Stürme
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Tornado2

Gleich 4 seltene August-Tornados in Oklahoma

Der Bundesstaat liegt zwar in der so genannten "Tornado-Allee", im August sind die Wirbelstürme aber selten. 25 Menschen wurden verletzt.

Tornado in Tulsa
© AP/TOM GILBERTBilder der Zerstörung in Tulsa
Vier Tornados haben in der Nähe der Stadt Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma in der Nacht auf Sonntag großen Schaden angerichtet. Das meldete der Sender KLRH am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf die US-Wetterbehörde. Bei den Stürmen wurden den Behörden zufolge 25 Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer.

Der stärkste der vier Stürme traf Tulsa. Nach Berichten lokaler Medien kamen die Stürme so unerwartet, dass es keine offiziellen Warnungen gab. Da die Sirenen stumm blieben, wurden viele Anrainer in der Stadt im Schlaf überrascht, als ein Tornado Dächer abdeckte oder Autos umstieß.

Kommentar: Mit diesen ungewöhnlich frühen Tornados wird wieder einmal die Geschichte mit der Erderwärmung in ins Spiel gebracht, obwohl diese, so wie sie von den Massenmedien propagiert wird, nicht stattfindet.


Tornado1

"Fognado" taucht an der kalifornischen Küste auf

Fognado, Nebelnado
© Stan Russell
Letzte Woche haben zahlreiche Menschen im US-Bundesstaat Kalifornien etwas am Himmel beobachtet, dass für sie äußerst ungewöhnlich und bedrohlich erschien und sie als »Fognado« (deutsch: Nebelnado, in Anspielung auf Tornado) bezeichneten.

Fognado tauchte am vergangenen Mittwochnachmittag ganz plötzlich über Kaliforniens Natural Bridges State Beach in Santa Cruz auf und zog in Sekundenschnelle über die Köpfe der Strandbesucher hinweg. Während seiner Passage verdunkelte er den Himmel und ließ dadurch die Temperaturen deutlich herabsinken, sodass die die Menschen die Situation noch gruseliger empfanden, als sie es ohnehin schon war. Doch was geschah da am Himmel? War das ein Vorbote der Apokalypse? War es ein geheimes Militärprojekt oder gar außerirdischen Ursprungs?

Cloud Lightning

Familie in Kärntner Almhütte vom Blitz getroffen - Zwei Verletzte

Bei einem gewaltigen Blitzschlag in die Rudenhütte in der Kärntner Asten sind am Freitagabend zwei Schwestern im Alter von 18 und vier Jahren getroffen worden. Sie waren gemeinsam mit ihrer Mutter (37) zur Hütte aufgestiegen, um Festvorbereitungen zu treffen. Weil der Rettungshubschrauber nicht fliegen konnte, musste der Großvater seine Familie selbst bergen.

Blitz symbolbild, Blitzschlag, Gewitter, unwetter symbolbild
© 123RFSymbolbild
"Meine Schwiegertochter war mit ihren drei Mädchen mit zur Hütte aufgestiegen. Wir bedanken uns nämlich bei den Viehtreibern immer mit einem Essen und das wollte meine Schwiegertochter vorbereiten", erzählt Großvater Gottfried S. Er treibt jedes Jahr sein Vieh im Sommer in die Asten auf die Hochweide. Als der Blitz in seine Hütte einschlug, war er mit seinem Sohn und Nachbarn vor dem Unwetter gerade in eine andere Hütte geflüchtet.

18- Jährige an Beinen getroffen

Das älteste Mädchen (18) saß direkt neben der Steckdose, durch die der Blitz in der Hütte wieder austrat. Sie wurde an den Beinen getroffen. Die vierjährige Schwester, die sich in der Nähe befand, wurde ebenfalls erfasst. Auch die Mutter und die dritte Tochter (5) waren zu Tode erschrocken.

Bizarro Earth

Die sieben tödlichsten Stürme auf den Philippinen seit den Siebzigern

Für die Philippinen sind Taifune nichts Aussergewöhnliches, mehr als 20 tropische Wirbelstürme überziehen, meist in der zweiten Jahreshälfte, das Archipel.

Taifun Yolanda / Haiyan
© UnbekanntSupertaifun Yolanda ist der tödlichste Taifun, der die Philippinen seit den Siebzigern traf.
Die Menschen haben sich an diese Naturereignisse gewöhnt, für sie ist ein Taifun nicht mehr als eine "Unannehmlichkeit" die schnell vorbei zieht. Allenfalls wird der Strassenverkehr kurzzeitig unterbrochen, man kommt etwas später zur Arbeit oder die Kinder haben schulfrei.

Es gibt aber auch immer wieder Stürme die Tod und Verwüstung mit sich bringen, trotz der in den letzten Jahren entwickelten Katastrophenvorsorge und des Katastrophenschutzes. So gibt es in jedem Barangay (Dorf) einen Katastrophenbeauftragten und mindestens ein Gebäude, das auch stärkeren Stürmen standhält, wo die Menschen Zuflucht suchen können. Das Frühwarnsystem auf den Philippinen ist hervorragend entwickelt, rechtzeitig werden die Menschen über heran nahende Stürme informiert.

In den letzten Jahrzehnten ereigneten sich sieben Naturkatastrophen die Tausende von Menschenleben kosteten

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"Nur alle 50 Jahre": Japan - Taifun "Noru" lässt 11.000 Häuser ohne Strom - Nächster Halt: Tokio

Der starke Wirbelsturm "Noru" ist über der Präfektur Kagoshima im Süden Japans hinweggefegt. Dabei ließ der Taifun auf seinem Weg rund 11.000 Familien ohne Strom. Die Naturgewalt brachte in die Region heftige Regenschauer und Windböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Metern pro Sekunde mit sich.

Taifun Noru
© www.globallookpress.comTaifun lässt 11.000 Haushalte in Japan ohne Strom. Auf dem Bild: So sieht der Wirbelsturm "Noru" aus dem Weltall aus
Der örtlichen Wetterbehörde zufolge würden solch Starke Wirbelstürme die Region nur alle 50 Jahre heimsuchen.


Kommentar: Alle 50. Jahre? Die Natur ist und bleibt unberechenbar. Wieso sind sie sich also so sicher? Offensichtlich entspricht diese Aussage eher unfundierten Vermutung als den Tatsachen...


Der Taifun "Noru" bewege sich sehr langsam, sodass er über längere Zeit ein und derselbe Zone plage. Am kommenden Sonntag werde er voraussichtlich die Insel Kyushu erreichen. Am Dienstag wird die Naturgewalt in der Hauptstadt Tokio erwartet. (RIA Nowosti)

Kommentar: Auf unserem Planten gehen momentan Klimaveränderungen vor sich, die durch kosmische Einflüsse verursacht werden. Die Ursache ist nicht die sogenannte "Erderwärmung", die so gar nicht existiert und schon bald wahrscheinlich eher auf das Gegenteil hinausläuft, sondern Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung.


Magnet

13-jähriger Junge in einem Zeltlager in Österreich gestorben

Ein 13-jähriger Junge ist bei einem heftigen Unwetter in Österreich gestorben.
baum symbolbild
© dpaSymbolbild
St. Georgen ob Murau - Der Schüler war gemeinsam mit einer Jugendfeuerwehrgruppe in einem Zeltlager in der Steiermark, als es zu dem Unglück kam, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Als Freitagabend ein starker Sturm aufzog, verließ die Gruppe aus Niederösterreich den Campingplatz in St. Georgen ob Murau fluchtartig.

Cloud Lightning

21-jähriger Flughafenmitarbeiter wird auf Rollfeld vom Blitz getroffen

Auf dem Rollfeld des Southwest Florida International Airports (Fort Myers) ist ein Flughafenmitarbeiter bei der Abfertigung einer Maschine vom Blitz getroffen worden.

Blitz auf dem Rollfeld
© wetter.deFlughafenmitarbeiter bei der Abfertigung einer Maschine vom Blitz getroffen.
Wie diese jetzt veröffentlichten Bilder einer Überwachungskamera zeigen, erlitt der 21-jährige Mann bei dem Unfall vor mehr als einer Woche heftige Verbrennungen.

Cloud Lightning

Erneut ein Zeltplatz: Dreijähriger wird auf Zeltplatz von umgestürztem Baum schwer verletzt

Aankomende storm, sturm symbolbild
Symbolbild
Bei einem Unwetter in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Dreijähriger am Kopf verletzt worden. Die Krone eines Baumes war auf ein Zelt gestürzt, in dem sich der Junge aufhielt.

Ein Dreijähriger ist während eines Unwetters auf einem Campingplatz bei Kröslin in Mecklenburg-Vorpommern schwer verletzt worden. Durch starke Windböen brach am Donnerstagabend die Krone eines Baumes ab und fiel auf ein Zelt, wie die Polizei mitteilte.

Dort hielt sich der Junge mit seiner Familie aus Bayern auf. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Die Eltern und die siebenjährige Schwester wurden leicht verletzt.

Sie wurden ebenso wie ein 14-jähriges Mädchen, das von einer Zeltstange am Rücken getroffen wurde, in umliegenden Krankenhäusern versorgt. Auf dem Campingplatz stürzten während des Unwetters noch drei weitere Bäume um.

wit/dpa/AFP

Kommentar: Erst vor wenigen Tagen starb ein 15-Jähriger auf einem Zeltplatz:
Unwetter in Deutschland: 15-Jähriger von Baum erschlagen


Cloud Precipitation

Sylt erlebt Platzregen "der nur alle 100 Jahre auftritt": Neuer Millionen teurer Schutz versagt

Starker Platzregen ließ vergangenen Sonntag in Westerland die Straßen überfluten. Bürgermeister Nikolas Häckel ging auf Ursachenforschung.

Sylt, Überschwemmung
© MoritzenÜberschwemmung auf Sylt
Gerade einmal fünfzehn Minuten dauerte der Platzregen, der vergangenen Sonntag über Sylt niederging - doch das reichte, um vor allem in Westerland ein regelrechtes Chaos auszulösen: Straßen mussten gesperrt werden, Keller ausgepumpt und der starke Abreiseverkehr geriet den ganzen Vormittag ins Stocken (wir berichteten). Die Überschwemmungen, besonders an den fünf Tiefpunkten Andreas-Nielsen-Straße zwischen Kjeirstraße und Stephanstraße, Kjeirstraße Ecke Kirchenweg, Kjeirstraße Ecke Johann-Möller-Straße, Trift Ecke Industrieweg und Norderstraße Ecke Brandenburger Straße riefen die Verwaltung auf den Plan. Nikolas Häckel, Bürgermeister der Gemeinde Sylt, hatte in den vergangenen Tagen einiges damit zu tun, Ursachenforschung zu betreiben. Vor allem, weil unter den überfluteten Kreuzungen eine dabei war, an der noch vor kurzem für 1,27 Millionen Euro ein Regenwasser-Rückhaltebecken gebaut wurde. Kosten, die zur Hälfte die Gemeinde Sylt und zur anderen die Grundstückseigentümer in Westerland-Mitte zahlen müssen. Die Maßnahme sollte die Innenstadt vor genau so einem Unwetter-Ereignis bewahren.

"Die Gemeinde Sylt unternimmt große Anstrengungen, um das Kanalnetz so zu verbessern, dass es Regenereignissen mit einem Wiederkehrintervall von fünf Jahren überflutungsfrei gewachsen ist", erklärt Bürgermeister Nikolas Häckel gegenüber der Sylter Rundschau und nennt Zahlen: Im Bereich der südlichen Ortsteilgrenze Westerlands seien am vergangenen Sonntag 17 Milliliter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen worden, im Kerngebiet bis zu 25 Milliliter. "An der Pumpstation Tinnumer Straße stellte sich um 10 Uhr eine fast schlagartige Vollfüllung ein, bereits um 11 Uhr war das Pumpwerk allerdings nur noch zu 50 Prozent ausgelastet", so Häckel.

Cloud Precipitation

Taifun "Noru" nimmt Kurs auf Japan

Typhon Noru
© Yahoo JapanTyphon "Noru" nimmt Kurs auf Japan
Der seit mehr als zehn Tagen im Nordwestpazifik umhergeisternde Taifun "Noru" nimmt jetzt Kurs auf die zu Japan zählenden Ryūkyū-Inseln im Ostchinesischen Meer und könnte dort gegen Ende der Woche eintreffen. Bisher hat der Taifun zwar kaum Schäden angerichtet, verstärkte sich zwischenzeitlich aber zu einem Supertaifun der Kategorie 5 mit mittleren Windgeschwindigkeiten um die 240 km/h. Damit gilt er als der bislang stärkste Sturm des Jahres 2017.

Inzwischen ist "Noru" zwar nur ein Wirbelsturm der Kategorie 3, gilt jedoch weiterhin als gefährlich und könnte starke Schäden verursachen. Die Richtung des Sturmes könnte sich im Verlauf der Woche noch ändern. Sollte er nördlich abdrehen, wären verstärkt die japanischen Hauptinseln Kyushu und Honshu betroffen.