PuppenspielerS


USA

Protest von Japans Verteidigungsminister: Wieder eine Straftat durch US-Militär in Okinawa

Auf der japanischen Insel Okinawa hat erneut eine Rechtsverletzung durch eine Militärangehörige der US-Militärbasis Kadena für Ärger gesorgt: Eine angetrunkene Soldatin hat mit ihrem Auto einen Unfall verursacht, bei dem zwei Japaner verletzt wurden. Der japanische Verteidigungsminister Gen Nakatani äußerte bereits seinen Protest.
Okinawa Japan
© Flickr/mike george
„Der neue Vorfall unter Beteiligung von US-Soldaten trotz der Einschränkungen für Alkoholkonsum, die nach der Festnahme eines Mitarbeiters der US-Militärbasis eingeführt worden waren, ist höchst bedauernswert“, zitiert die Nachrichtenagentur NHK den Minister.

Das japanische Verteidigungsministerium habe dem US-Militärkommando bereits eine Protestnote übergeben und umgehende Maßnahmen zur Verhinderung solcher Zwischenfälle gefordert, so Nakatani weiter.

Kommentar: Japan im Bund mit USA: Abes formeller Protest wird Vergewaltigung und Mord durch US-Soldaten nicht stoppen


USA

Irrsinn von Übersee: Deutschland erklärt Russland offiziell als Rivalen - Zeit der Partnerschaft vorbei

In dem neuen Weißbuch der Bundesregierung zur Verteidigungspolitik wird Moskau von nun an nicht mehr als ein Partner, sondern als Rivale angesehen, berichtet die Welt. In dem 80 Seiten langen Dokument wird Russland zusammen mit der Terrorgefahr aufgelistet.
Feindbild Russland,Sündenbock Russland
© Sputnik/ Aleksander Krjaschew
Erstmals seit zehn Jahren hat die Bundesregierung einen neuen Entwurf des sogenannten Weißbuchs verfasst, das auf 80 Seiten die neuen Gefahren an den Tag bringen soll, von denen sich Deutschland bedroht fühlt. Das Dokument soll noch vor der Sommerpause beschlossen werden, schreibt Die Welt.

Kommentar: Man beachte auch die weiteren Inhalte des Weißbuchs über die "Gefahren für Deutschland", wie z.B. Terrorismus und radikaler Nationalismus: Wer die Nachrichtenmeldungen verfolgt, wird bereits wissen, dass beide Dinge offensichtlich nicht nur geduldet, sondern aktiv gefördert werden, wenn auch verdeckt. Die Schlußfolgerung, dass die Politik ein inszeniertes Bühnenspiel für die Öffentlichkeit ist, bekommt nur immer mehr Belege.


War Whore

Verdrehungen in Frankreich: Polizei und Medien versuchen, Demonstranten als kriminell hinzustellen

„Wir haben keine Schlagstöcke und Tränengas“. So antworten Aktivisten von Nuit Debout auf den Versuch, sie mit der Gewalt auf Frankreichs Straßen in Verbindung zu bringen. Seit Wochen geht die Polizei massiv gegen Demonstrationen vor. Nach zwei Monaten sind unzählige Verletzte zu beklagen. Doch die französischen Medien beschuldigen die Demonstranten der Gewalt. Wie das Zusammenspiel von Polizei und Medien funktioniert, erklären Aktivisten im Gespräch mit RT Korrespondentin Anastasia Churkina.
französische polizei gegen demonstranten
© Reuters
Professor Helene Clement-Pitiot diskutiert die Motivation der Hollande-Regierung, sich mit einem landesweit verhassten Gesetz endgültig unbeliebt zu machen. Sie vermutet, dass eigentlich die EU und die Merkel-Regierung den geplanten Sozialabbau erzwingen.

Kommentar: Im obigen Video erklären einige der Demonstranten, dass es immer Gruppen gibt, die Gewalt anwenden, der Großteil der Demonstranten jedoch gewaltfrei protestiert. Dass Polizei und Medien das so verdrehen, ist ein klassische Strategie einer unterdrückenden Staatsmacht, alle für ihre Rechte eintretenden Menschen als gewalttätig und kriminell hinzustellen und auf diese Weise zu versuchen, andere Menschen davon abzuhalten, sich für ihre Rechte einzusetzen.

Dass die französische Regierung hier die Anweisungen der EUSA ausführt, ist sehr wahrscheinlich.


Bulb

Moskau: Krim-Thema ist endgültig beendet! Krim bleibt Teil Russlands, im Rahmen des Völkerrechts

Die Krim-Frage ist erledigt und lässt keine weitere Änderung zu, wie Valentina Matwijenko, Vorsitzende des russischen Föderationsrates, erklärte.

Krim
© Sputnik/ Taras Litwinenko
Die Entscheidung über den Beitritt der Krim zu Russland habe die dortige Bevölkerung vor zwei Jahren selbst gefällt, als bei dem Referendum eine klare Mehrheit dafür gestimmt hatte, betonte Matwijenko bei einem internationalen Forum in Liwadija. Und auch 95 Prozent der Bevölkerung Russlands unterstütze diese Entscheidung, fügte sie hinzu.


„Die Wiedervereinigung erfolgte nicht nur in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, sondern verkörpert auch die Idee von historischer Gerechtigkeit“, sagte Matwijenko.

Am 18. März 2014 war der Vertrag über die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation unterzeichnet worden. Bei dem Volksentscheid am 16. März 2014 über den künftigen Status der Halbinsel Krim und der Stadt Sewastopol hatten 96,77 Prozent bzw. 95,6 Prozent für die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation gestimmt. Moskau unterstreicht, dass die Volksabstimmung auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim voll und ganz den Völkerrechtsnormen und der UN-Charta entspreche.

Kommentar: Und genau dies ist und war der Fall:


Bulb

Wendehals? Merkel plötzlich für Wirtschaftszone EU-Russland “von Lissabon bis Wladiwostok”

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich für die Schaffung einer einheitlichen Wirtschaftszone zwischen der EU und Russland ausgesprochen. „Ich bin dafür, dass Russland Schritt für Schritt auch enger an den europäischen Wirtschaftsraum heranrückt, dass wir am Schluss eine gemeinsame Wirtschaftszone von Wladiwostok bis Lissabon haben“, sagte Merkel.
Merkel
Auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern stellte Merkel am Freitagabend in Güstrow nach Angaben der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) ein sofortiges Ende der EU-Sanktionen gegen Russland in Aussicht, „wenn die Regierung in Moskau ihre Verpflichtungen aus dem Minsker Abkommen für die Ostukraine umsetzt“.


Man dürfe angesichts des russischen Vorgehens in der Ukraine nicht die eigenen Prinzipien über den Haufen werfen.


Kommentar: Welche eigenen Prinzipien? Das Prinzip Lügenpropaganda gegen Russland zu verbreiten in Bezug auf die Ukraine und die Krim...


In der Ostukraine werde ein Bürgerkrieg mit russischer Unterstützung geführt, fuhr Merkel fort. Nur deshalb seien die Sanktionen überhaupt eingeführt worden. Das im Februar 2015 geschlossene Minsker Abkommen zur Befriedung der Ostukraine müsse entsprechend umgesetzt werden.

Kommentar: Was für ein Spiel treibt Merkel und Co. hier?


Bulb

Lawrow: "Reaktion der Türkei auf Deutsche Armenien-Resolution ist völlig unangemessen"

Die Türkei reagiert völlig unangemessen auf die Resolution des deutschen Bundestages zum Völkermord im Osmanischen Reich an Millionen Armeniern vor 101 Jahren, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte.
Luftballons
© Sputnik/ Kirill Kalinnikov
„Ich nehme an, dass das letztendlich alles von dem Unwillen der Türkei ausgeht, in einer Reihe von Fragen als echter Partner zu fungieren, von ihren Versuchen, regelmäßig Skandale zu veranstalten und ihre Partner zu beleidigen, darunter auch Deutschland“, so der russische Chefdiplomat in einem TV-Interview. „Ich meine, dass die Reaktionen auf die Bundestagsentscheidung völlig unangemessen sind.“

Moskau wiederum sehe in der Resolution des Bundestags allein eine Willenserklärung der Abgeordneten.

„Wahrscheinlich spielten auch besondere Betrachtungen eine Rolle, die die Initiatoren dazu brachten, die Abstimmung gerade jetzt anzuregen“, so Lawrow. Über die Hintergründe spekulieren wolle er jedoch nicht.

Arrow Down

Korrupte Wissenschaft: Hawass ist zurück und soll Scans in der Großen Pyramide leiten

Seit Dezember 2015 suchen Physiker mit Hilfe von Myonen-Scannern im Innern der Großen Pyramide von Gizeh nach darin verborgenen Kammern, Gängen und bislang unbekannten Strukturen (...GreWi berichtete). Nachdem frühere Scans imn der Knickpyamide von Dahschur schon erfolgreich verliefen, aber keine unbekannten Hohlräume darin entdeckt wurden (...GreWi berichtete), warten Archäologen jetzt auf die Ergebnisse der Scans im Innern der sog. Cheops-Pyramide. Doch noch vor Abschluss besagter Arbeiten, wartet das ägyptischen Antikenministerium mit einer unerwarteten Überraschung auf: Als neuer Leiter der Auswertung der Myonen-Scans wurde der Archäologe und ehemalige umstrittene Antikenverwalter Dr. Zahi Hawass bestimmt.


Kommentar: Dann muss wohl was vertuscht werden. Der ehemalige Hohepriester der Archäologie in Ägypten, ist bekannt für seine aggressiven dogmatischen Mainstream Ansichten, die herzlich wenig mit Wissenschaft zu tun haben.

Dr. Zahi Hawass
© Public DomainDr. Zahi Hawass, 2009 Copyright: Public Domain
Kairo (Ägypten) - Wie der US-Sender ABC berichtet, habe Hawass bestätigt, dass er vom Antikenministerium beauftragt wurde, die Ergebnisse der noch mindestens bis Ende Juni fortwährenden Arbeiten in der Großen Pyramide zu überprüfen: „Derzeit laufen die Scans noch. Wenn wir dann sehen, dass sie die bereits bekannten Kammern aufzeigen können, werden wir die Arbeiten fortsetzen.“ (Anm. GreWi: Der ABC-Artikel wurde mittlerweile auch von Ägyptischen Antikenministerium offiziell in den sozialen Netzwerken geteilt und damit offiziell bestätigt.)

Während Beobachter schon in den vergangenen Monaten bemerkt haben, wie sich Hawass zunehmend wieder in den Vordergrund der ägyptischen Archäologie vorgearbeitet hat, kommt die Entscheidung des Antikenministeriums, gerade Hawass die Auswertung der Myonen-Scans zu übertragen doch eher unerwartet. Der Grund: Hawass selbst hatte in den vergangenen Wochen wiederholt die Anwendbarkeit der Technologie an den antiken Stätten in Frage gestellt und kritisiert.

Hawass selbst scheint sein Urteil über die Myonen-Scan-Technologie indes revidiert zu haben. Laut dem ABC-Bericht hält er die Methode jetzt vielleicht doch für sinnvoll. Aber eben nur dann, wenn sie von dem richtigen Experten angewandt werde - ihm selbst.


Kommentar: Natürlich nur den Experten die den Mainstream Mythos über Ägypten weiter aufrechterhalten sollen.


Kommentar: Ja, leider...


Black Magic

Das Beste aus dem Web: Freihandelsabkommen und ihre zerstörerischen Folgen: Wie die USA und Großkonzerne die Welt noch enger in die Mangel nehmen

„Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen"

(Willy Brandt)
Plakat Freiheitsstatue TTIP
© Reuters / Kai Pfaffenbach
Bevor ich mich den allseits bekannten TTIP-Lügen - ja, Unwahrheiten und das Verschweigen von Tatsachen sind Lügen, was denn sonst? - widme, vorweg eine kleine Rundschau, was man so über TTP/TTIP/CETA/ISDS die letzten Tage so alles las:

-
N A F T A : Die Hälfte der Mexikaner lebt trotz Freihandelsversprechen in Armut.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Mexiko/Wirtschaft_node.html#doc368650bodyText3

Interessant ist der Vergleich zwischen den „Armutsdefinitionen“ des Millenniumsentwicklungsziels

- hier hat die Armut (Menschen, die über weniger als 1,25 USD am Tag verfügen), gegenüber 1990 um mehr als die Hälfte abgenommen; 2014 waren demgemäß nur 3,7% „arm“,

- und dem Maßstab der mexikanischen Regierung (dieser multidimensionale Index inkludiert neben dem verfügbaren Einkommen auch den Zugang zu sozialen Grundrechten - Gesundheit, Bildung, Wohnen z.B.)

...so gelten 2014 ca. 46,2% oder 55,3 Mio. MexikanerInnen als arm

...und 9,5% leben sogar in extremer Armut (11,4 Mio. Menschen).

Anmerkung: wenn wir statt der weit verbreiteten Ansicht (die Armutsgrenze liegt bei einem Einkommen von 1,25 $ / Tag) den realistischeren, an der Möglichkeit der Teilhabe am Wohlstand einer Gesellschaft gemessenen Index Mexikos für die ganze Welt heranziehen, dann tun sich ohne mit der empirisch-statistischen Wimper zu zucken, ganz andere Dimensionen der weltweiten Armut auf, als sie uns vom billigen Mainstream verkündet werden.

Kommentar: Anhand bereits in Lateinamerika umgesetzter Freihandelsabkommen wie NAFTA und dem Rechtsmittel ISDS für Investoren kann man gut ablesen, welche schädlichen und nachteiligen Folgen TTIP und CETA für den größten Teil der europäischen Bevölkerung bringen werden. Die weitere Aushöhlung der Demokratie ist nur eine davon. Die Verstärkung des Jochs der USA in Europa und Asien eine andere.


Bulb

91 Prozent der Deutschen trauen Erdogan nicht: Merkel jedoch schon

Einer aktuellen Umfrage zufolge misstraut eine große Mehrheit der Deutschen dem türkischen Präsidenten Erdogan. Bundeskanzlerin Merkel gerät in die Isolation: zuletzt war sie Erdogan mehrfach entgegengekommen, um das Flüchtlings-Abkommen mit der Türkei nicht zu gefährden.

Merkel Erdogan
© dpaBundeskanzlerin Angela Merkel mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Erdogan.
Die Auseinandersetzungen mit der Türkei lassen das Vertrauen der Deutschen in die politische Führung des Landes massiv schwinden, wie Reuters berichtet. Demnach misstrauen 91 Prozent der Deutschen laut dem am Donnerstag veröffentlichten ARD-Deutschlandtrend der Türkei unter Präsident Recep Tayyip Erdogan. Dies sind 12 Prozent mehr als im April. Nur sieben Prozent glauben der Umfrage zufolge, dass die Türkei ein vertrauenswürdiger Partner ist. 89 Prozent fordern deshalb, dass das Land alle Auflagen der EU erfüllt haben muss, bevor die Union türkischen Staatsbürgern Visafreiheit gewährt.

Nur sieben Prozent sind der Auffassung, dass man der Türkei entgegenkommen sollte, um das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen nicht zu gefährden. Damit gerät Bundeskanzlerin Merkel in Isolation, die in der jüngsten Vergangenheit beschwichtigende Signale an Ankara gesendet hatte, um das Flüchtlings-Abkommen zu schützen. Dazu gehörte ihre Passivität während der Causa Böhmermann ebenso wie ihr Fernbleiben bei der Armenien-Resolution des Bundestages.

Kommentar: Erdogan zu trauen ist wie darauf zu hoffen das blutrünstige Haie vegetarisch werden...


Brick Wall

Russischer Geheimdienst fängt Dutzende unerwünschte "West-Pakete" mit Waffen und Munition ab

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat im westrussischen Kaliningrad mehr als 30 Postpakete mit Waffen und Munition abgefangen.
Kaliningrad Russland
© Sputnik/ Konstantin Chalabov
Mithilfe von Spezialgeräten seien mehr als 30 Postpakete entdeckt worden, in denen Revolver, Pistolen, Munition, Magazine und andere Bestandteile von Schusswaffen beschlagnahmt worden seien, heißt es in der Mitteilung des regionalen FSB-Pressedienstes. Die Postpakete hätten in andere russische Regionen geschickt werden sollen.