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Philippinischer Präsident Duterte: "USA will uns erpressen - Mir sagt niemand, was ich zu tun habe"

philippinischer Präsident Rodrigo Duterte
© ReutersRodrigo Duterte sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Im Interview mit RT erklärt der philippinische Präsident seinen Politikstil.
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte erklärte im exklusiven RT-Interview, was hinter seinen äußerst markigen Worten Richtung Washington steckt. Immer wieder versuchen die USA seine Regierung unter Druck zu setzen oder gar zu erpressen.

Die Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsident wertet Duterte als positives Signal. Vielleicht sei mit dem neuen Mann im Weißen Haus sogar eine Freundschaft möglich.

Kommentar:


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Trump entfernt sich von Obamas Außenpolitik? Lösung für Syrien, gemeinsam mit Russland?

Trump
© Reuters
Donald Trump bereitet sich auf das Amt des Präsidenten vor. Sein Sohn, Donald Trump Junior, diskutierte bei einer Syrien-Veranstaltung des Zentrum für außen- und innnenpolitische Angelegenheiten in Paris über Wege, gemeinsam mit Russland, den Syrien-Konflikt beizulegen. RT sprach mit der Gastgebern des Events, Randa Kassis.


Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


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Duterte hofft auf Neustart mit den USA durch Trumps Amtsantritt

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat erklärt, dass er einen Neustart der Beziehungen zu Washington nach Amtsantritt des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump erhofft. Das sagte er in einem RT-Interview. „Gediente Generäle haben mir sogar einen langen Brief geschrieben und ihn damit beendet: „Zweifellos können wir wieder gute Freunde werden und diese Beziehungen neu starten.“ Ja, natürlich ist es möglich. Mein Wahlkampf lief unter dem Motto der Veränderungen“, so Duterte.

Duterte
© ReutersDuterte erhofft Neustart von Beziehungen zu den USA nach Trumps Amtsantritt
Nach Trumps Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl hatte Rodrigo Duterte erklärt, dass er und Trump gleich seien. „Ich möchte dem Präsidenten Trump gratulieren, er lebe hoch! Ich will nicht (weiter) kämpfen, weil Trump schon da ist“, so der philippinische Präsident. „Wir beide fluchen gern. Eine Kleinigkeit, wir schimpfen, wir sind gleich“, wird Duterte von CNN zitiert.

Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


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Philippinischer Präsident Duterte: „Obama hat wohl den Verstand verloren!“ - Kein Gewissen

Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat offenbar den Verstand verloren, wie der philippinische Präsident Rodrigo Duterte aufgebracht mitteilte. Seine scharfe Wortwahl gegenüber Washington begründete er damit, dass er es nicht gern habe, wenn man ihn „herumkommandiere“.
Obama verrückt
„Jedes Mal, jetzt und früher auch, wenn die USA uns kritisieren, formulieren sie das immer wie eine Bedingung: Wenn ihr das und das nicht macht, oder euch so verhaltet, wie es uns nicht gefällt, werden wir unsere Unterstützung aussetzen“, so Duterte gegenüber dem TV-Sender RT.

„Verstehen Sie, Amerika ist nicht mal Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs!“, sagte Duterte kritisch. „Und dieser Mann (Obama - Anm. d. Red.) droht mir mit Strafverfolgung! Entschuldigung, aber er hat wohl den Verstand verloren.


Kommentar: Er hat nicht wirklich den Verstand verloren, sondern besitzt einfach kein Gewissen:

Kommentar: Und das ist natürlich "schlecht"!!!


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„Lernt eure Grenzen!“ - Erdogan rügt EU für scheinheilige Aussagen

Die Europäische Union ist in keiner Position, der Türkei etwas zu diktieren, wenn es um den Kampf gegen Terrorismus geht. Das sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nachdem das EU-Parlament eine Resolution zum Stopp der EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei erließ.

Erdogan
© Reuters
Am Dienstag entschied das EU-Parlament, dass die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zumindest temporär aufgehoben werden sollten. Dabei beriefen sich die Politiker auf die Ereignisse in der Türkei nach dem gescheiterten Putschversuch am 15. Juli. Europäische Gesetzesmacher kritisierten die „unverhältnismäßige Härte von repressiven Maßnahmen“. Diese würden „Basisrechte und Freiheiten“ in der Türkei verletzen.


Kommentar: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!


Der türkische Präsident ging auf Konfrontationskurs. Er forderte die EU auf, ihre „Grenzen“ bei der Kritik von anderen Staaten zu lernen. Die Nachrichtenagentur Anadolu zitierte Erdogan mit folgenden Worten:

USA

Britischer Verteidigungsminister: Trump soll US-Konfrontation gegen Russland fortführen

Großbritannien erwartet vom designierten US-Präsidenten Donald Trump, dass er einen Widerstandskurs gegenüber Russland einschlägt, wie der britische Verteidigungsminister Michael Fallon in einem Gespräch mit BBC-Radio sagte.
US-Soldaten
© AP Photo/ Alik Keplicz
„Man muss die Vorwahlrhetorik von dem unterscheiden, was in der Praxis stattfindet. In der Praxis befand sich eine jede US-Administration in einem Widerstand gegen Russland“, so Fallon. „Wir sagen nicht, dass man keinen Dialog mit Russland führen soll. Man muss es aber nicht, wie gewöhnlich, wie einen gleichberechtigten Partner behandeln“. Dabei verwies der Minister auf angebliche Verstöße Russlands gegen das Völkerrecht in der Ukraine und auf der Krim.

Kommentar:


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Donald Trump ist überzeugt: Wahrheit über 9/11 wird verschwiegen

Der künftige Präsident Donald Trump ist davon überzeugt, dass Flugzeuge alleine das WTC nicht hätten zum Einsturz hätten bringen können...
Trump und 9/11
„There’s something going on...“ war einer der Leitsprüche von Donald Trump im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft im Jahr 2016. Trump hat angekündigt in Washington aufzuräumen, wenn er US-Präsident wird. Wird er seine Ankündigung wahr machen?

Hier schon mal eine Aussage von ihm vorab mit weitreichenden Folgen: Denn Donald Trump ist davon überzeugt, dass Flugzeuge alleine nicht den Einsturz der Twin Towers hätten verursachen können. Bomben hätten über Wochen davor platziert werden müssen. Islamische Terroristen erscheinen bei einer solchen Aktion als Drahtzieher als äußerst unwahrscheinlich... von Dan Davis.

Kommentar:


Card - VISA

Banken in Griechenland wollen Bargeldsteuer: Barabhebungen sollen kosten

Die Banken in Griechenland schlagen die Besteuerung von Barabhebungen vor und argumentieren, dies würde zur Senkung der Steuerhinterziehung beitragen.
Bargeld, Euro,Bargeld Verbot
Die Banken in Griechenland schlagen der Regierung ein Dutzend Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung vor, allem voran mithilfe der Stärkung der elektronischen Geschäftsvorgänge und der Einschränkung der Verwendung von Bargeld in der Wirtschaft.

Wie die griechische Zeitung Kathimerini berichtete, ist die Besteuerung von Barabhebungen eine der Maßnahmen zur Minderung der Steuerhinterziehung, da Bargeld in einem großen Grad in die „schwarze“ Wirtschaft geleitet wird oder zumindest leicht geleitet werden kann.

Banken würden Bargeschäfte am liebsten völlig verboten sehen

Kommentar:


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Zu Ehren von Fidel Castro: Palästinenser veranstalten Trauerkundgebung für den langjährigen Verbündeten

Palästinenser in Gaza haben gestern an einer Demonstration zu Ehren des verstorbenen Revolutionsführers Fidel Castro teilgenommen. Die Kundgebung wurde von der palästinensischen Volkspartei (PPP) organisiert, nachdem der ehemalige kubanische Präsident am Freitag im Alter von 90 Jahren gestorben ist. Die Teilnehmer schwanken palästinensische und kubanische Flaggen, während andere einen großen Banner mit Bildern von Castro und Che Guevara hielten. Dabei sangen sie: „Viva Castro! Viva Kuba!“
Palästinenser ehren Fidel Castro
© RT Deutsch
Fidel war ein langjähriger Verbündeter Palästinas. Die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten begannen mit Castros erstem Jahr als Premierminister, 1959. Im selben Jahr noch besuchten Che Guevara und Fidels Bruder Raul Castro den Gazastreifen. Während seiner Zeit als kubanischer Staatsführer lud Fidel den ehemaligen palästinensischen Freiheitskämpfer, Fridensnobelpreisträger und Präidenten Jassir Arafat mindestens achtmal nach Kuba ein. Castro war von 1959 bis 1976 Premierminister und dann von 1976 bis 2008 Präsident.

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Deutschlands Bundeshaushalt 2017: Millarden Euro für Aufrüstung und Krieg beschlossen

waffe,aufrüstung
Der Bundeshaushalt 2017, der am Donnerstag mit den Stimmen der Großen Koalition im Bundestag verabschiedet wurde, markiert einen Wendepunkt in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Fast drei Jahre nachdem der scheidende Präsident Gauck und die Bundesregierung offiziell das Ende der militärischen Zurückhaltung verkündet haben, steht eine massive Aufrüstung nach innen und außen im Zentrum der Haushaltsplanung.

So wird allein der Verteidigungshaushalt im nächsten Jahr um fast 2,5 Milliarden auf nunmehr 36,61 Milliarden Euro aufgestockt. Die Gelder für militärische Beschaffungen steigen um etwa eine Milliarde von 10,16 auf 11,1 Milliarden Euro. Das Auswärtige Amt von SPD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier soll 2017 5,23 Milliarden erhalten und damit rund 420 Millionen mehr als in diesem Jahr.

Die Gelder für das CDU-geführte Bundesministerium des Inneren werden auf 8,98 Milliarden Euro erhöht. Das sind über eine Milliarde mehr als in diesem Jahr und weit mehr als im ursprünglichen Regierungsentwurf vorgesehen (8,34 Milliarden).