Wissenschaft und TechnologieS


Fireball 3

Diesen Freitag regnet es 160 Meteore pro Stunde: Die Perseiden 2016

Alle zwölf Jahre ist der Sternschnuppenregen der Perseiden besonders stark. Nun ist es wieder so weit.
Perseiden
Am Freitag und Samstag lohnt es sich, in den frühen Morgenstunden den Blick zum Himmel zu richten. Dann erreichen die Perseiden ihren Höhepunkt.

Was sind die Perseiden?

Die Perseiden sind ein alljährlich in der ersten Augusthälfte wiederkehrender Meteorstrom. In dieser Zeit kreuzt die Erde die Bahn des Kometen Swift-Tuttle. Dieser umläuft die Sonne auf einer elliptischen Bahn und nähert sich ihr alle 133 Jahre. Dabei hinterlässt er auf seiner Bahn jeweils eine Staubspur.

Kommentar:


Beaker

Forscher schaffen einen neuen blauen Feuertornado

Eine Überraschung erlebte ein US-Forscherteam bei Versuchen mit rotierenden Flammensäulen: Plötzlich entstand ein kleiner blauer Feuerkreisel.
feuertornado
© University of Maryland
Auf eine neue Art von Feuertornado sind Huahua Xiao und seine Arbeitsgruppe von der University of Maryland gestoßen. Bei Experimenten mit brennenden Ölfilmen auf Wasser entdeckten sie, dass sich der klassische Feuerwirbel unter speziellen Bedingungen in eine blau leuchtende, trichterförmige Flamme umwandelt, die Kohlenwasserstoffe besonders sauber verbrennt. Die neu entdeckte Flammenform besteht aus einer trichterförmigen, blau leuchtenden unteren Flamme und einer schwach violett leuchtenden, kegelförmig nach oben zulaufenden Sekundärflamme darüber. Im Gegensatz zum klassischen Feuertornado, der sehr stark bewegt und turbulent ist, brennt die neue Flamme ruhig und glatt - und scheint wenige Millimeter über der Wasseroberfläche zu schweben.

Das Team aus Maryland verwendet eine Standardapparatur zur Erzeugung künstlicher Feuertornados, in der Luft durch seitlich versetzte Schlitze in die Feuerkammer strömt und so Rotation erzeugt. Im Zentrum des Apparats brennt ein Lösungsmittelfilm auf einem Wasserbecken, den Xiaos Team durch ein Rohr am Boden des Beckens kontinuierlich auffüllt. Während des Experiments bildete sich aus den Lösungsmittelflammen zuerst eine etwa 60 Zentimeter hohe rotierende Flammensäule: der klassische Feuertornado.

Kommentar: Es darf nicht vergessen werden, dass es sich dabei um kontrollierte Bedingungen handelt und ein Meer samt Wind zu kontrollieren ist eher unwahrscheinlich.


Microscope 2

Alternative Energien sind Schwachsinn und bringen kaum Leistung

Immer und immer wieder wird von den Energiewende-Aktivisten und Klima-Aktivisten behauptet, die sogenannten Erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind würden konventionelle Kraftwerke ersetzen und den CO2-Ausstoß vermindern. Das ist nicht der Fall, wie folgende Abbildungen aufzeigen.
stecker grün, ökostrom
Die installierte Kraftwerksleistung zur Stromerzeugung ist in Deutschland durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien (vor allem Sonne und Wind) zwischen 2002 bis 2016 von 120 Gigawatt auf nahezu 200 Gigawatt angestiegen. D.h. die Anlagenleistung hat sich in den letzten 15 Jahren nahezu verdoppelt, der Stromverbrauch ist aber in dieser Zeit in etwa gleich geblieben. Der Bruttostromverbrauch liegt bei 600 Milliarden kWh und der Nettostromverbrauch bei 500 Milliarden kWh.

D.h. wir haben heute zwei Kraftwerksparks, einen konventionellen und einen aus Erneuerbaren Energien zur Stromversorgung. Bezahlen dürfen das die Stromkunden. Die installierte Kraftwerksleistung an Kohle-, Gas- und Ölkraftwerken liegt seit 2002 bei 75 Gigawatt (Abbildung 1, unten) und ist in den letzten 15 Jahren sogar leicht angestiegen auf 80 Gigawatt. Sonne und Wind kommen ebenfalls zusammen auf 80 Gigawatt installierte Leistung (jeweils 40 Gigawatt für Sonne und Wind).

Kommentar:


Jupiter

Studie: Auch die Venus könnte einst lebensfreundlicher Planet gewesen sein

Venus
© NASADie beiden Seiten des Venus-Globus.
New York (USA) - Bei der Suche nach vergangenem und vielleicht sogar heute noch existierendem, außerirdischen Leben in unserem eigenen Sonnensystem, konzentrieren sich die meisten derzeitigen und zukünftigen Missionen entweder auf den Mars oder die Eismonde der Gasriesen Jupiter und Saturn. Hauptgrund sind die einstige oder auch heute noch vorhandene Erdähnlichkeit und das Vorhandensein von flüssigem Wasser auf diesen Himmelskörpern. Bei dieser Suche wird ein Planet meist außer Acht gelassen: die Venus. Eine aktuelle Studie zeigt nun jedoch auf, dass es auch auf der sogenannten „höllische Schwester“ der Erde noch vor rund 3 Milliarden Jahren Wasserozeane und damit vielleicht sogar erdähnliches Leben gegeben haben könnte.

Wie das Team um M. J. Way vom Goddard Institute for Space Studies der NASA vorab via „ArXiv.org“ berichten, haben sie in Computermodellen berechnet, wie die Venus einst ausgesehen haben könnte. Grundlage dieser Berechnungen sind verschiedene Modelle der Rotationsrate (heute 243 Tage) und der Menge an Sonnenlichteinwirkung.

Fireball 2

Weiterer "außerirdischer" Mikroorganismus aus der Stratosphäre entdeckt

Sheffield (England) - Bereits seit Jahren sorgt der Mikrobiologe Professor Dr. Milton Wainwright von der englischen Sheffield University für teils heftige Kontroversen in der Fachwelt und scharfe Kritik - behauptet er doch nichts Geringeres, als dass er und Kollegen innerhalb der irdischen Atmosphäre schon mehrfach außerirdische Organismen entdeckt haben. Jetzt hat der Wissenschaftler einen neuen Fund veröffentlicht.
außerirdischer Organismus irdische Atmosphäre
© Dr. M. Wainwright / express.co.ukIn dieser in der irdischen Stratosphäre entdeckten Struktur sieht der Mikrobiologe Dr. Milton Wainwright einen außerirdischen Organismus – und dürfte dafür erneut teils scharfe Kritik ernten…
Wie Wainwright erneut vorab gegenüber der britischen Tageszeitung Daily Express berichtete, handele es sich dabei um Mikroskopaufnahmen des neusten Exemplars eines außerirdischen Mikroorganismus, der mittels einer Stratosphären-Ballonsonde in rund 30 Kilometern Höhe über der Salzwüste der Bonneville Salt Flats im US-Bundesstaat Utah in der Stratosphäre beprobt wurde.

Kommentar:


Bulb

Der Molch: Das Stammzellen-Regenerationswunder

Der Molch gilt im Tierreich als ein Wunder der Regeneration. Das Tier ist in der Lage, bei dem Verlust oder Beschädigung von Gliedmaßen oder Teilen von Organen, sie wieder nachwachsen zu lassen.
Molch
© Screenshot: Video unten...
Doch Molche können nicht nur ihre Gliedmaßen bei Verlust wieder nachwachsen lassen, sondern dank der speziellen Plastizität ihrer Herzzellen auch ihr Herz nach einer Verletzung vollständig wiederherstellen. Alle regenerierten, neuen Körperteile sind dabei in der Lage, ihre Funktionen zu 100 Prozent zu erfüllen.

Ein Video der Max-Planck-Gesellschaft veranschaulicht eindrucksvoll, wie das funktioniert.


Bulb

Wissenschaftler Rätseln weiter über Stern KIC 8462852 und ignorieren das elektrische Universum

Das sich stark verändernde Lichtmuster des rund 1.485 Lichtjahre entfernten Sterns KIC 846852 stellt Astronomen seit knapp einem Jahr vor mehr als nur ein Rätsel - scheitern bislang doch alle Bemühungen, mittels astro-physikalischen Erklärungen die von einigen Astronomen selbst ins Spiel gebrachte Vorstellung von einer gewaltigen künstlichen Struktur, die das Sternenlicht abdunkelt, als Option auszuschließen. Eine neue Studie fügt den bisherigen mysteriösen Eigenschaften der Verdunkelungen des Sterns nun noch ein weiteres Rätsel hinzu.
Stern
© grewi.deKünstlerische Darstellung einer künstlichen Struktur um einen fernen Stern (Illu.).
Pasadena (USA) - Wie die Astronomen Benjamin Montet vom Cahill Center for Astronomy and Astrophysics und dem Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics und Joshua Simon von den Observatories of the Carnegie Institution of Washington in einem vorab auf ArXiv.org veröffentlichten Fachartikel berichten, hat sich sie Helligkeit von KIC 846852 seit knapp vier Jahren zunehmend um mehr als drei Prozent verdunkelt. Grundlage ihrer Analyse sind sämtliche Beobachtungen des Sterns mit dem NASA-Weltraumteleskop „Kepler“.

Während der bislang von einigen Astronomen und Astrophysikern favorisierte Erklärungsansatz für die von Kepler selbst beobachteten Abdunklungsereignisse um bis zu 20 Prozent den Vorbeizug (Transit) eines ungewöhnlichen Kometenschwarms und der damit einhergehenden Staub- und Trümmerwolke verantwortlich machen (...GreWi berichtete), könne die jetzt aufgezeigte Abdunklung hingegen „weder von dem zuvor vorgeschlagenen Kometen-Modell noch von irgendeinem anderen, bislang bekannten oder vorgeschlagenen (astrophysikalischen) stellaren Phänomen erklärt werden“, so die Autoren.


Kommentar: Auch unser Sonnensystem scheint zyklisch einer Nahbegegnung mit einem Kometenschwarm ausgesetzt zu sein:

Kommentar: Es ist offensichtlich das diese Mainstream-Wissenschaftler die elektrischen Eigenschaften unseres Universum gepflogen ignorieren, obwohl diese Tatsache viele Phänomene, die sonst als "unlösbar" oder "unmöglich" beschrieben werden, lösen kann:


Network

"Forscher" wollen mit Segelschiff beweisen, dass die Arktis eisfrei ist - Und sie kommen nicht durch das viele Eis

polar ocean challenge
© Polar Ocean Challenge
Update 4.8.2016: Klimanarren sitzen fest - die Laptewsee hat mit 600.000 km² die größte Meereisfläche seit Jahren (siehe Grafiken).

klimanarren
© nsidcDie Klimanarren müssen mit ihrem Segelschiff die Laptew See nach Osten durchqueren. Die Meereisflächen haben Anfang August 2016 mit knapp 600.000 km² (Quadratkilometer) die größte Fläche Meereis (extent) der letzten fünf Jahre (petrolfarbene durchgezogene Linie für 2016 oben). Die Eisflächen in diesem Gebiet sind seit 2014 kräftig gewachsen: Sie haben sich von 200.000 km² auf nun knapp 600.000 km² verdreifacht.
Mit einem Segelschiff will eine Crew von Klimanarren in diesem Sommer die Arktis umfahren, um auf die Erwärmung der Arktis und das schwindende Meereis hinzuweisen.

Kommentar:


Moon

Rechte Auge des "Mann im Mond" wurde durch Einschlag eines Protoplaneten geschaffen

Impaktor war doppelt so groß und zehnmal so schwer als bisher angenommen
mond, mare imbrium
© Luc Viatour/ CC-by-sa 3.0Das Mare Imbrium - die große dunkle Senke links oben – entstand durch den Einschlag eines Protoplaneten.
Sturzflug eines Giganten: Der Einschlag, der das lunare Mare Imbrium schuf, war doppelt so groß und zehnmal so schwer wie bisher angenommen - dafür sprechen geologische Spuren auf dem Mond und ein Laborexperiment. Mit einer Größe von rund 250 Kilometern war der Impaktor demnach bereits ein richtiger Protoplanet, wie Forscher im Fachmagazin Nature berichten. Seine Bruchstücke könnten zum heftigen Einschlagsregen vor 3,8 Milliarden Jahren beigetragen haben.

Das lunare Mare Imbrium ist von der Erde aus gut als dunkles, rechtes Auge des "Mann im Mond" zu erkennen. Mit einem Durchmesser von gut 1.100 Kilometern ist es nach dem Oceanus Procellarum das zweitgrößte Mare des Mondes. Geschaffen wurde das Mare Imbrium durch einen gewaltigen Einschlag vor rund 3,8 Milliarden Jahren. Darauf deuten unter anderem kreisförmige Randwälle aus ausgeschleuderten Brocken und speichenartig nach außen laufende Gräben hin. Sie sprechen dafür, dass der in flachen Winkel einschlagende Asteroid einst aus dem Nordwesten gekommen sein muss.

Rätsel um "falsch" ausgerichtete Furchen

Doch es gibt auch Furchenstrukturen im Mare Imbrium, die bisher nicht ins Bild passten. Ihre Ausrichtung wich von der der anderen Einschlagsspuren ab. "Dieser zweite Satz von Gräben war ein echtes Rätsel", erklärt Peter Schultz von der Brown University in Providence. "Keiner wusste so recht, woher diese Strukturen kamen."

Kommentar:


Rose

Mission nordindischer Regionalregierung begibt sich auf Suche nach legendärer Pflanze, die "Tote auferwecken" soll

legendäre Pflanze,mythische Pflanze,Sanjeevani Booti
Symbolbild
Die Regierung einer nordindischen Provinz startet im Himalaya die Suche nach einer Zauberpflanze, die einer Legende nach Tote auferwecken kann, berichtet das Nachrichtenportal moya-planeta.ru.

Umgerechnet 3,7 Millionen US-Dollar seien für die Suchaktion aus dem Regionalbudget bewilligt worden, sagte der Minister für alternative Medizin des indischen Bundesstaates Uttarakhand, Surendra Singh Negi. Indiens Zentralregierung habe sich geweigert, die Suche aus dem Bundeshaushalt zu bezuschussen.

„Wenn wir überzeugt sind, dass wir diese Pflanze finden, müssen wir es versuchen, und unsere Anstrengungen werden nicht vergeblich sein“, sagte der Minister.

Die Suchaktion wird größtenteils in der Region Dronagiri nahe der chinesischen Grenze durchgeführt. Dort könnte der Legende nach eine märchenhafte Pflanze namens „Sanjeevani buti“ wachsen.