PuppenspielerS


TV

Nun ist auch Mozilla mit im Lügen-Boot und sagt Fake-News den "Kampf" an

Mozilla Firefox
© AFP 2017/ Josep Lago
Das amerikanische Softwareunternehmen Mozilla hat ein Projekt gegen Fake-News ins Leben gerufen, das die Medienkompetenz verbessern soll, meldet "The Mozilla Blog".

Das Unternehmen arbeitet an einer Software für den Firefox-Browser, welche die Zuverlässigkeit der Informationen überprüfen soll. Zudem setzt Mozilla auch auf die Kooperation von global tätigen Medienunternehmen, Universitäten und Technik-Experten, die Bildungsprogramme zu diesem Thema im Internet durchführen werden.

Kommentar: Ja, die Wahrheit ist für die Vormachtstellung der 'Kräfte an der Macht' so gefährlich, dass immer mehr Maßnahmen ergriffen werden, dagegen vorzugehen. Man sollte meinen, dass "ihnen" klar sein sollte, wie durchschaubar ihre Manöver sind. Doch Wunschdenken macht blind.


USA

Saudi-Arabien als Handlanger der USA im Jemen-Krieg - Friede nicht in Sicht

Jemen Krieg
© Reuters/ Naif Rahma
Die USA haben seit Kriegsbeginn im Jemen die Koalition mit Saudi-Arabien an der Spitze mit militärischen Lieferungen unterstützt und ihr notwendige geheime Informationen zur Verfügung gestellt, sagte der ehemalige Chef einer politischen Abteilung der jemenitischen Partei "Hizb Al-Haq", Ahmed Ali al-Bahri, gegenüber Sputnik.

Al-Bahri kritisierte die Aussagen des amerikanischen Botschafters im Jemen, wonach Washington keine Lösung für die jemenitische Krise habe. Der Politiker verwies in einem Interview mit Sputnik darauf, dass Saudi-Arabien den Krieg auf Anweisung der USA eingeleitet habe und kein Vorgehen ohne vorbereitende Vereinbarung mit den USA unternehme.

Pumpkin 2

Macrons Ehefrau bekommt nach Petition nicht Privilegien einer richtigen "First Lady"

Der Élysée-Palast hat Pläne zurückgezogen, die Brigitte Macron die Privilegien einer "First Lady" einräumen wollten. Der Grund: 280.000 Menschen hatten dagegen protestiert.
macron unterschied
Paris - Der Élyséepalast, Frankreichs wichtigste Machtzentrale, verfolgt nicht länger das Anliegen, Brigitte Macron zu einer echten "First Lady" zu machen. Die Pläne wurden zurückgezogen, nachdem Hunderttausende Menschen dagegen protestiert hatten: Eine Petition hatte 280.000 Unterschriften gegen ein Extrabudget für Brigitte Macron gesammelt.

Bisher gibt es einen solchen Status in Frankreich nämlich offiziell nicht. Außerdem hatte Macron während des Wahlkampfs versprochen, dass seine Frau nicht aus öffentlichen Geldern bezahlt werden würde. Angesichts des Protests sieht sich der Elysée-Palast nun laut Informationen von CNN sogar genötigt eine "Transparenz-Charta" aufzusetzen, um die Rolle von Brigitte Macron darzulegen.

Kommentar:


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Staatsanwaltschaft ermittelt: AfD-Politikerin fordert "Flüchtlingsboote samt Inhalt zu versenken“

Eine AfD-Funktionärin hat auf Facebook dazu aufgerufen, die Boote der Schlepperbanden "samt Inhalt [zu] versenken." Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Saarbrücken gegen sie wegen Volksverhetzung.
Flüchtlinge
© Reuters
Jeanette Ihme, Beisitzerin im AfD-Landesvorstand Saarland, hat mittlerweile den Beitrag von ihrer Facebook-Seite gelöscht, berichte bild.de. Ein Sprecher der Saarbrücker Staatsanwaltschaft erklärte, dass sie derzeit überprüft, ob es sich bei dem Post um Volksverhetzung handelte. In diesem Fall werde sich die Staatsschutzabteilung einschalten.

Kommentar: Zurück ins Nazi-Reich: Ganz Europa auf dem Weg nach Rechts - Flüchtlinge als Mittel zum Zweck


USA

„Sie erregen nur Hass“: Afghanischer General über brutale US-Söldnertruppe

Blackwater
© AP Photo/ Andrew Harnik
Der Ex-Chef der berüchtigten Blackwater-Söldnertruppe hat US-Präsident Donald Trump angeboten, 5000 Kämpfer nach Afghanistan zu schicken. Der afghanische General Atiqullah Amarhel warnt vor einem Widerstand der Bevölkerung: Nach dem Skandal um Zivilisten-Erschießungen treffen die Söldner bei den stolzen Afghanen nur auf Hass.

Der Name Blackwater stehe im afghanischen Volk für unglaubliche Grausamkeit, sagte Amarhel in einem Gespräch mit Sputnik. Nach seinen Angaben hatten die Blackwater-Söldner "wehrlose Zivilisten nicht nur erschossen, sondern auch in Geheimgefängnissen in perversester Form gefoltert". Deshalb sei in den Herzen der Afghanen "nur Hass und Ablehnung" übrig geblieben.

Kommentar:


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Israel terrorisiert Gaza-Streifen wieder mit Luftschlägen

Gaza Stadt
© Sputnik/Andrej Stenin
Die israelische Luftwaffe hat am Mittwoch den Gaza-Streifen angegriffen. Die militärische Aktion wurde als Antwort auf den Beschuss Israels vom palästinensischen Territorium unternommen, wie "The Jerusalem Post" berichtet.

Am Dienstag war vom Gaza-Streifen eine Rakete gegen die israelische Stadt Ashkelon abgefeuert worden. Das Geschoss hatte allerdings keines der Wohnviertel erreicht und war auf offenem Gelände explodiert. Niemand wurde verletzt.

Als Antwort auf die versuchte Attacke flog die israelische Luftwaffe einen Angriff auf Objekte der palästinensischen Bewegung Hamas. Wie die israelische Armee auf Twitter berichtet, wurden zwei Stellungen der Hamas-Bewegung im Norden des Gaza-Streifens attackiert. Nach Angabe der "Jerusalem Post" gibt es Verletzte. Mindestens einer von ihnen soll ins Krankenhaus gebracht worden sein.

Die israelische Armee hatte am 25. Juli einen Panzerangriff auf Stellungen der Hamas-Bewegung vorgenommen. Es handelte sich ebenfalls um einen Gegenschlag nach dem Raketenbeschuss des Eshkol-Regionalrates, bei dem niemand zu Schaden gekommen war.

Kommentar: Diese Reaktion von Israel in bezug auf Gaza ist wieder einmal völlig unverhältnismäßig. Was die Menschen dort an israelischem Terrorismus erleben müssen - Tag für Tag, nicht bloß anhand von Bomben - ist beispiellos...

Israel verteidigen



Dollar

Gute Reaktion nach neuen Sanktionen: Moskau nimmt Abschied vom Dollar und führt eigenes Zahlungssystem ein

Tafel mit Wechselkursen Moskau, Russland Ausstieg aus Dollar
© Reuters / Sergei KarpukhinEine Tafel mit Wechselkursen neben der Statue von Prinz Yury Dolgoruky, dem Begründer Moskaus im Jahr 1147, Moskau, Russland, 1. Dezember 2014.
Nach den jüngst beschlossenen Sanktionen gegen Russland verabschiedet sich Moskau vom US-Zahlungssystem. Neue russische Kreditkarten erfreuen sich hoher Nachfrage. Auch deshalb, weil das Siegel "Made in Russia" das Vertrauen der Bevölkerung genießt.

Nach den jüngst von den USA gegen Russland verhängten Sanktionen will Moskau aus dem US-amerikanischen Zahlungssystem aussteigen. Die Nachrichtenagentur RIA zitierte den stellvertretenden Außenminister Sergei Ryabkow:
Wir werden natürlich unsere Arbeit in Bezug auf Import-Ersatz sowie der Verminderung der Abhängigkeit vom amerikanischen Zahlungssystem und dem US-Dollar als Leitwährung weiter intensivieren. Dies ist eine entscheidende Notwendigkeit.
Ryabkow fuhr fort:
Ansonsten gehen wir immer an der Leine der Vereinigten Staaten.
Er betonte außerdem, dass die USA ihre dominierende Rolle im Geld- und Finanzsystem nutzen, um Druck auf ausländische Unternehmen auszuüben, einschließlich russischer Firmen.

Kommentar:


Magnet

Putsch-Prozess in der Türkei: Deutschland als einer der Hauptdrahtzieher belastet

Merkel und Erdogan,Putsch Türkei
© Reuters / Bernd von JutrczenkaAngela Merkel begrüsst Recep Tayyip Erdogan beim G20-Gipfel in Hamburg, Deutschland, 7. Juli 2017.
Ein ehemaliger Oberkommandierender der türkischen Luftstreitkräfte steht im Putsch-Prozess vor Gericht. Er beschuldigt Deutschland und ausländische Mächte, den Putsch gelenkt zu haben. Er gilt als Leitfigur beim Putschversuch, sein Wort hat dadurch Gewicht.

Nahezu 500 Personen stehen derzeit in der Türkei als Angeklagte im Putschprozess vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, wichtige Funktionen im Zusammenhang mit dem Umsturzversuch gegen die türkische Regierung eingenommen zu haben. Der Versuch von Teilen der Streitkräfte, die Regierung Erdogan zu entmachten, ereignete sich in der Nacht vom 15. auf den 16. Juli 2016. Er scheiterte am Versagen des Plans, Präsident Erdogan in seinem Urlaubshotel auszuschalten, und an massiven Widerständen vonseiten regierungsloyaler Einsatzkräfte und Volksmassen.

Akin Öztürk, ehemaliger Luftwaffenchef und seit dem Jahr 2015 Mitglied im Obersten Militärrat, ist einer der Hauptangeklagten. Er befand sich während des misslungenen Militärputschs im Hauptquartier der Putschisten auf dem Luftwaffenstützpunkt Akinci. Seit Juli 2016 befindet Öztürk sich in Untersuchungshaft. Der Prozess gegen ihn begann am 22. Mai. Ihm wird vorgeworfen, 250 Menschen ermordet zu haben, Mitglied in einer Terrororganisation zu sein und die Verfassung verletzt zu haben.

Kommentar: Inwieweit sich dieser Verdacht bestätigen wird, liegt in der Zukunft. Doch möglich ist er durchaus, angesichts der Hinweise, wie weit der Westen als solcher unter Führung der USA seine Finger bei dem Putsch im Spiel hatte...


Apple Red

Weil er nicht mehr kann? Schulz macht Flüchtlingskrise zum Wahlkampfthema

Der Kanzlerkandidat bezeichnet die Lage im Mittelmeer als hochbrisant und warnt vor einer Wiederholung des Sommers 2015. Er kritisiert auch die Politik der Kanzlerin.
Schulz
© www.globallookpress.comSchulz: Trump ist ein Risiko für die ganze Welt
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Flüchtlingskrise im Wahlkampf thematisieren. Die Lage sei angesichts der hohen Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, hochbrisant, sagte der SPD-Chef der Bild am Sonntag. "Wer auf Zeit spielt und versucht, das Thema bis zur Bundestagswahl zu ignorieren, verhält sich zynisch."

Schulz kritisiert, dass 2015 mehr als eine Million Flüchtlinge "weitgehend unkontrolliert" nach Deutschland kamen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wirft er vor, damals aus gut gemeinten Gründen, aber ohne Absprache mit anderen EU-Staaten die Grenze für Flüchtlinge geöffnet zu haben.


Kommentar: Ja und wer hat Bomben auf die Länder der Flüchtlinge geworfen?


In der kommenden Woche will der SPD-Spitzenkandidat zu Gesprächen mit der italienischen Regierung über die Flüchtlingskrise nach Rom reisen. Schulz schlägt vor, dass andere EU-Staaten Italien gegen finanzielle Unterstützung Flüchtlinge abnehmen. Deutschland will er davon aber ausnehmen: "Jetzt sind die anderen EU-Mitgliedsstaaten dran."

Kommentar:


Card - MC

Bundesregierung bestätigt nicht, dass es Chemtrails gibt - Es sind einfach Kondensstreifen

Die Bundesregierung hat offiziell Chemtrailprojekte bestätigt - das berichtet das Kölner Abendblatt. Doch die großen Medien trauen sich nicht, die Nachricht aufzugreifen. Dafür aber umso mehr die Anhänger der Theorie, die derzeit in sozialen Netzwerken und Foren die Nachricht verbreiten.
Znanstvenici ustvrdili: Chemtrailsi ne postoje!
Manch einer hat es schon lange vermutet: Die Streifen, die Flugzeuge auf ihren Routen im Himmel hinterlassen, können nicht einfach nur Wasser sein. Schließlich kann man dem austretenden Wasserdampf auch ganz andere Stoffe beimengen, ohne dass es jemand mitbekommen würde. Und wenn man es kann, dann tut man es auch. Das ist nun mal die unabänderliche Natur des Menschen.

CC0"Trend zu Wetterextremen": Forscher erläutert, was das für Deutschland bedeutetNun kam die offizielle Bestätigung dieser Vermutung von ganz oben, wie das renommierte Kölner Abendblatt berichtet. Auf Anfrage des Landshuter Bundestagsabgeordneten Norbert-Wilfried Ochszuber soll die Bundesregierung persönlich in einer Erklärung die Zwecke des laufenden Chemtrailprojekts angeführt haben: Es geht um eine Optimierung des Wetters, aber auch um gezielten Einsatz von Naturkatastrophen, um von politischen Ereignissen und dem Scheitern der Regierung abzulenken.

Kommentar: Lesen Sie sich dazu die folgenden Artikel durch, denn Chemtrails sind eine Ablenkung, die von Menschen geschaffen wurden und ein Zeichen dafür, dass sich unsere Atmosphäre verändert.