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Forscher identifizieren Neandertaler-"Immun-Gen" im Menschen

Neandertaler modern
© Neanderthal Museum/H. Neumann, neanderthal.deRekonstruktion eines Neandertalers in modernem Outfit.
Ein neu entdeckter Rezeptor, mit dem das Immunsystem erkennen kann, ob Eindringlinge gefährlich sind und beseitigt werden müssen, haben internationale Wissenschaftler bereits im Genom des Neandertalers entdeckt. Der Rezeptor, so vermuten die Forscher, ermöglichte diesem Urmenschen wahrscheinlich eine bessere Immunität und war damit ein klarer Selektionsvorteil.

Bonn (Deutschland) - Wie die Forscher um Prof. Dr. Norbert Koch vom Institut für Genetik, Abteilung Immunbiologie, an der Universität Bonn in der kommenden Ausgabe der Fachzeitschrift Journal of Biological Chemistry (DOI: 10.1074/jbc.M113.515767) berichten, muss das menschliche Immunsystem beim Angriff von Krankheitserregern auf den menschlichen Körper entscheiden, ob es sich um gefährliche Eindringlinge oder körpereigene Moleküle handelt.

Im Lauf der Evolution habe sich ein sehr effizientes System herausgebildet, das entfernt an die Methoden von Geheimdienstagenten erinnere, so die Pressemitteilung der Bonner Universität. Das humane Leukozytenantigen-System (HLA) bringt mit Hilfe bestimmter Gene Rezeptoren hervor, die die Gefährdungseinstufung der Krankheitserreger anhand deren Steckbrief von nur acht Aminosäuren vornehmen. "Diese Leistung lässt sich mit einem Text vergleichen, der von einem Spion anhand weniger Buchstaben eines Wortes als 'gefährlich' erkannt wird", erläutert Koch.

Sun

NASA-Teleskop "IRIS" der neuesten Generation soll "mysteriöse Sonnenphänomene" klären

Die amerikanische Weltraumbehörde NASA hat erfolgreich das Weltraumteleskop IRIS (Interface Region Imaging Spectograph) auf seine Umlaufbahn ins All gebracht. Dieses revolutionäre Teleskop könnte dazu beitragen, ein Phänomen zu erklären, das Astrophysiker seit Jahrzehnten beschäftigt: Warum weist die Atmosphäre der Sonne eine höhere Temperatur als ihre Oberfläche auf? Zugleich könnten sich Hinweise darauf ergeben, wie andere Sterne ihre Hitze verbreiten.
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© NASA TV
Bei IRIS handelt es sich um ein 2,10 Meter langes Teleskop, dessen Entwicklung und Bau mehr als 100 Millionen Dollar verschlangen. Am 28. Juni 2013 wurde IRIS erfolgreich auf seine Umlaufbahn gebracht. Dabei wurde die Trägerrakete vom Typ Pegasus XL, die sich seit 1994 in vielen Flügen bewährt hat, nicht direkt vom Boden aus gestartet, sondern zunächst von einem speziell umgebauten Flugzeug vom Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien aus in eine Höhe von 13 000 Metern gebracht, wo die Rakete dann gezündet wurde.

Kommentar: Es ist mittlerweile unbestreitbar, dass das Standardmodell unseres Universums und damit auch unseres Sonnensystems und seiner Sonne so nicht stimmen kann. Somit sind auch viele theoretische Konstrukte die aus diesem Modell entstanden sind zurecht kritisch zu hinterfragen. Das elektrische Modell erklärt deutlich besser die Phänomene, die wir beobachten können. Einige Artikel von elektrisches-universum.de und thunderbolts.info können Ihnen einen guten ersten Einblick in diese Materie geben.

Die Sonne ist elektrisch. Dies erklärt weitaus simpler und nachvollziehbarer/beweisbarer warum die Atmosphäre der Sonne eine höhere Temperatur als ihre Oberfläche aufweist.

Schauen Sie sich hierzu den Abschnitt "Elektrische Sterne" auf ViaVeto an.


Magic Wand

Kurkuma: Wundermittel gegen Demenz

Wenn Sie oder ein Angehöriger an der Alzheimerkrankheit oder einer anderen Form von Demenz leiden, kann Kurkuma Hoffnung geben und zur Besserung führen. Aufgrund von drei neueren unabhängigen Fallstudien kann Kurkuma mit seinem wichtigsten aktiven Bestandteil Curcumin nicht nur die Verhaltensauffälligkeiten und psychischen Symptome einer Demenz mindern, sondern auch zur völligen Genesung beitragen - und das in nur wenigen Wochen.
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© picturepartners/Shutterstock
Über Kurkuma, das in der indischen und südostasiatischen Küche seit Jahrtausenden reichlich als Gewürz verwendet wird, gab es in den letzten Jahren unzählige wissenschaftliche Untersuchungen. Dabei zeigte Kurkuma eine positive Wirkung auf Herz und Kreislauf, Verdauung und Nervensystem des Körpers. Die ohnehin schier endlose Liste von Krankheiten, bei denen das Gewürz Linderung verschafft, wird ständig länger.

Meteor

Kometen sind unberechenbar wie Katzen

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© TRAPPISTKomet ISON C/2012
Ison macht es spannend: Dieser neue Komet wird bald haarscharf an der Sonne vorbeifliegen. Vielleicht wird das sein Ende sein, vielleicht wird er danach aber auch zu einem spektakulären Weihnachtsstern. Was macht Kometen so unberechenbar? Ein Augenschein in der abgelegenen Sternwarte von Falera.

Meteor

Rückschau Studie: Asteroiden-Einschläge werden wahrscheinlicher

Vesta
Vesta scheint zweigeteilt: Die ersten detailreichen Aufnahmen der Oberfläche zeigen auf der Nordhalbkugel des Asteroiden viele Krater, im Süden dagegen deutlich weniger. Die Bilder wurden vom Kamerasystem an Bord der Raumsonde Dawn aufgenommen, das Wissenschaftler unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung entwickelt und gebaut hatten.
Die Wahrscheinlichkeit eines Asteroideneinschlags auf die Erde ist heute noch mindestens so groß wie vor 250 Millionen Jahren. Möglicherweise ist sie sogar leicht gestiegen. Das zeigt eine neue Studie deutscher Astronomen.

Bisher ging man davon aus, dass die Häufigkeit der Treffer im Laufe der Jahrmillionen periodisch zu- und abnimmt. Als Erklärungen wurden Wanderungen des Sonnensystems durch die Milchstraßenebene oder aber ein unsichtbarer Begleitstern der Sonne - "Nemesis" genannt - herangezogen. Er sollte dafür verantwortlich sein, dass immer wieder Asteroiden aus ihrer Bahn geworfen und auf die Erde gelenkt werden.

Beaker

Prof. Gerald Pollack entdeckt vierte Aggregatform des Wassers mit fantastischen biologischen und technischen Eigenschaften

Prof. Gerald Pollack
© unbekanntProf. Gerald Pollack, UW
Wasser formt Quasi-Kristalle mit völlig neuen physikalischen Eigenschaften die vermutlich Lebensvorgänge vorwegnimmt und erklärt!

Prof. Gerald Pollack - Wasserforscher der Universität von Washington.

Seine Arbeit hat mich absolut fasziniert und ich habe ein ganzes Wochenende daran recherchiert!

Dabei bin ich auf ein fantastisches Phänomen gestossen, welches universell vorhanden ist und unser Verständnis der Natur und biologischer Phänomene - genauso wie Gesundheit und Behandlungen - drastisch beeinflussen wird:

Es existiert eine neue, bisher nicht bekannte “physikalische Grundeigenschaft” von Wasser

Telescope

Nachweis kosmischer "Geisterteilchen" bestätigt: Neutrinos von außerhalb des Sonnensystems eingefangen

Schon im Mai hatte "grenzwissenschaft-aktuell.de" über den Nachweis von 28 Neutrinos mit Energien oberhalb von 30 Tera-Elektronenvolt (TeV) berichtet, darunter zwei Ereignisse ("Ernie und Bert") mit Energien knapp über 1 Peta-Elektronenvolt (1PeV=1000 TeV). Jetzt hat das internationale Forscherteam des IceCube-Kollaboration in der Antarktis die Entdeckung offiziell in einem Fachartikel beschrieben. Die Forscher zeigen sich euphorisch und sprechen vom "Anbruch des Zeitalters der Neutrino-Astronomie".
Neutrinomessung
© IceCube CollaborationGrafische Darstellung der bislang zweit-energetischsten Neutrinomessung mit "IceCube". Das kosmische Teilchen trägt den Spitznamen "Bert" und hatte eine geschätzte Energie von 1.04 PeV und liegt damit deutlich über den Werten zu erwartender irdischer Neutrinos mit einer Maximalenergie von 30 TeV.
Bonn (Deutschland) - Unter den gefundenen Ereignissen befinden sich Neutrinos mit Energien, die tausendmal höher sind, als man sie auf der Erde selbst erzeugen kann. Diese kosmischen Neutrinos können, so hoffen die Neutrino-Astronomen, einzigartige Informationen über den Aufbau von Supernovae, Gamma-Ray-Blitze oder Schwarzen Löchern liefern.

Wie die Forscher aktuell im Fachjournal Science (DOI: 10.1126/science.1242856) berichten, könne "jetzt mit ziemlicher Sicherheit gesagt werden, dass sie astrophysikalischen Ursprungs sind", so Prof. Dr. Marek Kowalski vom Physikalischen Institut der Universität Bonn.

Meteor

Asteroiden: Die ignorierte Gefahr aus dem Weltraum

asteoriden
© unbekannt
"Asteroiden - Gefahr aus dem All" - so lautet das Thema des 17. Rödermärker Hochschultags am 10. März in der Kulturhalle. Referent ist der Astrophysiker Prof. Dr. Andreas Burkert von der Universität München. Veranstalter sind die Oswald-von-Nell-Breuning-Schule und die Stadt Rödermark.

Asteroiden sind Überreste aus der Frühphase unseres Sonnensystems und die Urbausteine der Planeten. Sie sind aus der Asche explodierter Sterne entstanden und vagabundieren noch heute in großer Zahl als Gesteinsbrocken auf teilweise chaotischen und schwer zu berechnenden Bahnen durch unser Sonnensystem. Viele Asteroiden kreuzen die Bahn der Erde und werden möglicherweise irgendwann mit ihr kollidieren.

Kommentar:

Bezüglich dieses Details ...
"Bislang fehlt ein ausreichender finanzieller Rahmen für die ernsthafte Planung und Durchführung internationaler Testmissionen."
... möchten wir anmerken, dass die Bedrohung unserer Zivilisation durch fallende Asteoriden, Meteoriten und Kometen in den obersten Etagen unserer Gesellschaft zwar als real erkannt wird, aber nicht zugegeben und absichtlich totgeschwiegen wird. Falls die Gesellschaft darüber korrekt informiert werden würde, würden unsere 'großen' menschlichen Probleme wie Rassenunterschiede, Ungleichheit etc. nicht mehr so wichtig erscheinen. Falls die Menschen erfahren würden, dass diese Gefahr tatsächlich besteht, und dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt immer mehr Feuerbälle vom Himmel regnen, dann würden sie unsere Machthaber dazu zwingen, etwas dagegen zu unternehmen. Damit würden alle Menschen von allen Rassen zusammenhalten. Das jedoch wäre den Machthabern ein Dorn im Auge, da nur mit Kriegen und Ungleichheit gutes Geld zu verdienen ist, ganz nach dem Motto "Teile und Herrsche".

Neben der Lektüre der folgenden Artikel empfehlen wir unseren Lesern regelmäßig die Sott.net Kategorie Feuer am Himmel zu besuchen.


Mars

Meteorit vom Mars gefunden: 4,4 Milliarden Jahre alt

Mars Meteorit NWA 7533
© dpaMars-Meteorit NWA 7533: Das Fundstück aus der Sahara könnte erstmals Erkenntnisse über das frühe Wachstum der Marskruste liefern.
Ein in der Wüste entdeckter Marsmeteorit ist mehr als vier Milliarden Jahre alt - und damit nur etwas jünger als unser Sonnensystem. Der Stein verrät Geheimnisse über die „Kindheit“ des Roten Planeten.

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Forscher entdecken bisher unbekannten Riesen-Dinosaurier

Riesensaurier Siats
© AFPDas ist der neu-entdeckte Riesensaurier Siats meekerorum
In Urzeiten stand er an der Spitze der Nahrungskette: der Dinosaurier Siats meekerorum. Entdeckt wurde der Gigant jedoch erst jetzt. Mit 4000 Kilo Gewicht und neun Meter Länge stellt er alle anderen Dinos seiner Zeit in den Schatten.

Wissenschaftler haben in den USA einen bislang unbekannten riesigen Dinosaurier entdeckt. Der fleischfressende Gigant lebte vor fast 100 Millionen Jahren, wog mindestens vier Tonnen und war mehr als neun Meter lang. Die Forscher fanden fossile Überreste des Dinosauriers mit dem Namen Siats meekerorum im Gebiet des heutigen US-Bundesstaats Utah, wie sie im britischen Online-Journal Nature Communications schreiben.

Das Tier stand an der Spitze der Nahrungskette. Erst nachdem Siats meekerorum und seine Verwandten aus der Gruppe der Carcharodontosaurier ausgestorben waren, übernahmen die Tyrannosaurier die Herrschaft, wie die Forscher vermuten.