „Bail-in“ werden die „Anspruchsberechtigten“ einer Bank zur Bank selbst, um die Bank solvent zu halten. Das bedeutet, dass die Geldgeber und Aktionäre potenziell alles verlieren könnten, sollte in Europa eine Großbank in die Pleite abrutschen. Und sollten ihre „Beiträge“ zur Rettung der Bank nicht ausreichen, müssen all jene, die privat Bankkonten bei dieser Bank haben, mit „Haircuts“ rechnen, so wie wir sie auch in Zypern sahen.

Kommentar: Es mag sein, dass Deutschland - noch - nicht in vorderster Front steht, wenn es demnächst um die Enteignung der Mittelschicht geht. Das sind diejenigen, denen es gut genug geht um etwas auf der hohen Kante zu haben, jedoch dies normalerweise nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen, weil die Lage unterschätzt wird bis es zu spät ist. Die psychopatischen "Eliten" haben in solchen Sitationen typischerweise ihre Schäfchen im Trockenen, wenn es losgeht. Noch ist es auch für uns Zeit Vorbereitungen zu treffen bevor der Zusammenbruch kommt.