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Handcuffs

Parteivorschlag in Italien: Berlusconis Partei will Haftstrafen für Eltern von vegan ernährten Kindern

ftItalien: Berlusconis Partei will Haft für Eltern von vegan ernährten Kindern
kind vegan vegetarisch
© Oksana Kuzmina/fotolia.com

Forscher berichteten vor kurzem darüber, was wäre wenn alle Menschen überall Vegetarier wären. Den Experten zufolge würde es dem Planeten und den Menschen dadurch deutlich besser gehen.


Allerdings stehen nicht alle einer fleischlosen Ernährung offen gegenüber. In Italien fordert die Partei des ehemaligen Ministerpräsidenten Berlusconi nun bis zu zwei Jahren Haft für Eltern von vegan ernährten Kindern.

Deutsche Experten gegen vegane Ernährung für Kinder

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Außenministerium China: "Westliche Länder diskriminieren Russland mit Politik"

Das chinesische Außenministerium kritisiert, dass der Westen Russland „diskriminiere“. China hingegen sei an einer Partnerschaft mit Russland interessiert. Allerdings müsse die Partnerschaft auf Ebenbürtigkeit beruhen.
Xi Jinping Putin
© dpaWladimir Putin und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping.
Der Vertreter des chinesischen Außenministeriums, Gui Congyou, sagte am Mittwoch, dass Russland eine einflussreiche große Macht sei. China wolle mit Russland gleichberechtigte Beziehungen führen. „Einige westliche Länder demonstrieren eine diskriminierende Politik gegenüber Russland. China hat Russland immer als große Macht und nicht als zweitklassiges Land gesehen“, zitiert die Nachrichtenagentur Tass Congyou.

Russland und China würden beide eine blockfreie Politik betreiben und würden ihre Beziehungen auf der Grundlage der Gleichheit begründen. „Jede Beziehung, die es an Ebenbürtigkeit fehlen lässt, wird nicht nachhaltig sein. Unsere Länder pflegen strategische Beziehungen, die auf die Zukunft ausgerichtet sind. Wir müssen daran arbeiten, diese Beziehungen ebenbürtig zu machen.

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Bild: Das Propaganda-Zugpferd der USA verbannt Russland aus Medaillenspiegel

Die Bild-Zeitung boykottiert offiziell russische Athleten bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Russlands Siege scheinen demnach nicht im Medaillenspiegel der Bild auf, wie aus dem Online-Portal ersichtlich ist.


Olympia Medaille
© AFP 2016/ Christophe Simon
Bereits am 19. Juli hat der Leiter des Sport-Ressorts der Bild-Zeitung, Walter Straten, den kompletten Ausschluss des „dopingverseuchten“ Russlands bei den Olympischen Spielen in Rio gefordert. Selbst im Falle einer Zulassung würde er mögliche Siege der Athleten im Medaillenspiegel nicht veröffentlichen.

„Warum? Etwa weil im Westen alle Athleten sauber sind und nur die Russen dopen? Quatsch! Natürlich hat auch der deutsche Sport Doping organisiert (z. B. an der Uni Freiburg). Natürlich haben auch Amerikaner geschluckt, was die Pillen-Industrie hergab (siehe Lance Armstrong). Aber: Dass ein Staat mit Ministern und Geheimdienst ein flächendeckendes Doping durchzieht, ist ein so großer Skandal, dass er auch eine große Antwort braucht. Den kompletten Ausschluss!“, schreibt Straten.


Kommentar: Doppelstandards und offene Propaganda die auf das Märchen der "bösen russische Regierung" abzielt. Und Straten weiß es ganz genau...


Kommentar: Mehr Informationen über das Propagandablatt Nr. 1 in Deutschland:


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USA kann es nicht lassen: Alle russischen Athleten von Paralympics ausgeschlossen

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat beschlossen, alle russischen Athleten von den Paralympics in Rio auszuschließen. Das bestätigte IPC-Chef Philip Craven am Sonntag.
Paralympics
© Sputnik/ Wladimir Pesnja
Laut Craven reagiere das IPC damit auf den McLaren-Report der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada, in dem von einem Staatsdoping in Russland die Rede ist.


Der russische Sportminister Vitali Mutko kritisierte die IPC-Entscheidung als „beispiellos“ und als unbegründet. Er empfahl dem russischen Paralympischen Komitee, vor Gericht zu ziehen.

Light Sabers

Syrische Armee wehrte massive Angriffe von Militanten in Aleppo ab: Mehr als 2000 Kämpfer getötet und drei Basen von Terroristen zerstört

Militanter Kämpfer Aleppo,Söldner Aleppo
© Reuters / Rodi Said
Die syrische Armee hat im Südwesten Aleppos eine Reihe massiver Angriffe der Militanten abgewehrt, meldet die Nachrichtenagentur Ria Novosti unter Verweis auf eine ihr vorliegende Quelle. Dabei sind mindestens 2.000 Kämpfer ums Leben gekommen.

„Innerhalb von 10 Tagen haben die Terroristen vier heftige Versuche unternommen, die Umzingelung unserer Truppen auf der südwestlichen Seite Aleppos zu durchbrechen. Es gelang uns, alle Angriffe abzuwehren und mindestens 2.000 Terroristen zu töten“, erklärte die Quelle.

Darüber hinaus sollen während des ersten Luftangriffs drei terroristische Gebiete zerbombt und dabei etwa 600 Kämpfer getötet und Hunderte verletzt worden sein.

Pirates

Vom Westen geförderte „gemäßigte“ Rebellen verübten Giftgasanschlag auf Aleppo

Giftgas-Angriff Aleppo Syrien,Giftgas Syrien
© AP Photo
Syrische Rebellen haben nach Angaben des russischen Militärs Wohnviertel von Aleppo mit Giftgas angegriffen und mindestens sieben Menschen getötet. Hinter dem Angriff steckt vermutlich die islamistische Rebellengruppe Harakat Nour al-Din al-Zenki, die die USA der „gemäßigten Opposition“ zurechnen.


Kommentar: Das ist die gleiche vom Westen unterstützte Gruppe, die vor einigen Wochen in grausamer Art und Weise ein Kind hinrichteten.


Giftstoffe seien am Dienstagabend um 19.05 Uhr von Aleppos östlichem Stadtteil Sukkari aus abgeschossen worden, teilte General Sergej Tschwarkow, Chef des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, am Mittwoch mit. Angegriffen worden seien Wohnviertel im Stadtteil Salah ad-Din.

„Im Ergebnis dieses Terroraktes wurden sieben Menschen getötet. 23 weitere Menschen wurden wegen Erstickung und Verätzung der Atemwege in Krankenhäuser gebracht.“ Die russische Seite habe umgehend die USA über die Attacke informiert.

Kommentar: "Gemäßigte Rebellen" sind eine Erfindung des Westens, welche als Rechtfertigungstaktik für die Unterstützung diverser terroristischer Gruppen gegenüber der Bevölkerung dient, die man glauben lässt, dass diese "Rebellen" gar nicht so schlimm seien. Doch Taten wie diese sprechen lauter als Worte:


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Belgien: Hersteller gefälschter Dokumente verhaftet

Rund zehn Menschen sind festgenommen worden, die unter dem Verdacht stehen, gefälschte Papiere für die Teilnehmer an den Terroranschlägen am 13. November in Paris und am 22. März in Brüssel hergestellt zu haben. Das teilte der TV-Sender RTL am Samstag mit.
belgische Polizei
© AP Photo/ Virginia Mayo
Ihm zufolge soll sich die illegale Werkstatt in der Brüsseler Gemeinde Saint-Josse befunden haben. Einer der Selbstmordattentäter, Khalid El Barkaoui, der sich in der U-Bahn in Brüssel in die Luft gejagt hatte, soll in dieser Werkstatt Dienste in Anspruch genommen haben.

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Iran greift durch: Pokemon Go wird verboten

Die zuständigen Behörden des Iran haben Pokémon Go in dem Land verboten. Das Spiel sei gefährlich und gehöre deshalb verbannt. Kurz zuvor hatten islamische Autoritäten in Malaysia den Muslimen ihres Landes das Spiel ebenfalls untersagt.
Kada tehnologija preuzme kontrolu i od ljudi napravi zombije: Pokemon GO odnosi žrtve
Das weltweit beliebte Handyspiel Pokémon Go ist im Iran aus Sicherheitsgründen verboten worden. Die Sicherheitsbehörden und die Abteilung für Internet-Kriminalität seien einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass Pokémon Go ein gefährliches Spiel sei und daher verboten werden müsse, erklärte die Staatsanwaltschaft laut iranischen Medienberichten vom Samstag. Der Zugang zu der App wurde blockiert. Wie viele Internetnutzer im Land bereits auf virtuelle Monsterjagd gehen, ist unklar - laut Staatsanwaltschaft sind es nur wenige. Zu Sicherheitsrisiken des Spiels hatte sich vorher auch etwa die Bundeswehr geäußert.

Im Iran sind zahlreiche Internetseiten und Apps verboten. Die Mehrheit der iranischen Nutzer aber ignoriert diese Verbote und verschafft sich über Datentunnel Zugang. Das könnte auch für Pokémon Go gelten, immerhin war das Spiel beispielsweise in Deutschland schon erfolgreich, bevor es überhaupt offiziell verfügbar war. Mit dem Smartphone-Spiel von Nintendo gehen Spieler in der realen Welt auf die Suche nach kleinen virtuellen Monster-Figuren, die sie einfangen, trainieren und gegeneinander kämpfen lassen können. Das Spiel war nach seinem Start überaus erfolgreich.

Kommentar: Solche Entscheidungen befinden sich immer auf Messers Schneide, da die Bevölkerung eindeutig bevormundet wird. Auf der anderen Seite sind bereits sehr viele Unfälle durch dieses Spiel entstanden, wo ein Verbot wiederum sehr sinnvoll ist.
  • Das Ende der Zivilisation: Pokemon Go und die Versklavung durch Technologie



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Schottland erörtert zweites Referendum: Weg zur Unabhängigkeit?

Die regierende schottische Nationalpartei (SNP) will bei ihrem turnusmäßigen Kongress im Oktober ein zweites Referendum über die Unabhängigkeit des Landes im Rahmen seines Verbleibs in der EU ins Gespräch bringen. Das schreibt die Zeitung „The Courier“.

Schottland
© Sputnik/ Alexei Filippov
Wie aus den Dokumenten zum Parteitag hervorgeht, „müssen alle Möglichkeiten für den Verbleib Schottlands in der EU geprüft werden“.

„Wenn es keine lebensfähige Entscheidung zum Schutz unserer Mitgliedschaft im Bestand Großbritanniens gibt, muss Schottland zu einem zweiten Volksentscheid über die Unabhängigkeit bereit sein und als unabhängigen Staat in Europa bleiben“, wird die SNP von der Zeitung zitiert.

Zuvor hatte die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon gesagt, dass eine erneute Abstimmung im Jahr 2017 möglich sei.

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Angriffe in Libyen: Russland kritisiert einseitige Aktionen gegen das Völkerrecht

Das russische Außenministerium betont, dass internationale Gesetze eingehalten werden müssen.
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© commons.wikimedia/SAC Neil Chapman/MOD Open Government License
Einen Tag nach den Luftangriffen der USA auf Stellungen des IS in Libyen gab erfolgte eine offizielle Reaktion aus Moskau. Das Außenministerium gab zu erkennen, dass die russische Regierung einseitige Aktionen nicht schätze. Es betonte, dass internationale Regelungen unbedingt eingehalten werden müssten. Die Nachrichtenagentur Tass übermittelt folgendes Statement:

>Russland hat immer die Bedeutung entscheidender Aktionen betont, die auf die Zerstörung des IS und anderer terroristischer Gruppen ausgerichtet sind, egal wo sie sich befinden, in unbedingter Übereinstimmung mit den Normen der internationalen Gesetze. Zugleich betrachten wir es als prinzipiell wichtig, dass eine enge Zusammenarbeit aller Länder hergestellt wird, die gegen den Terrorismus kämpfen.<

Kommentar: Warum? Frankreich beginnt plötzlich Militär-Operationen in Libyen, gegen das Völkerrecht