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Wer steckt dahinter? Türkische Marine vermisst 14 Kriegsschiffe und Marinechef ist verschwunden

Nach dem gescheiterten Militärputsch hat die türkische Marine die Verbindung zu 14 Kriegsschiffen verloren, wie The Times berichtet. Auch von Marinechef Veysel Kösele fehlt seit dem 16. Juli jede Spur. Es ist nicht bekannt, ob Admiral Kösele etwas mit den Putschisten zu tun hatte oder von ihnen als Geisel genommen wurde.
Kriegsschiff
© Wikipedia
Vor dem Putsch seien die betreffenden Schiffe in der Ägäis und im Schwarzen Meer im Einsatz gewesen seien, seien jedoch nicht in ihre Häfen zurückgekehrt. Die Zeitung mutmaßt, dass zumindest einige der vermissten Schiffe auf wem Weg nach Griechenland seien. Nach dem gescheiterten Staatsstreich waren acht türkische Offiziere mit einem Hubschrauber ins Nachbarland geflüchtet und dort um Asyl ersucht.

Laut türkischen Medienberichten könnte Admiral Kösele in Gewalt von Putschisten sein. Die türkische Regierung hält sich mit Kommentaren zurück. Reuters hatte bereits am 16. Juli unter Berufung auf griechische Quellen gemeldet, der türkische Marinechef sei von Putschisten festgesetzt worden, die im Marinestützpunkt Gölcük ein Kampfschiff in ihre Gewalt gebracht hatten. Nach Angaben der griechischen Zeitung „Proto Thema“ wurde die mit Anti-Schiffs-Raketen Harpoon bewaffnete Fregatte F-240 TCG Yavuz gekapert.

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Anti-Doping-Institution will Russland vollständig von Sportereignissen ausschließen lassen: Politisches Machtspiel im Dienst westlicher Agenda?

Laborantin mit Dopingprobe,Doping
© Sputnik
Nach dem Untersuchungsbericht der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), laut dem die Dopingproben der russischen Sportler bei Olympia 2014 in Sotschi durch den Staat kontrolliert manipuliert wurden, fordert die Organisation eine Sperre für das gesamte russische Nationalteam. Russlands Präsident, Wladimir Putin, lässt die beschuldigten Beamten von ihren Ämtern ausschließen.

In seinem Twitter-Profil schrieb der WADA-Sprecher, Ben Nichols, dass die WADA die Sportgemeinschaft aufruft, russische Athleten von allen internationalen Wettbewerben, einschließlich der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro, zu suspendieren bis eine „Kulturänderung“ erreicht ist.
WADA calls on Sport Movement to deny Russian athletes participation at international comp including Rio until "culture change" achieved

— Ben Nichols (@WADA_BCNichols) 18 июля 2016 г.
Der emotionsvolle Tweet wurde dann mit dem Retweet der offiziellen Stellungnahme der WADA ersetzt.

Kommentar: Warum stehen mal wieder russische Sportler im Rampenlicht von Dopingvorwürfen (die von einer westlichen Agentur erhoben werden) und nicht Olympia-Teilnehmer anderer Nationalitäten? Das lässt ganz klar eine politische Agenda erkennen, denn Russland ist dem Westen ein Dorn im Auge:


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Putin zu Dopingvorwürfen gegen russische Sportler: Olympia sollte kein politisches Instrument zur Verurteilung ganzer Länder und Völker sein

Mann in Anzug mit Akte,Dopingskandal Russland
© Reuters/Michael Dalder
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Einmischung der Politik in den Sport als einen gefährlichen Präzedenzfall bezeichnet. „Die gegenwärtige Atmosphäre um den Sport und die Olympia-Bewegung rütteln Erinnerungen an den Beginn der 1980er Jahre wach“, hieß es in Putins vom Kreml am Montag veröffentlichter Erklärung.

Damals hätten mehrere Länder aus Protest gegen die Verlegung der sowjetischen Truppen nach Afghanistan die Moskauer Olympiade boykottiert. Vier Jahre danach habe die Sowjetunion ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Los-Angeles verweigert - unter dem Vorwand, dass die Sicherheit für das sowjetische Team nicht hoch genug gewesen sei. „Somit wurden mehrere sowjetische, amerikanische und andere Athleten Geiseln der politischen Konfrontation. Und die Olympische Bewegung war mit einer ernsthaften Krise konfrontiert und wurde gespalten“, betonte Putin.

„Heute haben sich die Formen der Einmischung in den Sport geändert. Aber ihr Sinn bleibt unverändert, den Sport zu einem Instrument des politischen Drucks zu machen sowie ganze Länder und Völker in negativem Licht darzustellen. Die olympische Bewegung, die eine kolossale einigende Rolle für die Menschheit spielt, steht wiederum am Rande einer Spaltung“, warnte der russische Staatschef.

Kommentar: In der Tat sollte Sport nicht als politisches Instrument benutzt werden. Doch es ist ja nicht das erste Mal, dass das gegenüber Russland getan wird - nun in der Form von Dopingvorwürfen gegen russische Sportler als Ganzes. Als ob Sportler anderer Nationen (vor allem im ach so "glorreichen" Westen) nie und nimmer Doping betreiben würden!


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Jüngste Turbulenzen nahe Russlands Grenzen lösen Sorgen in Moskau aus

Moskau ist laut dem Kreml-Sprecher Dmitri Peskow über die Turbulenzen nahe Russlands Grenzen, und zwar die jüngsten Ereignisse in der Türkei, in Armenien und Kasachstan, äußerst besorgt.
Kreml Moskau Russland
© Sputnik/Maxim Blinov

„Zweifelsohne lösen derartige Turbulenzerscheinungen nahe unserer Grenzen Besorgnis aus. Natürlich sind wir gezwungen, die Situation äußerst aufmerksam zu verfolgen und zu analysieren“, sagte Peskow. Dem Kreml-Sprecher zufolge werden die notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit in Russland entsprechend der neu eingegangenen Informationen ergriffen.

Kommentar:


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USA sperrt Luftraum für alle Maschinen von Turkish Airlines bis September

Die US-Luftraumbehörde FAA hat bis September ein Einflugverbot für Flugzeuge von Turkish Airlines verhängt. Die türkische Fluggesellschaft muss 1.068 Flüge streichen.
Turkish Airlines
© Turkish AirlinesDie USA lassen keine Maschinen der Turkish Airlines mehr ins Land.
Nach einer Entscheidung der US-Luftraumbehörde FAA werden alle Flüge der türkischen Luftfahrtgesellschaft Turkish Airlines (THY) von der Türkei aus in die USA bis September gesperrt. Als Begründung gibt die FAA den Terroranschlag und den Putschversuch in der Türkei an.

Damit werden bis September insgesamt 1.068 Flüge von THY ausfallen. „Unsere verantwortlichen Stellen befinden sich in Kontakt mit der FAA. Unser Botschafter in Washington und unser Außenminister unterstützen uns. Wenn die Amerikaner unsere Sicherheitsvorkehrungen sehen, werden sie die Flüge wohl erlauben. Schließlich finden nach wie vor Flüge nach Tel Aviv und London, die beide besondere Sicherheitsvorkehrungen fordern, weiterhin statt“, zitiert Haberturk das THY-Vorstandsmitglied Ilker Ayci.

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Hoffnung: Putin sagt Erdogan Unterstützung zu - Putschversuch aus den USA ist inakzeptabel

Russlands Präsident Putin hat dem türkischen Präsidenten Erdogan seine Unterstützung in der Staatskrise in der Türkei zugesagt. Es sei nicht hinnehmbar, dass demokratisch gewählte Politiker durch das Militär gestürzt würden. Deutsche Politiker gingen dagegen auf Distanz zu Erdogan und zweifeln am EU-Beitritt der Türkei.
Putin Erdogan
© dpaDie Präsidenten Russlands und der Türkei, Putin und Erdogan, im Dezember 2014 in Ankara.
Russlands Präsident Putin hat nach dem gescheiterten Putsch-Versuch seine Unterstützung für den türkischen Präsidenten Erdogan bekräftigt: „Wladimir Putin sagte im Zusammenhang mit einer kleinen Gruppe, die in der Nacht zum 16. Juli die demokratisch gewählten türkischen Autoritäten stürzen wollte, dass Russlands Haupthaltung für verfassungsfeindlicher Handlungen und Gewaltanwendungen in das Leben eines Landes für kategorisch inakzeptabel hält (...) Recep Tayyip Erdogan wurde angesichts der Opfer unter den Zivilisten und Strafverfolgungsbehörden, die sich gegen die Putschisten erhoben hatten, Beileid ausgesprochen“, zitiert die Nachrichtenagentur Tass den Kreml aus einer Mitteilung.

Die BRICS Postanalysiert, dass der Putschversuch in der Türkei sich eindeutig gegen die Interessen Russlands richtete. Doch Russland müsse aus dem Putschversuch seine Lehren ziehen, denn Russland und die Türkei seien sich politisch-strukturell sehr ähnlich und es gebe keine Garantie dafür, dass nicht auch Russland Zielscheibe eines Putschversuchs werden könnte.


Kommentar: Türkei: Putschisten zielten auch auf Russland - Ein Putschversuch gesteuert aus den USA?

Putin weiß mit Sicherheit wer mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich hinter dem Putsch steht: USA, Israel und Co.


Question

Türkei: Putschisten zielten auch auf Russland - Ein Putschversuch gesteuert aus den USA?

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die US-Lobby in der Armee kaltgestellt, wie die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag zu den Folgen des versuchten Militärputsches gegen den türkischen Staatschef schreibt.
Türkei
© REUTERS/ Baz Ratner
Die militärpolitische Führung der Türkei hat demnach keinerlei Zweifel daran, dass hinter den Organisatoren des gescheiterten Putschversuchs hochrangige Militärs stehen, die mit durch die USA unterstützten politischen Kräften verbunden sind.


Kommentar: Könnte in der Tat der Wahrheit entsprechen...


Laut Ankara hatten die Rebellen eine Konfrontation mit Russland im Visier. Gerade diese Putschisten sollen den russischen Su-24-Bomber über Syrien im November 2015 abgeschossen haben.


Kommentar: Auch die Wahrscheinlichkeit das Erdogan und Co. nicht hinter dem Abschuss stecken deckt sich mit unseren Analysen:


Der Bürgermeister von Ankara, Melih Gökçek, sagte gegenüber CNN Turk, der Pilot der türkischen Luftstreitkräfte, der den Su-24-Jet damals abgeschossen hätte, sei ein Mitglied der Oppositionsgruppe, die von dem in den USA lebenden oppositionellen Prediger Fethullah Gülen unterstützt wird.


Die Regierung in Ankara bezeichnet die Aktivitäten dieser Oppositionsgruppe als Versuch, einen „parallelen Staat“ zu schaffen. Dieser hätte das Ziel gehabt, die Türkei international zu isolieren.

Kommentar: Kurz nach dem Anschlag in Nizza dieser Putschversuch in der Türkei. Dieser Putschversuch kommt nach einer Richtungsänderung in den Beziehungen zwischen der Türkei und Russland in den letzten Wochen. Erdogan machte dabei eine Kehrtwende um 180 Grad indem er erklärte, dass die Türkei nun mit Russland gegen ISIS in Syrien und Irak kooperieren würde.

Und jetzt dies.

Im 20. Jahrhundert gab es bereits einige Militärputsche in der Türkei. Es gab einen großen Skandal nachdem Erdogan an die Macht kam, wurde die Existenz eines geheimen Netzwerkes von "Gladio" Agenten enthüllt (in der Türkei 'Ergenekon' genannt), die gewissermaßen das Land im Hintergrund für die Westmächte betrieben.

Die Frage ist, gibt es diesen Putsch wegen des kürzlichen Gesinnungswechsel Erdogans in Bezug auf Russland und Syrien? Wie Joe Quinn letztes Jahr anlässlich des Abschusses des russischen Militärflugzeuges schrieb, werden die türkischen Geheimdienste mehr oder minder von Gladio/NATO aufgebaut und betrieben.

Wer genau hinter diesem Putsch steckt bleibt abzuwarten. Aber Erdogan verdächtigt schon seit einiger Zeit Gülen und hat ihn sogar beschuldigt das russische Flugzeug letztes Jahr abgeschossen zu haben.

Wenn das wahr sein sollte, dann ist dies ein Putsch des CIA. Seien wir doch ehrlich, das wäre für sie nicht das erste Mal.

Es wäre nicht schwierig es positiv zu sehen, falls Erdogan und sein Anhang in der Versenkung verschwinden sollten.

Interessanterweise hat die französische Regierung vor zwei Tagen ihre Botschaft in Istanbul "aus Sicherheitsgründen" geschlossen.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Erdogan den Putsch kommen sah und dann eine letzte Anstrengung unternahm um sich selbst als Beschützer zu verkaufen indem er seine Regierung mit Russland neu ausrichtet.


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Ist Snowden ein "russischer Agent"? Putin redet Klartext und entblößt die CIA

Putin
© RT
Besonders BILD aber auch Hans-Georg Maaßen, Präsident des Verfassungsschutzes, haben in jüngster Zeit häufig behauptet, der NSA-Whistleblower Edward Snowden sei in Wirklichkeit ein "russischer Agent". Nun äußerte sich Wladimir Putin zu den Unterstellungen und sparte nicht mit Seitenhieben auf die CIA. Wieso hält sich Snowden überhaupt in Russland auf und was erfahren die russischen Behörden von ihm?


Kommentar: Mehr Informationen über Putin:


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Türkei: Justiz erlässt Haftbefehl gegen 2.745 putschverdächtige Richter und Anwälte

Die türkische Justiz hat am Samstag den Haftbefehl gegen 2.745 Richter und Anwälte erlassen, denen eine Beteiligung am gescheiterten Putschversuch in der Nacht zum Samstag zur Last gelegt wird.

Car burn fire
© AP Photo/ Cavit Ozgul
Das berichtete der TV-Sender Sky News Arabia am Samstagabend unter Berufung auf nicht genannte Quellen.

Am Freitagabend hatte eine Gruppe türkischer Militärs versucht, sich an die Macht zu putschen. Der Versuch scheiterte. Am Samstagmorgen begannen sich mehrere Soldaten zu ergeben. Bislang wurden knapp 3.000 Militärs verhaftet, darunter ranghohe Offiziere. Nach jüngsten Angaben kamen beim Putschversuch 265 Menschen ums Leben, darunter 161 Zivilisten. Knapp 1.500 Menschen wurden verletzt.

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Umfrage in Österreich: FPÖ hängt alle anderen Parteien ab

Einer neuen Umfrage zufolge kommt die FPÖ mit 35% in Sonntagsfrage auf einen neuen Rekordwert in Österreich. Damit lässt die Partei die Regierungsparteien weit hinter sich. Der Grund dürfte in der steigenden Arbeitslosigkeit liegen.
Frauke Petry Heinz-Christian Strache
© dpaAfD-Chefin Frauke Petry und der Bundesparteiobmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache, am 13.02.2016 in Düsseldorf.
Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, legt die FPÖ in der Sonntagsfrage gegenüber dem Vormonat einen Prozentpunkt zu und baut mit 35% ihren Vorsprung auf die Regierungsparteien weiter aus; es ist dies der bisher beste Wert für die Freiheitlichen. Die SPÖ bringt es auf 24% (minus 1 Prozentpunkt), gefolgt von der ÖVP mit 20% (plus 1 Prozentpunkt). Die Grünen stagnieren bei 14%, die NEOS verlieren einen Prozentpunkt auf 6%.

Der Grund der hohen Zustimmung für die FPÖ dürfte in der schlechten Wirtschaftslage liegen: Per Ende Juni waren 54.562 Menschen länger als ein Jahr beim Arbeitsmarktservice (AMS) gemeldet - das ist ein Anstieg von 67 Prozent im Vergleich zum Juni 2015. „Diese Entwicklung ist ein Riesenproblem“, sagte AMS-Chef Johannes Kopf der Kronen-Zeitung.