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Wiederholter Schneesturm legt Boston lahm

Im Nordosten der USA nimmt der Winter kein Ende: Erneut gab es am Wochenende Sturm und rekordverdächtig viel Neuschnee. Eine eisige Kälte macht den Menschen schwer zu schaffen, in Boston liegt der Verkehr lahm.
Schnee Boston 2015
© ReutersEin Paar in Boston kämpfte sich durch den stürmenden Schnee. In der US-Stadt waren erneut rund 30 Zentimeter Neuschnee gefallen.
Boston - Schnee, Sturm und arktische Kälte: Für die wintermüden Menschen im Nordosten der USA gibt es keine Verschnaufpause. Erneut wurden am Wochenende mehr als 1800 Flüge in der Region gestrichen, der Nahverkehr lag vielerorts lahm.

Boston im Bundesstaat Massachusetts erlebte am Wochenende seinen vierten Schneesturm des Jahres. Schon jetzt ist der Februar der schneereichste in der Geschichte. An manchen Stellen liegt der Schnee mehrere Meter hoch. "Wir hoffen, dass der Winter irgendwann aufhört", sagte Bostons Bürgermeister Martin Walsh.

Kommentar: Nach dem vierten Schneesturm in vier Wochen steht die Großstadt Boston erneut still und Rekordschneemassen von bis zu zwei Metern paralysierten eine ganze Region an der US-Ostküste. "Klimaforscher" haben vor einigen Jahren vorhergesagt, dass die Polkappen Ende 2012 komplett verschwunden sein werden und dass amerikanische Kinder bald keinen Schnee mehr sehen werden. Heutzutage im Winter 2014/15 haben wir im Nordosten der USA (Video unten), Russlands fernem Osten, China, Norwegen und Japan meterweise Schnee. Auch Gegenden, die man normalerweise mit warmem Wetter in Verbindung bringt, wie die Türkei, haben Winterwetter. Soweit zum Thema Klimaerwärmung und den Vorhersagen der "Klimaforscher".




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Boston versinkt im Schnee - Rekordschneemassen von bis zu zwei Metern in drei Wochen

Nachdem in den vergangenen Wochen drei Winterstürme über den Nordosten der USA gezogen sind, türmen sich in vielen Gebieten die Schneeberge an den Straßenrändern. Besonders hart hat es Boston getroffen. Selbst das aktive Tauen des Schnees reicht kaum, der Schneemassen Herr zu werden. Für den gesamten US-Bundesstaat Massachusetts wurde jetzt der Notstand ausgerufen.

Boston snow - Schnee Feb 2015
© Unbekannt
Boston: Über 180 cm Schnee in 17 Tagen

In Boston werden heute wohl viele Menschen nicht zur Arbeit kommen. Der Nahverkehrsbetrieb, die Massachusetts Bay Transportation Authority (MBTA), hat für den heutigen Dienstag den kompletten Schienenverkehr eingestellt. Diese Zeit soll genutzt werden, um die Schienenanlagen vom Schnee zu befreien und Schäden an den Fahrzeugen zu reparieren. Auch der Busverkehr ist nur sehr eingeschränkt möglich, und die Fahrgäste werden aufgerufen, nur notwendige Fahrten zu unternehmen und andere so weit wie möglich zu verschieben.

In den vergangenen 17 Tagen sind insgesamt gut 180 cm Schnee gefallen. Davon lagen am Dienstagmorgen unserer Zeit noch 40 bis 50 cm, örtlich nahe 90 cm im Nordosten der USA, 57 cm am Bostoner Flughafen. In der folgenden Zeitraffer-Aufnahme sieht man sehr schön, wie die Schneedecke in Boston während eines dieser Stürme vom 26. bis 28. Januar rasant wächst. Am besten schaltet man zur Betrachtung auf HD:

Kommentar: Nach dem dritten Schneesturm in drei Wochen steht die Großstadt Boston still und Rekordschneemassen von bis zu zwei Metern paralysieren eine ganze Region an der US-Ostküste. "Klimaforscher" haben vor einigen Jahren vorhergesagt, dass die Polkappen Ende 2012 komplett verschwunden sein werden und dass amerikanische Kinder bald keinen Schnee mehr sehen werden. Heutzutage im Winter 2014/15 haben wir in Boston (Video unten), Russlands fernem Osten, China, Norwegen und Japan meterweise Schnee. Auch Gegenden, die man normalerweise mit warmem Wetter in Verbindung bringt, wie die Türkei, haben Winterwetter. Soweit zum Thema Klimaerwärmung und den Vorhersagen der "Klimaforscher".




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Fast zwei Meter Schnee auf der Insel Hokkaido im Norden Japans

Nach einem schweren Wintersturm sind Teile der nordjapanischen Insel Hokkaido unter meterhohem Schnee versunken. Rund 50 Soldaten waren im Einsatz, um in der am stärksten betroffenen Stadt Rausu die Wege zu den eingeschneiten Häusern freizumachen.
Bild
Nach einem schweren Wintersturm sind Teile der nordjapanischen Insel Hokkaido unter meterhohem Schnee versunken. Örtlich fielen nach Angaben der Wetterbehörde rund 1,80 Meter Schnee. Rund 50 Soldaten waren im Einsatz, um in der am stärksten betroffenen Stadt Rausu im Osten der Insel die Wege zu den eingeschneiten Häusern freizumachen.

Kommentar: Japan ist nicht die einzige Gegend mit viel Niederschlägen in den letzten Wochen; auch die USA und Norwegen hatten teils extrem viel Schneefall. In Bulgarien, Peru, Indonesien und anderen Regionen in Asien hatten mit extremen Regenfällen zu kämpfen. Da könnte man ins Grübeln kommen, was uns sonst noch bevorstehen könnte.


Umbrella

Dürre in Kalifornien und Brasilien, Winter in Neuengland und Unwetter am Mittelmeer

Wie jeden Sonntag schauen wir auf das Wetter weltweit, dabei heute im Fokus: Extreme Dürre im US-Bundesstaat Kalifornien und in der Millionenmetropole Sao Paulo, bei Sommerwärme im östlichen Mittelmeer Unwettergefahr.
Sturm Nordspanien Feb 2015
© dpaDas Mittelmeer wird in diesen Tagen von Sturm und Unwettern gepeitscht. Meterhohe Wellen sind, wie hier vor Nordspanien, die Folge.
Griechenland/Türkei sommerliches Unwetterpotential

Das riesige Tiefdruckgebiet MISCHKA, welches bei uns reichlich Neuschnee und winterliches Wetter brachte, beeinflusst fast ganz Europa. Wer jetzt noch kurzfristig für die Winterferien Urlaub buchen möchte, sollte vielleicht nicht an das östliche Mittelmeer. In Griechenland und in der Türkei locken zwar schon fast sommerliche Temperaturen, dennoch sorgt genau das Tief MISCHKA dort für heftige Regenfälle, lokal können diese Unwettercharaker annehmen. Niederschlagsmengen von örtlich über 100l/qm sind durchaus möglich, besonder betroffen die Westküste Griechenlands (von Korfu bis Kalamata) und auch der Nordwesten der Türkei (Region Canakkala, Izmir, Balikesir). Entspannter und deutlich schöner sieht es auf Rhodos sowie generell in der zweiten Wochenhälfte aus.

Snow Globe

Wintersturm sorgt für viele Behinderungen im mittleren Westen der USA

30 Zentimeter Neuschnee, heftige Winde und Eiseskälte haben am Sonntag das öffentliche Leben in Chicago lahm gelegt. Der Strom fiel aus, Schulen blieben geschlossen.
Bild
© EPAEin Wintersturm ist über den Mittleren Westen der USA gezogen. Vor allem die Stadt Chicago war von dem Blizzard betroffen.
Chicago - Ein heftiger Wintersturm ist über den Mittleren Westen der USA gezogen und hat Chaos und Verkehrsbehinderungen gebracht. Besonders stark betroffen war die Stadt Chicago im Bundesstaat Illinois. Dort wurde eine Blizzard-Warnung - also eine Schneesturm-Warnung - ausgegeben. In der Metropole fielen alleine am Sonntag mehr als 30 Zentimeter Schnee, wie die Chicago Tribune berichtete.

In Illinois waren zeitweise Tausende Menschen ohne Strom. Schulen für Hunderttausende Schüler rund um Chicago blieben am Montag geschlossen. An den Flughäfen O’Hare International und Midway fielen mehr als 2000 Flüge aus. USA-weit mussten mehr als 2500 Flüge gestrichen werden.

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Schneesturm "Juno" legt das Leben im Nordosten der USA lahm

Ein Schneesturm legt das Leben in weiten Teilen des Nordostens der USA lahm. Betroffen sind auch Metropolen wie New York, allerdings scheinen die Auswirkung nicht so extrem zu sein wie befürchtet.

Blizzard USA Jan 2015
© AFP
Ein schwerer Wintersturm, wie er nicht alle Jahre vorkommt, zieht derzeit über den Nordosten der USA hinweg. In vielen Regionen, darunter New York, ist das Autofahren wegen der Unwetterwarnungen untersagt worden. Insgesamt sind etwa 60 Millionen Menschen von dem Schneesturm betroffen, da er neben New York auch über andere Metropolen hinweg zieht. Derzeit sieht es allerdings danach aus, als ob die Auswirkungen nicht so extrem sind wie anfangs befürchtet.

Schnee und Sturm überschätzt?

Aktuell, am Dienstagmorgen, gelten Unwetterwarnungen für mehrere Bundesstaaten, beinahe die gesamte Nordhälfte der US-Ostküste ist betroffen. Schwerpunkt der stärksten Niederschläge wird die Region vom nördöstlichen New Jersey an nordwärts bis in den Osten des US-Bundesstaates Maine und den Süden von New Hampshire sein, dort ist während des Schneesturms insgesamt mit Mengen von 20 bis 40 cm zu rechnen. Örtlich sind dabei zwar auch Schneemengen von 70 oder 90 cm möglich. Nach aktueller Einschätzung der Lage ist damit aber vor allem auf der weniger dicht bewohnten Halbinsel Cape Cod, Massachusetts zu rechnen. Der momentan oft benutzte Begriff eines "historischen Schneesturms" halten wir daher für überzogen, auch wenn es sich um ein markantes Ereignis handelt. Dafür wäre der alte Rekord vom 11. und 12. Februar 2006 mit gut 68 cm in New York City zu schlagen.

Begleitet wird dieser Starkschneefall von einem im Mittel starken bis stürmischen Nordostwind, der auch gelegentlich mit Sturmböen daherkommen kann, an der vorgelagerten Insel Nantucket traten bereits orkanartige Böen von 113 km/h auf. In dieser Kombination spricht man dann von einem Blizzard, genauer dann, wenn:
  1. Ein kräftiger Wind über längere Zeit mit über 35 mph (ca. 56 km/h) weht
  2. bei Starkschneefall, der die Sicht auf unter eine viertel Meile (ca. 400 m) reduziert.

Kommentar: "Juno" war weniger extrem als vorhergesagt, jedoch hat der Sturm immer noch ausgereicht, daß das Leben für eine große Menge Menschen nicht seinen gewohnten Lauf nehmen konnte. Man muss sich überlegen, was es bedeutet, wenn ein Sturm länger oder extremer ausfällt. Und sich überlegen, ob man für solche und andere Fälle vorsorgen möchte.


Eye 1

SOTT Fokus: Die Wehklage für Babylon

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Ich denke, ich werde heute das biblische Thema wieder aufgreifen. Wie viele von Ihnen wissen, war mein erstes Buch, The Noah Syndrome, ein Kommentar zu der Offenbarung Johannes. Ich war ziemlich überrascht von der Tatsache, dass die Schilderungen, die man "Johannes von Patmos" zuschreibt, solche Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen von Plagen in Ägypten (wie im zweiten Buch Mose Exodus dargelegt) aufweisen und das brachte meine Recherchen über Kataklysmen, Erdveränderungen etc. in Gang. Das war damals Mitte der Achtziger; seitdem ist viel Wasser den Bach hinuntergeflossen und mein neuestes Buch Comets and the Horns of Moses ("Kometen und die Hörner des Moses'") behandelt dieses Thema umfassender und präsentiert wissenschaftliche Bestätigungen für das, was auf unseren Planeten in nicht allzu ferner Zukunft zukommt. Nach diesem Buch hat mein Forschungsassistent Pierre Lescaudron das Buch Earth Changes and the Human-Cosmic Connection ("Erdveränderungen und die menschlich-kosmische Verbindung") veröffentlicht. Dieses Buch basiert auf einigen Ideen, die ich in Comets and the Horns... entwickelte und die Pierre viel besser verstanden hat als ich, also sagte ich: "Du schreibst es!".

Wie dem auch sei, während die Eskalation des Horrors auf unserem Planeten voranschreitet, fühle ich mich immer mehr so, als ob ich in einem Alptraum aufgewacht bin, weil weltweit ungezügelte Psychopathie herrscht; wenn ich das Hin und Her zwischen Israel und der USA, Israel und Gaza, der USA und Russland, Manipulationen der USA in der Ukraine; die mit eigenen Bürgern kämpfende Ukraine; Kriege in Afrika, ISIS in Irak; die steigende Gefahr von Ebola (und es wird wahrscheinlich noch schlimmer kommen); die andauernde alles zugrunde richtende Klimaveränderung (nicht die Erderwärmung, sondern die kommende Eiszeit), geht mir eine Sache nicht aus dem Kopf: Kapitel 18 aus dem Buch der Offenbarung. Wissen Sie, auch wenn die religiösen Abschnitte aus der Bibel, alles was Gott angeblich gesagt/getan hat, meines Erachtens Unsinn ist, glaube ich trotzdem, dass einige fundamentale Texte existierten, die zur Erschaffung des Judentums/Christentums/Islams zunutze gemacht wurden, und diese Texte enthielten die Beschreibungen realer Ereignisse - katastrophischer Ereignisse, wie wir das seit der Zeit des Römischen Reiches nicht mehr gesehen haben, das durch ähnliche Prozesse zerstört worden ist. Folglich, auch wenn das Buch der Offenbarung viel später geschrieben sein mag, (und ich glaube nicht, dass Jehova/Jahwe oder irgendwelche andere Gottheit Handlungen vollbrachte, wie es in der Bibel beschrieben wurde, und ich bin der Meinung, dass die 'Engel' nichts anderes als Kometen darstellten), halte ich es dennoch für möglich, dass das Informations-Fundament unserer Realität viele Schreiber auf eine Weise informieren und inspirieren kann, die uns verborgen ist. Das heißt, die literarische Vorahnung, das Zurückgreifen auf unbekannte Eigenschaften des kosmischen Informationsfeldes, kann also eine gültige Quelle einer echten Prophezeiung sein.

Boat

Brand auf Adria-Fähre - Rettung wird durch hohen Seegang und Sturm behindert

In der Nacht werden hunderte Passagiere einer Adria-Fähre von Feuer überrascht. Viele sitzen auf dem brennenden Schiff fest. Hohe Wellen und Sturm machen es den Rettern schwer.

NORMAN ATLANTIC brennt auf Adria
© protothema.grdie Fähre "NORMAN ATLANTIC" brennt auf der Adria 18 Deutsche an Bord.
Athen - Eine Adria-Fähre mit knapp 500 Menschen an Bord hat vor der griechischen Insel Korfu Feuer gefangen. Hunderte Menschen mussten am Sonntag stundenlang auf dem brennenden Schiff ausharren und warteten verzweifelt auf Hilfe. Die Retter kamen bei stürmischem Wind und Wellen kaum voran und konnten zunächst nicht an Bord. Bis zum Nachmittag konnten nach Angaben der griechischen Küstenwache mehr als 130 Menschen gerettet werden, darunter eine Schwangere und Kinder. An Bord der „Norman Atlantic“ waren auch 18 Deutsche.

Snowflake

Extremer Schneesturm trifft Japan - mindestens 11 Tote

Schneemassen und Sturm legen Verkehr lahm

Schneestürme in Japan Dez 2014
© AFP/ Jiji PressViel Schnee in Nagoya
Tödliches Schneechaos in Japan: Mindestens elf Menschen sind in dem asiatischen Land seit Mittwoch durch Schneestürme ums Leben gekommen. Vielerorts verursachten die Schneemassen Schäden und führten zu teils erheblichen Einschränkungen des Verkehrs, wie Medien berichten. Für die kommenden Tage ist laut nationalem Wetterdienst keine Wetterbesserung in Aussicht.

Schneestürme in Japan Dez 2014
© AFP/ Toru YamanakaVerschneiter Park in Tokio
Betroffen sind vor allem der Westen, die Mitte und der Norden des ostasiatischen Inselstaates, wo neben heftigen Schneefällen auch starker Wind die Lage verschärfte. Die Stürme von bis zu 140 Kilometern pro Stunde hätten zwar "nun ihren Höhepunkt erreicht", es werde jedoch in den Regionen am Japanischen Meer weiter schneien, teilte die Behörde mit.

Wie die Zeitung "Yomiuri Shimbun" berichte, starben bislang elf Menschen an den Folgen der Schneestürme, darunter war ein Opfer, das von einem Schneepflug erfasst wurde sowie ein 29-jähriger Feuerwehrmann, der bei Räumarbeiten durch einen Sturz ums Leben kam. Weitere Menschen wurden bei zahlreichen witterungsbedingten Verkehrsunfällen verletzt.

Kommentar: Ein Video dieses Schneesturms:




Windsock

Heftiger Sturm im Westen der USA - In Washaway Beach werden Häuser in den Pazifik gespült

Washaway Beach: Der Name dieses Strandes im US-Bundesstaat Washington ist für Bewohner leider zum Programm geworden. Ihre Häuser wurden in den Pazifik gespült. Seit Mittwochnacht hat der Nordwesten der USA mit einem heftigen Sturm zu kämpfen.

Washaway Beach Dez 2014
© KOMONews
“Das ist unglaublich, wie der Wind über meine Terrasse fegte und alles durcheinanderwirbelte”, so ein Anwohner. Ein weiterer Anwohner berichtet, dass er sich für solche Fälle leider nicht abgesichert hat: “Als wir das Haus gekauft haben, konnte man auch eine Versicherung gegen Erosion abschließen. Eine Versicherung gegen Erosion? Wir haben gedacht, das brauchen wir nicht.”

Auch San Francisco und weite Teile Nordkaliforniens waren betroffen. Im nördlich gelegen Bundesstaat Oregon wurden zwei Menschen durch herabstürzende Bäume getötet. Auch in Kalifornien legten starke Windböen Bäume und Strommasten um. Viele Schulen blieben geschlossen. Zehntausende waren von Stromausfällen betroffen. Ein Anwohner der Stadt Healdsburg: “Ich gehe rum und gucke ob jemand Hilfe beim Wasserschippen oder Wischen braucht und versuche, Schäden zu verhindern. Ich bin ja eh schon nass, dann kann ich auch den Nachbarn helfen.”

Kommentar: Fluten und Stürme sind in letzter Zeit häufig gesehene Wetterphänomene. In den USA kommt die Rekorddürre in Kalifornien und der ungewöhnliche, frühe und heftige Winteranfang hinzu.