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Kollaps: Sparkasse bereitet sich auf Zerfall der Euro-Zone vor

Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Zittau trifft Vorbereitungen für den Fall, dass einzelne Länder die Euro-Zone verlassen und zu eigenen Währungen zurückkehren. Dieses Szenario sei realistisch, wenn die EZB nicht umgehend ihre Politik ändert.

Euro Untergang Wasser
© dpaDer Kollaps des Euroraums ist nur eine Zeitfrage.
Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie wirken sich die Niedrigzinsen auf Ihr Tagesgeschäft aus?

Michael Bräuer: Im Augenblick profitieren wir noch von dem hohen Zinsniveau der Vergangenheit und dem geringen heutzutage. Aber je länger die Niedrigzinsphase dauert, umso geringer ist dieser Effekt noch. Für unsere Kunden stellt sich die Situation so da, dass Sparer derzeit wenigstens noch eine geringe Verzinsung erhalten. Somit können wir sie vor den schlimmsten Folgen der Negativzinspolitik der EZB bewahren. Dies wird aber auf Dauer möglicherweise nicht haltbar sein. Damit würde Sparen unattraktiv. Kreditnehmer hingegen werden heute schon durch extrem niedrige Zinsen ermuntert, sich weiter zu verschulden, teilweise auch über das sinnvolle Maß hinaus. Diese Fehlanreize werden mittel- bis langfristig Wirkung zeigen.

Kommentar: Unsere Realität im Westen wird von Psychopathen gestaltet:


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Gegen Öl-Dollar: Russland baut eigene Öl Marke auf - Auch China ist gegen Petro-Dollar

Russland arbeitet daran, seine Ölverkäufe weltweit künftig unter der eigenen Marke Urals abzuwickeln. Die Regierung könnte dadurch Einfluss auf die Preisgestaltung geltend machen und das Öl direkt in Rubel verkaufen. So soll die Abhängigkeit des Landes vom Dollar im Rohstoffsektor beendet werden.
Öl Russland
© dpa
Russland möchte sich auf dem Energiemarkt unabhängiger von den USA machen.
Die größte russische Rohstoffbörse Spimex in Sankt Petersburg arbeitet am Aufbau eines eigenen Benchmarks für russisches Erdöl. Dazu befindet sie sich derzeit in Gesprächen mit internationalen Investoren, wie Bloomberg berichtet. Ziel der Regierung ist es offenbar, die Einnahmen aus dem Erdölverkauf der russischen Öl-Marke Urals zu steigern, indem dieses von der weltweit dominierenden Preisfestsetzung durch die Sorte Brent abgekoppelt wird. Zudem soll das Öl fortan in Rubel gehandelt werden. „Das Ziel besteht darin, ein neues Preissystem für russisches Öl zu schaffen, innerhalb dessen Öl fair und einfach gehandelt werden kann“ zitiert Bloomberg den Präsidenten von Spimex, Alexei Rybnikov.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum die Lügen-Propaganda gegen Russland gerichtet ist. Putin und Lawrow sind für die westlichen Psychopathen-Eliten ein Dorn im Auge:


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Undercover beim IS und vom Islam keine Spur! Französischer Journalist drei Monate beim IS

Drei Monate lang hat ein französischer Journalist eine Zelle zukünftiger Dschihadisten von innen beobachtet und mit versteckter Kamera einen Film darüber gedreht, wie im Namen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (auch Daesh, IS) in Frankreich ein Terroranschlag geplant wurde.

IS ISIS
© Sputnik/ Andrei Stenin
Unter dem Decknamen Said Ramzi recherchierte er für den Dokumentarfilm „Allahs Soldaten", der zeigen soll, was für Menschen junge Dschihadisten sind. Der Film soll in Frankreich am Montag ausgestrahlt werden. „Ich wollte begreifen, was in ihren Köpfen vor sich geht", sagte der Journalist gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse sei für ihn gewesen, dass in den Taten dieser „Dschihadisten" überhaupt keine Anzeichen des Islam vorkamen. Sie hätten kein Anliegen gehabt, die Welt zu verbessern. „Das waren schlichtweg verlorene, verwirrte junge Leute mit einer selbstmörderischen Neigung, die sich leicht manipulieren ließen", betonte Ramzi.

Kommentar: Solche Leute sind natürlich gut manipulierbar durch US-Agenten:


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Befragungsergebnis: Überwiegende Mehrheit der Deutschen und Russen sehen einander nicht als Feinde an und wollen stärkere Zusammenarbeit

Medienbild Putin Flachbildschirm
© Reuters
Auf die Bevölkerung in Deutschland hat die Kalte-Kriegspropaganda bisher kaum einen Einfluss. Eine repräsentative Befragung in Russland und Deutschland zeigt überwiegend Gemeinsamkeiten zwischen Russen und Deutschen. Allerdings scheinen Deutsche mit „höheren Bildungsabschlüssen“ anfälliger für Feindbilder zu sein.

In den Monaten Februar und März 2016 ließ die Körber-Stiftung von Infratest eine repräsentative Befragung in Russland und Deutschland durchführen. Zwei Jahre nach dem Beginn der Ukraine-Krise lautet das überraschende Ergebnis: Die Bevölkerung in den beiden Ländern ist sich, was die gegenseitigen Beziehungen betrifft, weitgehend einig.

Überraschend: Deutlich mehr als zwei Drittel der Deutschen und der Russen wünschen sich gemeinsame Feierlichkeiten zum Ende des 2. Weltkriegs. Obwohl dieses Thema in der deutschen Politik oftmals kontrovers diskutiert wurde - Stichwort: Niederlage oder Befreiung -, herrscht in dieser Frage in beiden Ländern große Zustimmung über alle Altersgruppen hinweg.

Überhaupt zeigt die Studie, dass die jeweils andere Seite positiv wahrgenommen wird. Nach zwei Jahren hartnäckiger Anti-Putin-Propaganda und neuer Russenangst in den deutschen Medien wäre hier ein wesentlich negativeres Bild von der russischen Seite zu erwarten gewesen.

Kommentar: Das Russland-Feindbild wurde und wird von den Eliten kräftig geschürt, um Russland und Deutschland voneinander getrennt zu halten. Denn sie haben Angst vor einem Bündnis zwischen beiden Ländern, da es den Todesstoß für die Vorherrschaft des US-Imperiums und seiner größten Nutznießer bedeuten könnte. Wie diese Umfrage zeigt, wünschen die Bevölkerungen beider Länder die Freundschaft und Zusammenarbeit - was der von den Medien propagierten Wunschrealität der Eliten widerspricht. Zum Feindbild gegen Putin und Russland: Die USA versuchen wirklich mit aller Macht, die Regierenden in Deutschland daran zu hindern, den Interessen ihrer Bevölkerung nachzukommen und ausnahmsweise mal ihrem Namen "Volksvertreter" Ehre zu machen. Deshalb ist gerade jetzt Folgendes umso wichtiger:
  • Deutschland: Kündigt der amerikanischen Psychopathen-Elite endlich die "Freundschaft"!



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Rückschau Kampf um Deutschland - neue Runde im globalen Ringen um die Vorherrschaft eingeläutet

Fahne usa europa ukraine deutschland
Wenn nicht alles täuscht, wird seit geraumer Zeit eine neue Runde im globalen Ringen um die Vorherrschaft eingeläutet. Um nicht falsch verstanden zu werden. Weder die Russische Föderation, noch China, Indien, Brasilien oder die mit den Briten geschlagene Europäische Union kommen in den Verdacht, entsprechende Absichten zu hegen. Allenfalls läuft sich der eine oder andere gerade warm. Der Russischen Föderation kann man nach Jahren eines politischen Leichtgewichtes allemal unterstellen, gerade wieder den aufrechten Gang einzuüben und auf gleicher Augenhöhe zu bestehen. Was soll daran falsch sein?

Die Vereinigten Staaten sind allerdings einer alten Leidenschaft erlegen. Mit großem Medienaufwand unterstellen sie jedem anderen das, was sie selbst gerade umtreibt, wenn man im mehr als einhundert Staaten auf dem Globus eigene Truppen unterhält. Es scheint die Regierung in Washington nicht zu stören, wenn sie auf die seit Jahrzehnten zu verantwortende Blutspur quer über den euro-asiatischen Kontinent hingewiesen wird. Das hat in dieser Zeit niemand anderes so perfekt hingelegt. Natürlich muss die Welt in diesem amerikanischen Vorgehen die Begründung dafür finden, dem Statut für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht beigetreten zu sein. Es ist schon pervers. Die Vereinigten Staaten müssen einen Krieg nach dem anderen anzetteln, um den Folgen aus Den Haag zu entgehen. Ein anderes Bild ist nicht möglich, es sei denn, sie führen Kriege um der Kriege wegen.

Dafür gibt es überraschende Indikationen. Damit ist nicht Herr Soros gemeint, der seine Sorge um einen bevorstehenden dritten Weltkrieg öffentlich vernehmen lässt. Es sind zwei Beobachtungen, die jeder seit gut zwei Jahren machen kann. In dem Maße, wie sich die zwei tragenden Säulen der gegen Deutschland und die Achsenmächte gerichtete Kriegskoalition in die Haare geraten und an die jeweilige Gurgel gehen, werden offenkundig die jeweiligen Archive geöffnet und Weltbilder bei denen ins Wanken gebracht, die die Alleinschuld an allem Elend dieser Welt bereits in den Genen manifestiert hatten. Selten haben sich so lesenswerte Artikel und Kommentare in den Gazetten und dem sich zu einer letzten Brutstätte der Freiheit aufschwingendem Internet wiedergefunden, wie in diesen Monaten.

Kommentar: Wer Krieg säht wird Sturm ernten. In den letzten Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten wurden von den Eliten mehr als genug Kriege gesäht. Die Folgen tragen dürfen dann wir alle. Einige der allerletzten Beispiele:

Krieg im Jemen:
  • Der längst vergessene Krieg im Jemen: Die Verbrechen der Saudis und ihrer westlichen Kollaborateure an der Zivilbevölkerung und an den Kulturschätzen
Krieg im Irak:
  • 25 Jahre Völkermord und Chaos im Irak dank Machenschaften westlicher Psychopathen
Krieg in Syrien: Krieg in Libyen: Krieg in der Ukraine
  • Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer als wir uns vorstellen können
Konflikt mit Russland und China: Krieg um die Meinung der Massen:


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AfD will in Deutschland regieren: Noch ein Lied und heim ins Reich?

Die AfD strebt in Deutschland die Übernahme von Regierungsverantwortung an. Die Vorsitzende Petry sagte, die AfD stehe für die direkte Demokratie. Deutschland müsse die politische Kontroverse neu lernen.
Frauke Petry
© dpaDie AfD-Parteivorsitzende Frauke Petry beim 5. AfD Bundesparteitag in Stuttgart.
Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat auf dem Bundesparteitag in Stuttgart gesagt, dass sich die AfD nicht mit der Oppositionsrolle zufrieden geben will: „Wir wollen perspektivisch nicht diejenigen sein, die als Juniorpartner in den Parlamenten sitzen,“ sagte Petry am Samstag in ihrer Rede vor mehr als 2000 Parteimitgliedern. „Wir wollen Mehrheiten erringen, damit wir unsere Programmatik als Gegenentwurf zum politischen Establishment durchsetzen können.“


Die AfD trage „als am schnellsten wachsende Partei in Deutschland eine Riesenverantwortung“, sagte Petry. Drei Jahre nach ihrer Gründung sei die Partei auch in Europa ein gefragter Partner. Voraussetzung für den weiteren Erfolg der AfD sei „innere Einigkeit“ anstelle von Personaldebatten, sagte Petry. „Ich brauche Sie, wie Sie mich als maßgebliche Repräsentantin in der Öffentlichkeit brauchen“, sagte sie an Adresse der Mitglieder gerichtet.

Kommentar: Reinhard Mey ahnte es schon vor Jahrzehnten:
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!
Mehr Informationen über das teile und herrsche Prinzip und die Psychopathen in Machtpositionen hier im Westen, die diesen Hass bewusst gegen Flüchtlinge und Muslime schüren:


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Russland reagiert: „Alle russischen Flüge werden nach internationalen Regeln durchgeführt“

Das russische Verteidigungsministerium erklärte heute als Antwort auf die Anschuldigungen der USA, russische Kampfjets hätten amerikanische durch überzogene und unprofessionelle Manöver gefährdet, dass das Verhalten der russischen Kampfjets vollständig den Gesetzen der Luftraumordnung entspreche.
Jet Russland
Su-jäger_(c)_Russian Defense Ministry's Press and Information Department
Der Sprecher des Verteidigungsministeriums meinte dazu, man habe sich bereits an die Wortwahl „unprofessionell“ und „Gefährdung“ gewöhnt.

Wenn US-Spionage-Jets mit ausgeschaltetem Transponder sozusagen leise und heimlich an die russischen Grenzen heranschlichen, müssten sie damit rechnen, dass die russischen Abfangjäger ganz nahe auf Sichtweite an die US-Jets heranflögen um diese zu identifizieren. Um alle sichtbaren Kennzeichen zu erfassen, seien auch bestimmte Manöver notwendig.


Kommentar: In der Tat!


Das Einfachste wäre, meinte Konaschenko, die US-Luftwaffe würde auf solche Flüge verzichten, oder mit eingeschaltetem Transponder fliegen, dann könne das Radar die Flugzeuge automatisch identifizieren.

Kommentar: Interessant: Also haben diese US-Flüge mit ausgeschaltetem Transponder stattgefunden, was die Sache natürlich noch brisanter und gefährlicher für die Russen macht. Klingt stark nach einer bewussten Provokation der USA. Die Russen haben in der Tat alles Recht auf ihrer Seite diese Manöver der USA, direkt vor ihrerer Haustür, genau zu kontrollieren und damit gleichzeitig die Warnung auszugeben: "Bis hier und nicht weiter!"


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Wie sich der Westen selbst besiegt: Russland ausschließen - "G8 ist tot"

Russland wird nach Einschätzung des Bundeskanzleramts nicht mehr in den Kreis der G-7-Gruppe der wichtigsten Industriestaaten zurückkehren. "Die G8 sind tot". Zudem seien die Amerikaner strikt gegen eine Wiederaufnahme.
Botschaft Russland
© über dts Nachrichtenagentur
Russland wird nach Einschätzung des Bundeskanzleramts nicht mehr in den Kreis der G-7-Gruppe der wichtigsten Industriestaaten zurückkehren. "Die G8 sind tot", heißt es aus dem Amt, berichtet der Spiegel.

Es gebe keine Anzeichen dafür, dass Moskau die Bedingungen für eine Rückkehr erfüllen werde. Zudem seien die Amerikaner strikt gegen eine Wiederaufnahme.

Kommentar:


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Zyperns Banken werben um russische Investitionen

Zypriotische Bankhäuser können russischen Unternehmen ungeachtet westlicher Sanktionen die Möglichkeit bieten, international wieder im großen Stil zu investieren. Das hat der Vorsitzende der Agentur für Investitionsförderung von Zypern (CIPA), Angelos Gregoriades, gefordert. Gregoriades deutete an, dass die Insel nach Jahren der Rezension zum Investitionszentrum für Russland aufsteigen will.
Bank Zypern
© Reuters
Der Offizielle im Bereich des Finanzwesens warb damit, dass die griechische Regierung auf Zypern Teil Europas ist und besonders niedrige Steuern ausweist, dabei aber nicht einfach nur ein Offshore-Finanzplatz sei.
„Wir haben gute Handelbeziehungen mit Russland. Es ist für die Sicherheit der Anleger sehr wichtig, dass sie in einem Land investieren, das ihnen freundlich gesinnt ist. Ich denke, dass zypriotische Unternehmen eine zentrale Rolle bei der Refinanzierung von Projekten in Russland spielen könnten. Das sollte unterstützt werden“, argumentierte Gregoriades gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti.

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Wasser predigen, aber Wein trinken: Abschlagsfreie Rente ab 56 für Abgeordnete, mit 70 für Normal-Bürger

Das klingt nach Wasser predigen und Wein trinken: Die große Diskussion um die Rente mit 70 geht durch Deutschland, während still und heimlich manche Abgeordnete schon mit 56 Jahren in Pension gehen können, ohne Abschläge! Dank einer Regelung im Kleingedruckten des Abgeordneten-Gesetzes.
deutscher bundestag
© Sean Gallup/Getty ImagesDer Deutsche Bundestag
"Sie können doch Abgeordnete nicht mit normalen Angestellten vergleichen", schimpfte CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl (71). Die Begründung des Politikers: Einem Abgeordneten drohe schließlich regelmäßig die Abwahl, schreibt die Bild, die sich gestern in den Gängen des Bundestages umhörte.