Vor ein paar Jahren stellten Jörg Matthes und Matthias Kohring in ihrem Aufsatz“ Operationalisierung von Vertrauen in Journalismus“ kritisch fest : "Es liegt bis - lang keine theoretisch und methodisch fundierte Skala zur Erfassung von Vertrauen in Journalismus vor".
Trotzdem erschafft man sich im ZDF mit einer dritten "in Auftrag gegebene“ Studie, nunmehr erneut einen Beweis von Glaubwürdigkeit.
Die „Forschungsgruppe Wahlen“ ( FWG ) bekam den Auftrag, die “ Glaubwürdigkeit unterschiedlicher Medien “ zu befragen. Ja befragen, denn von einer wissenschaftlichen Untersuchung kann in diesem Falle keineRede sein !
Auch ist es so eine Sache mit diesen in Auftrag gegebenen Studien, da in ihnen zumeist genau dassteht, was der Auftraggeber gerne hören bzw. lesen will.
Wie ging man nun in dieser Studie vor?Das Ganze lief dann so ab : "Befragt wurden in allendrei repräsentativen Umfragen jeweils etwa 1.000 Erwachsene ab 16 Jahren, die auf einer Skala von -5 bis+5 ihre Antworten bei der Einschätzung der Glaubwürdigkeit abstufen konnten. Aha! Um nun tatsächlichdie Glaubwürdigkeit von irgendwelchen Medien zu erforschen, hätte man eigentlich alle Sendungen bzw. Ausgaben des zu überprüfenden Medien durchsehen und dasdort Wiedergegebene mit den tatsächlichen Stand der Nachrichten vergleichen, also auf den Stand der Wahrheit hin überprüfen müssen.
So ist die von der FWG„bewiesene“ Glaubwürdigkeit allenfalls eine gefühlte.Sozusagen „postfaktisch“ wären danach ARD und ZDFam glaubwürdigsten. Sicherlich hätte hier auch die berühmt-berüchtigte
BILDZEITUNG gewonnen, wennsie die besagte Studie “in Auftrag gegeben“. Dementsprechend ist diese von GEZ-Gebühren bezahlte Studieeinfach nur rausgeschmissenes Geld !
Kommentar: Mehr Informationen über Trump und warum Obama, Killary und Co. ihm um jeden Preis die Präsidentschaft versauen wollen: