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Putin ordnet Neufassung der russischer Außenpolitik an: USA und Co. werden ausgespielt

Russlands Präsident Wladimir Putin hat angeordnet, das Konzept der russischen Außenpolitik neuzufassen, wie Außenminister Sergej Lawrow am Samstag in einer Sitzung des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik mitteilte.

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© AP
Ich bekräftige meine Treue zur Kooperation im Rahmen des Rates... Selbstverständlich stimmen unsere Erwägungen nicht immer mit Ideen der Expertengemeinschaft überein. Umso wertvoller ist die gegenseitige Bereicherung.“


Dennoch sei eine einheitliche Tendenz unverkennbar, fuhr der russische Chefdiplomat fort. „Wir geben uns die Mühe, diese Tendenz in unseren grundlegenden Dokumenten festzuhalten. Das sind die Strategie der nationalen Sicherheit Russlands und das Konzept der Außenpolitik des Landes. Im Auftrag des Präsidenten arbeiten wir jetzt an dessen Neufassung... Dem neuen Konzept soll der Übergang zur polyzentrischen Architektur der internationalen Beziehungen zugrunde liegen, der sich im Idealfall künftig auf das Zusammenwirken der führenden Machtzentren im Interesse einer gemeinsamen Lösung globaler Probleme stützen sollte“, sagte Lawrow, ohne auf weitere Details einzugehen.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin dämonisiert wird:


Bomb

Das Erbe der wahren Terroristen: Palmyra ist vermint und Russland hilf mal wieder als einziger

minenentschärfer
Ein großes Team russischer Soldaten arbeitetet in Palmyra, um die Minen und Sprengsätze, die der sogenannte Islamische Staat in der antiken Stadt hinterlassen hat, zu entschärfen, nachdem die Stadt seit März wieder unter syrischer Kontrolle steht. Laut dem russischen Außenministerium haben die Soldaten bereits über 1.500 Sprengsätze unschädlich gemacht. Igor Konaschekow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, erklärte, dass schon 20 Hektar Land gesäubert worden sind.


Kommentar: Da zeigt sich noch einmal die Stärke und den Einsatz von Russland.


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Das Beste aus dem Web: Der ärmste Präsident der Welt ruft auf zum Rauswurf der Reichen aus der Politik

José „Pepe“ Mujica, als früherer Präsident von Uruguay bekannt als der „ärmste Präsident der Welt“, hat die weltweite Öffentlichkeit dazu aufgerufen, reiche Leute aus der Politik rauszuwerfen.
ehemaliger Präsident Uruguay José Pepe Mujica
Der ehemalige Präsident Uruguays José Pepe Mujica
Wir berichteten schon mehrfach über den ehemaligen Präsidenten Pepe Mujica aus Uruguay und seine vorbildlichen Taten. Auch als Uruguays Präsident blieb er bescheiden. Er lebt in einer Art Gartenlaube, fährt einen alten VW-Käfer und spendete fast sein gesamtes Gehalt. Und José Mujica ist der Ansicht: „Politik ist nicht dazu da Geld zu verdienen“. Pepe ist bereits 80 Jahre alt und wird gefeiert, als sei er der größte Popstar der Welt.

Mujica, der oft beschrieben wurde als der „weltweit bescheidenste Präsident“, zog sich im Jahr 2015 aus dem Amt zurück. Seine Zustimmungswerte lagen bei 70 Prozent. In einem diese Woche in Spanisch geführten Interview mit CNN kritisierte der ehemalige Präsident Uruguays, dass die führenden Politiker dieser Welt nicht mehr wirklich die Menschen vertreten.

Kommentar: Herr Mujice ist wirklich einer der wenigen, die sich so verhalten, wie Führungspersonen es tun sollten: Mit eigenem Beispiel vorangehen, es selbst vorleben: Die ursprüngliche Idee einer Führungsrolle liegt eigentlich darin, die Interessen der Mehrheit zum Wohle von allen zu verfolgen. In unserer ponerisierten Welt ist das genaue Gegenteil der Fall: Führungspersonen dienen sich selbst und ihren eigenen Interessen, auf Kosten der gesamten Weltbevölkerung.

Aus dem Artikel Das große globale Spiel des Wandels: Unsere Zivilisation steuert auf das Verhängnis der Bronzezeit zu - Untergang:
Auf jeden Fall scheinen wir zweifellos eine Zeit zu durchleben, die derjenigen sehr ähnlich ist, die am Ende der Bronzezeit vorherrschte und die Vergleiche geben mir sehr wenig Hoffnung. Tatsächlich ist unsere eigene Zivilisation vielleicht weit anfälliger und die Menschen weit weniger fähig, dies zu bewältigen. Wir haben autoritäre Gefolgsleute und Psychopathen in Machtpositionen, welche das Global Change Game live vor unseren Augen spielen, und der kritische Wendepunkt, an dem die Bauern mit Mistgabeln und Brandfackeln aufstehen, ist noch nicht erreicht. Mittlerweile scheinen diese globalen Eliten zu denken, dass die vermehrte Kontrolle über Bevölkerungen die von ihnen gefürchteten Aufstände verhindern werden. Sie verstehen jedoch nicht, dass sie nur die Zunahme der Frustrationen beschleunigen und die Wahrscheinlichkeit von mehr und länger anhaltender Gewalt, wenn dieser Trigger schließlich betätigt wird. Ich weiß nicht, was es sein wird oder wo es passieren wird, aber so sicher wie die Sonne morgen aufgeht, wird es kommen. Es kam 1177 v. Chr., und dann wieder in Rom zwischen 410 und 540 n. Chr. und folgte immer demselben Muster. Zwischendurch gab es Minizyklen, aber ich denke, dass dies die zwei Riesendinger der vergangenen 5000 Jahre waren: Zivilisationsbeender gefolgt von dunklen Zeitaltern.

Wird es ein Bombardement durch Kometen oder Asteroidenfragmenten in unserer nahen Zukunft geben? Ich weiß es nicht. Es ist sehr wohl möglich bis hin bis zu wahrscheinlich. Wird es Massenepidemien geben, die 70% oder mehr der weltweiten Bevölkerung vernichten wird? Es ist sehr wohl möglich, sogar wahrscheinlich. Die Geschichte wiederholt sich und dies ist ein Faktor, der sich mit erschreckender Regelmäßigkeit wiederholt. Sogar wenn keiner dieser zwei Faktoren ins Spiel kommt, und wir nur auf dem augenblicklichen Weg verbleiben, wird er uns zu einem Zusammenbruch der Systeme führen, und das bedeutet Massensterben.

Offensichtlich, wenn die Leute diese Dinge betrachten -- nehmen wir mal an, sie könnten überzeugt werden, dies zu ihrer eigenen Verteidigung zu tun -- neigen sie dazu zu denken, es geschehe jemand anderem, irgendwo anders. Das ist der Denkprozess derjenigen, denen es wirklich geschieht. Jene, die denken "es könnte geschehen und es könnte mir geschehen ... Ich muss bereit sein ..." sind diejenigen, welche eine Chance haben.



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US-Denkfabrik meint: Hinter den Panama Papers steckt Russland um Westen zu destabilisieren

Die US-Denkfabrik Brookings Institution vermutet, dass Russland die Panama Papers veröffentlicht habe. Ziel sei es, den Westen zu destabilisieren. Wikileaks behauptet das exakte Gegenteil: Die Veröffentlichungen seien von den USA lanciert worden.

Putin
© dpaIn den USA ist eine neue These aufgetaucht: Russland soll hinter der Veröffentlichung der Panama Papers stehen.
Die US-Denkfabrik Brookings Institution hat nach eigenen Angaben Hinweise entdeckt, die auf eine Urheberschaft Russlands bezüglich der Veröffentlichung der Panama Papers hinweisen würden.


Kommentar: Quatsch mit Soße...


Die Panama Papers seien eine direkte Botschaft an alle US-Politiker und Politiker des Westens, die man hätte erwähnen können, aber nicht erwähnt hat. „Wir haben auch Informationen über eure finanziellen Verfehlungen. Sie wissen, dass wir diese Informationen haben. Wir können sie geheim halten, wen sie mit uns arbeiten“, soll die konkrete Botschaft nach Ansicht der Brookings Institution lauten. Nicht die in den Dokumenten benannten Personen, sondern die nicht benannten Personen seien Ziele der Panama Papers. Sie sollen der künftigen Erpressung von westlichen Politikern dienen. In diesem Zusammenhang seien die Namen von US-Politikern bewusst ausgelassen worden, um diese erpressen zu können. Denn sehr viele Amerikaner hätten mit Mossack Fonseca geschäftliche Beziehungen und es sei nicht vorstellbar, dass 11,5 Millionen Dokumente nahezu US-Namen enthalten würden.


Kommentar: Fruchtet die Panama-Propaganda gegen Putin und Russland nicht wie erwartet, ist halt wieder Russland schuld...


Kommentar: Die Panama Propaganda aus den USA:


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Putin spricht bei der Pressevereinigung „Wahrheit und Gerechtigkeit“ über die Rolle der Presse

Putin traf sich in Sankt Peterburg mit ausgesuchten Vertretern der gesamten russischen Presse - die regierungsnahe Pressevereinigung „Wahrheit und Gerechtigkeit“ hatte zu Medientagen geladen.
Putin
Sehr deutlich stellt Putin dabei die Rolle dar, die die Presse für ihn in Russland spielt. bei uns wie immer in deutscher Übersetzung des original Kreml-Manuskripts - unterstützt von der Sprachschule Liden und Denz, wo man in Russland Russisch lernen kann.


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Putin: US-Gefängnis Guantanama ist regelrechtes Mittelalter, doch alle Menschenrechtsorganisationen schweigen

Laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mutet das US-Militärgefängnis in Guantanamo „mittelalterlich“ an. So etwas wäre in Russland unvorstellbar, sagte Putin am Donnerstag auf einem Medienforum in St. Petersburg.
Guantanamo Gefängnis
© AP Photo/Ben Fox, File
Der Präsident verwies auf das Versprechen der US-Behörden, das Guantanamo-Gefängnis zu schließen. „Die dortigen Insassen tragen auch heute noch Fesseln. Das ist ein regelrechtes Mittelalter. Dabei schweigen alle Menschenrechtsorganisationen in sieben Sprachen, niemand spricht darüber“, so Putin.

„Man kann sich kaum vorstellen, dass so etwas in der heutigen Welt vor sich geht. Menschen befinden sich in Gefangenschaft, ohne dass eine richterliche Entscheidung darüber getroffen wurde“, sagte Putin.

Kommentar:


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Größenwahnsinning: Erdogans Palast wird 230 Millionen Euro teurer

Ankara hat weitere 230 Millionen Dollar für den Ausbau des Amtssitzes des türkischen Präsidenten ausgegeben. In einem Sputniknews-Interview versichert die Vorsitzende der Architektenkammer, Tezcan Karakuş Candan, dass der vom obersten Verwaltungsgericht zuvor als Schwarzbau erklärte Palast die Steuerzahler weitaus mehr kosten wird.
erdogan palast
© Wikipedia
Zuvor hatte das oberste Verwaltungsgericht der Türkei nach einer Klage der Architektenkammer in Ankara den umstrittenen „Erdogan-Palast“, einen riesigen Komplex mit 1100 Zimmern, offiziell zum Schwarzbau erklärt, was allerdings keine Folgen nach sich gezogen hat - der Palast wurde vollendet und sogar der Bau von weiteren Gebäuden in unmittelbarer Nähe eingeplant. Zum heutigen Zeitpunkt ist der Palast um Dutzende Male größer als das Elysee Palast und etwa sechs Mal größer als das Weiße Haus.

​“Die Kosten für den Bau zusätzlicher Zweckbauten neben dem Präsidentenkomplex werden mehr als die angekündigten 650 Millionen türkische Lira (230 Millionen Dollar) ausmachen“, sagte Candan zu Sputnik.

Der Bau des Palastes sei ein Verstoß gegen die Rechte des türkischen Volkes, da er in einem Naturschutzgebiet gebaut werde, der den Türken einst von Mustafa Kemal Atatürk höchstpersönlich als Geschenk übergeben worden sei, betont die Architektin. Üblicherweise herrschen in solchen Forstwirtschaften strenge Vorschriften, die den Bau von solchen Gebäuden verbieten.


Kommentar: Erdogan ist die türkische Tradition egal.


Kommentar: Von Leuten, die vielleicht Psychopathen sind?




USA

Obamas Besuch in Hannover: Bleiben Sie von Ihrem Fenster weg, Sie könnten erschossen werden

Beim Obama-Besuch am 24. April in Hannover sollte man auf keinen Fall ans Fenster gehen und der vorbeifahrenden Kolonne winken. Dies könnte bei Sicherheitskräften zu „Irritationen“ führen, teilte die Polizei von Hannover den Anwohnern mit. Im Klartext: Arglos winkende Bürger könnten aus Versehen erschossen werden.
Barack Obama
© Joe Raedle/Getty ImagesBarack Obama bei seiner Ankunft in Cuba am 20. März.
Die britische Zeitung Daily Mail verwies auf den Umstand, den deutsche Medien derzeit nur andeuten: Der NDR warnte zwar unter der Überschrift: Wenn Obama kommt: „Weg vom Fenster!“. Die Neue Presse schrieb „Selbst Winken verboten“. Die Mail interpretierte dies so: Anwohner müssten auf sich aufpassen. Die amerikanischen Geheimdienstler seien „trigger-happy“, (d.h. bei ihnen sitzt „der Finger am Abzug locker“).

Der betreffende Auszug aus dem Infoblatt der Polizei an die Anwohner des Zooviertels lautet:

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Österreich bereit zur Zusammenarbeit mit Russland, während andere Weltmächte aus Angst vor US-Diktat davon abraten

Trotz Warnungen anderer Weltmächte strebt Österreich eine militärische Zusammenarbeit mit Russland an. Heute fand ein Treffen der Generalstabschefs beider Staaten in Moskau statt.
österreichisches Bundesheer, österreichische Armee
© JOE KLAMAR / AFP / Getty ImagesSoldaten des österreichischen Ehrenwache in Wien am 27. März 2004.
Österreichs Bundsheer zeigt sich zur Zusammenarbeit mit Russland bereit, berichtet der "Sputnik". Russland sei für Österreich viel näher als die anderen Weltmächte, so Generalstabschef Othmar Commenda bei seinem Moskau-Besuch. Andre Staaten hätten dem Vorgehen Österreichs abgeraten, so "Sputnik".

Einer der Gründe, warum er selbst heute in Moskau ist, sei, dass er sich nicht dem Diktat anderer Staaten unterwerfen wolle, so Commenda laut RIA Novosti. Er ließe sich nämlich nicht vorschreiben, mit wem er sprechen dürfe und mit wem nicht.


Kommentar: Es ist erfrischend, dass jemand aus dem Westen tatsächlich Rückgrat beweist.


Cult

Diesjährige Bilderberg-Konferenz findet in Dresden statt

Die Bilderberg-Konferenz findet im Juni in Dresden statt. Bei der Konferenz treffen sich zahlreiche Politiker und Wirtschaftsführer, um die wichtigsten weltpolitischen Themen zu diskutieren. Die Konferenz dürfte unter massivem Polizeischutz abgehalten werden.
Semperoper in Dresden
© dpaDie Semperoper in Dresden.
Die umstrittene Bilderberg-Konferenz hochrangiger Vertreter aus Politik und Wirtschaft findet in diesem Jahr in Dresden statt. Das Treffen werde dort vom 9. bis 12. Juni abgehalten, bestätigte das Bundesinnenministerium der „tageszeitung“ (Samstagsausgabe). Aus dem Umfeld eines Teilnehmers wurde demnach das Kempinski-Hotel Taschenbergpalais unweit der Semper-Oper als Tagungsort genannt.

Kommentar: