
Wenn Patienten den Verdacht hegen, dass Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel oder auch schwerwiegende Symptome durch die Einnahme eines Medikaments erfolgten, sollen sie den Verdacht melden. Solche Meldungen können einen wichtigen Beitrag zur Arzneimittelsicherheit darstellen.
Patienten sollen Nebenwirkungen melden
Eigentlich sind Medikamente dazu dar, Menschen zu heilen beziehungsweise ihre Leiden zu lindern. Doch bei der Arzneimitteltherapie kommt es häufig auch zu Wechsel- und Nebenwirkungen, in manchen Fällen erst Jahre später. Ziemlich oft treten solche unerwünschten Begleiterscheinungen bei der Antibiotika-Nutzung auf. Doch auch bei frei verkäuflichen Medikamenten besteht dieses Problem. Nun fordern alle europäischen Arzneimittelbehörden in einer gemeinsamen Kampagne Patientinnen und Patienten dazu auf, ihnen verstärkt Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden.












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