Gesundheit & WohlbefindenS


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Stevia ist klassischer Fall von Bio-Piraterie - Großkonzerne profitieren und planen bereits genmanipulierte Variante des Süssstoffs

Vom Geschäft mit dem Zuckerersatz Stevia profitieren wenige grosse Konzerne. Die «Entdecker» der Süsspflanze gehen leer aus.
stevia
Stevia gilt als perfekter Zuckerersatz: süss, kalorienfrei, unschädlich für die Zähne und für Diabetiker geeignet. Seit jeher verwendet das indigene Volk der Guaraní im Grenzgebiet von Paraguay und Brasilien Stevia-Blätter zum Süssen von Getränken und in der traditionellen Medizin. Mit der Wunderpflanze hätten Staaten Lateinamerikas den Weltmarkt mit Millionen kaufkräftigen, gesundheitsbewussten Konsumenten erobern können. Doch das grosse Geld mit Stevia machen inzwischen internationale Konzerne wie der Agrar-und Lebensmittelgigant Cargill und Coca Cola. Die Indios und Kleinbauern gehen leer aus. Ein neuer Bericht beleuchtet die bitteren Seiten des Geschäfts mit dem süssen Stoff. Herausgeber sind verschiedene Entwicklungsorganisationen und Institutionen, darunter auch die «Erklärung von Bern» (EvB) und Pro Stevia Schweiz.

Biopiraterie und irreführende Werbung

Das Volk der Guaraní werde um seine Rechte betrogen, moniert der Bericht. Die Kommerzialisierung von Stevia sei «ein klassischer Fall von Biopiraterie»: einer unrechtmässigen Aneignung genetischer Ressourcen und des damit verbundenen traditionellen Wissens. Obwohl bereits Tausende von Stevia-Produkten auf dem Markt sind, seien weder die Guaraní noch die Ursprungsländer Paraguay und Brasilien jemals konsultiert oder entschädigt worden.

Kommentar:


Life Preserver

Schlankheitswahn und Diätpillen: Warnung vor den tödlichen Auswirkungen durch enthaltene Chemikalien

Industriechemikalie in Diätmitteln kann tödlich wirken
Pillen,Diät-Pillen
© BillionPhotos.com/fotolia.comDiät-Pillen können schlimmstenfalls tödliche Nebenwirkungen haben.
Wenn Menschen abnehmen wollen, versuchen sie oft verschiedene Methoden, um ihre Pfunde loszuwerden. Die meisten Betroffenen bauen dabei auf eine gesündere Ernährung, Sport oder Diäten. In der Öffentlichkeit werden jedoch auch viele „Wundermittel“ beworben, die es ermöglichen sollen einfach und schnell an Gewicht zu verlieren. Jetzt ist in Großbritannien eine junge Frau an illegalen Diätpillen gestorben.

Gerade unter Teenagern und jungen Menschen ist der Konsum von Pillen zum Abnehmen von Gewicht weitverbreitet. Einige dieser Produkte besitzen keine richtige Lizenz und sind trotzdem frei im Internet erhältlich. Schon öfter warnten Mediziner davor, dass die Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen im schlimmsten Fall schädlich sein könnten. Nach dem Tod einer jungen Frau haben sich diese Warnungen jetzt bestätigt.

Kommentar: Abgesehen vom zweifellos krankhaften Schlankheitswahn in unserer Gesellschaft ist eines festzuhalten: Übergewicht ist oft ein Resultat von Entzündungsprozessen im Körper (durch falsche Ernährung und zahllose Schadstoffe), so dass selbst Menschen, die wenig essen, an Gewicht zulegen. Somit behält die alte Weisheit von der gesunden Ernährung ihr Gewicht - mit einem großen Unterschied: essen Sie viele gesunde Fette um gesund zu werden und abzunehmen:


Bacon

Was kann man tun? Krebs ist weiter auf dem Vormarsch

Im Jahr 2012 sind in Deutschland 252.060 Männer und 225.890 Frauen an Krebs erkrankt. Das zeigt die aktuelle Schätzung des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut (RKI). Diese und viele weitere Ergebnisse enthält die gerade veröffentlichte 10. Ausgabe von „Krebs in Deutschland“. Der Bericht wird gemeinsam vom RKI und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID) publiziert und erscheint alle zwei Jahre. „Krebserkrankungen haben nach wie vor einen sehr hohen Anteil an der Krankheitslast in Deutschland. Doch es lassen sich auch positive Entwicklungen erkennen“, betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts.
krebs, zucker
Krebs ernährt sich von Zucker
So zeigen die aktuellen Auswertungen der Daten aus den epidemiologischen Krebsregistern bis zum Jahr 2012, dass sich für die zurückliegenden fünf Jahre eher eine Stagnation der Erkrankungszahlen abzeichnet. Dieser Trend ist erkennbar, obwohl die Anzahl älterer Menschen in unserer Bevölkerung weiter zunimmt. In den vergangenen Jahrzehnten war dies die wesentliche Ursache für die Zunahme von Krebserkrankungen. „Das ist insgesamt eine erfreuliche Entwicklung“, unterstreicht Lothar H. Wieler.

Die aktuelle Entwicklung wird maßgeblich beeinflusst durch die rückläufigen Trends bei einigen der häufigsten Krebserkrankungen. Vor allem die Zahlen beim Darmkrebs sind zuletzt bei beiden Geschlechtern rückläufig, wahrscheinlich auch ein Ergebnis der 2003 eingeführten Früherkennungskoloskopie ab dem Alter von 55 Jahren, bei der Frühstadien einer Darmkrebserkrankung erkannt und rechtzeitig behandelt werden können. Insgesamt kann man jedoch nicht von einer Trendwende sprechen, für einige Tumorarten muss weiterhin eher von steigenden Zahlen ausgegangen werden. Dazu gehören auch einige besonders gefährliche Krebsformen, wie Bauchspeicheldrüsen- und Leberkrebs.

Kommentar: Was könnte gegen Krebs unternommen werden? Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Bacon

Gemüse ist für die Umwelt schlimmer als Speck

Eier Speck Tomaten
© www.samscornerdeli.com
Eine US Studie behauptet, eine gesündere Ernährung, reich in Früchten und Gemüse, könnte tatsächlich schädlicher für die Umwelt sein, als würde man Fleisch essen. Nach Angaben von Forschern der Carnegie Mellon University, welche die Auswirkungen verschiedener Nahrungsmittel pro Kalorie im Zusammenhang mit Energiekosten, Wasserverbrauch und Emmissionen untersuchten, sagten aus, dass Kopfsalat "über drei mal schlimmer sei was Treibhausgase angeht als Speck".

Die Studie wurde im Environment Systems and Decisions Journal veröffentlicht und spricht sich gegen die erst kürzlich aufkommenden Aufforderungen aus, Menschen sollten aufhören Fleisch zu essen um das Klima zu retten. Die Forscher argumentieren nicht gegen die Idee, dass Menschen weniger Fleisch essen sollten, oder den Fakt, dass die Viehzucht einen enormen Teil zu den globalen Emissionen beiträgt - nach einigen Studien bis zu 51%.

Sie fanden jedoch heraus, dass eine Ernährung mit den von dem US Department of Agriculture als "gesünder" empfohlenen Nahrungsmitteln die Auswirkungen einer Person auf die Umwelt in allen drei Faktoren erhöht - selbst dann, wenn der generelle Kalorienkonsum reduziert wird.

Kommentar: So viel also zur Behauptung, eine vegetarische Ernährung sei so toll für die Umwelt. Wir haben auch bereits früher schon darauf hingewiesen:

Mythos Vegetarismus: Warum Vegetarismus moralisch, politisch, ökologisch und ernährungsbedingt ungesund ist


Christmas Tree

Nicht nur für Weihnachtsgebäck: Kardamom hilft auch gegen Magenschmerzen und Blähungen

Kardamom gehört neben Safran und Vanille zu den teuersten Gewürzen der Welt, welches vor allem in Indien und Sri Lanka angebaut wird. Es gibt vielen Gerichten wie z.B. indischen Currys ihren außergewöhnlichen Geschmack, hierzulande wird Kardamom in erster Linie für Weihnachtsgebäck und Glühwein verwendet. Zugleich hat das Gewürz auch eine gesundheitsfördernde Wirkung, indem es z.B. bei Blähungen und Magenschmerzen helfen kann.
kardamom, cardamom
Gewürz gibt Spekulatius den typischen Geschmack

Der mit dem Ingwer verwandte Kardamom zählt zu den ältesten und kostbarsten Gewürzen überhaupt und ist fester Bestandteil der indischen und arabischen Küche. In der Weihnachtszeit ist das Gewürz auch hierzulande sehr beliebt, indem es z.B. zum Verfeinern von Lebkuchen, Spekulatius oder für Glühwein und Punsch verwendet wird. Unterschieden wird zwischen grünem und schwarzem Kardamom: Ersterer hat einen süßlich-scharfen Geschmack, der an Menthol oder Eukalyptus erinnert und wird z.B. für das Würzen von indischen Gerichten, für Chai-Tee und arabischen Kaffee sowie für süße Backwaren verwendet. Die schwarze Variante hat hingegen einen etwas herberen Geschmack und wird daher eher für deftige Fleischgerichte eingesetzt.


Kauen der Samen hilft bei schlechtem Atem

Neben dem typischen Geschmack bietet Kardamom jedoch noch viel mehr. Denn die ätherischen Öle der Kardamomsamen können auch einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben, berichtet der Verbraucherinformationsdienst aid im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „dpa“. Dies betrifft vor allem den Magen-Darm-Bereich, denn das Gewürz hat eine krampflösende und verdauungsfördernde Wirkung und kann daher z.B. bei einem Blähbauch oder Bauchschmerzen helfen. Zudem enthält das Öl z.B. die Stoffe Borneol und Cineol, welche schleimlösend und antibakteriell wirken und dadurch typische Beschwerden einer Erkältung wie Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen lindern können. Ebenso stellt das Kauen der Samen ein bewährtes Hausmittel gegen Mundgeruch sowie bei einer Knoblauch- oder Alkoholfahne dar.

Heart - Black

Krebsindustrie gibt zu: Krebstherapien sorgen für enorme Folgegeschäfte und Gewinne

In den USA nimmt die Zahl der Zweitkarzinome explosionsartig zu, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. Jeder fünfte neue Krebsfall betrifft demnach Personen, die zuvor schon einmal an Krebs erkrankt waren. Der Studie zufolge hat die Zahl der Zweitkarzinome seit den 1970er-Jahren um 300 Prozent zugenommen. Bei Zweitkarzinomen handelt es sich nicht um einen Rückfall, sondern um eine völlig neue Form von Krebs. Auch die Zahl der Ersterkrankungen an Krebs hat dramatisch zugenommen und ist seit den 1970er-Jahren um 70 Prozent gestiegen.

cancer cells - Krebszellen
Die westliche Schulmedizin kommt mit ihren üblichen (unbefriedigenden) Erklärungsversuchen: Man habe auch keine Erklärung für diese Entwicklung, allerdings würden die Menschen inzwischen immer älter und seien deshalb einem höheren Risiko ausgesetzt, an Krebs zu erkranken.

Aber nur weil man 80 oder 90 wird, heißt das doch nicht, dass man unbedingt und garantiert Krebs kriegen muss. Natürlich spielt die Genetik eine Rolle, aber wenn es um das Krebsrisiko geht, spielen andere Faktoren möglicherweise eine wichtigere Rolle als das Alter - in was für einem Umfeld leben Sie? Was essen Sie? Wie steht es um Ihr Trinkwasser? Was für Luft atmen Sie? Welche Impfungen haben Sie bekommen? Und nicht zuletzt: Welchen medizinischen Behandlungen unterziehen Sie sich?

Jüngste Forschungserkenntnisse sprechen dafür, dass Pestizide, Schwermetalle und endokrine Disruptoren (Umwelthormone) wie BPA und BPS sowie andere Umweltgifte das Krebsrisiko stark beeinflussen.

Wenn jemand das Pech hat, eine zweite Krebsdiagnose zu bekommen, kann er vermutlich der ersten Krebsbehandlung die Schuld geben.

Verursachen Krebsbehandlungen weiteren Krebs?

In einem von der American Cancer Society veröffentlichten Dokument mit dem Titel »Zweitkarzinome bei Erwachsenen« heißt es, dass Krebstherapien durchaus zur Bildung von Zweitkarzinomen beitragen können.

Kommentar: Krankheiten wie Krebs sind ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie, die daran interessiert ist, die Gewinne aus diesem Geschäft weiterhin zu haben. Das jeweilige Management ist häufig eher daran interessiert die Interessen der Aktionäre, ihrer Firmen und ihre Eigenen zu vertreten als die der Patienten und preiswerte, alternative Heilmethoden auf den Markt zu bringen oder die Krebsprävention voranzubringen. Gelegentlich wird sichergestellt, dass alternative Krebsheilmethoden wieder "von der Bildfläche verschwinden". Wer daran interessiert ist muss sich selber auf die Suche begeben und über Krebs recherchieren.


Pills

Antidepressiva in der Schwangerschaft erhöhen Autismus-Risiko von Kindern

Einnahme in der Schwangerschaft erhöht das spätere Autismus-Risiko der Kinder
Autismus, Kind hinter Glasscheibe
© Marcin Pawinski /thinkstockAutistische Kinder haben oft Probleme, soziale Signale zu verstehen - sie sind isoliert wie hinter einer Glaswand.
Forscher haben weitere mögliche Ursache von Autismus entdeckt: Antidepressiva. Wenn Mütter in den letzten zwei Dritteln der Schwangerschaft solche Mittel einnehmen, steigt das Autismus-Risiko ihrer Kinder um bis zu 87 Prozent, wie Wissenschaftler im Fachmagazin JAMA Pediatrics berichten. Besonders die sogenannten Selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer scheinen demnach die Hirnentwicklung der ungeborenen Kinder zu stören.

Die Häufigkeit von Autismus und autistischen Entwicklungsstörungen bei Kindern nimmt zu: Inzwischen sind zwischen ein und drei Prozent der Jungen und rund ein Prozent der Mädchen betroffen. Klar scheint, dass neben einer genetischen Veranlagung auch Umwelteinflüsse für eine Entstehung des Autismus verantwortlich sind. Welche dies aber sind, bleibt strittig. Im Verdacht stehen unter anderem Belastungen im Mutterleib durch Pestizide, aber auch durch Bisphenol A, Feinstaub oder ältere Väter.

Kommentar:


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Noch ein Grund mehr, keine Milch zu trinken: Weniger Gehirnzellen und Parkinson durch Pestizidbelastung der Milch

Pestizide, die sich in der Milch befanden und auch heute noch dort enthalten sein können, stehen im Verdacht, zur Entwicklung der Parkinson Krankheit beizutragen.
milch
Früher wurden Pestizide eingesetzt, die mittlerweile aufgrund ihrer Giftigkeit längst verboten sind. Das aber bedeutet nicht, dass diese Pestizide von damals heute keine Auswirkungen mehr hätten. Eine neue Studie der American Academy of Neurology AANzeigt: Pestizide, mit denen noch in den 1980er Jahren die Kuhmilch stark belastet war, können zur Entwicklung der Parkinson Krankheit beitragen. Wieder einmal zeigt sich, dass es aus ganz unterschiedlichen Gründen besser zu sein scheint, keine Milch zu trinken.

Milch erhöht Parkinson-Risiko

Milch kann zu allerlei Krankheiten führen bzw. diese begünstigen, darunter auch die Parkinson Krankheit.

Kommentar: Hier weitere interessante Artikel zum Thema:


Phoenix

SOTT Fokus: Jod - Unterdrücktes Wissen, das Ihr Leben verändern kann

Da sich die meisten Menschen in einem extrem toxischen Zustand befinden, wir in einer sich schnell verändernden Umwelt leben, und angesichts der bemerkenswerten Fähigkeit, die Jod hat, um die Gesundheit von Menschen zu stärken und ihr Leben zu verbessern, habe ich mich entschieden, den folgenden Überblick über die Nahrungsergänzung mit Jod als Einführung in das Thema zu schreiben. Die hier vorgestellten Informationen basieren auf den vorausgehenden Nachforschungen, welche in dieser Forumsdiskussion über Jod und auf den Büchern Jod: Weshalb man es braucht, weshalb man ohne es nicht leben kann (Englisch) (5. Ausgabe) von Dr. Brownstein, und Die Jodkrise von Lynne Farrow beruhen.

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Jod hat das Potential Ihr Leben zu wandeln.
Jod ist ein lebensnotwendiger Mikronährstoff. Jede einzelne Zelle in jeder einzelnen Person ist darauf angewiesen. Evolutionsbiologen vermuten, dass der Verzehr von Meeresfrüchten, und dadurch die Jodaufnahme, eine wichtige Rolle in der Entwicklung des menschlichen Gehirns und der Evolution spielten. Jod hat auch ausgezeichnete antibakterielle, krebsbekämpfende, antiparasitäre, pilzbekämpfende und antivirale Eigenschaften.

Unglücklicherweise hat der Jodmangel in der allgemeinen Bevölkerung unserer modernen Welt auf Grund der Verdrängung von Jod durch Umweltgifte wie Bromid, Pestizide und Zusatzstoffe in Lebensmitteln pandemische Ausmaße angenommen. Moderne landwirtschaftliche Methoden haben ebenfalls zu Mangel von Jod und anderen Mineralien im Boden geführt. Feldfrüchte, die auf jodarmen Böden wachsen, sind deshalb jodarm.

Auch können bestimmte Ernährungsweisen und Lebensgewohnheiten eine Person empfänglich dafür machen, einen Jodmangel zu entwickeln. Gefährdet sind Menschen, die viele Backwaren (Brot, Nudeln, etc.) essen, welche große Mengen an Bromid enthalten. Das gleiche gilt für Vegetarier und jene, die Meeresfrüchte, Algen oder Salz nicht mögen.

Laut Dr. Brownstein, dem Autor von Jod: Weshalb man es braucht, weshalb man ohne es nicht leben kann (Englisch), lebt etwa ein Drittel der Weltbevölkerung in einer Region mit Jodmangel. Er und andere Jodforscher haben tausende von Menschen getestet und konstante Resultate vorgefunden: schätzungsweise 96% der Patienten wiesen niedrige Jodwerte auf. Die WHO hat erkannt, dass Jodmangel die weltweit einzige und größte Ursache von vermeidbarer geistiger Unterentwicklung ist. Jodmangel wurde in 129 Ländern als signifikantes Problem des Gesundheitswesens identifiziert und bis zu 72% der Weltbevölkerung sind von einer Jodmangelerkrankung betroffen.

Kommentar: SOTT.net regt seine Leserinnen und Leser dazu an, eigene Nachforschungen über diese Substanz zu betreiben und sich, wie immer, zuerst von ihrem Arzt beraten zu lassen bevor eine Supplementierung mit Jod ausprobiert wird.


Fire

Gentechnik-Pflanzen bringen keine besseren Ernten

Weder liefert der Gentechnik-Mais MON810 mehr Ertrag noch vermindert er mit seinen eingebauten Insektiziden den Schädlingsbefall gegenüber konventionellen Sorten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht, den die Regierung der autonomen spanischen Region Aragon veröffentlicht hat. Fast drei Viertel der Maisproduktion beruhen dort auf Gentech.
Monsanto
An mehreren Standorten in Aragon wurden 2014 diverse konventionelle als auch gentechnisch veränderte Maissorten getestet und verglichen. Bei Sorten wie „Helen“, „Zoom“ und „Kayras“ wurden jeweils die isogenen Linien verglichen - das heißt, die konventionelle Ausgangssorte stand im direkten Vergleich mit der aus ihr entwickelten Gentechnik-Variante. So wird der Vergleich aussagekräftiger.

Eingefügt wurde jeweils das MON810-Konstrukt des US-Konzerns Monsanto. Dadurch produzieren die Maispflanzen auf dem Feld ständig ein Insektengift. MON810 ist derzeit der einzige gentechnisch veränderte Mais, der in der EU angebaut werden darf.

Kommentar: