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Das Reich im Anmarsch: AfD gelangt bei Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern auf Platz Zwei

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern
© REUTERS/ Joachim Herrmann
Die SPD ist laut der ersten ARD-Prognose Sieger der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Die AfD landet auf Platz zwei vor der CDU.

Die SPD bleibt in Mecklenburg-Vorpommern trotz Verlusten stärkste Kraft. Laut ARD-Prognose kommt die Partei von Ministerpräsident Sellering auf 30,5 Prozent.


Die AfD landet demnach mit 21 Prozent auf Platz zwei, vor der CDU, die auf 19 Prozent abrutscht. Die Linkspartei stürzt auf 12,5 Prozent.Die Grünen sieht die Prognose bei 5 Prozent.

Kommentar: Dieses Ergebnis lässt keine Freude aufkommen. Denn die AfD hat zur Anheizung der Stimmung gegen Flüchtlinge entscheidend beigetragen, die zum "Feind deutscher Kultur" erklärt werden. Dass es sich dabei mehrheitlich um hilfesuchende Menschen handelt, die vor dem Elend in ihren Ländern fliehen, für das auch Deutschland mitverantwortlich ist, bleibt dabei außen vor. Und das wird von vielen Wählern ausgeblendet, die zu Recht mit der Politik der Regierung in Berlin unzufrieden sind und das Angebot der AfD für eine wirkliche Alternative zu unserer gesellschaftlichen Misere halten. Daher nehmen sie vermutlich nicht die Facetten der AfD wahr, die einem moralisch und bewusst ausgerichteten Menschen zu denken geben sollten: Reinhard Mey ahnte es schon vor Jahrzehnten:
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!
Mehr Informationen über das Teile und Herrsche Prinzip und die Psychopathen in Machtpositionen hier im Westen, die diesen Hass bewusst gegen Flüchtlinge und Muslime schüren: Viele Europäer und besonders viele Deutsche haben absolut nichts aus der Geschichte gelernt:


Bulb

Putin: Behauptung dass Moskau Staaten mit Atomwaffen erobern will, ist „totaler Wahnsinn“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Berichte über die Absicht Russlands, die baltischen Länder mit Einsatz von Atomwaffen zu erobern, als Wahnsinn bezeichnet.

Putin
© Sputnik/ Alexei Druzhinin
„Aus meiner Sicht verstehen alle vernünftigen Personen, die sich ernsthaft mit Politik auseinandersetzen, dass Berichte über die Bedrohung seitens Russlands in Bezug auf, sagen wir mal, die baltischen Staaten, ein totaler Irrsinn sind“, sagte Putin im Interview mit der Agentur Bloomberg.


„Wollen wir etwa gegen die Nato kämpfen? Wie viele Menschen leben in den Nato-Ländern? Etwa 600 Millionen, oder? Russland zählt dagegen 146 Millionen. Ja, wir sind die größte Atommacht. Doch nehmen Sie tatsächlich an, dass wir die baltischen Länder mit nuklearen Waffen erobern wollen?“, so der russische Staatschef weiter. Der Text des Interviews ist auf der Seite des Kremls veröffentlicht worden.

Kommentar: Friedlich und menschlich:


Biohazard

Umwelt-Wahnsinn in den USA: Fracking-Abwasser dürfen im Golf von Mexiko entsorgt werden - mit staatlicher Erlaubnis

Erdöl Abfälle Aufräumarbeiten Strand
Nicht nur, dass der US-Staat Louisiana erneut von einer schlimmen Naturkatastrophe heimgesucht wurde, jetzt kam heraus, dass die USA zugestimmt hatten, dass die Offshore-Frackingstationen Brauchwasser im großen Stil im Golf von Mexiko entsorgen durften. Genau dort, wo die Natur erst gerade angefangen hat, sich von der Ölkatastrophe „Deepwater Horizon“ zu erholen. Kein Wunder, dass vermehrt tote Tiere hier angeschwemmt werden. Allein 2014 wurde die schwindelerregende Menge von 29 Mrd. Liter Frackabwasser ins Meer geleitet.

Erst im Januar 2016 gab es ein Rekord-Hochwasser entlang des Mississippi. Ölkonzerne mussten schließen, die Landwirtschaft war bedroht. Nach ungewöhnlich heftigen Regenfällen war der Mississippi auf ein Rekordhochwasser angestiegen. Der „Ol‘ Man River“ sorgt immer wieder für Überschwemmungen. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, was mit den Tausenden Frackingfeldern geschieht, die sich entlang des „Ol‘ Man River“ angesiedelt haben? Siehe „Ol‘ Man River“ bedroht seine Anwohner - Folgt nach der Naturkatastrophe die Fracking- und Gülleverseuchung!

Vorbild für die Befürworter des Frackings sind die USA. Doch dass Schiefergas-Fracking nicht nur kostspieliger, sondern auch gefährlicher ist, müssen sich auch die USA endlich eingestehen. Die Fracking-Technologie hat in den USA zu einem Boom in der Öl- und Gasindustrie geführt. Während der Bundesstaat New York ein Fracking-Verbot wegen gesundheitlicher Risiken erlassen hat, wird in den jetzt von Überschwemmungen betroffenen Gebieten munter weiter gefrackt. Sie können sich die Regionen von Texas, Louisiana, Mississippi und Alabama wie einen Schweizer Käse vorstellen, völlig durchlöhcert! Und dies innerhalb weniger Jahre.

Dewey Phillip „Phil“ Bryant wurde am 8. November 2011 zum 64. Gouverneur des Bundesstaates Mississippi gewählt. Am 21. März 2012 stellte er Erdgas als „Priorität“ in einer neuen landesweiten Energiepolitik vor. Im Jahr 2014 produzierte Mississippi durch Fracking 2 416 400 Barrel (101 500 000 Gallonen) Rohöl. Kurz nach seinem Antritt wurde in der Region Louisiana und der Südwesten Mississippi mit dem Fracking begonnen. Die Konzerne Devon Energy und EnCana begannen mit dem Bohren in der Tuscaloosa Marine-Shale (TMS), an der Grenze zwischen Mississippi und Louisiana, wo etwa 7 Milliarden Barrel Öl vermutet werden.

Überschwemmung Louisiana 2016
© USArmy

Kommentar: Das ist wirklich äußerst gewissenloss! Die Schädlichkeit von Fracking und Frack-Abwassern ist allseits bekannt: Woran kann es liegen, dass dieser Wahnsinn trotzdem stattfindet?


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"Schutz des Baltikums": Deutschland und Frankreich übernehmen NATO-Mission an russischer Grenze

In einer feierlichen NATO-Zeremonie haben Frankreich und Deutschland offiziell den "Schutz des baltischen Luftraums" an der russischen Grenze übernommen. Die Kampfflieger sollen angeblich regelmäßig in den Luftraum eindringende russische Luftstreitkräfte abfangen.
Jet Kampfjet
© Reuters
Frankreich und Deutschland werden die Mission bis Ende des Jahres anführen. Vier Kampfjets vom Typ Mirage werden vom litauischen Luftwaffenstützpunkt Siauliai aus den Luftraum der NATO-Mitgliedsstaaten im Baltikum abfliegen. Deutschland trägt seinerseits mit vier Kampfjets vom Typ Eurofighter Typhoon zu der Mission bei. Diese werden auf der estnischen Luftwaffenbasis Amari stationiert.

Die Kampfflugzeuge werden von französischem und deutschem Bodenpersonal unterstützt. Laut der westlichen Militärallianz werden die Kampfjets 24 Stunden an sieben Tagen der Woche auf jedes Eindringen in den NATO-Luftraum durch nicht identifizierte Flugzeuge reagieren. Estland, Lettland und Litauen sind seit 2004 Mitglied der westlichen Militärallianz.

Kommentar: Deutschland: 8 triftige Gründe so schnell wie möglich aus der NATO auszusteigen


Snakes in Suits

Killary droht Russland, China und Iran offen mit Krieg - Auch bei Cyber-Angriff ohne Beweise

Die Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten Clinton hat Russland mit Krieg gedroht. Anlass für einen solchen Krieg würden Cyber-Attacken sein, für die die Russen nach Clintons Ansicht verantwortlich sind. Belege für diese Behauptung legte Clinton nicht vor.
Hillary
© dpaHillary Clinton im Wahlkampf.
Nachdem der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump während des Wahlkampfs mit markigen und teilweise völlig überzogenen Sprüchen aufgefallen ist, hat nun auch die Kandidatin der Demokraten nachgelegt. Bei einer Rede in Cincinnati sagte Clinton, dass sie als US-Präsidentin gegen jeden „politisch, wirtschaftlich und militärisch“ vorgehen werde, der Hacker-Attacken gegen US-Einrichtungen verübt. Erst vor einigen Monaten hatte US-Präsident Barack Obama die rechtliche Grundlage für dieses Vorgehen gelegt und ein Dekret unterzeichnet, das Hackerangriffe mit militärischen Angriffen gleichsetzt.


Clinton nannte ausdrücklich Russland und China als Nationen, die andauernd Hacker-Angriffe durchführen. An ihre Zuhörer gewandt sagte sie:
„Sie haben die Berichte gesehen, dass Russland und China eine Menge von Dingen gehackt haben. Russland hat sogar das Nationale Komitee der Demokraten gehackt, vielleicht sogar einige Wahlsysteme der Staaten. Wir müssen den Preis erhöhen und sicherstellen, dass wir uns gut verteidigen können, um gegen jene zu kämpfen, die gegen uns kämpfen. Ich werde es als Präsidentin klar machen, dass die USA Cyber-Attacken genauso behandeln wird wie alle anderen Attacken. Wir werden bereit sind, ernsthalt politisch, wirtschaftlich und militärisch zu antworten. Wir werden investieren, um unsere Regierungseinheiten und unsere nationale Infrastruktur zu schützen.“

Kommentar: Killary ist eine gewissenlose Lügnerin. Eine sehr gefährliche "Wahl" zur nächsten Präsidentin... Siehe Links unten.


Zu diesem Zweck soll das Militär-Budget erhöht werden und von allgemeinen Haushaltskürzungen ausgenommen werden.

Kommentar: Killarys Unmenschlichkeit geht viel weiter:


Bulb

Putin kondoliert zum Tod Karimows: "Sein Beitrag zur friedlichen Partnerschaft war unschätzbar"

Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem amtierenden Präsidenten Usbekistans, Nigmatulla Juldaschew, sein Beileid im Zusammenhang mit dem Ableben des usbekischen Staatschefs Islam Karimow ausgedrückt.
Putin
„Sein Ableben ist ein schwerer Verlust für das usbekische Volk, die gesamte Gemeinschaft Unabhängiger Staaten sowie die Partnerländer der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Islam Karimow war einer der angesehenen Staatsfunktionäre, ein echter Führer seines Landes. Mit seinem Namen hängen wichtige Kapitel in der Geschichte des usbekischen Staates zusammen“, heißt es in dem Kondolenztelegramm.
Unter Leitung Karimows hat Usbekistan laut Putin eine friedliche Außenpolitik betrieben, die zur Festigung der Sicherheit und Stabilität in Zentralasien, zur Entwicklung der multilateralen Kooperation in der Region beigetragen hat.

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GMO-frei: Russland und China planen neue Lieferplattform für russische Lebensmittel - 800 Millionen Kunden

Die russische Abteilung des chinesischen High-Tech-Riesen LeEco und der russische Entwicklungsfonds des Fernen Ostens haben die Schaffung einer Handelsplattform LeLive vereinbart, die über 800 Millionen Kunden umfassen soll.
Lebensmittel Russland
© SputnikDer Entwicklungsfonds für den Fernen Osten und der chinesische High-Tech-Konzern wollen russischen Unternehmen die Exporttätigkeit auf den chinesischen Markt erleichtern.
Die Plattform LeLive soll aus dem chinesischen Unternehmen LeEco heraus entstehen. Dieses betreibt eine Online-Plattform mit mehr als 800 Millionen Kunden, einem breitem Angebot und zahlreichen Apps. Im letzten Jahr verkaufte LeEco zehn Millionen Smartphones und mehr als sechs Millionen Smart-TVs.

Der Konzern wartet mit noch weiteren Superlativen auf. So gehört Le Vision Pictures zu den drei größten privaten Filmproduktionsgesellschaften Chinas. LeMall ist wiederum der drittgrößte chinesische Online-Shop.

Kommentar: Also bekommen die Chinesen jetzt qualitativ hochwertige Lebensmittel die GMO frei sind. Gute Entscheidung!


Bullseye

Bundeskriminalamt warnt vor rechter Hetze und Fremdenfeindlichkeit der AfD

Kurz vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern an diesem Sonntag hat das Bundeskriminalamt (BKA) vor Propaganda der AfD gewarnt. Die Partei habe "Fremdenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft salonfähig gemacht", sagte BKA-Präsident Holger Münch dem "Tagesspiegel".
Protest gegen rechte Afd
Demontranten im Protestzug gegen die AfD in Werl: Durch die Werler Innenstadt zogen etwa 300 Demonstranten und protestierten gegen den Landesparteitag der AfD in der Stadthalle. Die Proteste blieben friedlich.
Die AfD biete für rechte Hetze im Internet "den ideologischen Nährboden und verleiht ihr einen legalen Anstrich". Vielen Hetzern werde das Gefühl gegeben, "sich mit ihrer Weltanschauung in einem gesellschaftsfähigen Rahmen zu bewegen.

Kommentar:


Vader

Killary Clinton: Wenn Russland Hacker-Angriffe unternimmt, wird es militärisch dafür büßen

Clinton Cyberspace,Clinton Angriff,Feindbild russische Hacker
© Reuters/Carlos Barria/File Photo
Cyberattacken gegen die USA müssen wie „beliebige andere Angriffe“ betrachtet und behandelt werden: Im Fall ihres Amtsantritts will die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton als Reaktion auf Cyberattacken auch militärisches Vorgehen nicht ausschließen, wie die Zeitung International Business Times (IBT) schreibt.

„Als Präsidentin werde ich klar zu verstehen geben, dass die USA sich zu Cyberattacken ebenso verhalten werden wie zu anderen Angriffen. Wir werden ernsthafte politische, ökonomische und militärische Antworten vorbereiten. Wir beabsichtigen, in den Schutz unserer Regierungsnetzwerke und nationalen Infrastruktur zu investieren. Ich will, dass wir bei der Festlegung von Regeln im Cyberraum führend sind. Wenn nicht wir, so werden es andere tun“, zitiert die Zeitung Hillary Clinton.

In ihrer Wahlkampfrede in Cincinnati ist die US-Präsidentschaftskandidatin demnach auch auf die zunehmende Cyberkriminalität eingegangen. Die IBT verbindet dies mit den Verdächtigungen der USA gegen russische Hacker, die Attacken auf Mailserver der US-Demokraten unternommen haben sollen.

Kommentar: Derartige russische Hackerangriffe existieren nicht. Clinton will damit erstens von ihrem eigenen E-Mail - Skandal und dem der Demokraten ablenken. Zweitens versucht sie einen Vorwand für einen militärischen Angriff gegen Russland zu schaffen, um den größenwahnsinnigen Plan US-amerikanischer Allein-Weltherrschaft weiter umzusetzen. Drittens haben die USA in der Vergangenheit selbst die immer so gern von ihnen beschuldigten Länder - Russland, Iran und China - mit Cyber-Angriffen "beehrt".


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Merkel will europäisches Einreise-Kontrollsystem nach Vorbild der USA

Als Konsequenz aus den Anschlägen von Ansbach und Würzburg will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine europäische Ein- und Ausreisedatei einführen.
Merkel und Obama
"Die Anschläge von Ansbach und Würzburg, deren Täter ordentlich registriert waren, haben uns zudem gezeigt, dass wir bessere Frühwarnsysteme brauchen", sagte Merkel der Bild.

Kommentar:

  • "Ihr seid alle Terroristen": Deutschland und Frankreich fordern Ein- und Ausreiseregister und Überwachung von Kurznachrichten