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Es ist uns im Prinzip egal, und wenn ich sage 'wir', dann meine ich das gesamte russische Team, mit wem wir dann zusammen arbeiten. Das Wichtigste ist, dass diese Leute genau so wie wir auf eine konstruktive Zusammenarbeit eingestellt sind. Wir haben hier keine Präferenzen", erklärte der russische Staatschef bei der Eröffnung des Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg.Dabei teilte Wladimir Putin mit, dass er den SPD-Chef und Herausforderer der amtierenden Bundeskanzlerin, Martin Schulz, persönlich so gut wie nicht kenne. Er sei aber ein erfahrener Mensch, der seit langem in der europäischen Politik tätig und vor kurzem in die deutsche Politik zurückgekehrt sei. Angela Merkel kenne der russische Präsident dagegen seit einer Weile.
"Angela und ich kennen uns seit langem. Wir arbeiten zusammen. Wir haben zwar Meinungsverschiedenheiten, aber auch viele Berührungspunkte, besonders was die wirtschaftliche Zusammenarbeit betrifft. Übrigens stimmen auch einige unserer Meinungen in manchen Aspekten der internationalen Politik überein. Es gibt aber natürlich auch Probleme, an deren Lösung wir unterschiedlich herangehen", so Wladimir Putin.

Ich bin mehr konzentriert darauf, was wir tun, um Fortschritt zu schaffen, als auf das, was im letzten Jahr passierte.Das 37-jährige Einzelkind der Clintons hat mittlerweile 1,7 Millionen Fans auf Twitter und macht dort Stimmung gegen Donald Trump und für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen.

Er will einen fairen Deal für die Amerikaner."Axios News Report" berichtete am Mittwoch, sich auf zwei anonyme Quellen beziehend, dass Trump nun die Entscheidung getroffen habe aus dem Klimaabkommen auszusteigen. Trump hatte den Klimawandel immer wieder als Gerücht bezeichnet. Das Abkommen würde die amerikanische Industrie schwächen.


Kommentar: Das wäre sehr wünschenswert!