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Steinmeier lehnt „Säbelrasseln und Kriegsgeheul“ gegen Russland ab: Gleichzeitig werden Truppen an russische Grenze gesendet

Bundesaußenminister Steinmeier stellt sich gegen die westliche Aufrüstung gegen Russland. Es sei ein Irrtum zu glauben, dass Paraden von Panzern an der Ostgrenze die Sicherheit ein Europa erhöhen würden.


Kommentar: Und gleichzeitig sprechen die Taten seiner Regierung eine ganz andere Sprache. Dieses Aufrüsten und diese Drohgebärden an Russlands Grenze werden von unserer Regierung trotzdem bewusst unterstützt. Siehe Links unten.


Steinmeier Putin
© dpaBundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier mit Russlands Präsident Putin und Sergej Lawrow in Moskau.
Angesichts der Militär-Manöver in Osteuropa und vor dem Nato-Gipfel in Polen hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) vor einer Fokussierung auf Abschreckungsmaßnahmen gegen Russland gewarnt. «Was wir jetzt nicht tun sollten, ist durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul die Lage weiter anzuheizen. Wer glaubt, mit symbolischen Panzerparaden an der Ostgrenze des Bündnisses mehr Sicherheit zu schaffen, der irrt», sagte Steinmeier der Bild am Sonntag.


Kommentar: Schon wieder nette Worte aber was sind die eigentlichen Taten?


Es wäre «fatal, jetzt den Blick auf das Militärische zu verengen und allein in einer Abschreckungspolitik das Heil zu suchen». Die Geschichte lehre, dass es neben dem gemeinsamen Willen zur Verteidigungsbereitschaft auch immer die Bereitschaft zum Dialog und Kooperationsangebote geben müsse.


Kommentar: Wann folgen diesen Worten endlich Taten? Mittlerweile fragt man sich dann schon ob diese weisen Worte von Steinmeier nur aus leerer Luft bestehen.


Kommentar: Was für ein Spiel treibt Merkel und Co., bzw ihre Hintermänner, hier?


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Das Beste aus dem Web: Putin: Russland hat mit verstärktem Nationalismus und Fremdenhass in Europa nichts zu tun

Russland hat mit der wachsenden Popularität der nationalistischen Bewegungen in Europa nichts zu tun, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag in einer Pressekonferenz nach seinem Gespräch mit dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi sagte.

USA Terrorist Stop Islam
© Sputnik/ Eduard Erben
Auf die Frage eines italienischen Journalisten sagte Putin: „...In Europa bildet sich eine Denkschablone, laut der Russland angeblich irgendwelche nationalistische Parteien unterstützt und besondere Beziehungen mit ihnen unterhält. Ich habe meinen europäischen Freunden schon vor langer Zeit, vor zehn Jahren gesagt, dass die nationalistischen Bewegungen und Parteien aufgrund der von ihnen betriebenen Politik unvermeidlich an Popularität gewinnen werden. So geschieht es auch wegen des wachsenden Zustroms von Flüchtlingen und Migranten. Wir (Russland Anm. d. Red.) haben nichts damit zu tun“, so Putin.


Der russische Präsident fügte hinzu, die Hilfe für die Flüchtlinge sei eine delikate humanitäre Frage. „Die Menschen, die vor einem Krieg fliehen, brauchen Hilfe. Klar ist aber auch, dass jedes Land bei der Gewährung solcher Hilfe vor allem an seine Bürger denken muss. Wir wollen uns in diese Angelegenheiten nicht einmischen“, sagte Putin.

Kommentar: Auch Reinhard Mey ahnte es schon vor Jahrzehnten:
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!
Mehr Informationen über das teile und herrsche Prinzip und die Psychopathen in Machtpositionen hier im Westen, die diesen Hass bewusst gegen Flüchtlinge und Muslime schüren: Ein ausgesprochen interessante und zugleich erschreckende Dokumentation. Leider verschweigen die Macher des Videos jedoch die neuen Nazis in der Ukraine und die Rolle der EU (gesteuert aus den USA), in der bewussten Erschaffung dieser Zustände in Europa. Viele Europäer und besonders viele Deutsche haben absolut nichts aus der Geschichte gelernt:


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Das Beste aus dem Web: "Nicht unser Bier, wie die Deutschen sagen": Markanteste Zitate von Putin beim Petersburg Forum

Wladimir Putin hat am Freitag beim 20. Internationalen Wirtschaftsforum eine Ansprache gehalten und anschließend an einer Podiumsdiskussion teilgenommen. Sputnik hat die zehn markantesten Aussprüche des russischen Präsidenten zusammengefasst.

Putin
© Sputnik/ Vladimir Astapkovich
Die einzige Supermacht

„Die USA sind eine Großmacht, vielleicht die einzige Supermacht heutzutage. Wir akzeptieren das und wollen mit Washington zusammenarbeiten.“ Obwohl Russland, wie auch die ganze Welt, starke USA brauche, lasse es sich allerdings nichts vorschreiben.

Die Sanktionen treffen Europa, aber nicht die USA

Kommentar: Die ganze zivilisierte Welt ist zurecht von Putin und Lawrow begeistert:


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Das Beste aus dem Web: Regierungschef Renzi in Russland: „Ende Europas droht. Ich stimme Putins weisem Vorgehen zu“

Italiens Regierungschef Matteo Renzi hat Präsident Wladimir Putin mit seiner Äußerung über ein „Ende Europas“ erschreckt. „Unser italienischer Freund hatte gesagt, dass Europa aufhört zu existieren, wenn es sich nicht ändert. Das war schaurig“, sagte Putin am Freitag bei einer Podiumsdiskussion auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg.

Renzi Putin
© Sputnik
„Ich bin, ehrlich gesagt, einer anderen Meinung. Europa bleibt immer Europa. Fundamentale Grundlagen der europäischen Wirtschaft führen vor Augen, dass Europa in jedem Fall — unabhängig von seiner inneren Entwicklung - bestehen bleibt. Das ist unser führender Handels- und Wirtschaftspartner. Es liegt klar auf der Hand, dass sich führende europäische Politiker mehr Dynamik wünschen, wir eigentlich auch“, sagte der russische Staatschef.


Kommentar: Und wieder zeigt Putin Größe und versucht das untergehende Europa zu stabilisieren... Nicht nur Renzi sondern die ganze zivilisierte Welt ist zurecht von Putin weisem Vorgehen begeistert:

Bei der Diskussion auf dem Forum hatte Renzi erklärt, dass Europa, das sich auf finanzielle Einschränkungen gründet, sich ändern müsste, um seinen Untergang zu verhindern.

Kommentar: Sputnik berichtet weiter:
Renzi stimmt „weisem Herangehen“ Putins in Syrien-Frage zu

Der italienische Premierminister Matteo Renzi hat am Freitag beim Wirtschaftsforum St. Petersburg „weises Herangehen“ von Russlands Präsident Wladimir Putin an den Konflikt in Syrien befürwortet.
„Ich stimme dem weisen Herangehen des russischen Oberhaupts in der Syrien-Frage völlig zu“, sagte Renzi bei einer Podiumsdiskussion.
Italien sei daran interessiert, dass „Russland als strategischer Partner für die Lösung einer Reihe der wichtigsten Konflikte auftritt, die die Zukunft unseres Planeten betreffen“.



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Wieder einmal Polizeigewalt in Chicago: Aufnahme eines gewalttätigen Polizisten, der einen Verhafteten misshandelt

Erneut wurde in Chicago ein Polizist aufgenommen, wie er einen Verhafteten misshandelte und diesem auf den Kopf trat. Es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Tracy Siska vom Chicago Justice Project spricht gegenüber RT von einer „langen Geschichte der Polizeigewalt“ in Chicago. Inzwischen ermittelt das US-Justizministerium gegen die Polizei in der Stadt.
Chicagos Bürgermeister Rahm Emanuel
© ReutersChicagos Bürgermeister Rahm Emanuel spricht über Gewaltprävention mit dem Polizeichef Eddie Johnson, Illinois, Mai 2016.

Kommentar:


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Kurz vor Brexit: Schweiz zieht Antrag auf EU-Mitgliedschaft zurück

Die kleine Kammer des Schweizer Parlaments hat diese Woche zugestimmt, den Antrag auf Mitgliedschaft im Europäischen Wirtschaftsraum, dem Vorläufer der EU, aus dem Jahr 1992 zu annullieren. Damit wird eine Entscheidung durch das Unterhaus vom März unterstützt. Die Abstimmung findet nur eine Woche vor Großbritanniens Referendum statt, in dem entschieden wird, ob sie die EU verlassen.
Schweiz, schweizer Flagge
© Reuters Denis Balibouse
Im Ständerat stimmten 27 Mitglieder dem Antrag von SVP-Nationalrat Lukas Reimann zu, das Beitrittsgesuch an den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) aus dem Jahr 1992 zurückzuziehen. Es gab 13 Gegenstimmen und zwei Ständeräte enthielten sich.

In weiteren Verlauf wird die Schweiz "der EU mitteilen, das Gesuch sei 'als zurückgezogen zu betrachten' ", so Außenminister Didier Burkhalter in der Neue Zürcher Zeitung.

Document

Deutsch-Türken gründen eigene Partei wegen der Armenien-Resolution

Aufgrund der Armenier-Resolution und den „Herabsetzungen“ von Einwanderern wollen Deutsch-Türken eine eigene Partei gründen. In einer Erstfassung des Parteiprogramms steht: „Wir stehen gegen ein expansives Großeuropa und gegen eine aggressive Nachbarschaftspolitik“.
Armenien-Abstimmung Bundestag
© dpaDie Grünen bei der Armenier-Abstimmung im Bundestag.
Deutsch-türkische Geschäftsleute aus Berlin wollen in Deutschland eine Migranten-Partei gründen. Der deutsch-türkische Unternehmer Remzi Aru, der an der Gründung der Partei beteiligt ist, ist der Ansicht, dass die politische Situation in Deutschland unklar sei. Deshalb erwarte er einen großen Zulauf. Einer der Auslöser dieses Vorstoßes sei die Frustration der Deutsch-Türken über die Armenier-Resolution im Bundestag, berichtet Oda TV. Die größte ethnische Minderheit in Deutschland fühlt sich nicht repräsentiert. Grund sollen auch die„Herabsetzungen“ sein „denen vor allem Türken und türkische Einwanderer in Deutschland ausgesetzt sind“, so das Berlin Journal.

Kommentar:


Question

Putin zu Recht verwundert: Wie können ein paar hundert russische Fans Tausende von Engländern verprügeln?

Präsident Wladimir Putin hat die gewaltsamen Ausschreitungen russischer Fans während der Fußball-EM in Frankreich verurteilt. Wie es aber ein paar hundert Russen gelungen sein soll, die zahlenmäßig überlegenen englischen Fans zu verkloppen, kann Putin nach eigener Aussage immer noch nicht realisieren.
Ausschreitungen zwischen Fußballfans EM 2016
© REUTERS/ Kai Pfaffenbach Livepic
Putin wurde am Freitag beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg auf die Gewalt in Marseille und in Lille angesprochen.

„Die Prügelei der russischen Fans mit den englischen war eine große Sauerei“, antwortete der Kremlchef. „Das ist sehr traurig“, Und weiter: „Ich verstehe zwar immer noch nicht, wie zweihundert unserer Fans mehrere tausend Engländer verdreschen konnten. Aber die Behörden müssen gegen alle Täter, sowohl die russischen als auch die englischen, gleich vorgehen.“ Dabei sollte die Verantwortung für die begangenen Verstöße „maximal personifiziert“ werden, so Putin.

Kommentar: Sieht nach einem erneuten Versuch der Politik und Medien aus, das Mem der "bösen Russen" zu bekräftigen.


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Das Beste aus dem Web: EU Präsident: "Ich bin in Russland um Brücken zu bauen. Das ist gesunder Menschenverstand"

Trotzt starkem Gegenwind aus Brüssel und den USA hat sich der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, für einen Besuch beim internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg und ein persönliches Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, entschieden. „Wir sollten mit Russland reden, auch wenn einige die Idee radikal finden. Für mich ist es gesunder Menschenverstand", erklärte Juncker in seiner Rede:

Putin Juncker
© Sputnik
RT Deutsch dokumentiert die prägnantesten Zitate aus Jean-Claude Junckers Rede beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg im Wortlaut.

Kommentar: Weise und richtige Worte von Juncker. Nun sollten den Worten auch endlich Taten folgen. Die schlechter werdende Beziehung zwischen der EU und Russland basieren einzig und allein auf Lügenpropaganda gegen Russland, gesteuert aus den USA.

Die psychopathische Elite will die EU und im speziellen Deutschland gegen Russland aufhetzten.
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Dank Russland: NATO und Türkei können Syrien-Krieg kaum noch gewinnen

Die russische Luftwaffe hat im Norden Syriens ein Waffendepot der Islamisten-Söldner zerstört. Die syrische Armee hingegen hat das Turkmenen-Gebirge komplett befreit. Für den Nato-Staat Türkei ist der Syrien-Krieg damit fast verloren. In Ankara werden daher Stimmen laut, die einen Kurswechsel von Erdogan fordern.
Putin Assad
© dpaKreml-Chef Putin und sein syrischer Amtskollege gehen konsequent gegen bewaffnete Islamisten vor.
Die russische Luftwaffe hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Norden von Aleppo ein großes Munitionsdepot der Islamisten-Miliz al-Nusra bombardiert und zerstört, berichtet Al-Masdar News. Das Depot befand sich in Anadan und gehörte zu den wichtigsten Verstecken der Islamisten.

Die syrische Armee (SAA) hingegen hat mehrere Stellungen der al-Nusra-Miliz, der Freien Syrischen Armee (FSA) und der Turkmenen-Miliz Dschaisch al-Turkmen unweit der Grenze zur Türkei eingenommen. Alle Stellungen befanden sich im Turkmenen-Gebirge (Jabal Al-Turkmen), so Al-Masdar News.

Die türkische Zeitung Milliyet berichtet, dass die SAA das gesamte Turkmenen-Gebirge erobert habe. Das Turkmenen-Gebirge ist strategisch sehr wichtig. Es befindet sich auf der Route nach Idlib. Idlib wiederum führt direkt nach Aleppo und in die Türkei. Die Rückeroberung des Turkmenen-Gebirges ist auch auf die Loyalität der Turkmenen in der Region zurückzuführen. Obwohl es sich bei dieser Gruppe um ethnische Türken handelt, unterstützen sie den Präsidenten Baschar al-Assad gegen die Islamisten. Viele Offiziere in der syrischen Armee sind Turkmenen.

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