Wie aufmerksame Beobachter der US-Propagandamaschinerie augenblicklich nach dem Medienhype über den sogenannten "Chemiewaffenangriff"
in Duma durch "Assads Truppen" bereits anhand handfester Informationen konkret erahnten, war auch dieser Vorwurf bestenfalls von der westlichen "Wertegemeinschaft" als Vorwand dazu genutzt worden, um Assads Regierung stürzen zu können und IS-Terroristen auf ihrem Vormarsch zu helfen.

Duma: Eine der Aufnahmen die benutzt wurde, um die Weltöffentlichkeit zu manipulieren
Wie in unzähligen Fällen dieser Art in der Vergangenheit wollte anscheinend auch dieses Mal das US-Imperium mithilfe eines Angriffs unter falscher Flagge die Weltöffentlichkeit von einer militärischen Intervention "für die Menschenrechte" in Syrien überzeugen. Sogar bevor der Angriff stattfand, warnten die Russen jedoch konkret genau vor diesem vorhersehbaren Vorgehen der Amerikaner. Kurz nachdem der "Angriff" dann stattgefunden hatte, wurde klar, dass die Russen recht hatten und das Imperium mit höchsten Wahrscheinlichkeit auch diesen Angriff inszeniert hat.
Jetzt hat ein Produzent von der berühmt-berüchtigten britischen Propagandaanstalt BBC zugegeben, das die Videoaufnahmen, die damals über den "Angriff" durch die Mainstream Presse geprügelt wurden, inszeniert waren und nicht der Realität entsprachen. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und bestätigt, dass "alles andere rund um den Angriff konstruiert wurde, um eine maximale Wirkung zu erreichen."
Kommentar: Die Ranken der Integrity Initiative scheinen offensichtlich tief in die zwielichtige Welt der westlichen Politik zu reichen: