Das Kind der GesellschaftS


Bomb

Hysterie: Mann vermutete Bombe im Rucksack eines Mitreisenden

Am frühen Freitagabend musste ein Nahverkerhszug im Hauptbahnhof Landau für ungefähr 45 Minuten geräumt werden. Grund waren Hinweise eines Zeugen, der eine mögliche Gefährdung meldetet.
polizei
© Staphanie Roeder
Landau - Ein Fahrgast vermutete bei einem anderen Fahrgast eine Bombe in dessen Rucksack. Die verdächtige Person konnte aufgegriffen werden; nach ersten Ermittlungen ergaben sich jedoch keinerlei Hinweise auf eine Gefährdung von Personen oder des Bahnverkehrs. Betroffen war der Zug mit regulärer Einfahrt in Landau um 18:22 Uhr in Rtg. Neustadt/Weinstr.

(pol/ij)

Kommentar:


Brick Wall

Mal wieder Falscher Alarm wegen einem Gepäckstück am Berliner Flughafen

Am Ende war es falscher Alarm: Ein herrenloses Gepäckstück hat in Berlin Fluggäste und Polizei auf Trab gehalten. Er führte zu Beeinträchtigungen zahlreicher Passagiere.
flughafen berlin, koffer
© dpa/K. Nietfeld
Wegen des herrenlosen Gepäckstücks waren die Zufahrt und Teile des Flughafens zeitweise gesperrt worden, wie ein Sprecher der Flughafengesellschaft mitteilte. Spezialisten der Polizei röntgten den Koffer und fanden nichts Bedrohliches darin. Im Innern soll Müll gewesen sein, sagte eine Polizeisprecherin.

Bei der Anfahrt zum Flughafengebäude hatten sich Staus gebildet, die bis zur Stadtautobahn reichten. Etwa eine Stunde lang kam am Flughafen niemand mehr rein oder raus. Das verdächtige Gepäckstück war im Innenring am Terminal E entdeckt worden.

Post-It Note

Zwei Kängurus im Sauerland ausgerissen - Eins fand die Polizei an einer Bushaltestelle

Es war sicher einer der kuriosesten Einsätze für die Polizei im Sauerland. Dort sind nämlich erneut zwei Kängurus ausgebüxt. Während eines der beiden Beuteltiere von einem Auto in Marsberg überfahren wurde, entdeckte eine Polizeistreife wenige Stunden später das zweite Tier - es hatte an einer Haltestelle gestanden.
Zeichnung Känguruh an der Bushaltestelle Sauerland
© Andrea Hiller/Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis/dpaDie Zeichnung der Polizeibeamtin Andrea Hiller zeigt ein Känguru an einer Haltestelle.

Die Polizei verbreitete eine passende Zeichnung dazu. Beide Tiere gehören einem privaten Halter. Unklar blieb zunächst das Schicksal eines seit mehreren Monaten ebenfalls im Sauerland ausgebrochenen Kängurus, das als "Skippy II" Schlagzeilen gemacht hat.

Kommentar: Totes Känguru am Straßenrand bei Großenhain: Haustier ausgerissen


HAL9000

Robert De Niro: "Mein Sohn wurde durch Impfung autistisch" - Enthüllungsfilm Vaxxed und die Versuche der Vertuschung

Er hat es getan. Vor laufender Kamera. Und das auch noch in der bekannten Sendung Todayvon NBCNEWS, die von Millionen Menschen gesehen wird: Sein Sohn sei direkt nach einer Impfung autistisch geworden. Ich spreche von niemand Geringerem als Hollywood-Ikone Robert De Niro, der die globale Medienblockade zu dem Thema durchbrochen hat. Zumindest für den Moment.
Robert De Niro
© David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, CROPPEDRobert De Niro
Anlass war ein Interview im Rahmen des bedeutenden TRIBECA-Filmfestivals in New York, das von Robert De Niro mitgegründet wurde. Aus persönlicher Betroffenheit heraus habe er den Enthüllungsfilm VAXXED in das Programm aufgenommen. Der Film thematisiert den möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und der Entstehung von Autismus und wie die US-Behörden, allen voran die Seuchenbehörde CDC, seit Jahren alles versuchen, diesen Zusammenhang zu vertuschen.

Ein beispielloser Shitstorm gegen VAXXED zwang De Niro jedoch am Ostersonntag, den Film zurückzuziehen. Kurz darauf wurde darüber berichtet, dass ein weiteres Filmfestival in Houston den Film nach der Intervention des Bürgermeisters zurückziehen wolle.

Kommentar: Die Frage stellt sich, wer Robert De Niro unter Druck gesetzt hat, den Film von seinem Festival zurückzuziehen und womit ihm gedroht wurde. Eines ist glasklar: Die Wahrheit über Impfungen soll - aus Sicht der Profiteure - nicht an die breite Öffentlichkeit gelangen. Dafür scheinen ihnen alle Mittel recht zu sein.


Arrow Down

Psychopathische „Freundin“ streamte Vergewaltigungsvideo live ins Netz

Verstörender Vorfall aus den USA: Eine 18-Jährige soll die Vergewaltigung ihrer ein Jahr jüngeren Freundin gefilmt und live ins Netz gestellt haben. Nun drohen ihr und dem Täter bis zu 40 Jahre Gefängnis.
Marina Lonina and Raymond Gates
© Franklin County Sheriff's OfficeMarina Lonina und Raymond Gates
Was bringt eine junge Frau dazu, die Vergewaltigung ihrer erst 17-jährigen Freundin per Smartphone zu filmen und dann auch noch live ins Internet zu streamen? Mit dieser Frage wird sich demnächst ein Gericht im US-Bundesstaat Ohio beschäftigen müssen, wie unter anderem die New York Post berichtet.

Der 18-jährigen Marina L. und ihrem elf Jahre älteren Freund Raymond G. wird demnach vorgeworfen, sich mit ihrem Opfer am 27. Februar dieses Jahres in einer Wohnung in Columbus verabredet zu haben. Als bei dem Treffen die Stimmung aus bislang ungeklärtem Grund kippte, soll G. brutal über die 17-Jährige hergefallen sein und diese vergewaltigt haben. L. griff währenddessen zum Handy und filmte die Tat, die sie zeitgleich via Periscope, einer App zur Videoübertragung in Echtzeit, live ins Netz stellte. Sie selbst bestreitet die Vorwürfe.

Kommentar: Wenn man denkt, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, wird man fast jeden Tag immer wieder aufs Neue überrascht, wie krank unsere Gesellschaft ist.


Beer

Unwahrscheinlich: Messerstecherin soll Kontakt zum IS haben

  • Nach einer Messerattacke auf einen Polizisten verdächtigt die Bundesanwaltschaft die 15-Jährige Safia S. der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.
  • Die Schülerin aus Hannover habe den Mann womöglich "als Repräsentanten der ihr verhassten Bundesrepublik" töten wollen.
  • Die Gymnasiastin soll Kontakt zum IS gehabt haben.

safia s.
Im Fall des Messerangriffs einer 15-jährigen Deutsch-Marokkanerin auf einen Bundespolizisten in Hannover erhärten sich die Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungenübernommen und einen neuen Haftbefehl gegen das Mädchen erwirkt.

Die Schülerin stehe im Verdacht, den Mann "als Repräsentanten der ihr verhassten Bundesrepublik" töten haben zu wollen, heißt es in einer Mitteilung. Sie habe zuvor Kontakt zu Kämpfern des "Islamischen Staates" in Syrien gehabt.

Kommentar: Diese Verbindung zum IS hört sich sehr unwahrscheinlich an.


Cell Phone

Selfie-Nation: Gaffer behindern Rettungsarbeiten nach schwerem Unfall

Die Polizei in Hagen macht bei Facebook ihrem Ärger über die Schaulustigen Luft, die am Mittwoch die Rettungsarbeiten nach einem Unfall massiv behindert hatten. Dabei war ein kleines Mädchen schwer verletzt worden.
gaffer polizei
© Polizei
"Schämt Euch, ihr Gaffer vom Hauptbahnhof." So beginnt der Post, den die Hagener Polizei am Mittwoch (13.04.2016) auf ihrer Facebookseite veröffentlicht hat. Und weiter heißt es: "Euch ging es nur darum, das verletzte Kind und die Landung des Hubschraubers zu filmen. Wir haben im Einsatz was Besseres zu tun, als uns auch noch um Euch zu kümmern." Nach dem Unfall hatten sich mehrere hundert Schaulustige auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt. Einige von ihnen baten die Beamten sogar, zur Seite zu gehen, um besser filmen zu können. Tino Schäfer, Pressesprecher der Polizei Hagen, findet das "skrupellos".

Mit Tüchern abgeschirmt

Um das Mädchen in Ruhe behandeln zu können, hat die Feuerwehr das Kind mit weißen Tüchern verdeckt. Aber selbst das habe Schaulustige nicht daran gehindert, mit ihren Smartphones über die Tücher zu filmen. Nach Einschätzung der Polizei häufen sich solche Vorfälle in den letzten Jahren. Für Polizeisprecher Tino Schäfer ist der technische Fortschritt mit Schuld daran. Denn "jeder hat ein Smartphone in der Tasche, jeder kann einen Film machen, jeder kann Fotos machen, jeder kann das in sozialen Netzwerken posten", sagt Schäfer. Dabei können sich "Gaffer" durchaus strafbar machen. Wer hilflose Personen abfilmt und zur Schau stellt, könne mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren belegt werden.

Arrow Up

Das Beste aus dem Web: Filmlegende Claude-Oliver Rudolph ab jetzt bei RT Deutsch "Weil ich kein angepasstes Arschloch bin"

Da haben sich zwei gefunden: Der „umstrittene Kreml-Sender“ und der „Filmbösewicht“ Claude-Oliver Rudolph arbeiten künftig zusammen! Der Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor übernimmt das Ressort Kunst & Kultur bei RT Deutsch und wird im Zuge seiner neuen Aufgabe eine eigene Sendung mit dem Namen „Clash“ präsentieren. Der deutsche Mainstream reagiert irritiert.
RT Deutsch Claude-Oliver Rudolph
© RT
Ein Begriff darf in keinem der Mainstream-Berichte über den jüngsten Coup von RT Deutsch, der Verpflichtung des Schauspielers Claude-Oliver Rudolph, fehlen: Das Wort „umstritten“.

Zumindest werden in den heutigen Meldungen aber die Fakten über RT Deutsch nicht verdreht. Denn tatsächlich: Rudolph übernimmt das Ressort Kunst & Kultur bei RT Deutsch und wird künftig aus unserem Studio seine neue Show “Clash“ präsentieren. Der Titel des Formats ist eine Anspielung auf die legendäre britische Punkband mit selbigem Namen.


Vor allem soll es - wie die Bedeutung des Begriffes nahelegt - um Zusammenprall und auf die Spitze getriebene Konflikte gehen. Zunächst strahlt RT Deutsch ab Mai vier Pilotfolgen á 15 Minuten aus. Der genaue Sendestart wird in Kürze bekannt gegeben, interessante Gäste sind garantiert.

Kommentar: Hut ab Rudolph! Wäre schön, wenn noch mehr den Mut hätten, RT zu unterstützen, denn es wird immer deutlicher warum Putin der Feind Nr.1 der westlichen Psychopathen-Elite ist. Und warum deshalb Sender wie RT Deutsch vom Mainstream bekämpft werden:


Black Magic

Studentenprotest gegen Menschenexperimente: Bill Gates zahlt 900 Dollar für das Essen von GVO-Bananen

GMO Banane
© Netzfrauen.org
Neuer Streit bei den von Bill Gates finanzierten genmanipulierten Bananen. Studentinnen in den USA sollten diese GV-Bananen testen. Doch dazu kam es nicht. Eine Petition mit über 60 000 Unterschriften wurde der Bill und Melinda Gates-Stiftung überreicht. Wir berichteten bereits über die Vitamin-A-Banane. Diese soll angeblich zur Bekämpfung von Hunger und Unterernährung vor allem von Kleinbauern beitragen.

Bananen sind weltweit die meistverkauften Früchte und für über 400 Millionen Menschen ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Doch die Pilzkrankheit TR4 bedrohen die Bestände. Resistente Bananen zu erzeugen ist eine schwierige Aufgabe. Da Kulturbananen vegetativ vermehrt werden und komplexe Vererbungsmuster haben, lassen sie sich nicht einfach mit resistenten Wildbananen kreuzen. Deshalb werden in Wageningen, Niederlande auch gentechnische Verfahren eingesetzt.

Bye, bye, Bananen - Experten fordern gentechnisch manipulierte Bananen

Bananen

Kommentar:


Handcuffs

Festnahmen in Brüssel: Verdächtige wurden mal wieder frei gelassen, weil kein Grund gefunden wurde

In Belgien sind drei im Zusammenhang mit den Anschlägen von Paris verdächtigte Personen wieder freigelassen worden. Ein Haftrichter ordnete ihre Freilassung an. Die Männer waren gestern nach Hausdurchsuchungen im Brüsseler Stadtteil Uccle in Gewahrsam festgenommen worden.
brüssel festnahme
© dpaBelgische Sicherheitskräfte bei einer Hausdurchsuchung im Brüsseler Stadtteil Uccle am 12.04.16. Die festgenommenen Männer sind inzwischen wieder frei.
In Belgien sind drei Männer wieder freigelassen worden, die wegen des Verdachts einer Verbindung zu den Anschlägen von Paris festgenommen worden waren. Nach intensiven Verhören sei kein Grund gefunden worden, Haftbefehle zu erlassen, teilte die belgische Staatsanwaltschaft mit. Die drei waren am Dienstag bei einer Hausdurchsuchung im Brüsseler Stadtteil Uccle festgenommen worden.

Mehrere der Attentäter von Paris und ihre Helfer stammen aus Belgien. Die belgischen Behörden gehen davon aus, dass dieselbe Terrorzelle für die Anschläge in Paris im November und in Brüssel im März verantwortlich war. Mit Salah Abdeslam, Mohamed Abrini und Osama K. sind drei mutmaßliche Schlüsselfiguren der beiden Anschläge in Haft.


Kommentar: Und sie sind nur Strohpuppen um mutmaßliche Täter der Öffentlichkeit vorzuführen zu können. Diese ganzen Festnahmen basieren nur auf fadenscheinigen Begründungen und versetzen die Gesellschaft gezielt in Angst.

Kommentar: Lesen Sie dazu auch die folgenden Artikel: