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Unvorstellbar grausam: "Unbrauchbare", aufmüpfige Kämpfer werden vom IS vergast, lebendig von Hunden zerfleischt und in Säure aufgelöst

Austritt Giftgas,chemisches Gas
© Flickr/ Simone Ramell
Die Dschihadisten haben begonnen, neue Exekutionsarten für ihre der Feigheit und Fahnenflucht beschuldigten Kämpfer zu nutzen, berichtet am Donnerstag die Zeitung „The Daily Express“.

Die IS-Kämpfer drängen ihre gefesselten Ex-Partner in Autos, machen alle Fenster und Türen zu und leiten durch einen Gummischlauch Abgase in den Wagen ein.

Die Terrormiliz Daesh („Islamischer Staat“, auch IS) entwickelt in letzter Zeit immer brutalere und grausamere Hinrichtungsmethoden. Im Mai stellte sich beispielweise heraus, dass IS-Kommandeure, die ihre Aufgaben nicht bewältigen, von Hunden, die zuvor mehrere Tage gehungert haben, zerfleischt werden.

Zuvor war berichtet worden, dass IS-Kämpfer in Mossul 25 Gefangene in Säure aufgelöst hätten. Am 11. Mai seien im Irak 35 ehemalige IS-Mitglieder lebendig begraben worden.

Im Sommer 2014 hatte die IS-Miliz den Aufbau eines Kalifats auf den von den Kämpfern eroberten Territorien Syriens und des Irak verkündet.

Kommentar: Sie wollen das fürchterliche Spiel nicht mehr mitspielen und werden dafür auf grausamste Art und Weise getötet. Diese unmenschliche Organisation haben wir einflussreichen psychopathischen Schöpfern aus dem Westen zu verdanken.


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Westen zittert: Russland und Türkei bilden Syrien-Kommission

Einen Tag nach dem russisch-türkischen Spitzentreffen der Präsidenten Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan in St. Petersburg haben Moskau und Ankara eine gemeinsame Kommission gebildet, die Wege zur Beilegung der Syrien-Krise suchen soll.

Syrien
© Sputnik/ Mikhail Alaeddin
Die dreiseitige Kommission werde bereits am Donnerstag in Moskau erstmals zusammentreten, teilte Erdoğan Sprecher Ibrahim Kalin am Mittwoch der Nachrichtenagentur Anadolu mit.

Kommentar: Der US-Putschversuch in der Türkei ist gescheitert und er basierte auf dem psychopathischen Versuch der westlichen Machtelite die Türkei wieder daran zu hindern sich Russland anzunähern:


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Türkei, Kampfansage an NATO und EU: "Wir werden unseren eigenen Weg gehen mit Russland und China"

Der türkische Außenminister äußert Zweifel an der „Freundschaft“ des Westens. Die Nato verhindere bewusst die Installation eines Raketenabwehr-Systems in der Türkei. Die EU hingegen habe die Türkei bei der Frage der Mitgliedschaft über Jahre unnötig hingehalten.
Erdogan Cavusoglu
© dpaPräsident Erdogan und der türkische Außenminister Cavusoglu.
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat nach dem Treffen zwischen Erdogan und Putin gesagt, dass die Türkei von der Nato nicht die nötige Unterstützung erhalte. Haberturk zitiert Cavusoglu: „Ok. Wir befinden uns im militärisch-industriellen Sektor im Nato-Lager. Wir kennen unsere Verantwortung. Während uns die PKK und ISIS angreifen hält sich die Nato heraus. Wir sagen, dass das Luftabwehrsystem die gesamte Türkei umfassen muss, aber dies wird nicht umgesetzt. Es gibt keinen Technologietransfer. Die Nato hält sich von diesen Fragen fern, also muss die Türkei sich anderweitig umschauen. Die Türkei muss ihre Sicherheit eigenständig garantieren. Die Nato verhindert, dass wir uns mit einem Luftabwehrsystem eindecken. Es wird uns verboten, von dem einen oder anderen Staat ein Luftabwehrsystem zu besorgen. Das geht nicht. Die Türkei wird genau wie in der Außenpolitik ihren eigenen Weg gehen und keiner wird dies verhindern können.

Kommentar: Der US-Putschversuch in der Türkei ist gescheitert und er basierte auf dem psychopathischen Versuch der westlichen Machtelite die Türkei wieder daran zu hindern sich Russland anzunähern:


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Putin nach Krim Beschuss: "Machthaber in Kiew gehen zu Terror über, Normandie-Treffen nun sinnlos"

Die jüngsten Kämpfe mit ukrainischen Spezialtruppen auf der Krim zeugen wie schon das Attentat in Lugansk in der vorigen Woche laut dem russischen Präsident Wladimir Putin davon, dass die Machthaber in Kiew zu Terrorpraktiken übergangen sind. Das für Anfang September angesetzte Normandie-Treffen habe somit praktisch keinen Sinn mehr.
Putin
„Das sind alarmierende Informationen. Tatsächlich hat der Geheimdienst ein Eindringen einer Diversions- und Aufklärungsgruppe des ukrainischen Verteidigungsministeriums verhindert“, sagte Putin am Mittwoch. „ Unter diesen Umständen hat es natürlich keinen Sinn, sich im Normandie-Format in Chinazu treffen.

„Die Menschen, die seinerzeit die Macht in Kiew ergriffen haben und sie noch immer innehaben, sind allem Anschein nach zu den Praktiken des Terrors übergegangen“, so der Kremlchef weiter „Genauso schätzen wir das Attentat auf den Chef der Lugansker Volksrepublik (Igor Plotnizki - Anm. d. Red.) ein. Nun das Eindringen auf die Krim.“

Kommentar: Die Psychopathen-Regierung in Kiew, die von den USA eingesetzt wurde, spielt ein gefährliches Spiel...
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Krim wird beschossen: Ukraine provoziert Konflikt - Einsatztruppe tötet zwei Russen auf der Krim

Nach der Tötung zweier russischer Einsatzkräfte auf der Krim wirft Präsident Wladimir Putin der Regierung der Ukraine vor, einen Konflikt zu provozieren. Dadurch wolle Kiew die Öffentlichkeit ablenken, um die eigene Bevölkerung weiter „ausplündern“ zu können.
Putin
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte früher am Mittwoch mitgeteilt, auf der Krim eine ukrainische Einsatztruppe aufgespürt und zerschlagen zu haben. Die Ukrainer hätten Terroranschläge auf Infrastruktureinrichtungen der Halbinsel geplant. Bei den Kämpfen, die sich bereits am Samstag und am Montag ereignet hätten, seien ein russischer Soldat und ein FSB-Mitarbeiter getötet worden. Mehrere Verdächtige seien festgenommen wurden.

Die Ukraine bestreitet dies.

Die ukrainische Regierung spiele „ein sehr gefährliches Spiel“, kommentierte der russische Präsident Putin am Mittwoch. „Dieser Versuch, Gewalt zu provozieren, einen Konflikt zu provozieren, war allein vom Wunsch getragen, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von denjenigen abzulenken, die die Macht in Kiew ergriffen haben und ihr eigenes Volk ausplündern.

Kommentar: Die Psychopathen-Regierung in Kiew, die von den USA eingesetzt wurde, spielt in der Tat ein gefährliches Spiel...


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Analyse des britischen Verteidigungsministeriums: "Russische Waffen und Technologie sind uns überlegen"

Russische Waffen, darunter Raketenwerfer und Flugabwehrsysteme, übertreffen ihre britischen Pendants, schreiben britische Medien mit Verweis auf eine Analyse des britischen Verteidigungsministeriums. Das gebe dem russischen Staatschef, Wladimir Putin, einen "signifikanten Vorteil" gegenüber den britischen Streitkräften.
Soldat
© ReutersLaut einer britischen Militäranalyse hat Russland signifiaknte Vorteile gegenüber der britischen Armee. Da scheint auch die royale MG-Bemannung durch Prinz Harry nicht mehr zu helfen...
Die Analyse soll im März 2016 unter der Leitung des britischen Generalstabschefs, General Sir Nick Carter, entstanden sein. Das Dokument basiere laut The Telegraph auf den Resultaten von in der Westukraine durchgeführten Übungen.

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Deutscher Innenminister will ärztliche Schweigepflicht gesetzlich aufweichen - Wegen "Terrorgefahr"

Im Kampf gegen den Terror sollen Ärzte als Informationsbeschaffer dienen. Innenminister de Maizière will die ärztliche Schweigepflicht aufweichen. Die Pläne bestürzen Ärzte und Psychotherapeuten.
Anamnese,Arzt und Patient,Arztbesuch
© Colourbox
BERLIN. Die am Mittwoch bekannt gewordenen Pläne der Regierung, im Kampf gegen den Terror auch die ärztliche Schweigepflicht aufzuweichen, haben harsche Reaktionen in der Ärzteschaft ausgelöst.

"Die angespannte innenpolitische Sicherheitslage darf nicht zu vorschnellen politischen und rechtlichen Maßnahmen verleiten", kommentierte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Professor Frank Ulrich Montgomery am Mittwoch den politischen Vorstoß.

Kommentar:


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Video: Zusammenfassung vom Treffen zwischen Putin und Erdogan

Vielleicht das Gipfeltreffen des Jahres findet heute in Sankt Petersburg statt: Die russischen und türkischen Präsidenten Putin und Erdogan treffen sich an der Newa.

Putin Erdogan
Zum Ausdruck einer neuen Freundschaft wurde dieses Zusammentreffen bereits im Vorfeld hochstilisiert und gerade der Westen beäugt misstrauisch diese Gespräche. Anna Smirnowa, unsere Frau vor Ort in Piter berichtet vom Gipfel in ihrer Heimatstadt. Ein Petersburg.life Spezial.


Kommentar: Erdogan und Putin vereinbaren umfassende militärische, wirtschaftliche und kulturelle Kooperation


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Überraschung: Deutschland begrüßt Kooperation zwischen Russland und der Türkei und will Stück vom Kuchen

Nach Monaten des Putin- und Erdogan-Bashings kommen der Bundesregierung offenbar Bedenken, ob dieser Kurs richtig gewesen ist. Der Russland-Beauftragte fürchtet, dass Deutschland bei einer neuen Achse Moskau-Ankara im Abseits landen könnte.

Erdogan Putin
© dpaDer türkische Präsident Erdogan mit dem russischen Präsidenten Putin.
Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), hat die Wiederannäherung zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seinem russischen Kollegen Wladimir Putin begrüßt, berichtet AFP. Es sei auch im westlichen Interesse, wenn die Eiszeit zwischen der Türkei und Russland beendet werde, sagte Erler am Dienstag im rbb-Inforadio. Beide müssten kooperieren, um verschiedene Krisenherde wie den Krieg in Syrien oder auch den Karabach-Konflikt zu lösen.


Kommentar: Richtig!


„Ohne ein Minimum an Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Russland wird es da keine Lösung geben“, sagte Erler mit Blick auf Syrien, wo Moskau auf der Seite von Machthaber Baschar al-Assad steht, während Ankara die Rebellen unterstützt. Der Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs an der türkisch-syrischen Grenze durch die Luftwaffe der Türkei hatte die Beziehungen der beiden Länder im vergangenen November in eine tiefe Krise gestürzt.


Kommentar: Das Treffen hat inzwischen stattgefunden und die Ergebnisse werden dem Westen nicht gefallen:


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Türkei und Russland sind besorgt um Stabilität in Armenien: Chaos angezettelt durch die USA

Türkische und russische Analysten befürchten, dass ausländische Gruppen einen Putsch in Armenien vorbereiten könnten. Die größte Gefahr: Eine Destabilisierung könnte Rechtsextreme oder Nationalisten an die Macht bringen.
Armenien
© dpaSchwere Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten in Armenien.
In Armenien tobt seit mehreren Wochen ein Machtkampf zwischen der rechten Opposition und der Regierung in Jerewan. Türkische Analysten vermuten, dass US-Organisationen die Regierung unter Serj Sarkisian stürzen will, um den russischen Einfluss im Südkaukasus zurückzudrängen, was jedoch zwangsläufig zu einer Eskalation der Krise zwischen Aserbaidschan und Armenien führen würde.


Kommentar: Genau dies scheint der Plan der Psychopathen-Elite in den USA zu sein...


Armenien ist aktuell ein Schlüsselverbündeter Russlands. In Armenien befindet sich ein russischer Militärstützpunkt und das Land hat in den vergangenen Jahren Finanzhilfen von Moskau bekommen. Beide Länder sind Mitglieder der Eurasischen Wirtschaftsunion und der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (CSTO). Nach dem Aufflammen des Berg-Karabach-Konflikts zwischen dem zweiten und fünften April hat sich die rechte Opposition im Land kritisch gegenüber Russland geäußert. Der Vorwurf lautet, dass Russland Armenien in diesem Konflikt nicht verteidigt und stattdessen gute Beziehungen zu Aserbaidschan pflegt.

Kommentar: USA kann es nicht lassen? Neuer Krieg im Kaukasus wird zur Gefahr für Russland