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Zu viel ist problematisch: Erkennen Sie die Warnzeichen von zu viel Sport

Sportsucht gefährdet Körper und Psyche - So erkennt man Warnzeichen
Radfahren
© ARochau/fotolia.comRegelmäßige Bewegung ist gesund. Sport kann allerdings auch abhängig machen. Experten erklären anhand welcher Warnsignale eine Sportsucht erkannt werden kann.
Regelmäßige Bewegung ist gesund. Doch zu viel Sport kann zum Problem werden. Menschen, die extrem trainieren und dabei nicht mehr auf ihre Gesundheit und ihr Umfeld achten, können schnell in eine Abhängigkeit geraten. Zeigen sich Anzeichen dafür, sollte unbedingt reagiert werden.

Sport kann süchtig machen

Die meisten Experten sind sich darüber einig, dass Sport der Gesundheit dient. Regelmäßige Bewegung kann unter anderem dazu beitragen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Herzinfarkt zu mindern. Außerdem leiden Sportler seltener an Übergewicht oder Adipositas. Doch wie in vielen Lebensbereichen kommt es auch hier auf das richtige Maß an. Zu viel Sport kann der Gesundheit schaden. Und in manchen Fällen kann er sogar regelrecht süchtig machen.

Kommentar: Fast jede Substanz oder Tätigkeit kann bei einem Menschen zu Suchtverhalten führen - das ewige Hinterherjagen nach dem Dopamin-Kick in einer von Isolation und Egoismus geleiteten Gesellschaft: seien es Drogen, zuckerhaltige Lebensmittel, Videospiele, Pornografie, oder eben alles, was exzessiv betrieben/konsumiert wird. Zuviel Sport führt zu Entzündungsreaktionen im Körper und besonders Kardio-Training ist für den Körper sehr anstrengend. Wenn Sie gesund Sport treiben wollen, empfiehlt es sich, von Kardio-Training abzusehen und stattdessen hochintensives Intervall-Training zu praktizieren.

Schauen Sie sich das folgende Video zum Thema Sucht an: Video: Die Wahrheit über Sucht - Alles, was wir zu wissen glaubten, ist falsch!


Hier weitere Artikel:


Info

Gifte in den eigenen vier Wänden: Welche Wohngifte gilt es zu vermeiden?

Schadet uns das eigene Zuhause? Forschungsergebnisse zeigen, wie schädlich Wohngifte sind.
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© nikodash - Fotolia.com
Wohngifte umfassen beispielsweise Zigarettenrauch, Ausdünstungen von Baustoffen, Möbeln und Textilien, Abgase aus Verkehr und Industrie sowie Schimmelsporen. Wohngifte sind jährlich für Millionen Todesfälle verantwortlich, sagen Forscher. Man spricht vom „Sick Building Syndrom“, wenn Wohngifte krank machen. Studienergebnisse vom April 2016 zeigen, wie schädlich Wohngifte sein können und wie dringend notwendig Massnahmen sind, um die Giftbelastung in Wohnräumen zu reduzieren.

Attention

Fluorid schadet der Schilddrüse und der Zirbeldrüse

Fluoride können viele höchst negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben.
Fluorid
Viele Auswirkungen kennt man noch gar nicht. Bekannt und wissenschaftlich nachgewiesen ist jedoch, dass Fluoride die Schilddrüsenfunktion massiv beeinträchtigen können. Auch die Zirbeldrüse wird nachteilig beeinflusst (siehe Link). Woher weiß man das so genau?

Ganz einfach: Fluoride wurden früher medikamentös bei Schilddrüsenüberfunktionen eingesetzt, weil Fluoride so zuverlässig die Schilddrüse blockieren. Daher muss man heute auch an Fluoride als mögliche(Mit-)Ursache von Schilddrüsenproblem denken.

Kommentar:


Health

Die ersten sechs Monate entscheidend: Frühkindliche Infektionen erhöhen Diabetes Risiko

Die ersten sechs Lebensmonate sind besonders entscheidend
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© Vanessa Gallagher / freeimages
Infekt als Vorbote? Erkranken Kinder im ersten Lebens-Halbjahr an einer Erkältung, dann kann das ihr Risiko für Diabetes Typ-1 erhöhen. Darauf deutet eine Studie an 300.000 bayrischen Kindern hin. Vor allem ein früher Virus-Infekt steigert demnach die Wahrscheinlichkeit für einen Ausbruch der Autoimmun-Krankheit, wie die Forscher im Fachmagazin JAMA berichten. Wie genau Infektion und Diabetes zusammenhängen, muss aber noch geklärt werden.

Kommentar:


Bizarro Earth

Nicht Rauchen, sondern Feinstaub erhöht Krebsrisiko um Vielfaches

Hongkong - Ältere Menschen, die dauerhaft einer hohen Feinstaubbelastung ausgesetzt sind, haben einer Studie zufolge ein deutlich erhöhtes Sterberisiko für verschiedene Krebsarten.
smog mexico city
© AP Photo/Rebecca Blackwell
Ein internationales Forscherteam untersuchte hierfür über mehrere Jahre die Todesursachen von Zehntausenden Menschen in Hongkong.

Die Studie mache deutlich, dass Feinstaub in Großstädten weltweit "so viel und so schnell wie möglich reduziert werden muss", sagte Mitautor Neil Thomas von der britischen Universität Birmingham.

Das Ergebnis: Bei einer um 10 Mikrogramm erhöhten Konzentration von Feinstaub pro Kubikmeter Luft erhöhte sich das Risiko, an Krebs im oberen Verdauungstrakt zu sterben, um 42 Prozent. Das Sterberisiko durch Krebs an der Leber, Pankreas oder Gallenblase stieg demnach um 35 Prozent. Bei Frauen nahm das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, sogar um 80 Prozent zu, wie die Forscher berichteten. Die Experten aus Hongkong und Großbritannien veröffentlichten ihre Studie im Journal Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention.

Kommentar:


Syringe

Studie: Autismus und Alzheimer durch Aluminium aus Impfungen

Die Neurowissenschaftler Chris Shaw und Lucija Tomljenovic von der University of British Columbia verglichen die Menge an Aluminium in den Impfplänen für Kinder mit dem Aufkommen an Autismuserkrankungen. Sie fanden eine bemerkenswerte Korrelation. Je mehr die Säuglinge durch Aluminium aus Impfstoffen belastet werden, desto wahrscheinlicher ist Autismus.
impfen, impfungen
© Jeff J Mitchell/Getty ImagesDer Impfplan belastet Kinder bis zum sechsten Lebensjahr mit der 20 bis 50-fachen Menge an Aluminium, die als giftig für den menschlichen Körper bekannt ist
Die Neurowissenschaftler Chris Shaw und Lucija Tomljenovic von der University of British Columbia (UBC) haben etwas gleichermaßen Erschreckendes wie Nützliches entdeckt. Dies berichtet der Nachrichtendienst "the Georgia Straight". Das Forscher-Duo der UBC verglich die Menge an Aluminium in den Impfplänen mehrerer Länder für Kinder mit dem Aufkommen an Autismuserkrankungen. Die beiden Forscher schauten sich dazu die Daten mehrerer Jahre an.

Kommentar:


Info

Gingko: Stimmungsaufheller und gefäßverjüngende Wirkung wissenschaftlich belegt

Die gefäßverjüngende Wirkung des Ginkgo-Wurzelextraktes ist wissenschaftlich belegt.
Ginkgo Biloba
© Philipp Franz von Siebold and Joseph Gerhard Zuccarini/Flora JaponicaGinkgo Biloba, auch Silberpflaume, ist eine als „lebendes Fossil“ bekannte Baumart.
Die durchblutungsfördernde Wirkung von Ginkgo konnten englische Wissenschaftler an über 500 Patienten belegen. Im Gegensatz dazu war die Wirkung von Knoblauch, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E oder „Padme 28" nicht deutlich nachzuweisen. Die Stimmung verbessert Ginkgo außerdem.

Ein heiliger Baum als geschätztes Naturheilmittel

Info

Probiotika helfen bei Osteoporose

Probiotika können in den Wechseljahren die Gefahr des Knochenschwundes mindern und die Knochen vor Osteoporose schützen.
wandern
Probiotika können eine Menge für die Gesundheit bewirken. Jetzt zeigten Wissenschaftler sogar, wie und warum Probiotika die Knochengesundheit in den Wechseljahren beeinflussen und bei Knochenschwund helfen können. Wenn der Spiegel der Geschlechtshormone sinkt, steigt bekanntlich gleichzeitig die Gefahr einer Osteoporose. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der wechseljahresbedingte Hormonmangel die Darmflora verändert. Wenn Probiotika die Darmflora aber wieder aufbauen, dann scheint dieser Effekt die Knochen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch, das richtige Probiotikum zu wählen.

Kommentar:


Question

Was ist dran? Kann das Tragen von BHs zu Brustkrebs führen?

Kann das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen?
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Auch wenn es nicht wirklich logisch klingt, so gibt es doch Ängste, dass Frauen Krebs bekommen könnten, wenn sie regelmäßig einen Büstenhalter tragen. Stimmt das aber wirklich? Und wodurch wird Brustkrebs eigentlich ausgelöst?

Welchen Einfluss hat das Tragen eines BH?

In den 1960er Jahren warnte die feministische Frauenbewegung vor Büstenhaltern. Diese dienten lediglich zur Schaustellung der weiblichen Brust und leiern das Brustgewebe aus. Später verbreitete sich dann auch die Angst, dass das regelmäßige Tragen eines BHs Krebs verursachen könne. Stimmt das aber wirklich? US-amerikanische Wissenschaftler veröffentlichten vor einigen Jahren in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention eine Studie, die zum Ergebnis kam, dass das Tragen eines BH ohne Einfluss auf das Brustkrebsrisiko ist.

Kommentar: In diesem Artikel wird sehr einseitig argumentiert. Wie auch bei anderen Krebsarten können verschiedene Faktoren dazu führen, dass sich Brustkrebs entwickelt. Eine Studie des European Journal of Cancer besagt, dass durch den ausgeübten Druck die Lymphdrainage unterbunden wird und die Produktion von Melatonin unterbunden wird, anderswo gelten besonders Bügel-BHs als problematisch, weil das Metall der Bügel ins Gewebe übergehen kann. Hier eine interessante Auflistung der möglichen Ursachen für Brustkrebs (darunter auch Falschdiagnosen):


Pills

Erstmals konkrete Zahlen: Etwa 47 Millionen unnötige Antibiotika-Verschreibungen allein in den USA

Studie liefert erstmals genaue Zahlen über die unnötige Verschreibung von Antibiotika
medikamente,pillen,antibiotika
© paulinquua/fotolia.comSeit Jahren haben Mediziner Angst vor Super-Erregern, die resistent gegen Antibiotika sind. Jetzt offenbart eine neue Studie aus den USA erstmals konkrete Zahlen über die unnötigen Verschreibungen von Antibiotika.
In unserer heutigen Gesellschaft werden extrem oft Antibiotika eingesetzt, um verschiedenste Erkrankungen zu behandeln. Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass ein Drittel der verschriebenen Antibiotika nicht wirklich benötigt wird. Die meisten Arztpraxen und Notaufnahmen gehen laut Aussage der Forscher zu leichtfertig mit dem Medikament um. Dadurch steige die Gefahr für antibiotikaresistente Bakterienstämme immer weiter an.

Auf der ganzen Welt haben Patienten, Ärzte und Mediziner Angst vor Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind. Die Wahrscheinlichkeit für solche Stämme resistenter Erreger erhöht sich immer weiter, weil Menschen generell zu oft Antibiotika einsetzen. Forscher von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und dem Pew Charitable Trust fanden bei einer aktuellen Untersuchung heraus, dass etwa ein Drittel aller verschriebenen Antibiotika in den Vereinigten Staaten nicht unbedingt benötigt wird. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Untersuchung in der Fachzeitschrift JAMA.

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