PuppenspielerS


USA

Keine Überraschung: EU verlängert Sanktionen gegen Krim um ein Jahr

Die Europäische Union hat ihre Sanktionen gegen die russische Schwarzmeerhalbinsel Krim um weitere zwölf Monate, bis zum 23. Juni 2017, verlängert. Der EU-Rat begründete die Entscheidung mit der Nichtanerkennung des Beitritts der Halbinsel zu Russland.
Krim Ukraine
© Sputnik/ Jewgenija Nowoschenina
Die Krim war im März 2014 — nach gut zwei Jahrzehnten in der unabhängigen Ukraine — wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel in einem Referendum mit überwältigender Mehrheit von mehr als 90 Prozent dafür gestimmt hatte.

Kommentar: Da die Krim zu Russland gehört, stellt dies nur einen weiteren Schlag gegen Russland dar.


Arrow Up

Das Beste aus dem Web: Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon: "Ich bin begeistert über Putins internationale Bemühungen"

Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon hat bei einem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin seine Begeisterung über die Bemühungen des russischen Staatschefs in der internationalen Arena zum Ausdruck gebracht, berichten russische Medien am Freitag. Zudem hätten Putin und Ban die Situation in Syrien besprochen.

Putin Ban Ki Moon
© Sputnik/ Sergey Guneev
„In meinem letzten Jahr im Amt des Uno-Generalsekretärs möchte ich meine große Begeisterung über Ihre Bemühungen in der internationalen Arena zum Ausdruck bringen“, zitiert die Agentur RT die Worte von Ban Ki Moon an Putin.

Am Vortag hatten sich Putin und Ban Ki Moon am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg getroffen.

Putin würdigte laut Kremlsprecher Dmitri Peskow seinerseits die Arbeit des Uno-Generalsekretärs.

Kommentar: Nicht nur Ban Ki Moon sondern die ganze zivilisierte Welt ist zurecht von Putin begeistert:


Jet2

US-Experte: Russlands Hyperschallwaffe ist der US-Raketenabwehr überlegen

Russland entwickelt eine Hyperschallwaffe zur Überwindung der US-Raketenabwehrsysteme, so James Acton, einer der Leiter des Programms für Nuklearpolitik am Washingtoner Carnegie Center. Seine Meinung legt Forbes-Kolumnist Bruce Dorminey dar.
russische Militärwaffen,russische Hyperschall-RAkete
© Sputnik/ Sergey Pyatakov
„Ich vermute, dass russische Gleiter äußerst effektiv bei der Überwindung der vorhandenen Abwehrmittel wie das GBMD-System sein werden, die zum Schutz des Kontinentalteils der USA bestimmt sind“, so der Experte.

Die USA verfügen auch über den Raketenabwehrkomplex THAAD, er ist aber für das Abfangen von Mittelstreckenraketen, also nicht von Interkontinentalraketen bestimmt. „Ich denke nicht, dass Moskau Gleiter entwickelt, um gegen THAAD zu kämpfen“, so Acton.

Kommentar: Meldungen über Russlands überlegene militärische Stärke können auch leicht dafür benutzt werden, das Lügengebäude der "russischen Bedrohung" in der Bevölkerung weiter zu nähren.


Dollar

Ausländische Investitionen in Russland befinden sich auf Fünfjahreshoch - mit Deutschland an der Spitze

Internationale Investoren haben im vergangenen Jahr rund 200 Projekte in Russland gestartet - ein Rekord seit 2010. Das geht aus einem Bericht der Consultingfirma „Ernst & Young“ hervor. Deutschland ist bei Investitionen in Russland führend, wie das russische Wirtschaftsblatt „RBC Daily“ berichtet.
Wirtschaft, Wolkenkratzer
© Sputnik/ Ilya Gorbunov
Ausländische Anleger haben ihre Investitionen in Russland im Jahr 2015 kräftig hochgefahren. 201 Investmentprojekte haben die Investoren aus dem Ausland im letzten Jahr in Russland auf die Beine gestellt. Verglichen mit 125 Projekten in 2014 ist das ein Zuwachs von 61 Prozent und damit die höchste Wachstumsrate bei der Top-10 der Länder mit den meisten ausländischen Direktinvestitionen, heißt es im EY-Bericht.

Kommentar:


Bulb

Schleimerei abgewehrt: Putin weist Erdogans Annäherungs-Versuch zurück

Der türkische Staatschef Erdogan hat sich in einem Schreiben an Putin für eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen eingesetzt. Doch Putin wies die den Annäherungsversuch zurück. Moskau fordert eine klare Entschuldigung und eine finanzielle Kompensation für den Jet-Abschuss.
Putin Erdogan
© dpaDer russische Präsident Wladimir Putin mit seinem türkischen Widersacher Erdogan.
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat am 12. Juni einen Brief an den Kreml-Chef Wladimir Putin gesendet, in dem er deutlich macht, dass die Türkei einen Neubeginn der Beziehungen mit Russland möchte. Das ist der erste Brief Erdogans an Putin seit dem Abschuss des russischen Jets im vergangenen Jahr, berichtet die Tass.


Die Zeitung Sabah berichtet, dass Erdogan in dem Brief Putin zum russischen Nationalfeiertag am 12. Juni beglückwünscht und sich erneut enge Beziehungen zwischen Russland und der Türkei wünscht. Denn das hätten die Beziehungen zwischen beiden Staaten verdient. Der türkische Premier Binali Yildirim hingegen hat dem russischen Premier Dmitri Medwedew seine Glückwünsche zum Nationalfeiertag überbracht. Er betonte im Brief die Wichtigkeit der Kooperation zwischen beiden Staaten.

Diese wären im Interesse beider Völker, zitiert CNN Turk Yildirim. Am Wochenende hatte Erdogan einem Treffen des türkischen Industrieverbands Müsiad seinen Unmut über die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Moskau und Ankara geäußert. „Die Krise, die wir mit Russland aufgrund des Jet-Vorfalls erleben, ist wirklich sehr anstrengend und ermüdend. Ich hoffe, dass wir diese Phase alsbald hinter uns bringen werden und mit neuem Elan in Richtung unserer Ziele für das Jahr 2023 fortfahren“, zitiert die Zeitung Aksam Erdogan.

Snakes in Suits

Killary und die Kopfabschneider: Saudi-Arabien unterstützt den Wahlkampf von Hillary Clinton

Saudi-Arabien soll den US-Wahlkampf von Hillary Clinton massiv finanzieren. Die Clinton Foundation wird von zahlreichen Spendern aus den Golf-Staaten finanziert. Die Nähe Clintons zu den Saudis dürfte einer der Gründe sein, warum Russland Sorgen vor Clinton im Weißen Haus hat.
Hillary Saudi
© dpaHillary Clinton während ihrer Amtszeit als US-Außenministerin im Jahr 2012 gemeinsam mit dem ehemaligen Außenminister Kuwaits (li.) und dem ehemaligen saudischen Außenminister (re.).
Nach aktuellen Erkenntnissen gehört Saudi-Arabien zu den wichtigsten Finanziers des US-Präsidentschaftswahlkampfs von Hillary Clinton. „Saudi-Arabien hat immer beide republikanischen und demokratischen Parteien Amerikas gesponsert (...) Das Königreich begleicht auch mit voller Begeisterung 20 Prozent der Kosten für den Präsidentschaftswahlkampf von Hillary Clinton - trotz der Tatsache, dass einige einflussreiche Kräfte innerhalb Saudi-Arabiens keinen positiven Blick darauf haben, weil sie eine Frau ist“, zitiert die jordanische Nachrichtenagentur Petra den saudischen Kronprinzen und Verteidigungsminister Mohammed bin Salman. Dem US-Wahlspendengesetz zufolge ist es eigentlich verboten, Gelder von ausländischen Regierungen anzunehmen.


Offenbar gibt es enge Beziehungen zwischen dem saudischen Königshaus und den Clintons. Der lateinamerikanische Fernsehsender telesurtv berichtet, dass die Clinton-Familie und das saudische Könighaus keine „Fremden im Austausch von Gefälligkeiten“ seien. Weitere Staaten, die die Clintons mit Spenden unterstützt haben sollen, sind Norwegen, Kuwait, Katar, Brunei, Oman, Italien und Jamaica. Zusammen haben diese Staaten insgesamt 20 Millionen Dollar gespendet.

Kommentar: Die Amerikaner haben die sensationell psychopathische Wahl zwischen Pest und Cholera. Trump: Killary:


Yoda

Beharrlich vorbildhaft: Russland bietet Europa Revision der bilateralen Beziehungen an

Russland hat der EU eine komplexe Revision der bilateralen Beziehungen vorgeschlagen und wartet jetzt darauf, dass die europäischen Kollegen ihre internen Konsultationen abschließen, wie der ständige Vertreter Russlands bei der Europäischen Union, Wladimir Tschischow, in einem Interview mit der „Rossijskaja Gaseta“ sagte.
Eurasien, bilaterale Beziehungen Europa und Russland
© Flickr/ futureatlas.com
Russland erhoffe sich in seinen Beziehungen zu der EU eine pragmatischere und erfolgreichere Partnerschaft, die in erster Linie auf das substantielle Ergebnis abzielt: mehr Tat als Rat", sagte Tschischow.

„Wir haben unseren EU-Kollegen vorgeschlagen, eine komplexe Revision der Beziehungen vorzunehmen, zuerst in einem Inneren Format, und dann können wir zusammen unsere Leistungen besprechen. Dabei sind mehr als die Hälfte der föderalen Ministerien und Behörden in die Arbeit mit der EU einbezogen. Wir warten also, bis die EU ihre internen Konsultationen abschließt und zu einem solchen Gespräch bereit ist", so Tschischow.

Kommentar: Wieder ist es die russische Regierung, die zum wiederholten Male zu einer Zusammenarbeit aufruft, während von den NATO-Staatenn ausschließlich Kriegserklärungen und Kriegshetze gegen Russland betrieben wird.


Attention

Terroranschläge in Kasachstan: Erst "islamistische Extremisten", jetzt "Militärputsch"

Am 5. Juni 2016 überfiel eine Gruppe Bewaffneter in Aqtöbe, Kasachstan, zwei Waffengeschäfte. Bei dem folgenden Kampf mit Sicherheitskräften kam es zu mehreren Toten und Verwundeten. In der Stadt wurde die höchste Bedrohungsstufe ausgerufen und eine Anti-Terror-Operation durchgeführt. War man zunächst von "islamistischen Extremisten" ausgegangen, teilten mittlerweile kasachische Behörden mit, dass es sich bei dem Übergriff um einen erfolglosen Staatsstreich handelte.

Polizist Demo
© ReutersPolizist bei Demonstrationen gegen die unpopulären Landreformen in Kasachstan.
Etwa 20 Angreifer haben am 5. Juni zwei Waffengeschäfte überfallen. Eins der Geschäfte lag auf dem Kasernengelände der Nationalgarde in Aqtöbe. Dabei kamen ein Offizier, ein Soldat der Nationalgarde und ein Angestellter des Waffenladens ums Leben. Bei dem Übergriff wurden auch drei der Angreifer getötet, einer verletzt. Die anderen konnten zunächst flüchten. In der darauffolgenden Anti-Terror-Operation kamen es zu weiteren Toten.

Die Verantwortung für den Angriff hat die "Befreiungsarmee von Kasachstan" übernommen. Der Inlandsgeheimdienst Kasachstans (KNB) leugnet die Existenz dieser Organisation bisher:
"Der KNB-Pressedienst bittet die Redaktionen einheimischer Medien, beim Abdruck beziehungsweise bei der Berufung auf derartige Informationen, die von inoffiziellen ausländischen Quellen stammen, den KNB um eine Bestätigung oder einen Kommentar zu ersuchen."

Sherlock

Wikileaks-Enthüllungen: Genügend Beweise, um Kriegsverbrecherin und Mörderin Killary Clinton unter Anklage zu stellen

Hillary Clinton Drohne,Killary Kampfdrohne
© Reuters
Clinton erteilte Befehle für Killer-Drohnen-Angriffe über ihre offene Handyleitung. Das FBI hat eine Ermittlung gegen die ehemalige Außenministerin eröffnet. Julian Assange will unterdessen ausreichend Material zur Verfügung haben, das eine Anklage gegen die Politikerin rechtfertigt.

Der Sprecher von Wikileaks, Julian Assange, kündigte gestern an, dass seine Whistleblower-Plattform weitere belastende Materialien gegen die ehemalige Außenministerin der USA, Hillary Clinton, veröffentlicht. Nachdem die Nominierung von Clinton zur Präsidentschaftskandidatin fast sicher ist, sieht Julian Assange ein „wirklich großes Jahr“ auf Wikileaks zukommen. Wenn die US-Regierung mutig genug wäre, könnte Clinton sofort angeklagt werden, so Assange.

„Wir haben weitere an Hillary Clinton gerichtete E-Mails, die veröffentlicht werden können“, erklärte Assange am Sonntag im Gespräch mit iTV. Über 32.000 E-Mails, die sie rechtswidrig über ihren privaten Server verschickte, wurden bisher von Wikileaks veröffentlicht. Zwar liege bereits ausreichend Material für einen Anklage gegen Clinton vor. Dass dies unter der Regierung von Barack Obama und seiner Generalstaatsanwältin Loretta Lynch passiere, sei jedoch „unwahrscheinlich“, so der Wikileaks-Sprecher aus der ecuadorianischen Botschaft in London.

Er befürchtet, dass „das FBI für Zugeständnisse der neuen Clinton-Regierung im Gegenzug eine Anklage aufschieben kann“. Assange sagte, dass die durchgesickerten E-Mails zeigen, dass die Außenministerin darauf drang, den libyschen Staatschef Muammar Gaddafi im Jahr 2011 zu stürzen, während das Pentagon in dieser Sache eher zurückhaltend auftrat. Diese Politik verfolgte Clinton offensichtlich in dem Wissen, welche Risiken mit einem Sturz der libyschen Regierung verbunden sind. „Sie [das Pentagon] haben vorausgesagt, wie die Nachkriegs-Situation aussehen wird, wie es ist, wenn ISIS das ganze Land übernimmt.“


Kommentar: Natürlich ist es zu hoffen, dass Killary Clinton per Gerichtsverfahren aus dem Verkehr gezogen würde - denn sie würde eine wahre Präsidentin des Horrors und Terrors werden: Doch da wir in einem von Psychopathen geschaffenen und beherrschten System leben, wird dies wohl nicht der Fall werden. Es ist also wahrscheinlich, dass diese Frau - ein Paradebeispiel weiblicher Psychopathie - weiterhin ihr Unwesen treiben kann, wohlmöglich schlimmer als je zuvor.


Bulb

Hoffentlich: Russland droht alle Emails von Killary zu veröffentlichen - Behauptung oder Wahrheit?

Das Magazin Oilprice.com berichtet, dass Russland offenbar im Besitz sämtlicher Emails ist, die Hillary Clinton auf ihrem privaten Server gespeichert habe. Angeblich will Russland die Emails auf Wikileaks veröffentlichen. Die Veröffentlichung könnte Clinton die Präsidentschaft kosten.

Putin
© dpaRusslands Präsident Wladimir Putin..
Das renommierte Energie-Magazin Oilprice.com berichtet, dass russische Geheimdienst-Vertreter westlichen Geheimdiensten signalisiert hätten, dass die Regierung in Moskau plane, die Emails von Hillary Clinton zu veröffentlichen. Clinton hatte in ihrer Amtszeit dienstliche Emails auf ihrem privaten Server gespeichert - ein gesetzwidriges Verhalten, für das Clinton erst kürzlich von einer Kommission des US-Außenministeriums gerügt worden war.

Oilprice bezieht sich bei seinem Bericht auf Informationen des Branchendienstes Defense & Foreign Affairs. Demnach wolle Russland mit der Veröffentlichung beweisen, dass Clinton gegen US-Gesetze verstoßen habe. Die Veröffentlichung könnte auf einer unabhängigen Plattform erfolgen, wie etwa auf Wikileaks. Die Entscheidung darüber, ob die Veröffentlichung erfolgt, werde Russlands Präsident Wladimir Putin persönlich treffen.

Kommentar: Wenn diese Behauptung der Wahrheit entsprechen sollte, wäre es eine tolle Sache. Die Amerikaner haben nämlich die sensationell psychopathische Wahl zwischen Pest und Cholera. Trump: Killary: