PuppenspielerS


Eye 1

Konzerne nutzen Indien als Experimentierfeld: 93 Prozent der Bevölkerung jetzt biometrisch erfasst

Sechs Jahre nach dem Start steht das Projekt "Aadhaar" kurz vor dem Abschluss: In der bevölkerungsreichsten Demokratie der Erde haben die Behörden mittlerweile 93 Prozent aller Erwachsenen biometrisch erfasst.
Bevölkerung Indien
© ReutersGewaltiger Datensatz: Die indischen Behörden kennen Fingerabdrücke und Augenfarbe von 93 Prozent aller erwachsenen Staatsbürger.
Das weltweit größte Programm zur biometrischen Erfassung der Bürger hat die Marke von einer Milliarde Menschen überschritten. Wie die indische Erfassungsbehörde UIDAI mitteilte, besitzen nun 93 Prozent der erwachsenen Inder einen Ausweis mit biometrischen Daten.

Der sogenannte Aadhaar-Ausweis ist das Kernstück eines 2010 gestarteten Mammutvorhabens, bei dem den Ausweisinhabern unter anderem auch eine persönliche, zwölfstellige Identifikationsnummer zugeordnet wird. In der Altersgruppe der 5- bis 17-jährigen Kindern haben nach Angaben der Erfassungsbehörde mittlerweile zwei Drittel einen solchen Ausweis.

Apple Red

Panama-Papers folgen nur der westlichen Agenda

cia emblem
© Saul Loeb / AFP
Wer sich heute einmal die Startseiten der großen Nachrichtenportale anschaut, kommt nicht um den Eindruck herum, der russische Präsident Wladimir Putin sei die Schlüsselfigur in den jüngst aufgedeckten Enthüllungen um internationale Steuerstraftaten. Diese „Panama Papers“, die offensichtlich den digitalisierten Datenbestand der einschlägig bekannten Kanzlei Mossack Fonseca umfassen, könnten in der Tat eine Steilvorlage für den investigativen Journalismus sein. Leider „versemmeln“ die großen westlichen Medienkonzerne, die an der Aufarbeitung der Panama Papers beteiligt sind, diese Steilvorlage jedoch erbärmlich. Dazu hatte bereits gestern Abend der ehemalige britische Botschafter Craig Murray einen sehr empfehlenswerten Artikel geschrieben, den ich gerne für unsere Leser ins Deutsche übersetze. Am Ende des Textes finden Sie auch noch eine Ergänzung von mir.

putin zeitung
Wer auch immer die Daten von Mossack Fonseca weitergegeben hat, war sicher vor allem vom ernsthaften Wunsch getrieben, ein System aufzudecken, das es den Superreichen erlaubt, ihre massiven Reichtümer beiseite zu schaffen, die oft im Zusammenhang mit Korruption und Steuerhinterziehung stehen. Diese Anwälte aus Panama verstecken das Vermögen eines gehörigen Teils des oberen Prozents unserer Gesellschaft und eine Veröffentlichung dieser Dokumente sollte da eine wunderbare Sache sein.

Kommentar:


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Schande, wenn Vorbilder gegangen werden: Premier Islands tritt zurück, dank schmieriger Propgaganda

Regierungskrise in Reykjavík: Die Panama Papers brachten die Offshore-Geschäfte von Islands Premier Gunnlaugsson ans Licht.
Sigmundur Davíð Gunnlaugsson
© AFPSigmundur Davíð Gunnlaugsson am Montag
Der Druck wurde zu groß: Islands Premier Sigmundur Davíð Gunnlaugsson kündigt seinen Rücktritt an. Nachfolger soll Sigurður Ingi Jóhannsson werden, so Gunnlaugsson. Dieser ist derzeit Landwirtschaftsminister und stellvertretender Parteichef. Dem muss der Koalitionspartner zustimmen, die Unabhängigkeitspartei. Gunnlaugsson möchte trotz Rücktritt Parteivorsitzender bleiben.

Im Fokus steht die Offshore-Firma Wintris, die in den Panama Papers auftaucht. Gunnlaugsson war als Anteilseigner dieser Firma eingetragen. Als er in einem Interview nach Wintris gefragt wurde, brach er das Gespräch ab. Gunnlaugsson stammt aus einer reichen Familie, und er hat eine reiche Frau geheiratet.


Kommentar: Das Interview war eine Falle für den Premier und die Süddeutsche trug dazu bei. Es ist wirklich eine Schande, wenn fähige und dazu noch menschliche Führungskräfte gehen müssen.


Kommentar:


Fireball

Gift der Panama-Papers: Islands Premier beantragt Auflösung des Parlaments

In der Affäre um Briefkastenfirmen gerät Islands Premier Gunnlaugsson immer stärker unter Druck. Der Politiker hat nun die Auflösung des Parlaments beantragt - der Präsident aber zögert noch mit seiner Entscheidung.
Premier Gunnlaugsson
© Reuters
Die Enthüllung Tausender Briefkastenfirmen in Panama hat in Island eine Regierungskrise ausgelöst: Ministerpräsident Sigmundur David Gunnlaugsson habe die Auflösung des Parlaments beantragt, sagte Präsident Òlafur Ragnar Grímsson am Dienstag. Gunnlaugsson hatte den Schritt angekündigt für den Fall, dass er die Rückendeckung seines Koalitionspartners Fortschrittspartei verlieren sollte. Grímsson sagte, vor seiner Entscheidung über Neuwahlen wolle er Gespräche mit den großen Parteien führen.

Die am Wochenende von einem internationalen Journalistenkonsortium veröffentlichten Daten einer Anwaltskanzlei in Panama belegen nach Angaben der Süddeutschen Zeitung, dass Gunnlaugssons Frau eine Briefkastenfirma betrieb, die Anteile an den 2008 zusammengebrochenen Banken des Landes hielt. Gunnlaugsson sei bis 2009 an der Firma beteiligt gewesen.


Kommentar:
Die Süddeutsche veröffentlichte auch ein (Propaganda-) Video mit dem Premier, wo er durch das Interview hereingelegt wurde, um unangenehme Fragen zu beantworten. Der Premier reagierte sehr menschlich und verständlich.




Bulb

Das Beste aus dem Web: Soros und Co. schon wieder: Panama-Papiere von der CIA kreiert, finanziert und fabriziert

Die vergangenen Tage habe ich damit verbracht, die Informationen aus den Panama-Papieren und was die Medien daraus machen genau zu studieren. Mein Fazit vorweg, dieses "Durchsickern" an vertraulichen Informationen der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca an die Medien, genauer gesagt an die Sueddeutsche Zeitung, die von einem anonymen "Whistleblower" stammen, betreffen hauptsächlich nur die deklarierten Feinde von Washington oder die Abhängigen und Werkzeuge des State Departments. Das alleine hat mein Misstrauen geweckt, was das Motiv hinter dieser Enthüllung ist und wer dahinter steckt.

Panama Papers
Die Sueddeutsche hat die Informationen an das "International Consortium for Investigative Journalists" (ICIJ) die in Washington sitzen weitergeleitet und die ICIJ koordiniert die Datenweitergabe und Enthüllungen mit zahlreichen Zeitungen.


Kommentar: Das sagt doch schon alles oder?


Wenn man sich anschaut, wer finanziell hinter der ICIJ steht, wer die grössten Geldgeber sind, dann sind es die üblichen Verdächtigen, wie die Ford Foundation und die Open Society Foundation.

Aha, also George Soros, der mit seinen "Farbrevolutionen" die Politik des US-Aussenministeriums verdeckt umsetzt.


Das erklärt, warum die westlichen Medien, obwohl Präsident Putin mit keinem Wort in den Papieren erwähnt wird, trotzdem ihn als Hauptverdächtigen hinstellen. Auf der anderen Seite, kein einziger namentlich genannter Staatsführer unterliegt dieser Kritik.


Kommentar: Es wird immer deutlicher warum die Psychopathen-Elite im Westen versucht, Putin um jeden Preis zu stürzen: Umso verzweifelter diese Eliten versuchen ihre Macht zu erhalten umso mehr Fehler werden sie machen und Putin für das gesehen was er wirklich ist: Deshalb werden diese Eliten in naher Zukunft noch viel mehr Propaganda gegen Putin fabrizieren. Seien Sie also vorgewarnt und fallen Sie nicht darauf hinein. Psychopathen agieren nun mal so:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Video: Nordkorea simuliert Zerstörung Seouls mit den Worten „Alles zu Asche“

Nordkorea hat ein neues Droh-Video mit neuem Szenario veröffentlicht: Geschosse schlagen in das Blaue Haus, den Präsidentensitz, in Seoul ein und machen diesen dem Erdboden gleich.

Nordkorea
Nordkorea fordert weiter eine Entschuldigung für die jüngsten Manöver zwischen Südkorea und den USA. Dieses Jahr haben sich an der Militärübung 55 US-Marineflieger und 30 Schiffe aus den USA und Südkorea beteiligt, insgesamt 17.000 US-Soldaten und mehr als 300.000 Südkoreaner haben teilgenommen. Das war die bisher größte Militärübung der beiden Staaten, die einen Sturm auf Nordkorea probten.



Kommentar: Nordkorea droht USA: "Wir werden das „Reich des Bösen“ mit mächtigem nuklearen Anschlag vernichten"


Bulb

Berg-Karabach: Kreml sehr beunruhigt über jüngste Entwicklung - Russland das eigentliche Ziel?

Die Entwicklung der Ereignisse in Berg-Karabach ruft immer größere Besorgnis hervor, und in der internationalen Arena werden tatkräftige Bemühungen unternommen, damit die Situation geregelt wird, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, am Dienstag.

Soldier
© Sputnik/ Asatur Esayanz
Ihm zufolge hat die russische Seite bereits wiederholt Besorgnis über die Situation in dem Konfliktgebiet geäußert. „Diese Besorgnis wird von ausnahmslos allen Staaten der Region, von den Staaten, die in der Minsker Fünfergruppe vertreten sind, geteilt; deshalb werden jetzt sehr energische Bemühungen unternommen“, so der Kreml-Sprecher. Er fügte hinzu, dass diesbezüglich Kontakte sowohl auf der Ebene einzelner Behörden als auch in der internationalen Arena unterhalten werden.

Kommentar: USA kann es nicht lassen? Neuer Krieg im Kaukasus wird zur Gefahr für Russland


Bulb

Die Panama-Papers: Propaganda für die Massen - Ein Blick über den Tellerrand

Putin ist schuld - wer auch sonst. Die ominösen „Panama-Papers“, wie aus dem Nichts auf einmal aufgetaucht, lassen zunächst keinen Zweifel daran, dass ebendieser Putin schon wieder in die allerübelsten Machenschaften verstrickt ist. Es geht um Geld, um was auch sonst? Geld, viel Geld sogar - Geld mit dem Russland ja so gerne kolportiert wird.


Panama Papers
© Wiki-Leaks-Screenshot
Feixend, einer mittelalterlichen Hexenverbrennung gleich, stürzt sich die Masse auf den Angeklagten, obwohl noch nichts bewiesen ist. Die Frage ist, ob es überhaupt etwas zu beweisen gäbe. Denn in den Veröffentlichungen dieser „Panama-Papers“ prangt das Konterfei des russischen Präsidenten zwar auf jedem Titelblatt, nur taucht sein Name eigentümlicherweise in keinem weiteren Zusammenhang mit der Enthüllung jemals wieder auf.

Im weiteren Verlauf der Sensationsgeschichte werden zwar Namen aus dem Umfeld Putins genannt, so zum Beispiel ein betrügerischer Cellospieler, die Rotenberg-Brüder sowie führende Köpfe der Wirtschaft, aber wer den Präsidenten sucht, wird in den Unterlagen nicht fündig werden. Nicht einmal in den Top-Ten des Prangers ist Russland vertreten. Angeführt von Hongkong liest sich die Liste wie eine Weltreise.


Kommentar: Russland, China, Iran und Syrien sind auf einem guten Weg, den Frieden und die Menschlichkeit gemeinsam gegen das US Psychopathen-Imperium zu verteidigen. Deshalb werden Sie dämonisert:

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum die Psychopathen-Elite im Westen versucht, Putin um jeden Preis zu stürzen: Umso verzweifelter diese Eliten versuchen ihre Macht zu erhalten umso mehr Fehler werden sie machen und Putin für das gesehen was er wirklich ist: Deshalb werden diese Eliten in naher Zukunft noch viel mehr Propaganda gegen Putin fabrizieren. Seien Sie also vorgewarnt und fallen Sie nicht darauf hinein. Psychopathen agieren nun mal so:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Das Beste aus dem Web: Panama Papers: Putin wird ohne Beweise dämonisiert und wahre Übeltäter verschwiegen

Die sogenannten „Panama Papers" wirbeln durch die Medien: Nach der Enthüllung von Geheimdokumenten behaupten Journalisten, dreckige Geschäfte führender Politiker beweisen zu können, besonders im Umkreis des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Doch statt Beweisen gibt es nur Spekulationen, wie die Seite Off Guardian berichtet.


facepalm picard
https://fr.wikipedia.org/wiki/Facepalm
Investigativ-Reporter von mehr als 110 Medien aus über 80 Ländern, koordiniert von der Süddeutschen Zeitung, rühmen sich mit einer angeblichen Sensation: Das Datenleck über 215.000 Briefkastenfirmen, die die panamaische Anwaltskanzlei Mossack Fonseca gegründet haben soll, soll über führende Politiker und Prominente dunkle Flecken ans Licht bringen: Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Geheimfinanzen.

Vor allem taucht im Zusammenhang mit den Panama Papers immer wieder der Name des russischen Präsidenten in den Medien auf. Bei zahlreichen Berichten wird davon gesprochen, dass Putin angeblich direkt an dem Finanzschema beteiligt sei. Komisch nur, dass sein Name nirgendwo in den enthüllten Dokumenten erscheint, im Gegensatz zu beispielsweise dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, dem König von Saudi-Arabien oder dem Vater von David Cameron, wie das Portal erläutert.


Kommentar: Wer hätte es gedacht... Putin zu dämonisieren ist mittlerweile ein alter Hut unserer Medien. Können die sich nicht mal was neues einfallen lassen. Vielleicht zu Abwechslung mal etwas mit mehr Wahrheitsgehalt? Die Hoffnung bleibt:

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum die Psychopathen-Elite im Westen versucht, Putin um jeden Preis zu stürzen: Umso verzweifelter diese Eliten versuchen ihre Macht zu erhalten umso mehr Fehler werden sie machen und Putin für das gesehen was er wirklich ist: Deshalb werden diese Eliten in naher Zukunft noch viel mehr Propaganda gegen Putin fabrizieren. Seien Sie also vorgewarnt und fallen Sie nicht darauf hinein. Psychopathen agieren nun mal so:
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Neuer Werbepartner für TTIP: Erdowahn - Erdogan will Beteiligung der Türkei am Freihandelsabkommen

Während Erdogan noch immer versucht, den Satirebeitrag von „Extra 3“ sperren zu lassen, weilt der Boss vom Bosporus in den USA und trifft sich dort mit den Wirtschaftsbossen. Er will die Handelsbeziehungen mit den USA intensivieren und macht Werbung für das Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA (TTIP).DieTürkei fordert schön länger eine Beteiligung an TTIP.
erdogan cartoon
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğanist zu einem offiziellen Besuch in die USAgereist. Erdoğan wird dort am Nuklearen Sicherheitsgipfel teilnehmen, der zwischen dem 31. März und dem 1. April in Washington stattfinden wird. Auch ein inoffizielles Treffen mit US-Präsident Obama sollte stattfinden. Wie aber auch Reuters bestätigte, hat Obama keine Zeit für Erdogan. Erdogan weiht im Bundesstaat Maryland eine Moschee ein, welche die Türkei mitfinanziert hat. Gerne hätte er US-Präsident Obama dabei gehabt, doch der will nicht.

Kommentar: