Das Kind der GesellschaftS


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Deutschland gehen die Kinder aus - Niedrigste Geburtenrate der Welt!

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Die weltweit niedrigste Geburtenrate wird nach einer Studie zum Standortproblem für Deutschland. Hier werden nicht länger nur europaweit, sondern nun auch weltweit die wenigsten Kinder geboren, heißt es in der Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI). Danach wurden in den vergangenen fünf Jahren im Durchschnitt 8,3 Kinder je 1000 Einwohner geboren. Das liegt unter dem Niveau des bisherigen Schlusslichts Japan von 8,4 Kindern je 1.000 Einwohner.

Unter den EU-Ländern schneiden nur Portugal (8,9) und Italien (9,2) ähnlich schlecht ab. Die anderen großen EU-Länder haben dagegen deutlich höhere Geburtenraten; Frankreich und Großbritannien kommen im gleichen Zeitraum auf durchschnittlich 12,7 Geburten je 1.000 Einwohner. Die höchsten Geburtenraten weisen die afrikanischen Länder auf, allen voran der Niger mit 50 Geburten je 1000 Einwohner.

Kommentar: Man könnte sich die Frage stellen, ob diese ansteigende Kinderlosigkeit mit mehr als bspw. "nur" der augenscheinlichen finanziellen/beruflichen/sozialen Situation zu tun hat. Welche Aspekte könnten auf das kollektive Unterbewusstsein der Menschen einwirken? Könnte es Gründe geben, welche die Menschen auf tieferen Ebenen dazu veranlassen anzunehmen, dass diese Welt kein sicherer Ort mehr für Kinder ist?

Seitdem wir eifrig damit beschäftigt sind, es den Psychopathen an der Macht zu ermöglichen, unsere „Lebensweise“ so richtig verpfuschen zu lassen, hat die Umwelt durch Klima- und Erdveränderungen uns diese erschreckende Lage widergespiegelt, indem sie selbst angefangen hat verrückt zu spielen. (monatliche SOTT-Videos der weltweiten Erdveränderungen)

SOTT-Redakteur Pierre Lescaudron versucht in seinem neuen Buch, die sogenannte "Human-Cosmic Connection" (menschlich-kosmische Verbindung) zu ergründen. Der kollektive Zustand unserer Gesellschaft spiegelt sich direkt in unserer Umwelt wieder.

In vergangenen Zeiten verstanden die Menschen, dass der menschliche Geist und die Zustände der kollektiven menschlichen Erfahrung sowohl den Kosmos als auch Phänomene auf der Erde beeinflussen.

Historische Aufzeichnungen enthüllen eine starke Wechselwirkung zwischen Perioden von autoritärer Unterdrückung und vernichtenden, kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Doch autoritäre Unterdrückung ist bei Weitem nicht das einzige Symptom unser schwer erkrankten Welt:


Dollar

Steuerhinterziehung - ein furchtbares Verbrechen.... oder?

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© shutterstockSteuerstaat: Big Brother
Ist es für unser Wohlbefinden und für unser Seelenheil nicht geradezu verzückend, wenn endlich mal wieder „ein Reicher“ so richtig zur Raison gebracht werden kann? Herrlich - endlich können wir uns mal wieder die 10-Tage-Empörungs-Phasen-Regel gönnen, uns vollkommen politisch korrekt echauffieren und dem Kapitalismus und seinen unfassbar frechen Auswüchsen mit Schwung in den Allerwertesten treten.

Ein solch bösartiges, unverzeihliches, menschenverachtendes Verbrechen wie Steuerhinterziehung ist zutiefst verabscheuenswürdig, widerlich! So erbärmlich menschenverachtend, dass sogar die eidgenössische Steuerverarwaltung der ehemals rechtschaffenen Schweiz nun die Namen der vermeintlichen Unmenschen öffentlich ins Netz setzt.

Steuerhinterzieher sind fies und gemein, sie lungern am untersten Ende der menschlichen Abgründe herum, denn sie machen sich des „Diebstahls an der Gemeinschaft“ schuldig! Hier ist es ganz egal, dass „Steuerhinterzieher“ in der Regel lediglich ihr selbst erworbenes, erarbeitetes Geld „am Fiskus“ vorbei in Sicherheit bringen. Es ist auch egal, dass viele, die ihr erwirtschaftetes Geld im Ausland anlegen, nur dem krakenartigen Zugriff der deutschen Umverteilungsmaschinerie entgehen wollen, weil sie eben der Meinung sind, dass Eigentumsrechte noch etwas gelten und nicht akzeptieren und noch viel weniger einsehen wollen, dass der Staat mit dem Geld besser umgehen kann als sie selbst.

Es ist auch egal, dass es Menschen wütend macht, wenn ihre nur einmal einzusetzende Lebenszeit und Lebensenergie dazu genutzt wird, ihnen genau dies - in Geld umgerechnet - wegzunehmen, um einem völlig aus den Fugen geratenen Regierungsmoloch dienlich zu sein.

Kommentar: Dem ist im Grunde kaum etwas hinzufügen, außer vielleicht: Darüner hinaus könnte man auf die Tatsache hinweisen, auf welche "Menschenart" die Möglichkeit des "Machtgenießens" besonders anziehend wirk:


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Zu laut und gefährlich zum Fliegen: Zweijähriger Junge mit Mutter aus dem Flugzeug geworfen

Weil der zweijährige Sohn der Sängerin Sarah Blackwood im Flugzeug nicht still sein wollte, warf eine US-Fluglinie Mutter und Kind vor dem Start aus der Maschine. Und löste einen Shitstorm aus.
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© Shutterstock
Die US-Fluglinie United Airlines hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, weil sie die kanadische Sängerin Sarah Blackwood wegen des Geschreis ihres zweijährigen Sohns aus dem Flugzeug geworfen hat. "Ich bin gerade von einem Flug von United verwiesen worden, weil mein Sohn schrie", teilte die 34-jährige schwangere Sängerin der kanadischen Band Walk off the Earth auf Twitter mit. "Offensichtlich stellte mein zweijähriger Junge eine große Bedrohung dar".

Wie der Passagier Paul William Moore berichtete, war die Maschine auf dem Flughafen von San Francisco bereits auf dem Weg zum Start, kehrte dann aber um, damit Blackwood und ihr Sohn wieder aussteigen konnten - obwohl dieser zwischenzeitlich eingeschlafen war. "Wir waren alle schockiert über das übertriebene und wenig professionelle Verhalten sowie den Mangel an Feingefühl eines Mitglieds Ihrer Besatzung", schrieb Moore auf Facebook.

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Amoklauf in Tunis: Soldat erschoss sieben Kameraden

In einer Kaserne in der tunesischen Hauptstadt Tunis hat ein Soldat das Feuer auf Kameraden eröffnet und sieben von ihnen erschossen, bevor er sich selbst tötete. Das teilte das tunesische Verteidigungsministerium am Montag mit.
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© afp, BLA
Tunis - Ein tunesischer Soldat hat am Montag in einer Kaserne in der Hauptstadt Tunis sieben Kameraden erschossen. Zehn Militärangehörige seien verletzt worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Der Schütze sei nach einem Schusswechsel in der nahe dem Parlamentsgebäude gelegenen Kaserne Bouchoucha erschossen worden. Das Innenministerium schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Der Täter litt offenbar unter psychischen Problemen und durfte daher eigentlich keine Waffen tragen.

"Er hat einen Soldaten mit einem Messer angegriffen, dessen Waffe genommen und dann auf seine Kameraden geschossen, die gerade vor einer Fahne salutierten", sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Belhassen Oueslati. Einer der Verletzten schwebe in Lebensgefahr.

Kommentar:


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Segelflug-Schüler in Süddeutschland tödlich verunglückt

Beim Absturz eines Segelflugzeuges am Donnerstagabend, gegen 20.20 Uhr, erlitt ein 21 Jahre alter Flugschüler tödliche Verletzungen.
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© Jan-Philipp Strobel (dpa)
Seine 30 Jahre alte Fluglehrerin wurde schwerst verletzt und kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Der Segelflieger, der von einer stationären Winde hochgezogen wurde, stürzte Zeugenaussagen zufolge aus einer Höhe von circa 50 Meter ab und fiel in einen neben dem Flugfeld befindlichen Acker. Die beiden Insassen wurden von der Bartholomäer Feuerwehr und von den Rettungskräften des DRK schwerstverletzt geborgen. Der 21 Jahre alte Flugschüler verstarb trotz intensiver Rettungsmaßnahmen im Laufe des Abends. Seine Fluglehrerin wurde mit schweren Verletzungen mit einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht.

Noch keine Hinweise zur Unfallursache

Der Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Aalen hat noch in der Nacht gemeinsam mit einem Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung die Ermittlungen aufgenommen. Sie werden am heutigen Freitag weitergeführt. Zur Unfallursache gibt es momentan noch keine Hinweise. Der getötete Flugschüler und die Fluglehrerin gehörten zu einer Gruppe aus Norddeutschland, die derzeit ihre Pilotenausbildung in Bartholomä absolviert. Die anderen Lehrgangsteilnehmer wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut. Zur Bergung und zur Durchführung der Rettungsmaßnahmen waren neben der Feuerwehr Bartholomä, Notärzte und mehrere Rettungswagenbesatzungen im Einsatz.

pol

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Wie die Energiewende das Aus für die Frauenquote bringen könnte

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© shutterstockHätte ohne moderne Technik weniger zu lachen: Hausfrau mit Muße für Kleiderwahl
Ohne elektrischen Strom geht schon lange nichts mehr - schon gar nicht in unserer Industrie- und Wohlstandsgesellschaft. Im täglichen Umgang mit ihm denken wir kaum noch darüber nach; so selbstverständlich ist er geworden. Auch ist uns gar nicht mehr so richtig klar, was gerade die Frauen dem Strom zu verdanken haben: Er hat ihnen die Hausarbeit erleichtert, die einst nur eine Aufgabe der Frauen war. Die vielen elektrischen Geräte im privaten Haushalt haben ihnen Zeit beschert. Zwar müssen sie die Geräte bedienen, aber das Arbeiten mit ihnen kommt schneller voran. Das schafft Zeit, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen: Zeit zum Lesen und zur Entspannung, Zeit zum Informationsaustausch, zur „Selbstfindung“, zur Emanzipation sowie Zeit, heutzutage auch als Ehefrau berufstätig zu sein, auch ein Folge davon demographische Fehlentwicklungen sind. Und ohne diese Möglichkeit zur Berufstätigkeit würde es wohl kaum das politisch betriebene Verlangen geben, leitende Positionen für Frauen mit Gesetzeskraft zu erzwingen. Oder knackig formuliert: Ohne Strom keine Frauenquote.

Elektrogeräte schaffen Freiraum

Auf diesen Zusammenhang hat Hans-Günter Appel aufmerksam gemacht. Er schreibt: „Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ist stolz, dass die Frauenquote in leitenden Positionen jetzt gesetzlich festgeschrieben ist. Und alle Politiker fordern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es ist allerdings zweifelhaft, ob auch allen Politikern klar ist, dass dies nur mit preiswertem und verlässlichem Strom möglich ist. Denn elektrische Geräte übernehmen immer mehr Hausarbeit und schaffen Freiraum für Hausfrauen.“ Emanzipation von Frauen sei nur dadurch möglich geworden, dass Elektrogeräte Einzug in den Haushalt gehalten hätten.

Kommentar: Ein paar wirklich gute Argumente. Lesen sie hierzu auch:


Bell

Deutsches Marineschiff rettete Flüchtlinge - Doch die Ursache wird immer noch unterdrückt

Erneut sind Hunderte Flüchtlinge in Schlauchbooten auf dem Mittelmeer aus Seenot gerettet worden. Auch die deutsche Fregatte "Hessen" war an dem Einsatz beteiligt und nahm fast 170 Menschen an Bord.
refugees
Sechs Einsätze, Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht: Europäische Marineschiffe haben am Donnerstag wieder Flüchtlinge aus dem Mittelmeer vor Sizilien gerettet. Wie ein Sprecher der italienischen Küstenwache mitteilte, wurden bei den Einsätzen deutscher, britischer und irischer Schiffe insgesamt 741 Menschen an Bord genommen.

Die Menschen waren in Libyen mit fünf Schlauchbooten sowie einem Schiff losgefahren, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag berichtete.

Kommentar: Zum Glück wurden auch mal Flüchtlinge gerettet und nicht zu spät. Dennoch ist die gesamte Flüchtlingssituation eine verkehrte Welt, die es nicht geben würde, hätten westliche Mächte nicht afrikanische Länder - wie Libyen - angegriffen und zerstört.


Yoda

Hartz-IV Sanktionen sind menschenunwürdig - Entscheidung vom Gericht Gotha

Die Kürzung von Hartz IV Leistungen in Form von Sanktionen ist nach Ansicht des Sozialgerichts Gotha verfassungswidrig. Die 15. Kammer des Gerichts ist der Auffassung, dass Hartz IV Sanktionen die Menschenwürde antasten und Leib und Leben gefährden können.

hartz iv, algii
Das Sozialgericht Gotha teilte am heutigen Mittwoch mit, dass die Sanktionsmöglichkeiten der Jobcenter, die im SGB II festgeschrieben sind, gleich gegen mehrere Artikel des Grundgesetzes verstoßen. Aus diesem Grund übergab das Sozialgericht die Prüfung der Sanktionen an das Bundesverfassungsgericht weiter, welches nun die Verfassungsmäßigkeit klären soll.

60 prozentige Hartz IV Sanktion

Geklagt hatte ein Hartz IV Empfänger, dem vom Jobcenter Erfurt nach dem Ablehnen eines Jobangebots die Leistungen um 30 Prozent (117,30 Euro monatlich) gekürzt wurden. Nachdem der Leistungsempfänger noch eine Probearbeit ablehnte, kürzte das Jobcenter seine Hartz IV Leistungen um weitere 30 Prozent monatlich (insgesamt 60 Prozent!), so dass sich seine Sanktion auf 234,60 summierte.

Kommentar:


Airplane Paper

Elektrisches Phänomen? Bei einem Airbus fallen beide Triebwerke während eines Sturms aus - Maschine sinkt 4 Kilometer

Bei einer Maschine der Fluggesellschaft Singapore Airlines sind am Samstag beide Triebwerke ausgefallen. Das Flugzeug mit 194 Menschen an Bord sackte 4000 Meter in die Tiefe.
singapore airlines
© dpa
Bei einer Maschine der Fluggesellschaft Singapore Airlines mit 194 Menschen an Bord sind während eines Flugs bei stürmischem Wetter vorübergehend beide Triebwerke ausgefallen. Der Airbus A330-300 sei am Samstag in die chinesische Metropole Shanghai unterwegs gewesen, als sich der Vorfall in einer Höhe von knapp zwölf Kilometern ereignet habe, erklärte das Unternehmen am Mittwoch.

Das Portal Flightradar24 berichtete im Kurzbotschaftendienst Twitter, das Flugzeug sei über dem Südchinesischen Meer um knapp vier Kilometer abgesackt.

Kommentar: Ist dieser Triebwerkausfall durch das Gewitter verursacht worden und damit ein elektrisches Phänomen gewesen? Einige Artikel von elektrisches-universum.de und thunderbolts.info können Ihnen einen guten ersten Einblick in das "elktrische Universum" geben. Im Abschnitt "Kometen", auf Via Veto, können Sie zum Beispiel mehr über die elektrischen Eigenschaften von Kometen erfahren...

Oder ein Ereignis von höchster Fremdartigkeit?:


Snakes in Suits

Die große Lüge des Unternehmers - "Der Angestellte ist mein Freund"

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© Thinkstock
Reid Hoffman ist ein erfolgreicher Unternehmer. Er ist Mitgründer des Karrierenetzwerkes LinkedIn und kennt sich aus mit den Themen, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer umtreiben. Weil sie auch ihn selbst bewegen.

Die moderne Arbeitswelt beruhe auf einer riesigen Täuschung, zitiert ihn jetzt die US-Seite „Vox.com“. „Die größte Lüge ist, dass ein Arbeitsverhältnis etwas Familiäres ist“, sagt Hoffman.

Diese Lüge habe zwei Seiten, betont Hoffman. Auf der einen sind die Arbeitgeber, die sich selbst täuschen würden.

Die tatsächlich denken, dass ihr Arbeitsplatz für die Angestellten wie eine Familie ist. Und sich das immer wieder einreden, bis sie die Rede vom Familienstammtisch womöglich selbst glauben. Ihr Hintergedanke: Sie wollen, dass die Mitarbeiter loyal zu der Firma sind.


Kommentar: Dabei handelt es sich um eine universale Selbsttäuschung, die sich durch die gesamte Arbeitswelt zieht. Es gibt nur zwei zentrale Punkte, welche den Zweck eines Arbeitsverhältnisses beschreiben:

1. Der Arbeitgeber will seinen Profit erhalten und wenn möglich ausweiten.
2. Der Arbeitnehmer muss Geld verdienen um leben zu können.

Alle Umschreibungen und Firmenphilosophien, die etwas Anderes behaupten, verschleiern diese Punkte nur um ein "Wohlfühlklima" zu erzeugen. Damit verfolgt der Arbeitgeber jedoch wiederum nur Punkt 1.

Alle Arbeitnehmer, die sich einreden, sie würden ihrem Arbeitgeber familiär gegenüberstehen, blenden konsequent die Tatsache aus, dass einzig Punkt 1 das Maß aller Dinge für den Arbeitgeber ist und der wahre Grund warum er arbeitet, einzig Punkt 2 ist.


Kommentar: Im Grunde ist es verständlich, warum sich diese Selbsttäuschung so erfolgreich halten kann. Und was man tun könnte, hat Thomas Sattelberg sehr schön beschrieben.

In einer Dokumentation genannt "The Corporation", wird umfassend das Wesen eines Unternehmens beleuchtet und seine Eigenschaften heraus gestellt. Kaum verwunderlich, es handelt in seinem Kern wie ein Psychopath:


Darum kann ein Unternehmen niemals familiär sein, noch ehrlich am Leben seiner Mitarbeiter teil nehmen. Unterbewusst weißt das jeder Mensch, denn er spürt die Andersartigkeit, welche hinter der Fassade des so nett auftretenden Unternehmens steckt. Aber irgendwie muss man sich damit arrangieren und sein Geld verdienen, will man nicht in die Armut abrutschen.

Eine Ehrlichkeit, wie sie Thomas Sattelberg vorschlägt, wäre im Grunde etwas sehr Erstrebenswertes, würde sie doch beiden Seiten das ständige Lügen ersparen. Das bedarf jedoch, dass der Psychopath seinen angeborenen Drang zu lügen aufgibt und "der Arbeitnehmer" endlich erwachsen wird und anfängt, für ein gesundes und ehrliches Leben offen einzustehen.

Aber, liebe Leser, bevor eines dieser beiden Dinge eintritt, lernen Schweine fliegen.