Am späten Samstagabend hat die Partei der Grünen ihre Forderung nach einer Anzweiflung des Resultats der Nachzählung im Bundesstaat Pennsylvania zurückgezogen,
was die ursprüngliche Feststellung der Wahlkommission über den Gewinn für Trump bestätigt. Anwälte der Grünen haben die Klage mit der Begründung zurückgezogen, sie haben nicht die notwendigen 1 Millionen Dollar, um die Anfechtung des zweiten Resultats weiter zu führen. Der lokale Ableger der Grünen hat sowieso im Vorfeld ausgesagt, die Klage hätte keinerlei Grundlage. Damit ist die Hoffnung, eine Nachzählung in den anderen Bundesstaaten würde das Resultat verändern,
auch gestorben.
Die Partei der Grünen musste bis Montag 17:00 Uhr einen Betrag von 1 Million Dollar als Pfand bei Gericht hinterlegen, um eine Anhörung über eine gerichtliche Anordnung zur Überprüfung der Zahlen zu erwirken. Angeblich ist es darum gegangen, festzustellen ob die Wahlcomputer und elektronischen Systeme gehackt worden sind.
Die zweite Zählung der Stimmen in Pennsylvania hat wohl den Vorsprung von Trump von 71'000 auf 49'000 reduziert, aber diese Zahl erfüllt immer noch nicht das Verhältnis von 0,5 Prozent, die notwendig ist, um eine landesweite manuelle Nachzählung wie von Stein verlangt durchzuführen.
Kommentar: Wer Killary so überzeugt und furchtloser vertritt hat entweder selbst kein Gewissen oder ist der Propagandamaschine verfallen.