Das Kind der GesellschaftS


Pistol

Unbekannte erschießen 5 Menschen auf Grillparty in Pennsylvania, USA

In den USA sind fünf Menschen auf einer Grillparty erschossen worden. Das berichtet der Sender WTAE. Laut Polizeiangaben schossen die Täter von unterschiedlichen Positionen auf die Opfer. Vier Menschen starben sofort, eine Frau erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen.
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© dpa/John G. Mabanglo/SymbolPolizist in der USA (Symbolbild)
Unbekannte haben auf einer Grillparty im US-Bundesstaat Pennsylvania das Feuer eröffnet und fünf Menschen getötet. Man gehe derzeit von mindestens zwei Tätern aus, sagte Polizeisprecher Andrew Schurman am frühen Donnerstagmorgen dem Sender WTAE. Sie seien auf der Flucht. Der Vorfall ereignete sich am späten Mittwochabend (Ortszeit) in einem Hinterhof in der Stadt Wilkinsburg. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

Kommentar:


Handcuffs

Pädophiler Kinderarzt aus Deutschland zu Haftstrafe verurteilt - Insgesamt 21 Jungen fielen ihm zum Opfer

pädophiler kinderarzt Harry S.
© dpaDer angeklagte Kinderarzt im Strafjustizzentrum Augsburg
  • Vor Gericht hat der Mann alle Missbrauchsfälle zugegeben - an insgesamt 21 Jungen.
  • Das Augsburger Landgericht ordnete die Sicherungsverwahrung des 41-Jährigen an.
Das Urteil gegen den pädophilen Augsburger Kinderarzt Harry S. ist nahe an der Höchststrafe: Der 41-Jährige muss dreizehneinhalb Jahre lang ins Gefängnis. Für die Zeit danach ordnete die Jugendkammer des Landgerichts Augsburg eine Sicherungsverwahrung an. Zudem verhängte sie ein lebenslanges Berufsverbot. Die Kammer um den Vorsitzenden Richter Lenart Hoesch sah es als erwiesen an, dass der geständige S. insgesamt 21 Jungen zwischen vier und neun Jahren sexuell missbraucht hat.

Kommentar: Ein weiteres erschreckendes Beispiel dafür, dass sich Sexualstraftäter und Pädophile sogar hinter dem Beruf des Kinderarztes verstecken können. Leider ist dieses Phänomen in unserer heutigen Welt sehr verbreitet.


Heart - Black

Kranke Gesellschaft: Ein Kind tötet ein Kind - Der Fall Fabian S.

Ein 13 Jahre alter Junge hat offenbar den Tod seines gleichaltrigen Freunds Fabian zu verantworten. Fabian starb durch massive Gewalteinwirkung auf seinen Kopf. Jetzt wurde bekannt: Das tatverdächtige Kind hatte auf Fabian mit einem Stein mehrfach eingeschlagen.
fabian tod
© dpa/S. WillnowFür den Tod des 13-Jährigen soll ein Gleichaltriger verantwortlich sein.
Zunächst hatten Polizei und Staatsanwaltschaft vermeldet: Das tatverdächtige Kind habe Schläge auf Fabian zugegeben. In mehreren Vernehmungen befragten die Ermittler den 13 Jahre alten Jungen. Schließlich gesteht er, seinen gleichaltrigen Freund Fabian nach einem Streit auf den Kopf geschlagen zu haben. Die Tatwaffe soll ein Stein gewesen sein, mit dem der 13 Jahre alte Junge erschlagen wurde. Das berichtet die Bild-Zeitung. Demnach habe der 13 Jahre alte Schüler im dritten Verhör zugegeben, mehrfach mit einem Stein auf Fabian eingeschlagen zu haben.

Der tatverdächtige Junge sei bereits am Dienstag das erste Mal befragt worden, er soll das Opfer gekannt haben, sagte ein Polizeisprecher zu FOCUS Online. "Beide Kinder haben sich bereits seit längerem gekannt", so der Sprecher. Man könne von Spielkameraden sprechen. Auch am Sonntagnachmittag hatten beide Jungen laut Polizei mehrere Stunden miteinander gespielt und waren in Bad Schmiedeberg unterwegs. Bis es zu dem tragischen Streit in der Nähe des Ortes kommt, an dessen Ende Fabian seinen schweren Kopfverletzungen erliegt.

Kommentar: Weltweit geht in letzter Zeit - eigentlich seit vielen, vielen Jahren - wirklich einiges schief, jedoch scheint es momentan einen negativen Höhepunkt zu erreichen. Da ist Beispielsweise die fassungslose Polizeibrutalität in den USA, die unzählige Unschuldige Menschen ermordete und misshandelte. Es scheint, als ob Amerika nicht nur wirtschaftlich, sondern ebenso ökologisch und gesellschaftlich verfällt, und dass sich diese Faktoren gegenseitig bedingen und verursachen.

Hier ein Auszug aus Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung (Earth Changes and the Human Cosmic Connection):
Es ist sehr wichtig, Rom zu verstehen, denn scheinbar basieren die Hauptaspekte unserer gegenwärtigen Zivilisation - besonders der Justiz- und Regierungsbereiche - darauf, womit Rom angeblich vor 2500 Jahren begann. Es ist sicher, dass das Christentum durch das römische Imperium geformt wurde und es könnte gesagt werden, dass es eine Erweiterung desselben ist. Das Christentum formte dann die westliche Zivilisation, weil es das Werkzeug war, die Ideologie, mit welcher die pathologischen Führer die wachsenden Menschenmassen, die das finstere Mittelalter überlebt hatten, blendeten und in Anspruch nahmen, damit sie deren Anforderungen Folge leisteten. Aus dieser gesamten Periode, während derer sich diese Phasenübergänge manifestierten, existieren viele Beschreibungen von Desastern, die mit Kometen/Asteroiden zusammenhingen. Die Quintessenz ist folgende: was mit dem römischen Imperium geschah, war nicht einfach eine bloße Transformation: es handelte sich um das Ende einer Zivilisation, die danach über 800 Jahre lang den Boden unter den Füßen nicht wiedererlangte.
Und gerade am Ende des römischen Reiches fand ebenso ein Verfall der Gesellschaft statt... Schauen Sie sich dazu ein paar Ereignisse der letzten Jahre an:


Horse

Mafia-Opfer: Männerkopf vor einer Bar in Amsterdam gefunden

In Amsterdam ist vor einer Bar unweit vom Vondelpark ein abgetrennter Männerkopf entdeckt worden. Wie die Zeitung „Telegraaf“ schreibt, ist das Leichenteil noch nicht identifiziert worden.
tatort amsterdam
© AFP 2016/ Remko de Waal/ANP
Am Tag zuvor war am Rande der niederländischen Hauptstadt eine enthauptete Leiche gefunden worden. Die Polizei soll nun klären, ob der Kopf dem 23-jährigen Nabil Amzib gehört, dessen lebloser Körper am Stadtrand gefunden wurde.


Wie die Ordnungshüter berichteten, hatte sich die kopflose Leiche in einem ausgebrannten Auto befunden, das offensichtlich in Brand gesteckt worden war. Amzib sei der Polizei bekannt gewesen, hieß es.

​Nach Angaben der Zeitung hatte Amzib der marokkanischen Mafia von Amsterdam angehört.

Light Sabers

Familiendrama in Wiedergeltingen: Zeugenjehovas verhalfen der Ehefrau zur Flucht

Ein tödliches Ehedrama hat sich am Dienstagvormittag in und vor einem Doppelhaus in Wiedergeltingen (Landkreis Unterallgäu) ereignet. Während eines Streits hat ein 59-jähriger Mann seine Frau mit einer Schusswaffe schwer verletzt und sich danach offenbar selbst getötet. Die Polizei gab am Mittwoch bekannt, dass der Mann keine Erlaubnis für die Waffe hatte.
kriminaltechnik
© Benjamin Liß
Gegen 10.15 Uhr hat die 46-jährige Frau per Notruf die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West informiert, dass sie von ihrem Mann mit einer Waffe bedroht werde. So berichtet es Pressesprecher Jürgen Krautwald.

Gleichzeitig klingelte zufällig ein Mann von den Zeugen Jehovas an der Tür des Ehepaares. Das verschaffte der Frau die Gelegenheit zur Flucht. Auch der Mann vor der Haustür flüchtete und setzte einen Notruf ab.

Der Ehemann rannte den beiden hinterher und schoss im Freien vor dem Haus mehrmals auf die Flüchtenden. Seine Ehefrau traf er mindestens einmal, sie konnte sich dann bei Nachbarn in Sicherheit bringen. Der Mann blieb unverletzt.

Eiffel Tower

"Jeder hier weiß, wie man schießt": Waffennärrin wird von 4jährigem Sohn in Rücken geschossen

Jamie Gilt präsentiert sich in sozialen Netzwerken als glühende Verfechterin des Rechts auf Waffenbesitz. Zusammen mit ihrem vierjährigen Sohn und diversen Waffen posiert die US-Amerikanerin regelmäßig für Fotos. Ihre Obsession wird ihr nun zum Verhängnis.
jamie gilt
Ein Vierjähriger hat in den USA bei einer Autofahrt seiner Mutter versehentlich in den Rücken geschossen. Das Kind habe sich ohne Wissen der Mutter deren Waffe gegriffen und auf sie geschossen, teilte die Polizei von Putnam County im US-Bundesstaat Florida mit. Die 31-jährige Frau aus Jacksonville wurde schwer verletzt. Die bekennende Waffennärrin hatte sich einen Tag zuvor im Internet mit den Schießkünsten ihres Vierjährigen gebrüstet.

Das Kind ist nun bei Verwandten. Jamie Gilt, die sich in sozialen Netzwerken als Verfechterin des Rechts auf Waffenbesitz präsentiert, ist noch nicht vernehmungsfähig. Ihr droht eine Anklage, weil sie eine geladene Waffe nicht vor dem Zugriff des Kindes schützte.

Am Vortag des Unglücks hatte sie auf ihrer mittlerweile nicht mehr zugänglichen Facebookseite zu einem Bild von sich mit Cowboyhut und Gewehr gepostet: "Jeder hier bei uns weiß, wie man schießt". Schon ihr Vierjähriger könne mit einem Kleinkalibergewehr umgehen.


Kommentar: Vielleicht sollte auch jeder wissen, wer nicht schießen darf und wann man nicht schießen sollte.


Bomb

Esoterik-Bombe: Vermeintliche Bombe war nur Kunstharz-Objekt, dass gegen Chemtrails schützen sollte

München - Auf einer Baustelle in der Forstenrieder Allee fand ein Bauarbeiter am Dienstag, 08.03.2016, gegen 09.15 Uhr, ein etwa 12 cm hohes und ca. 3 bis 4 cm breites zylinderförmiges Gebilde. Das Objekt war durchsichtig. Darin waren deutlich erkennbar Metallspäne zu sehen. Ferner ragte ein Gegenstand heraus, der auch als Lunte gedacht sein könnte.
kunstharzobjekt münchen
Die Polizei wurde verständigt. Nach ersten Begutachtungen konnte nicht abgeschätzt werden, inwieweit es sich um einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand handeln könnte. Das Objekt wurde mit einer Baggerschaufel abgedeckt, um so eine eventuelle Splitterwirkung auszuschließen. Weitere eintreffende Polizeistreifen sperrten die anliegenden Straßen ab und informierten einen nahegelegenen Kindergarten.

Zur weiteren Konkretisierung des Gegenstandes wurden Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes angefordert. Diese stellten vor Ort fest, dass die vermeintliche Lunte nur oberflächlich angebracht war und nicht ins Innere des Körpers führte. Das Objekt selbst bestand aus Gießharz, in welches Metallsplitter eingegossen waren. Es konnte somit gefahrlos abtransportiert werden.

Kommentar: Es ist mit Sicherheit intelligent auf Nummer sicher zu gehen, bevor weiter gebaggert und gearbeitet wird. Doch gerade in unserer angespannten Zeit, wo überall vermeintliche Terroristen und Anschläge vermutet werden, ist es ein weiteres Zeichen, wie hochsensibel unsere Gesellschaft geworden ist.

Der Abendzeitung München zufolge, wurde das Objekt auf der Baustelle platziert, damit das Objekt vor Chemtrails schützt:
Bei der vermeintlichen Bombe handelt es sich vermutlich um einen sogenannten Orgoniten. Anhänger der Esoterik-Szene verstehen darunter ein Objekt aus Kunstharz mit eingegossenem Metall, das die Atmosphäre reinigen soll. Unter anderem glauben Esoteriker und Verschwörungstheoretiker, dass sich so nicht nur Elektrosmog neutralisieren sondern auch angebliche Chemtrails eliminieren lassen.

Wieso der Besitzer oder die Besitzerin den Orgonit auf einer Baustelle entsorgte, ist nicht bekannt.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
  • Chemtrails, Desinformation und das Sechste Aussterben



House

Sozialwohnungen: Sozial schwache Personen bleiben außen vor - Gutverdiener profitieren

Sozialwohnungen begrenzt
© Die WeltWegen des hohen Bedarfs an Wohnungen will die Bundesregierung mehr Sozialwohnungen schaffen. Aus einer neuen Studie geht allerdings hervor, dass die oft gar nicht von armen Mietern bewohnt werden.
Deutschland fehlen Millionen Sozialwohnungen. Ein Problem verschärft die Situation: In den bestehenden Wohnungen leben oft gar keine Armen. Der Grund dafür liegt in der Vergangenheit.

Die Bundesregierung will zur Entspannung des Wohnungsmarktes die Mittel für die soziale Wohnraumförderung deutlich aufstocken. Sie sollen von derzeit 518 Millionen Euro im Jahr auf über eine Milliarde Euro erhöht werden - gegebenenfalls auch auf zwei Milliarden Euro.

Dieser neue Geldsegen gehe aber an den Bedürfnissen völlig vorbei, kritisieren die Immobilienexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Die Mittel würden nicht bei den sozial schwachen Mietern ankommen.

Bedarf an Wohnungen ist dramatisch gestiegen

Einkommensverteilung Haushalte
© Infografik Die Welt
Mit der sozialen Wohnungsförderung wollen Bund und Länder zwei Probleme in den Griff bekommen: Es soll mehr gebaut werden und Haushalte mit geringen Einkommen günstigen Wohnraum bekommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der soziale Wohnungsbau ein wichtiges Instrument. Bis zur Jahrtausendwende wurden 5,4 Millionen geförderte Mietwohnungen errichtet. Nach der Föderalismusreform 2006 waren es jährlich 20.000 Einheiten, 2014 nur noch rund 15.500. Es gab keine Wohnungsnot, der Markt in vielen Regionen galt als gesättigt.

Doch die Zeiten haben sich geändert. Jährlich müssen bis 2020 angesichts des Flüchtlingszustroms bis zu 230.000 Wohnungen gebaut werden - vor allem in Ballungsgebieten. Branchenverbände nennen einen Bedarf von jährlich 400.000 Einheiten. Doch die Neubauten sind für sozial schwache Mieter viel zu teuer. Bei den aktuellen Neubauten handelt es sich überwiegend um Luxusausführungen, auch wenn Berlin und Hamburg die Errichtung Zehntausender günstiger Wohnungen planen.

Die Lösung soll sein: Projektentwickler werden über die Baugenehmigungen in vielen Großstädten jetzt gezwungen, in größeren Wohnanlagen zwischen 20 bis 50 Prozent der Einheiten im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung zu errichten.

Kommentar: Ein beunruhigender Trend, der sich schon seit einer ganzen Weile fortsetzt!

  • In Hamburg fehlen Sozialwohnungen einer Studie zufolge

Zum Rückgang von bezahlbaren Sozialwohnungen (2012):




Fire

Provokation: Unbekannte zündeten mehrere Bundeswehr-LKWs an

lkws abgebrannt

Letzte Nacht haben Unbekannte in Leipzig acht LKW angezündet, von denen sechs der Bundeswehr gehören. Die Wagen waren auf einem Werkstattgelände abgestellt und wurden zum Teil stark beschädigt. Mehrere Autofahrer auf einer naheliegenden Autobahn hatten den Brand bemerkt und die Polizei verständigt.


Nuke

"Ungewöhnlicher Zwischenfall": Atomkraftwerk in den USA erlebte mehrere Explosionen

Einer der Reaktoren des Oconee-Atomkraftwerks im US-Bundesstaat South Carolina wurde nach mehreren Explosionen und dem Ausbruch von Feuer geschlossen. Dies geht aus Berichten lokaler Medien hervor. Der Betreiber des Kraftwerks hat dazu bislang lediglich erklärt, dass der Zwischenfall „ungewöhnlich“ sei, aber betont, dass davon keinerlei radioaktive Gefahr für die Bevölkerung ausgehe.
feuer, qualm
© Michael JIBRIL / YouTube
Die Oconee-Nuklearstation ist ein Kernkraftwerk am See Keowee in der Nähe der Stadt Seneca im US-Bundesstaat South Carolina.

„Nachdem Einheit-1 [Reaktor] als Vorsichtsmaßnahme stillgelegt wurde, gibt es keine Gefahr hinsichtlich einer etwaigen FREISETZUNG“, teilte das Notfallmanagement der Ortschaft Oconee mit. Damit ist die Möglichkeit gemeint, bei der radioaktive Stoffe aus den Brennstäben des Reaktors entweichen und die Umwelt sowie das Grundwasser gefährden könnten.

Der Anlagenbetreiber Duke Energy informierte, während Einheit-1 sicher heruntergefahren worden wäre, „die [übrige] Einheit-2 und Einheit-3 weiterhin sicher operieren“ würden.


Schuldig an dem „ungewöhnlichen Ereignis“ sei Offiziellen zufolge technisches Versagen, das dazu geführt habe, dass der Transformer außerhalb des Reaktorkomplexes ausgefallen sei.