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Putin verrät Überlebenstipp von Fidel Castro

Putin und Castro
© AP Photo/Jose Goitia
In einem Gespräch mit dem US-Regisseur Oliver Stone hat der russische Staatschef Wladimir Putin einen Überlebenstipp verraten, den er einst von Kubas Präsident Fidel Castro bekommen hat. Der kubanische Revolutionsführer gilt als zwar bereits verstorbener Mensch, der aber weltweit die meisten Mordversuche überlebt hat.

Nach Angaben des Regisseurs hat Putin mindestens fünf versuchte Mordanschläge hinter sich. Fidel Castro hingegen sei während seines langen Lebens etwa 50 solcher Versuche entkommen.

„Ich mache meine Arbeit, und die Mitarbeiter der Sicherheitsdienste tun ihren Job“, sagte Putin in einem veröffentlichten Ausschnitt aus dem Interview mit dem Starregisseur, das in den kommenden Wochen komplett ausgestrahlt werden soll.

Kommentar: Das wäre sehr wünschenswert!


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Putin zur Bundestagswahl 2017: "Wir haben keine Präferenzen"

Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag auf dem 21. Internationalen Petersburger Wirtschaftsforum erklärt, dass er keine Partei bei der anstehenden Bundestagswahl vorziehe. Es zähle nur die Einstellung auf eine konstruktive Zusammenarbeit.
Putin
© SputnikRusslands Präsident Wladimir Putin während eines Morgenspaziergangs in Dresden. 11. Oktober 2006
Es ist uns im Prinzip egal, und wenn ich sage 'wir', dann meine ich das gesamte russische Team, mit wem wir dann zusammen arbeiten. Das Wichtigste ist, dass diese Leute genau so wie wir auf eine konstruktive Zusammenarbeit eingestellt sind. Wir haben hier keine Präferenzen", erklärte der russische Staatschef bei der Eröffnung des Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg.
Dabei teilte Wladimir Putin mit, dass er den SPD-Chef und Herausforderer der amtierenden Bundeskanzlerin, Martin Schulz, persönlich so gut wie nicht kenne. Er sei aber ein erfahrener Mensch, der seit langem in der europäischen Politik tätig und vor kurzem in die deutsche Politik zurückgekehrt sei. Angela Merkel kenne der russische Präsident dagegen seit einer Weile.
"Angela und ich kennen uns seit langem. Wir arbeiten zusammen. Wir haben zwar Meinungsverschiedenheiten, aber auch viele Berührungspunkte, besonders was die wirtschaftliche Zusammenarbeit betrifft. Übrigens stimmen auch einige unserer Meinungen in manchen Aspekten der internationalen Politik überein. Es gibt aber natürlich auch Probleme, an deren Lösung wir unterschiedlich herangehen", so Wladimir Putin.

Kommentar: Video: Putin im Interview mit Le Figaro: Ukraine, Syrien, Wahlen - Gesamtübersetzung


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Das Beste aus dem Web: Video: Putin im Interview mit Le Figaro: Ukraine, Syrien, Wahlen - Gesamtübersetzung

Russlands Präsident Wladimir Putin hat während seines Besuchs in Frankreich am 29. Mai dem französischen Le Figaro ein ausführliches Interview gegeben. RT Deutsch veröffentlicht das ganze Gespräch in deutscher Übersetzung.
Putin
© SputnikWladimir Putin im Interview mit Le Figaro

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Killarys Tochter will Präsidentin werden : Die gleichen psychopatischen Gene?

Chelsea Clinton tritt immer mehr an die Öffentlichkeit und zeigt politische Ambitionen. Aber selbst im eigenen politischen Lager sieht man ihr Vorhaben kritisch. Vanity Fair publizierte einen bösen Artikel zu Chelseas Ambitionen im Rampenlicht und Chelsea übt sich in der Verteidigung von Frauenrechten.

Chelsea Clinton
© Reuters Cory ClarkChelsea Clinton neben ihrem Vater Bill Clinton während einer Wahlkampfveranstaltung für Hillary; Philadelphia, USA, 8. November 2016.
Nach der Wahlkampfniederlage ihrer Mutter Hillary Clinton bei den Wahlen in den USA ist Chelsea Clinton politisch aktiver denn je und scheint die Scheu vor der Öffentlichkeit verloren zu haben. Gegenüber der NBC Today Show sagte Chelsea Clinton zur Wahlniederlage ihrer Mutter:
Ich bin mehr konzentriert darauf, was wir tun, um Fortschritt zu schaffen, als auf das, was im letzten Jahr passierte.
Das 37-jährige Einzelkind der Clintons hat mittlerweile 1,7 Millionen Fans auf Twitter und macht dort Stimmung gegen Donald Trump und für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen.


Kommentar: Da Chelsey oben ihre Gene erwähnt stellt sich natürlich die Frage, ob sie die gleichen psychopathischen Gene ihres Vaters und ihrer Mutter geerbt hat.


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Weißen Haus: Trump will angeblich Klimaschutzabkommen kündigen wegen der CO2-Lüge

Ein anonymer Vertreter des Weißen Hauses hat die Medienberichte bestätigt, laut denen die USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen austreten werden. Trump hatte angekündigt gegebenenfalls das Abkommen aufzukündigen. Aus den Reihen seiner Regierung hatte es Widerstand gegen seine Pläne gegeben.
Trump
© ReutersPräsident Trump bei einer Rede auf der Militärbasis Sigonella auf Sizilien, Italien, 27. Mai 2017.
Am Dienstag Morgen traf sich Trump mit dem Administrator der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA), Scott Pruitt, um das Pariser Abkommen zu diskutieren. Der Pressesprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, teilte mit:
Er will einen fairen Deal für die Amerikaner.
"Axios News Report" berichtete am Mittwoch, sich auf zwei anonyme Quellen beziehend, dass Trump nun die Entscheidung getroffen habe aus dem Klimaabkommen auszusteigen. Trump hatte den Klimawandel immer wieder als Gerücht bezeichnet. Das Abkommen würde die amerikanische Industrie schwächen.


Kommentar: Nicht der Klimawandel an sich ist erlogen, sondern die vom Menschen gemachte Erderwärmung und die damit einhergehende CO2 Lüge. Desweiteren scheint der Klimawandel sich eher in die eisige Richtung zu bewegen.


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Putin im Pressekampf: Macron findet es richtig RT und Sputnik auszuschließen

An kritischen Fragen mangelte es bei der gemeinsamen Pressekonferenz von Russlands Präsident Putin und Frankreichs Staatschef Macron heute in Versailles nicht.
Putin Macron
Putin befand sich dabei auf gewohntem Terrain - denn Fragen nach mutmaßlichen russischen Hackerattacken und unterstellten Wahlbeeinflussungsversuchen hörte er nicht zum ersten Mal. Macron wiederum wurde von einer russischen Journalistin gefragt, warum er Kollegen von RT und Sputniknews keine Zutritt zu seiner Wahlkampfzentrale gewährt hatte. Die Antwort fiel ebenso scharf aus wie es die gegensätzlichen Positionen der beiden Staatenlenker zum Thema Sanktionskrieg zwischen Russland und der EU waren.


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So funktioniert "Demokratie": Amerikanische Privatsöldner-Armee erhielt den Auftrag, Proteste gegen Dakota-Pipeline niederzuschlagen

Dakota Pipeline Proteste
© Reuters
Die Ureinwohner in den USA haben die Auseinandersetzung um den Bau der Dakota Access Pipeline verloren. Diesen Donnerstag wird die Erdölleitung, die bereits 3 Lecks zu verzeichnen hatte, in Betrieb genommen. Wie nun bekannt wurde, erhielt die private Sicherheitsfirma Tiger Swan den Auftrag, die Proteste niederzuschlagen.

Wie aus Dokumenten hervorgeht, kamen dabei Anti-Terrormaßnahmen zum Einsatz. Der firmeninterne Sprachgebrauch deutet ebenso auf ein fragwürdiges Demokratieverständnis hin: US-Bürger, die von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machten, wurden von Tiger Swan mit Dschihadisten gleichgesetzt.


Kommentar: Es ist eine Methode von Psychopathen in Einflusspositionen, Menschen, die für ihre Rechte und die von anderen einstehen (gegen den Willen der "Obrigkeit"), als "Feind" (heutzutage u.a. als "Terrorist") darzustellen, sie auf diese Weise zu stigmatisieren und somit brutales Vorgehen gegen sie zu rechtfertigen. Weitere Infos zu der Gewalt gegen die Protestierenden:


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Putin zur NATO-Aufrüstung: Russland wappnet sich gegen alle Eventualitäten

NATO-Aufrüstung
© AP Photo/ Jonathan Ernst
Auf einen Widerspruch zwischen den Nato-Plänen, mehr in die Verteidigung zu investieren, und den artikulierten Absichten, Beziehungen mit Russland zu verbessern, hat Russlands Präsident Wladimir Putin verwiesen.

„Auf dem Nato-Gipfel wurde davon gesprochen, dass die Nato gute Beziehungen mit Russland herstellen will“, sagte er in einem Interview für die Zeitung „Le Figaro“ nach Abschluss seines Frankreich-Besuchs. „Wozu sollen dann die Militärausgaben vergrößert werden? Gegen wen will man denn einen Krieg führen? Darin stecken doch gewisse innere Widersprüche.

„Bekanntlich geben die Vereinigten Staaten heute für die Verteidigung mehr als alle Länder der Welt zusammen genommen“, stellte der russische Staatschef fest. „Insofern verstehe ich den Präsidenten der Vereinigten Staaten sehr gut, der einen Teil dieser Bürde auf seine Nato-Verbündeten übertragen will.“

Kommentar: Bei diesem widersprüchlichen Verhalten tut Russland in der Tat gut daran, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.


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Trump schlägt nach Merkel-Kritik zurück: Deutschland ist "sehr schlecht für die USA"

Nach der heftigen Kritik Deutschlands an der US-Politik schlägt Präsident Donald Trump zurück. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte nach dem G7-Gipfel auf Sizilien Distanz zu Trump erkennen lassen. Europa müsse ihr zufolge sein Schicksal selber in die Hand nehmen.
Trump Merkel
© www.globallookpress.comTrump schlägt nach Merkel-Kritik zurück und wiederholt Anschuldigungen an Deutschland
Am Dienstag übte US-Staatschef Donald Trump auf Twitter massive Kritik am Handelsüberschuss Deutschlands und den aus seiner Sicht geringen Militärausgaben. Dabei fügte er hinzu: "Sehr schlecht für die USA. Das wird sich ändern." Bei den Verteidigungsausgaben pocht Washington auf eine massive Erhöhung auch seitens der Bundesregierung, die ihrerseits auf eine deutliche Anhebung dieses Postens verweist.

Die Unstimmigkeiten zwischen US-Präsident Donald Trump und seinen europäischen Verbündeten, insbesondere mit Deutschland, haben sich in der letzten Zeit verschärft. Den Nato-Partnern warf Trump vor, nicht genug Geld für das Militär auszugeben. Bundeskanzlerin Angela Merkel machte dabei erneut deutlich, dass sie dies anders sieht. Bei der EU-Spitze habe der US-Präsident sich über den deutschen Handelsüberschuss beklagt und die Deutschen als "böse, sehr böse" ("bad, very bad") bezeichnet.

Kommentar:


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Gefährliche Provokation: USA üben mit Atombombern über Nordkorea

Die USA und Südkorea proben den Atomwaffenabwurf auf Nordkorea. Der eingesetzte Bomber des Typs B-1B ist noch schwerer als frühere Modelle. Der Überschall-Bomber kann zudem eine deutlich höhere Bombenlast transportieren als die B-52-Langstreckenbomber.
Jets
© TwitterDer erste Kampfeinsatz der B-1B erfolgte 1998 während der Operation Desert Fox gegen Ziele im Irak. Insgesamt hoben die Bomber zu sechs Flügen ab, die Angriffe galten Kasernen der Republikanischen Garde.
Nach einem erneuten nordkoreanischen Raketentest verschärfen sich die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel. Südkorea bestätigte am Dienstag eine gemeinsame Übung mit den USA, bei der ein US-Langstreckenbomber des Typs B-1B eingesetzt wurde. Nordkoreanische Medien hatten zuvor berichtet, die USA übten den Abwurf von Atomwaffen auf ihr Land. Der Überschall-Bomber kann eine noch deutlich höhere Bombenlast transportieren als die B-52-Langstreckenbomber. Damit werden zum ersten Mal Bomber eingesetzt, die über die Fähigkeit verfügen, Atombomben abzuwerfen.

Was von den USA und Südkorea als ein Zeichen der Stärke gesehen wird, empfindet Pjöngjang als eine Provokation. Zudem haben die USA angekündigt, am Dienstag erstmals den Abschuss einer Langstreckenrakete durch ihr nationales Abwehrsystem zu testen. Die Erfolgsbilanz der vorangegangenen Tests war eher mäßig. Der große Erfolg der nordkoreanischen Anstrengungen bei der Raketenentwicklung bereite den "Yankees" große Sorgen und entmutige "die Gangster ihrer südkoreanischen Marionettenarmee", zitierte Nordkoreas Nachrichtenagentur KCNA Staatschef Kim Jong Un.