Das Kind der GesellschaftS


Ambulance

Vermisster Junge nach zwei Jahren in Schrank eines Pädophilen gefunden

Jahre nach dem Verschwinden kann Manuela B. ihren Sohn Marvin in die Arme schließen. Die Polizei entdeckte ihn in einem Schrank.

vermisster junge
© Marcel Kusch / dpa
  • Seit 2017 wurde der junge Marvin aus Duisburg vermisst - von dem damals 13-Jährigen fehlte jede Spur
  • Nur durch einen Zufall ist der heute 15-Jährige vergangene Woche in einem Kleiderschrank eines Pädophilen entdeckt worden
  • Nach zwei Jahren trafen Mutter und Sohn wieder aufeinander
  • Der Junge war in einem äußerst schlechten Zustand
Auf diesen Moment hat Manuela B. aus Duisburg so lange gewartet. Zweieinhalb Jahre fehlte von ihrem Sohn Marvin jede Spur. Die Zeit des Banges und Hoffens hat nun ein Ende: "Marvin ist mir in die Arme gefallen und hat mich gedrückt und gedrückt und gedrückt", berichtet Manuela B., die Mutter des am Freitag nur per Zufall aufgespürten verschwundenen Jungen.

Als die Polizisten Marvin entdeckten, soll er dieselbe Kleidung wie am Tag seines Verschwindens getragen haben, erzählt seine Mutter.

"Er ist fast zwei Köpfe größer als ich und wollte mich überhaupt nicht mehr loslassen und ich ihn auch nicht", sagt sie im Gespräch mit unserer Redaktion. "Ich habe mir zweieinhalb Jahre dieses Gefühl vorgestellt, wie es sein wird, wenn ich Marvin jemals wiedersehe. Aber was ich gesehen habe, erinnerte mich an den Spruch, dass jemand ein gebrochener Mann ist."

Kommentar:


Santa

SOTT Fokus: Weihnachtsgrüße an all unsere Leser! Erhalten Sie Ihren SOTT-Kalender für 2020 hier!

weihnachtskarte
© Sott.net
Nun wo die Weihnachtszeit anfängt und 2019 sich dem Ende zuneigt, möchten wir einen Moment innehalten, um Ihnen, unseren Lesern, für Ihre beständige Unterstützung von Sott.net zu danken. Als wir vor all den Jahren mit unserer Arbeit begannen, haben wir den Namen "Signs of the Times" bzw. "Zeichen der Zeit" (SOTT) gewählt, da den Medien einfach nicht aufzufallen schien, dass sich bedeutsame Veränderungen zutrugen, dass diese folgenschweren Veränderungen miteinander in Verbindung standen - und dass sie, in einem "Gesamtzusammenhang" beobachtet, dazu dienen konnten, die buchstäbliche Transformation der Welt mitzuverfolgen. Wir ahnten damals kaum, wie wirklichkeitsverändernd die Dinge tatsächlich werden sollten.

Was für ein Jahr ist 2019 gewesen. In vielen Ländern ist offene Rebellion ausgebrochen, Terrorismus und "ziellose Gräueltaten" gehen unvermindert weiter, das Wetter ist noch extremer denn je geworden, Regierungen noch korrupter und untauglicher als bisher, anti-menschliches Social Engineering hat sich von den Universitäten an Arbeitsplätze und Schulen verlagert und Asteroiden zischen in alarmierender Häufigkeit an unserem kleinen, verlorenen Planeten vorüber.

Obwohl bereits mehrere Jahre lang daran gearbeitet wurde - insbesondere seit der "doppelten Überraschung" von Trumps Wahl zum US-Präsidenten und dem Ergebnis der Abstimmung zum Brexit - hat die Massenzensur 2019 einen großen Sprung hingelegt. Dank bestimmten Regierungen, die sich an großtechnische Unternehmen anlehnten, hat sich das eigentliche Wesen des Internets dieses Jahr gewandelt. Säuberungen von anders denkenden Stimmen wie unseren aus Suchergebnissen und sozialen Medien haben grundlegend die Wahrheit aus dem Internet herausgebleicht und sie mit den Megafonen von Mainstream-Propaganda und extremistischer "Schwarz-Weiß"-Rhetorik ersetzt.

Als Ergebnis davon ist unsere Leserschaft, die für den Großteil der 18-jährigen Geschichte von Sott.net gewachsen ist, dieses Jahr wieder erheblich gesunken - um 37% gegenüber 2018. Seit 2016 ist die Rate unserer Einzelbesucher um 55% gefallen! Wir könnten deswegen toben und schimpfen, aber wir denken nicht, dass dies etwas bezwecken würde. Eigentlich gibt es dieser Tage zuviel Toberei und Schimpferei - über alles und jedes - das offensichtlich niemandem etwas bringt. Deshalb haben wir auf Sott.net unsere Bemühungen neu ausgerichtet - wo es ursprünglich darum ging, "Menschen aufzuwecken", konzentrieren wir uns nun darauf, unsere Verbindungen zu denen zu vertiefen, "die bereits sehend sind".

In diesen Zeiten monumentaler Verlogenheit, Rundum-Ablenkung und völligem soziopolitischem Wahnsinn ist die Zuflucht der Gemeinschaft noch wichtiger als je zuvor. Es gibt natürlich nur soviel "Gemeinschaft", wie das Maß, in dem Sie über Ihren Computerbildschirm daran teilhaben können, erlaubt; doch ganz gleich wo Sie stehen oder in welch misslicher Lage Sie sich befinden mögen, denken Sie immer daran, dass es wichtig ist, WER Sie sind und was Sie SEHEN.

Question

Das Beste aus dem Web: Wohin könnte der Weg des Westens und seiner Gesellschaften führen?

Baustelle Sanierung
© Reuters / Jason LeeSymbolbild
Bei allen internen Konflikten, von denen der NATO-Gipfel in London zweifelsohne geprägt war, konnten sich die Mitgliedstaaten in ihrer Abschlusserklärung immerhin darauf einigen, dass China als zukünftige "Herausforderung" gilt. Kein Zeichen der Stärke.

Zynisch kann man die Abschlusserklärung der NATO auch so umschreiben, dass die Organisation rund 30 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges nicht anders kann, als permanent neue Feindbilder zu produzieren, allein schon daher, die eigene Vorgehensweise und Aufrüstung zu rechtfertigen. Beispielsweise lässt sich am Umgang mit der Volksrepublik China dramatisch ablesen, in welchem Ausmaß den Europäern und Amerikanern das geschichtliche Bewusstsein verloren gegangen ist.

Diese an Sinophobie grenzende Abneigung, die immer wieder in der westlichen Berichterstattung über China zu erkennen ist, hängt wohl auch damit zusammen, dass Chinas Aufstieg irritiert und Ängste auslöst.

Kommentar: Nachfolgend einige lesenswerte Artikel, die das Thema aus verschiedenen Facetten ebenfalls beleuchten. Außerdem sind die Bücher Politische Ponerologie von Andrzej Lobaczewski sowie Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung von Pierre Lescaudron (hier auf SOTT auch gratis als Artikelserie einsehbar) empfehlenswert, um einen tieferen Einblick in weitere Aspekte und Implikationen zu erhalten.


Pistol

Berliner Polizei reagierte sehr empfindlich: Namensverwechslung führte zur Evakuierung eines Weihnachtsmarktes

Der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz musste am späten Samstagabend geräumt werden. Zunächst hatte es den Verdacht auf einen verdächtigen Gegenstand gegeben. Gegen 22 Uhr dann die Entwarnung!

weihnachtsmarkt breitscheidplatz
© Spreepicture
Die Polizei hatte zuvor den Weihnachtsmarkt geräumt, den Bereich weiträumig abgesperrt. Dann suchten Beamte nach Hinweisen auf einen möglichen verdächtigen Gegenstand.

Während des Einsatzes wurde der Bahnverkehr an der Station Zoologischer Garten unterbrochen. Dort hielten keine S-Bahn-Züge mehr. Das betraf die Linien S3, S5 und S7. Nach der Entwarnung rollte der Verkehr wieder an.

Nach B.Z.-Informationen waren zunächst zwei Personen in Gewahrsam genommen worden. Der Verdacht gegen sie konnte sich am Abend aber nicht bestätigen. Außerdem wurde kein verdächtiger Gegenstand gefunden.

MIB

Psychopathen in Führungspositionen: AWO-Spitze in Frankfurt in Korruption verwickelt

Hohe Gehälter, protzige Dienstwagen: Nach Vorwürfen untersucht der Awo-Bundesverband die Vorgänge in Frankfurt, in die auch Oberbürgermeister Feldmann und seine Frau verwickelt sein sollen. Die Prüfer zeigen sich entsetzt.
ob frankfurt
© dpaFrankfurts OB und früherer AWO-Funktionär Peter Feldmann (SPD), zusammen mit Ehefrau Zübeyde
Nach wenigen Sätzen ist bereits klar, dass die Bundesspitze der Arbeiterwohlfahrt (Awo) nun mit dem Schlimmsten rechnen muss: "Wir sind erschüttert über das, was wir bisher an Material vorgelegt bekommen haben", sagt Wilhelm Schmidt, Präsident des gerade 100 Jahre alt gewordenen traditionsreichen Wohlfahrtsverbands.

Mit einem halben Dutzend Prüfern und an der Seite von Awo-Bundesgeschäftsführer Wolfgang Stadler ist Schmidt am Montag nach Frankfurt am Main gekommen, um den zahlreichen schweren Vorwürfen nachzugehen, die sich in den vergangenen Tagen und Wochen immer mehr verdichtet haben: Eine Clique von sich selbst kontrollierenden Funktionären hat sich offensichtlich auf Kosten des Verbands und des Steuerzahlers über viele Jahre hinweg gewaltige Summen auf die eigenen Konten geschaufelt und sich ungezählte Privilegien gegönnt.

Kommentar: Der ganze Vorgang trägt den Geschmack von Psychopathen in Führungspostionen und wie sie einen Wohlfahrtsverband für sich ausnutzten, um sich zu profilieren. Wie so oft, wird den Gaunern nicht viel passieren und sie werden sehr wahrscheinlich in anderen gut bezahlten Jobs wieder unterschlupf finden.

Lesen Sie mehr zum Thema Psychopathen:


Gold Seal

SOTT Fokus: Greta Thunberg: Tweet gibt vor, dass sie in einem überfüllten ICE gefahren ist, obwohl sie doch auch ein 1. Klasse-Ticket hatte

Von Greta Thunberg wurde erneut ein leidvolles Bild gepostet. Diesmal saß sie auf dem Fußboden eines ICE-Zuges und nicht auf einem regulären Sitzplatz. So möchte es Greta Thunberg - oder ihre Hintermänner - uns glauben machen, dass sie leiden musste. Wie konnte es die deutsche Bahn - "How dare You" - wagen?

greata thunberg ice
© Twitter
Die Situation stellte sich dann noch einmal anders dar - wie so oft -, denn laut Tweet der deutschen Bahn hatte sie ein Ticket der ersten Klasse. Wer Bahn fährt weiß, dass mit einem 1. Klasse-Ticket auch automatisch ein Sitzplatz mitgebucht wird. Thunberg lenkte dann mit weiteren Tweets ein und teilte mit, dass sie nur in den ersten Zügen von Basel aus ohne Sitzplatz war.



Ambulance

Oberhausen: Etwa zwei Jahre altes Kind auf Gehweg gefunden - Hintergründe sind noch unklar

Am Mittwochmittag ist in Oberhausen ein etwa zwei Jahre altes Kind auf einem Gehweg gefunden worden. Die Polizei ermittelt was passiert ist.
blaulicht symbolbild, polizei symbolbild
© picture alliance, dpa
Oberhausen - Ein Kleinkind ist in Oberhausen verletzt auf einem Gehweg vor einem Mehrfamilienhaus gefunden worden. Vermutlich sei der ein Jahr und elf Monate alte Junge bei einem Sturz verletzt worden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Die Kriminalpolizei ermittele nun, ob das Kind möglicherweise aus einem Fenster im ersten Stock gestürzt ist und warum. Zu den näheren Umständen des Vorfalls machte die Polizei am Dienstag keine Angaben.

Stop

USA: Schießerei in New Jersey fordert sechs Todesopfer

Einsatz von Polizei bei Schießerei in Jersey City, USA
© AFP / Kena BetancurPolizeibeamte rücken am 10. Dezember 2019 zum Ort einer Schießerei in Jersey City, US-Bundesstaat New Jersey, aus.
Über Stunden hinweg erschütterten Schusswechsel die Straßen von Jersey City bei New York. Sechs Menschen kamen ums Leben. Unter den Opfern sind ein Polizist, drei Zivilisten und die beiden mutmaßlichen Täter. Alles begann bei einer Mordermittlung auf einem Friedhof.

Der Vorfall in der Stadt Jersey City im US-Bundesstaat New Jersey habe auf einem Friedhof begonnen, wo zwei Beamte in Zusammenhang mit einem Mordfall ermittelten, teilten US-Behörden am Dienstag (Ortszeit) mit. Einer der Verdächtigen habe das Feuer eröffnet, dabei einen Polizisten getötet, den anderen verwundet und sei dann geflohen.

Die beiden Verdächtigen suchten den Behörden zufolge in einem nahen Gemischtwarenladen Zuflucht. Als die Polizei mit Verstärkung kurz nach Mittag vor dem Laden eintraf, sei sie schon mit schwerem Gewehrfeuer empfangen worden, berichteten die Beamten. Auf online kursierenden Videos waren laute Schüsse zu hören und über der Stadt kreisende Hubschrauber zu sehen.



Arrow Up

SOTT Fokus: Trotz der Dämonisierung Russlands sind US-Soldaten von Bedrohung nicht überzeugt

Mark Esper
© www.globallookpress.com Liu Jie/XinhuaUS-Verteidigungsminister Mark Esper nimmt Russland ins Visier – doch viele seiner ihm untergebenen Soldaten glauben nicht an eine russische Bedrohung (Washington, 11. September 2019)
Trotz jahrelanger Propaganda der Amerikaner und ihrer Verbündeten gegen Russland betrachten fast die Hälfte der US-Soldatenfamilien laut einer aktuellen Umfrage Moskau zu Recht nicht als Feind, sondern als Verbündeten.


Indes verkündete der neue US-Verteidigungsminister Mark Esper noch mehr Dämonisierungsversuche gegen Russland und China.
Trotz der volatilen Lage im Nahen Osten will das US-Militär seinen Fokus nun auf Russland und China richten. Das erklärte US-Verteidigungsminister Mark Esper am Wochenende. Überraschend ist das nicht, wird Russland doch schon seit Jahren als Bedrohung kultiviert.

~ RT Deutsch

Handcuffs

SOTT Fokus: Weitere Messerstechereien und Tote durch Gewalt: Lörrach und München

münchen hauptbahnhof
Erst in den letzten Tagen kam es zu zwei Toten durch Messerstiche und Schläge in Stuttgart und in Augsburg. Heute gibt es erneut Meldungen von Gewalttaten. Die erste Tat fand in Lörrach, Baden-Württemberg, statt, wo ein Nachbar eine 37-jährige alleinstehende Mutter erstach:
Ein Mann (38) klingelte Sonntagmittag bei der Nachbarin (37) an der Wohnung. Was sie nicht ahnte: Der Nachbar, der wie sie im Dachgeschoss des Hauses lebte, hatte ein Messer dabei.

- Bild
Die Mutter hinterlässt zwei Kinder im Alter von 6 und 14 Jahren.

Im Münchener Hauptbahnhof ereignete sich heute ein weiterer gewalttätiger Angriff, wo ein Polizist von hinten im Nackenbereich niedergestochen wurde. Der Polizist überlebte mit schweren Verletzungen. Bei beiden Taten sind die Motive noch unklar.