PuppenspielerS


Dollar

Flinten-Uschis neuer Milliardendeal: Luftabwehrsystem Meads

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© dpa/MEADS InternationalBis 2025 soll das Luftabwehrsystem Meads die bisher von der Bundeswehr genutzten „Patriot“-Einheiten ablösen.
Es ist die teuerste Entscheidung, die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in dieser Legislaturperiode bekanntgeben kann: Für insgesamt rund acht Milliarden Euro soll die Bundeswehr ein neues Luftabwehrsystem namens Meads und einen neuen Kampfschiffstyp namens MKS180 erhalten. Doch der Stolz, mit dem die Ministerin sowie Generalinspekteur Volker Wieker und Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder die Entschlüsse verkündeten, hat auch mit den Umständen zu tun, unter denen sie zustande gekommen waren. Dem Entscheidungsprozess also - und den Folgerungen, die sich daraus ergeben.

Die beiden großen Rüstungsaufträge sind die ersten, über die das Verteidigungsministerium nach dem drastischen Frühjahrsputz entschieden hat, den von der Leyen vor mehr als einem Jahr angeordnet hatte. In dessen Verlauf kamen Wirtschaftsberater ins Haus, die kritische Stellen in den Aufsichts- und Vergabeverfahren der Rüstungsabteilung monierten und Empfehlungen für den Umgang mit mehreren Großprojekten hinterließen.

Snakes in Suits

Bekenntnisse eines ökonomischen Profikillers: Wie Staaten und ihre Völker in die Schuldsklaverei getrieben werden

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John Perkins war in den 1970er Jahren bei der Beraterfirma Chas. T. Main angestellt, nachdem er, wie er behauptet, von der US-amerikanischen National Security Agency (NSA) sicherheitsüberprüft und anschließend von einem Mitarbeiter der Firma und NSA-Verbindungsmann eingestellt wurde, um nach eigener Beschreibung ein Economic Hit Man (EHM; frei übersetzt: Ein ökonomischer Knochenbrecher) zu werden. Laut seinem Buch bestand Perkins' Funktion darin, die politische und wirtschaftliche Führungselite unterentwickelter Staaten dazu zu bringen, größere Entwicklungshilfekredite aufzunehmen, als sie ökonomisch verkraften konnten, um sie durch die so herbeigeführte Zahlungsunfähigkeit anschließend erpressen zu können. Staatschefs, die derlei „Deals“ nicht zu folgen bereit waren, seien mit geheimdienstlicher Hilfe von den USA aus dem Weg geräumt worden (unter anderem nennt Perkins explizit einen früheren Präsidenten Panamas, Omar Torrijos, der bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz 1981 ums Leben kam und Jaime Roldos, einen Präsidenten Ecuadors). Auszüge aus seinem Buch "Bekenntnisse eines Economic Hit Man - Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia":

Economic Hit Men (EHM) sind hochbezahlte Experten, die Länder auf der ganzen Welt um Billionen von Dollar betrügen. Sie schleusen Geld von der Weltbank, von der US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID) und anderen ausländischen 'Hilfsorganisationen' auf die Konten großer Konzerne und in die Taschen weniger reicher Familien, die die Rohstoffe unseres Planeten kontrollieren. Ihre Methoden sind betrügerische Finanzanalysen, Wahlmanipulation, Bestechung, Erpressung, Sex und Mord. Ihr Spiel ist so alt wie der Drang nach dem Weltreich, doch heute, im Zeitalter der Globalisierung, hat es neue und erschreckende Dimensionen angenommen. Ich weiß das, ich war ein EHM.

Das ist die eigentliche Kompetenz der EMH: Wir bauen ein Weltreich auf. Wir sind eine Elite aus Frauen und Männern, die internationale Finanzorganisationen dazu benutzen, jene Bedingungen zu schaffen, mit denen andere Länder der Korporatokratie, so nenne ich den Komplex von Konzerne, Banken und Regierungen, unterworfen werden sollen. Und diese Korporatokratie beherrscht unsere größten Konzerne, unsere Regierung und unsere Banken. Wir haben viele Wege eingeschlagen, um dieses Imperium zu gründen, aber am typischsten ist vielleicht der, daß wir uns ein Entwicklungsland aussuchen, das über Ressourcen verfügt, die wir haben wollen, zum Beispiel Öl. Wie unsere Pendants in der Mafia bieten wir EHM nun einen Dienst oder eine Gefälligkeit an. Das kann zum Beispiel ein Kredit zur Entwicklung der Infrastruktur sein: Stromkraftwerke, Schnellstraßen, Häfen, Flughäfen oder Gewerbeparks. An den Kredit ist die Bedingung geknüpft, dass Ingenieurfirmen und Bauunternehmer aus unserem Land all diese Projekte bauen. Im Prinzip verlässt ein Großteil des Geldes nie die USA, es wird einfach von Banken in Washington an Ingenieurbüros in New York, Houston oder San Francisco überwiesen.

Obwohl das Geld also fast umgehend an Unternehmen zurückfließt, die zur Korporatokratie (dem Geldgeber) gehören, muss das Empfängerland alles zurückzahlen, die Schuldsumme plus Zinsen. Wenn ein EHM richtig erfolgreich ist, dann sind die Kredite so hoch, dass der Schuldner nach einigen Jahren seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Dann verlangen wir wie die Mafia unseren Anteil. Dazu gehören vor allem: die Kontrolle über die Stimmen in der Uno, die Errichtung von Militärstützpunkten oder der Zugang zu wichtigen Ressourcen wie Öl oder die Kontrolle über den Panamakanal. Natürlich erlassen wir dem Schuldner dafür nicht die Schulden - und haben uns so wieder ein Land dauerhaft unterworfen.

Kommentar: Die Economic Hit Men werden losgeschickt um die Interessen der "Eliten" durchzusetzen. Dies ist ein Teil der "Machtspiele" dieser "Leute". Wenn man betrachtet, immer wieder gegen die Interessen der Menschen verstoßen wird, dann scheint der einzige Ausweg aus einem so korrupten System in seinem unausweichlichen Zusammenbruch zu liegen - ganz so, wie es unzählige Male anderen großen Zivilisationen in der Menschheitsgeschichte ergangen ist. Um die makrosoziale Auswirkung von Psychopathie zu erkennen und zu verstehen, empfehlen wir das Buch Politische Ponerologie.

Hören Sie ergänzend unser Interview mit John Perkins (auf Englisch):
SOTT Talk Radio #56 - Confessions of an Economic Hitman: Interview with John Perkins


Question

Von der Leyen ist bei der Bilderberg Konferenz - Soll sie die neue Kanzlerin werden? Geheimes Treffen mit weitreichenden Folgen für die Welt: Presse schweigt

Preisfrage - was ist das: Ein riesiger Musikdampfer zieht im nächtlichen Mittelmeer seine Kreise. Die Decks sind hell erleuchtet, eine Kapelle spielt Humba-Humba-Täterä, das Publikum am Ufer ist fasziniert. Das dunkle Schiff im Kielwasser des Dampfers sieht dagegen niemand. Die Decks sind dunkel. Kein Lichtstrahl und kein Laut dringen nach draußen, während der stille Begleiter fast lautlos durch das Wasser gleitet. Die Antwort: Der Musikdampfer war der G7-Gipfel und das geheimnisvolle dunkle Schiff in seinem Windschatten ist die Bilderberger-Konferenz, die ab 11. Juni 2015 in Österreich stattfindet. Mit möglicherweise interessanten Folgen...

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Oder wie schon in meinem Buch Drahtzieher der Macht gesagt: Beim G7-Gipfel, wo die Zirkuspferde tanzen, werden die grellen Scheinwerfer eingeschaltet. Aber dort, wo die Zirkusdirektoren tagen, ist es zappenduster: Bei der Bilderberger-Konferenz, die am 11. Juni in Österreich beginnt, gibt es keine Kamerateams, keine Pressekonferenzen, keine Interviews. Nichts.

Schließlich besprechen sich auch die Zirkusdirektoren nicht in der Arena. Während die Elefantenrunde der G7 (früher G8) lautstark durch die Medienlandschaft trampelt, schleichen die Bilderberger-Dickhäuter auf leisen Sohlen durch die Gegend.

Kommentar: Mittlerweile ist auf der "offiziellen" Webseite der Bilderberger, die Themenliste und die Teilnehmerliste veröffentlicht worden. Die Themen die offiziell diskutiert werden lauten:

- Künstliche Intelligenz
- Internet-Sicherheit
- Bedrohung durch Chemiewaffen
- Aktuelle Wirtschaftsthemen
- Europäische Strategie
- Globalisierung
- Griechenland
- Iran
- Mittlerer Osten
- NATO
- Russland
- Terrorismus
- Vereinigtes Königreich
- USA
- US-Präsidentschaftswahlen

Die offizielle Teilnehmerliste.

Stellt sich die Frage welche Themen und Teilnehmer nicht offiziell aufgelistet werden....


Better Earth

TTIP - Was steckt genau dahinter?

Hunderttausende Menschen demonstrieren in der Europäischen Union sowie in den Vereinigten Staaten gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen beiden Wirtschaftsblöcken. Doch was steckt genau dahinter?

TTIP
© Unbekannt
TTIP steht für „Transatlantic Trade and Investment Partnership”. Viele Menschen assoziieren damit hier wie dort minderwertige Produkte aus Übersee und steigende Arbeitslosigkeit. TTIP soll den Handel zwischen der EU und den USA vereinfachen, etwa indem Zollgebühren wegfallen, Sicherheits- und Qualitätsvorschriften angeglichen werden.

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Russland macht Ernst: Dollar adé - China und andere Länder folgen

Russland steht vor dem nächsten großen Schritt, den Rubel vom Dollar-System zu lösen. Das Finanzministerium gab die Überlegung bekannt, russische Staatsanleihen in chinesischen Yuan auszugeben. Es wäre eine elegante Methode, sich von der Abhängigkeit und möglichen Erpressung durch finanzielle Terror-Operationen des US-Finanzministeriums zu lösen und gleichzeitig die Bande zwischen China und Russland zu festigen. Genau das ist Washingtons schlimmster geopolitischer Albtraum.

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Wie der stellvertretende russische Finanzminister Sergei Stortschak sagte, prüft sein Ministerium die Voraussetzungen für die Ausgabe russischer Staatsanleihen in chinesischen Yuan. Diese neueste Meldung ist Teil einer langfristigen russisch-chinesischen Strategie, die auf das Herzstück der amerikanischen Hegemonie zielt: die Rolle des Dollars als führende Welt-Reservewährung.

Der Dollar bildet zurzeit etwa 60 Prozent der Zentralbank-Reserven. Die zweitgrößte ist der Euro. Jetzt unternimmt China als führende Handelsnation der Welt vorsichtige Schritte, den Renminbi oder Yuan zur weiteren Reservewährung auszubauen - mit enormen geopolitischen Auswirkungen.

Kommentar: Mehr zu Russland und China und dem Dollar:


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G7: Merkel will weiter mit Russland reden trotz US-Druck

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel begrüßt die Einladung des japanischen Premier Shinzo Abe an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, nach Tokio zu Gesprächen über die Gebietsstreitigkeiten zwischen beiden Ländern zu kommen. Das gab Merkel am Rande des G7-Gipfels auf Schloss Elmau zu verstehen, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Dienstag.

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© REUTERS/ Michaela Rehle
Der französische Präsident Francois Hollande sicherte Abe zu, dass er Verständnis für Japans Russland-Kurs habe. Seine Position unterscheidet sich allerdings grundsätzlich von der des US-Präsidenten Barack Obama, der Ende April Abe bei einem Treffen in Washington vor zu engen Kontakten mit Russland gewarnt hatte, um die Solidarität zwischen den G7-Staaten zu unterstreichen.


Indem Merkel Abes Interesse an einem Dialog mit Russland unterstützt, bleibt sie ihrer Position treu, dass der Westen mit Russland einen politischen Dialog führen müsste. Sie rechnet nach ihren Worten mit einer weiteren Kooperation mit Russland, dessen wichtige Rolle sie bei den Sechserverhandlungen zum iranischen Atomprogramm und bei der Syrien-Regelung hervorhob.


Kommentar: Über Putin, den G7 Gipfel und die USA:


Pirates

Heuchlerisch: Niederlande verbietet Monsantos Glyphosat für Privatpersonen - Doch Agrarmultis dürfen das Gift munter weiter spritzen

Unkrautvernichtungsmittel wie RoundUp die Glyphosat von Monsanto enthalten, dürfen ab Ende 2015 in den Niederlanden nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden. Ein totales Verbot des Herbizids scheiterte jedoch am Parlament und den fehlenden Studien zur Gefährlichkeit.
monsanto roundup
© Flickr / Mike Mozart CC-BY 2.0Kein RoundUp mehr.
Rückstände von Glyphosat fanden sich bei Untersuchungen nicht nur im Grundwasser, in der Erde und in Lebensmitteln, sondern auch in Urinproben. Das von Monsanto produzierte Herbizid steht jedoch unter Verdacht, krebsfördernd zu sein. Dementsprechend fordern vor allem Umweltschützer und Gesundheitsorganisationen immer wieder vehement ein komplettes Verbot des Unkrautvernichtungsmittels.

Nachdem in der Schweiz erst kürzlich einige Handelsketten glyphosathaltige Herbizide aus dem Sortiment nahmen, und manche Länder (Sri Lanka, El Salvador, Honduras und die Bermudas erließen ein Totalverbot) folgen nun die Niederlande auf legislativer Basis. Allerdings nur halbherzig. So wird nun ab 2015 der Verkauf solcher Unkrautvernichtungsmittel an Privatpersonen verboten, während die niederländischen Agrarmultis weiterhin tonnenweise davon auf die Felder spritzen dürfen.

Question

Ukraine-Beauftragte der OSZE kündigt: Hat Heidi erkannt was wirklich geschieht?

Die OSZE-Beauftragte für die Konfliktregelung in der Ukraine, Heidi Tagliavini, wird demnächst ihr Amt niederlegen, schreibt die Zeitung "Kommersant" am Montag.

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© AFP 2015/ SERGEI GAPON
Tagliavinis Rücktritt kündigte der Sprecher des Schweizer Außenministeriums, Jean-Marc Crevoisier, an. Einzelheiten gab er nicht bekannt. Laut Quellen im eidgenössischen Außenamt geht es um „persönliche Gründe“. Im OSZE-Sekretariat sagte man, Tagliavini werde möglicherweise am 16. und 23. Juni an zwei Treffen der Kontaktgruppe für die Ukraine-Krise teilnehmen, aber die Suche nach ihrem Nachfolger laufe bereits auf Hochtouren.

Tagliavinis Demarche wurde genau ein Jahr nach ihrer Ernennung zur OSZE-Beauftragten für die Ukraine angekündigt. Beide Konfliktseiten hatten damals große Hoffnungen, weil sie für ihre guten Vermittlungsfähigkeiten und für ihre Neutralität bekannt ist.

Kommentar: Könnte der Rücktritt die Folge einer Realisierung sein?

Was geschieht in der Ukraine wirklich und hat Tagliavinis dies erkannt?:


Bulb

Neues Interview mit Putin: Klarer geht es kaum - US-Militärapparat und warum es völlig irrsinnig ist Russland als den Aggressor darzustellen

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6 Juni 2015, Moskau. Wladimir Putin gab Interview für italienische Zeitung "Il Corriere della Sera", wo er sich unter anderem zum aktuellen Konflikt zwischen Russland und dem Westen äußerte. Ausschnitte.


Quelle: RT

Kommentar: Mehr zu Putin, den USA, der Ukraine und der EU:


Radar

Israel testet "schmutzige Bomben" - für was nur?

Israel fürchtet seit Jahren einen Angriff militanter Islamisten mit der so genannten "schmutzigen Bombe". Aus diesem Grund testet das Land seit 2010 ohne Wissen der Bevölkerung die Auswirkungen der Mini-Atombombe in der Negev-Wüste.
radioaktiv, radio active
Israel hat einem Zeitungsbericht zufolge in der Negev-Wüste die Auswirkungen einer "schmutzigen Bombe" getestet. Die Haaretz berichtete am Montag, seit 2010 seien vier Jahre lang die möglichen Schäden eines solchen Angriffs in Israel geprüft worden. Eine "schmutzige Bombe" ist ein konventioneller Sprengsatz, der radioaktives Material enthält. Hintergrund der Tests sei die Sorge, militante Islamisten könnten in Zukunft eine solche primitive nukleare Waffe erlangen und gegen den jüdischen Staat einsetzen. Eine Armeesprecherin in Jerusalem sagte, man prüfe den Bericht.

Nach Darstellung von Haaretz erfolgten die Tests im Rahmen eines Projekts von Wissenschaftlern des Atomreaktors in Dimona in der Negev-Wüste. Ziel des vierjährigen Projekts "Sade Jarok", was übersetzt grüne Wiese bedeutet, seien Methoden zur Verteidigung gegen eine "schmutzige Bombe" gewesen. Der israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon hatte dem Iran 2013 vorgeworfen, er wolle Terroristen mit nuklearem Material für solche Sprengsätze ausstatten, die sie gegen Ziele im Westen einsetzen könnten.


Kommentar: Nur das der Iran nie irgendwelche Atom-Waffen baute noch besaß:

Kommentar: Wenn eine Bombe irgendwo explodiert muss immer danach eine Säuberungsaktion durchgeführt werden und dafür benötigt es keine Studie. Plant Israel - oder Mossad - etwas anderes, um "schmutzige Bomben" einzusetzen??