Das Kind der GesellschaftS


Stop

Kranke Gesellschaft: Ein Hai muss für ein Selfie sterben

Diese Bilder grausamster Tierquälerei zeigen, wie Touristen in der Dominikanischen Republik einen Hai aus dem Meer ziehen, um mit ihm Selfie-Fotos zu machen. Das Tier überlebte die brutalen Misshandlungen nicht.
hai mörder
© Facebook/Gary Stokes
Wann sich der Vorfall genau ereignet hat, ist noch unklar. Das Video von der verstörenden Aktion ist vor einer Woche auf YouTube erschienen und sorgt seitdem für heiße Diskussion.

Die Geschichte beginnt damit, dass sich eine Gruppe Urlauber einen Hai an einem Seil aus dem Wasser an den trockenen Sand zieht. Niemand greift ein, sogar die Mitarbeiter eines Hotels, die am Strand für Sicherheit sorgen sollten, helfen mit.


Laut lokaler Medien hat das Tier diese Menschen-Attacke nicht überlebt. Der Blauhai blieb hilflos auf dem Rücken liegen, vertrocknete und erstickte langsam.

Kommentar:


Stormtrooper

Hysterie-Alarm in Brüssel: Mann mit angeblichem Bombengürtel festgenommen

Der Anti-Terror-Einsatz läuft noch. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, er soll Sprengstoff bei sich gehabt haben.
Soldat
© Reuters
In einem Brüsseler Einkaufszentrum ist Bombenalarm ausgerufen worden. Ein Anrufer soll mit einem Anschlag gedroht haben. Die belgische Polizei startete daraufhin einen Anti-Terror-Einsatz. Dabei sei ein Verdächtiger festgenommen worden, berichtet die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Er soll Sprengstoff bei sich gehabt haben. Die Gegend um das Shopping-Centre City2 sei abgesperrt worden.

Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Premierminister Charles Michel hat den nationalen Krisenstab einberufen.

Kommentar:


Pistol

Angeblich versuchter Mord auf Donald Trump in Las Vegas

Er wollte ihn um ein Autogramm bitten und dann erschießen: Ein junger Mann soll Donald Trump in Las Vegas nach dem Leben getrachtet haben. Die Tatwaffe versuchte er einem Sicherheitsbeamten zu entwenden.
donald trump
Nach seiner Festnahme bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump hat ein Mann zugegeben, dass er den voraussichtlichen republikanischen Präsidentschaftskandidaten ermorden wollte. Das geht aus Gerichtsdokumenten hervor.

Der Verdächtige Michael S. war am Samstag bei einer Wahlkampfveranstaltung des 70-jährigen Milliardärs festgenommen worden, nachdem er versucht hatte, die Waffe eines Mitarbeiters des Secret Service zu stehlen.

Kommentar: Es fragt sich, inwiefern diese Meldung glaubhaft ist. Sie könnte ein weiterer Versuch sein, den amerikanischen Bürgern weismachen zu wollen, "wie groß die Bedrohung selbst im eigenen Land" sei, dass es vor einzelgängerischen Attentätern nur so wimmelt" und dass "nur eine Figur wie Trump hart genug durchgreifen wird".


Question

Zufall oder geplant? Weiterer Sänger der Castingshow "The Voice" erschossen

Nur eine Woche nach den tödlichen Schüssen auf die US-Sängerin Christina Grimmie ist ein weiterer Star der Castingshow „The Voice“ gestorben: Alejandro Fuentes (45) ist tot.
jano fuentes
© Facebook/Jano Fuentes
Chicago. Wie Medien berichten, starb der Musiker Alejandro Fuentes, der an der mexikanischen Version der Sendung teilgenommen hatte, am Wochenende in der US-Stadt Chicago. Der 45-Jährige war laut „ABC News“ von einem Angreifer angeschossen worden und erlag am Samstag seinen Verletzungen.

Fuentes hatte laut Medienberichten am vergangenen Donnerstag mit Freunden, Schülern und Mitarbeitern seinen Geburtstag in seiner Musikschule „Tras Bambalinas“ in Chicago gefeiert. Als er mit Freunden später weiter fahren wollte, habe ihn ein bewaffneter Mann gezwungen, aus dem Wagen auszusteigen. Dann habe der unbekannte Täter laut Zeugen das Feuer eröffnet und dem Sänger drei Mal in den Kopf geschossen.

Kommentar:

  • Selber Tag in Orlando: Sängerin erschossen - Täter beging danach Selbstmord



Ornament - Red

Ausschreitungen während der EM: Ungarn gegen Isländer und Kroaten gegen Tschechen

Wieder kommt es in Marseille zu Ausschreitungen. Fans aus Ungarn benehmen sich schon vor dem Spiel daneben. Für eine andere Partie bei der EM wird zudem die Sicherheitsstufe erhöht.
ungarische fans
© Reuters
Vor dem Spiel zwischen Island und Ungarn an diesem Samstag ist es bei der Fußball-Europameisterschaft zu Ausschreitungen gekommen. In der ARD waren Bilder zu sehen, wie sich ungarische Zuschauer Randale mit Ordnern lieferten. Auch Tränengas kam zum Einsatz. Angeblich seien einige Anhänger aus Ungarn nicht einverstanden gewesen mit der Zuordnung ihrer Sitzplätze und kletterten daher über Zäune, um in einen anderen Block zu gelangen.

Im Block der Ungarn setzte die Polizei gegen Randalierer auch Schlagstöcke ein. Von den Fans waren offenbar zudem Böller gezündet worden. Anschließend rückten mit Schutzkleidung ausgerüstete Sicherheitskräfte in die Arena ein und postierten sich vor und auf der Tribüne. Über Verletzte gab es zunächst keine Angaben.

Kommentar: Seltsamerweise lesen wir über diese Ausschreitungen nur wenig, wo doch über die Ausschreitungen der Engländer und angeblichen Russen sehr ausführlich berichtet wurde. Hören Sie sich auch die folgende Radio-Show an, wo wir auch über die Fußball-Situation in Frankreich diskutieren:




Arrow Up

Russischer Soldat opfert in Syrien sein Leben und verhindert Terroranschlag

Ein russischer Soldat, der einen Hilfskonvoi des Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien schützte, ist getötet worden, als er ein mit Sprengstoff beladenes Auto stoppte, wie Russlands Verteidigungsministerium mittteilt.

Homs
© REUTERS/ Omar Sanadiki
Sergeant Andrei Timoschenkow ist ums Leben gekommen, als er das mit Sprengstoff beladene Auto anhielt, in welchem ein Selbstmordattentäter versuchte, zum Punkt der Ausgabe humanitärer Hilfe in der Provinz Homs zu gelangen, wie aus der Meldung hervorgeht.

Cell Phone

USA: Vierjähriges Kind schießt sich versehentlich in Kopf und stirbt

waffe, pistole, munition
© ddp
Elgin - Ein Vierjähriger hat sich im US-Staat Iowa versehentlich in den Kopf geschossen und ist kurz darauf im Krankenhaus gestorben. Nach Angaben des lokalen Senders WHOTV und anderer Medien hatte die Mutter des Jungen am Freitag mit insgesamt drei Kindern eine Freundin in Elgin besucht.

Zu dem Schuss sei es gekommen, als sich die Erwachsenen draußen und die Kinder allein im Haus befanden, hieß es unter Berufung auf Polizeiangaben.

(dpa)

Kommentar: Solche Ereignisse gehören in den USA leider fast zum Standard:


Fire

Nazis marschierten mit bengalischen Fackeln durch Bremen: 44 Leute in Gewahrsam

Vermummte Neonazi-Hooligans sind über den Campus der Uni Bremen gezogen. Die Polizei nahm 44 Leute in Gewahrsam.

nazis
© Sebastian SirkPlatt gemacht: Die Bremer Polizei unterbindet einen Neonazi-Auftritt auf dem Uni-Campus
Bremen - Neonazis und rechte Hooligans haben am Samstag in Bremen einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Vermummt und mit Bengalischen Fackeln zogen sie in einer Gruppe von etwa 44 Personen über den Campus der Uni. Sie hatten ein Transparent mit der Aufschrift „Anti-Antifa“ dabei, skandierten Parolen und verteilten „Fuck Antifa“-Aufkleber.

Die Polizei nahm 44 Männer und Frauen vorübergehend in Gewahrsam. Es seien unter anderem grün-weiße Sturmhauben, Quarzsandhandschuhe und Baseballschläger beschlagnahmt worden, sagte eine Polizeisprecherin. 31 Personen seien aus anderen Städten angereist. Für sie sei ein Betretungsverbot für die Stadt für das ganze Wochenendes ausgesprochen worden. Die BremerInnen erhielten sogenannte „Gefährderansprachen“. Verletzte habe es keine gegeben. Die Staatsschutzabteilung der Polizei ermittelt - unter anderem wegen Verstößen gegen das Waffengesetz.

Kommentar:


Bomb

Bombendrohung bei Air Berlin Maschine: Es wurde wieder mal nichts gefunden

Hamburg - Nach einer Bombendrohung ist eine Maschine der Fluggesellschaft Air Berlin aus München am Sonntagabend sicher auf dem Hamburger Flughafen gelandet. Wie die Deutsche Flugsicherung mitteilte, war gegen 18.00 Uhr bei der Bundespolizei in München eine „ernstzunehmende Bombendrohung“ eingegangen. Der Airbus A320 mit 170 Passagieren und acht Crewmitgliedern an Bord befand sich zu diesem Zeitpunkt schon in der Luft.

airberlin
© dpa
Die Bundespolizei in Hamburg entschied sich für umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen: Bei der Landung wurde die Maschine auf eine Sonderposition geleitet, der Flugverkehr über Hamburg kurzfristig unterbrochen. Die Maschine landete um 18.34 Uhr, eine Bombe wurde nicht entdeckt. Alle Passagiere und Crewmitglieder seien wohlauf, sagte eine Sprecherin der Bundespolizeiinspektion am Hamburger Flughafen.

Drohung im Name des „Islamischen Kalifats Europa“

Die Bundespolizei wollte sich nicht näher zu der Bombendrohung äußern. Nach Informationen der Hamburger Morgenpost soll ein Mann anonym im Namen des „Islamischen Kalifats Europa“ mit einer Bombe in der Maschine gedroht haben.


Kommentar: Und wie so oft, wurde nichts gefunden.


Kommentar: Die ganzen Drohungen hören sich nach einem System an und verfolgen ein Ziel: Die Bevölkerung unter Angst zu versetzen.


War Whore

Aktuelle Umfrage: AfD ist viertstärkste Partei in Deutschland

Die AfD ist einer aktuellen Umfrage zufolge viertstärkste Partei in Deutschland. Sie weist nur noch einen minimalen Rückstand auf die Grünen auf. Die SPD beginnt die Vorarbeiten für Rot-Rot-Grün.
Frauke Petry und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
© dpaFrauke Petry mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf der Zugspitze.
Einer aktuellen Umfrage zufolge würde die AfD mit zwölf Prozent in den Bundestag einziehen. Damit wäre die AfD nach der CDU, SPD und den Grünen die viertstärkste Partei im Bundestag.

Kommentar: