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Firmeninsolvenzen und Arbeitsplatzverluste: Deutsche Wirtschaft erleidet Milliardenschaden durch Russland-Sanktionen

Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass durch die von der EU verhängten Russland-Sanktionen allein in Deutschland ein Schaden von Milliarden Euro entstanden, Firmen insolvent und Arbeitsplätze verloren gegangen sind. Einer der Autoren der Studie, Professor Udo Ludwig von der Universität Leipzig, sieht vor allem den Maschinenbau betroffen.
industrie, wirtschaft,produktion
© AFP 2016/ Christof Stache
Herr Prof. Ludwig, wie hoch ist geschätzt der Schaden durch die Russland-Sanktionen für Deutschland?

Allein in den Jahren 2014 und 2015 kam es zu einem Exportverlust nach Russland von etwa 7,5 Milliarden Euro. Das ist der Verlust, der allein auf die Sanktionen zurückzuführen ist.

Welche Bereiche und Warengruppen sind besonders betroffen?

Es wurden ja von beiden Seiten Sanktionen ausgesprochen. Von europäischer und damit auch von deutscher Seite betreffen sie insbesondere militärische und sogenannte Dual-Use-Güter, die sowohl militärisch, als auch zivil genutzt werden können. Außerdem sind eine ganze Reihe von Maschinen und Anlagen betroffen, die in einer Beziehung stehen zur Öl- und Gasförderung. Von russischer Seite wurde als Sanktion ein Import von Nahrungsgütern aus der EU ausgesprochen.

Kommentar:


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EU-Parlament stimmt für Kampf gegen "russische Propaganda" von "RT und Sputnik"

Das EU-Parlament hat mehrheitlich für eine Resolution gestimmt, die Maßnahmen gegen angebliche "russische Propaganda" vorsieht. Vor allem RT und Sputnik News wurden in der Resolution als "gefährlichste Instrumente der russischen Propaganda" dargestellt und mit Methoden der Terrormiliz "Islamischen Staat" gleichgesetzt.


Kommentar: Ganz im Gegenteil: RT und Sputnik berichten objektiv, deshalb sind sie den Eliten ein Dorn im Auge.


Parlament EU
© ReutersBescheinigt der Informationspolitik der Russischen Föderation im Ausland eine hohe Effektivität: das Europäische Parlament.
Am Mittwoch stimmten 304 Abgeordnete des EU-Parlaments (MdEP) für die Resolution, bei 179 Gegenstimmen und 208 Enthaltungen. Die Resolution basierte auf dem EU-Bericht "Strategische EU-Kommunikation zur Eindämmung von Propaganda durch Drittparteien".

Kommentar: Diesen Aussagen am Schluss muss man nicht viel hinzufügen, denn sie entsprechen der Wahrheit.


Gold Coins

Unglaublich! Hilfsorganisation "Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit" finanzierte Wahlkampf der Kriegstreiberin Hillary mit deutschen Steuergeldern

Hillary Clinton US-Flagge,Clinton US-Präsidentschaftswahlkampf 2016
Wie sich jüngst herausstellte, finanzierten auch die deutschen Steuerzahler den Wahlkampf von Hillary Clinton.
Spätestens seit dem US-Wahlkampf ist die Clinton-Stiftung weltberühmt. Offensichtlich überwiesen Politiker und Wirtschaftsvertreter hohe Summen an den Verein gegen eine Vorzugsbehandlung durch die damalige Außenministerin. Auch aus Deutschland floss Geld.

In den USA gelten hohe Standards, wenn es um die Transparenz von Spenden geht. Dies führt unter anderem dazu, dass als gemeinnützig geltende Vereine, die auch ein entsprechendes Steuerprivileg genießen, sämtliche Überweisungen auf ihrer Homepage angeben müssen. Die Clinton-Foundation führt dabei eine Extra-Kategorie, in der Spender aufgeführt sind, die zwischen einer und fünf Millionen Dollar überwiesen haben. Gleich auf Platz vier, kurz hinter dem Energiekonzern General Electric, findet sich dabei ein deutscher Name.

spenden finanzierung wahlkampf clinton 2016
Nach Angaben der Stiftung hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bis zu fünf Millionen Dollar an jene private Stiftung überwiesen, die der Ehemann der ehemaligen Außenministerin und frühere Präsident Bill Clinton gegründet hat. Zwei kleine Sternchen hinter dem Namen auf der Liste kennzeichnen in diesem Zusammenhang "staatliche Zuschüsse". Tatsächlich handelt es sich bei der GIZ um eine "staatliche Organisation der Bundesrepublik Deutschland für Entwicklungszusammenarbeit".

Der damalige Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, FDP-Mann Dirk Niebel, hatte diese Organisation im Jahr 2011 aus der Taufe gehoben. Dienstältere Entwicklungshelfer kritisierten bereits damals, dass die Entwicklungshilfe durch die GIZ auf Aspekte der "wirtschaftlichen Zusammenarbeit" getrimmt würde. Entsprechend dauerte es nicht lange, bis das dortige FDP-Personal durch First-Class-Flüge zu den Armen auffiel.

Kommentar: Das schlägt dem Faß wirklich den Boden aus! Doch zeigt das einmal mehr, dass sogenannte "Hilfsorganisationen" ihren Namen oftmals auch nur wie eine Maske tragen, hinter der sie die von Psychopathen initiierten Zustände weiter unterstützen - und oft selbst mit Psychopathen durchsetzt sind: Hier nur einige Beispiele, warum Clinton und ihre Stiftung diese Art Unterstützung nicht verdient haben:


Eye 1

Schon wieder: Ukrainischer Geheimdienst kidnappt russische Soldaten auf der Krim

Mitarbeiter des ukrainischen Geheimdienstes haben ohne jegliche Berechtigung zwei russische Militärs auf der Krim festgenommen und in die Ukraine verbracht, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte.
Krim
© Sputnik/ Vitaliy Belousov
„Am 20. November gegen 13.00 Uhr Moskauer Zeit haben Mitarbeiter der ukrainischen Geheimdienste zwei russische Militärs unberechtigt festgenommen und aus der Krim ins Nikolajew-Gebiet in der Ukraine gebracht“, hieß es. Bei den Militärs handelt es sich um Fähnrich Maxim Odintsow und Untersergeant Alexander Baranow.

Die ukrainischen Sicherheitsdienste wollen nun gegen die beiden Russen ein Strafverfahren wegen angeblicher Verbrechen gegen die Ukraine konstruieren.


Kommentar: Diese erfundenen Verbrechen "der Russen" auf Krim und der Ukraine sind glasklare Lügen.


Es sei auch möglich, dass die Ukrainer auf die Russen psychologischen und physischen Druck ausüben könnten, um „passende“ Aussagen zu bekommen, hieß es aus Moskau.

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Dank unsinniger Russland-Sanktionen: Europäische Wirtschaft hat mittlerweile Verluste im 3-stelligen (!) Milliardenbereich

Börse Frankfurt
© Reuters / Staff

Deutsche Unternehmer in Russland und Osteuropa haben die Bundesregierung aufgerufen, die Russland-Sanktionen zu revidieren, wie der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft (OA), Wolfgang Büchele, in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ schreibt.


„Inzwischen ist die Zeit reif, das (die Sanktionen - Anm. d. Red.) zu hinterfragen“, so Büchele.

Um politische Krisen zu lösen, sollten ihm zufolge in erster Linie auch politische Mittel verwendet werden. Seiner Einschätzung nach haben sich die Strafmaßnahmen der EU gegen Russland kaum bewährt und vielmehr zu riesigen Verlusten geführt.

„De facto kann sicherlich festgehalten werden, dass die Gesamtlast der Wirtschaftssanktionen für die europäische Wirtschaft - inklusive Russland - mittlerweile im dreistelligen Milliardenbereich liegen“, schreibt der OA-Chef ferner.

Kommentar: Das macht umso mehr deutlich, wie unsinnig und schädigend die Russland-Sanktionen für die europäische Wirtschaft sind:


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Das Beste aus dem Web: Paukenschlag: "Am ersten Tag ist TTIP tot": Trump präsentiert radikalen Plan gegen die Elite

Am Montag hat der designierte US-Präsident Donald Trump die Eckpfeiler für die erste Zeit seiner Präsidentschaft skizziert. Demnach plant Trump ein Maßnahmenpaket, das vor allem die US-Wirtschaft stärken soll. Die „mexikanische Mauer“ und „Obama-Care“ bleiben derweil unerwähnt.
Trump
© Reuters
Ob es um die Produktion von Stahl, den Bau von Autos oder die Heilung von Krankheiten geht - ich will, dass die nächste Generation von Produktion und Innovation genau hier in unserer großartigen Heimat Amerika entsteht und Wohlstand und Jobs für amerikanische Arbeiter schafft.
Diese Aussagen passen durchaus zu den Vorgaben während seines Wahlkampfs in denen der nunmehr 70-jährige Unternehmer stets mit dem Slogan „America First“ um Wähler geworben hatte.

Für die Freunde globalen Freihandels gibt es demnach keine guten Nachrichten, denn der zukünftige US-Präsident ließ wissen, dass er bereits am ersten Tag seiner Präsidentschaft, dass „Transpazifische Partnerschaftsabkommen (TPP)“ kippen werde. Bei dem bereits spruchreifen Abkommen, das zwölf Staaten des pazifischen Wirtschaftsraums umfasst, handelt es sich seiner Ansicht nach um „ein potentielles Desaster für unser Land [die USA]“.


Kommentar: In der Tat! Es ist auch ein Desaster für die Länder wie Deutschland mit denen dieses Abkommen unterzeichnet werden soll.


Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


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Nach Trump: Ehefrau und Sohn wollen ebenfalls nicht ins Weiße Haus ziehen

Der neu gewählte US-Präsident Donald Trump wird Anfang des kommenden Jahres ins Weiße Haus ziehen - ganz allein. Seine Ehefrau Melania und sein zehnjähriger Sohn Barron wollen vorerst in New York bleiben, teilte der Sprecher von Trumps Team, Jason Miller, mit. Es sei ihm zufolge „selbstverständlich kompliziert, einen Zehnjährigen mitten im Schuljahr die Schule wechseln zu lassen“. Die beiden werden ins Weiße Haus ziehen, „gleich nachdem er (Barron) die Schule beendet hat“, sagte Trump

Trump
© ReutersHome alone: Trumps Ehefrau und Sohn wollen nicht ins Weiße Haus ziehen
Zuvor war bekannt geworden, dass Donald Trump im Laufe des ersten Jahres seiner Amtszeit nicht im Oval Office arbeiten können wird. Unter dem Oval Office versteht man das Büro des US-Staatschefs im Weißen Haus. Der Grund dafür sei die Erneuerung des Sicherheitssystems. Als Alternative wurde dem Republikaner das Büro des 34. US-Präsidenten, Dwight D. Eisenhower, angeboten, welches sich in der Nähe des Weißen Hauses befindet. Dort hatte auch der 37. US-Staatschef, Richard Nixon, gearbeitet.

Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


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In den höchsten Kreisen der Macht: Blutrünstiger Pädophilen-Ring in Norwegen gesprengt

Die norwegische Polizei hat 20 männliche Mitglieder eines Pädophilen-Netzwerkes im Westen des Landes festgenommen, wie „Die Welt“ unter Berufung auf Vizepolizeichef Gunnar Floystad berichtet. Gegen weitere 31 Verdächtige in anderen Regionen werde noch ermittelt.
Polizei
© AFP 2016/ Odd Andersen
Die festgenommenen Männer sollen Kinder vergewaltigt und sogar zum Sex mit Tieren gezwungen haben. Sie nahmen diese grausamen Handlungen offenbar auf Video auf, um diese dann teilweise sogar live ins Internet zu stellen.

Was die norwegischen Polizeibeamten auf den beschlagnahmten Dateien fanden, war von einer besonderen Grausamkeit, hieß es. Dieser Fall sei bislang einzigartig in der norwegischen Kriminalgeschichte: landesweit wohl der größte Fall von sexueller Kindesmisshandlung.

Kommentar: Und wieder stellt sich heraus: Auch dieses norwegische Netzwerk ist in den höchsten Kreisen der Macht ansässig. Diese gewissenlosen Menschen wollen wohl mit Killarys und Podestas "spirit cooking" und "Pizzaparties" in den USA gleichziehen.

Nicht nur in Norwegen, USA und Großbritannien gibt es ein Netzwerk von Psychopathen in den höchsten Kreisen. Warum der sexuelle Missbrauch von Kindern (nicht nur in den USA, Großbritannien und bei den Grünen) nicht ernsthaft bekämpft und sogar gefördert wird, hat tief liegende und schockierende Gründe: die Verstrickung und gegenseitige Deckung von Leuten in hohen Machtpositionen der Gesellschaft.

Der Fall um den pädophilen, verbrecherichen BBC-Moderator Jimmy Savile mit Hunderten von Opfern hat hierzu Einiges ans Licht gebracht. Mehr noch hat dies der Fall von Marc Dutroux.

Der Jimmy Savile Skandal hat die Existenz eines Pädophilen-Netzwerks im Herzen des britischen Establishments ans Licht gebracht.

Die Chefs der BBC selbst haben die Ausstrahlung des Newsnight Reports verhindert, welcher Beweise und Zeugenaussagen für Saviles Verbrechen thematisiert, um ihr Image zu schützen und seine Verbrechen unter den Teppich zu kehren.

Dieser englische Sott Fokus Artikel The BBC: Protecting Pedophiles and War Criminals Since 2004 (zu dts. Die BBC: Beschützen Pädophille und Kriegsverbrecher seit 2004) geht detailliert auf Saviles Verbrechen ein, auf seine Verbindungen zu politischen Amtsträgern und wie sie dabei helfen, diese Verbechen aktiv zu vertuschen; auf die Rolle der BBC als Sprachorgan der politischen Agenden, und auf die Beseitigung Dr. David Kellys, der sagte, dass die Lügen der Kriegspropaganda gegen den Irak bewiesen werden können. Es handelt sich hier nicht um Einzelfälle. Zu erwähnen sei hier der Fall Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten von offizieller Seite, hinter dem ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Um es beim Namen zu nennen, es handelt sich um ein weltweites psychopathisches Netzwerk, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: nämlich die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus an Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

Auch hier im deutschsprachigen Raum geschieht dasselbe: Lesen Sie diesen (englischen) Artikel, oder das Buch The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal von Nick Bryant. Auch die Dokumentation Conspiracy of Silence ist hier zu empfehlen. Des weiteren hat Sott.net kürzlich einen Bericht und eine Dokumentation veröffentlicht (in englischer Sprache), welche zwingende Beweise der tief liegenden und verstörenden Zusammenhänge zwischen Geheimdiensten, missbräulichen Sekten, Pädophilen-Netzwerken, und der Weigerung der durch die Regierung gesponserten sogenannten Anti-Sekten-Organisationen wie MIVILUDES aufzeigt, um die weit verbreiteten Berichte von rituellem Kindesmissbrauch auf der ganzen Welt zu untersuchen. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle der Menschheit weltweit.

Es muss jedoch angemerkt werden, dass diese Dokumentation Informationen enthält, die viele Zuschauer extrem verstörend finden werden; sie enthält den rituellen Missbrauch von Kindern.

Um zu verstehen wie das möglich ist, sollten Sie Politische Ponerologie lesen:


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Putin nimmt es mit Humor: Schweizer Bedrängung am Himmel - Nennen wir es mal "Ehrengeleit"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Geleit eines russischen Regierungsflugzeugs auf dem Weg zum APEC-Gipfel in Peru durch schweizerische Militärflugzeuge mit einem Lächeln kommentiert.

Putin
„Wollen wir es als ein Ehrengeleit sehen“, sagte Putin lächelnd gegenüber Journalisten am Rande des APEC-Gipfels.

Zuvor war berichtet worden, dass sich dem russischen Regierungsflugzeug in der Schweiz Militärflugzeuge angenähert hätten, die die Maschine mehrere Minuten lang über Schweizer Territorium begleiteten. Einer der Jets soll dem Passagierflugzeug so nah gekommen sein, dass man die Schweizer Flagge, die Bordnummer J-5024 und sogar das Gesicht des Piloten erkennen konnte.

Kommentar: Schweizer Armee erklärt: Bedrängung russischer Regierungsmaschine war "Standardverfahren"


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Linke sehen sich als einzige Alternative gegen Merkel: "Wir sind der dunklen Seite nicht verfallen"

„Die erneute Kandidatur (von Angela Merkel) ist ein Signal dafür, dass sich nichts im Land ändern soll. Es droht erneut eine große Koalition und damit ein ‚Weiter so‘ der Politik der sozialen Spaltung“, sagte der Linken-Chef Bernd Riexinger. Er erklärte, dass seine Partei sich für eine komplette politische Kursänderung einsetzen werde. „Die Linke ist die einzige demokratische Partei, die der dunklen Seite der Macht nicht verfallen ist“, so Riexinger.
Linke
© http://die-linke-kno.de/Linke sehen sich als einzige Alternative gegen Merkel
Am Sonntag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Pressekonferenz zu ihrer geplanten Kandidatur gegeben. Im Laufe des Tages war durch Medienberichte bekannt geworden, dass Merkel eine vierte Amtszeit als Bundeskanzlerin anstrebt und im September 2017 erneut als Kanzleramtskandidatin antreten wird. Zudem kündigte Merkel an, dass sie auch wieder für den Vorsitz der CDU kandidieren möchte.